Populäre Mythen über Erektile Dysfunktion

Zusammenfassung: Die Impotenz, auch erektile Dysfunktion ist ein schwieriges und wichtiges Thema fürs starke Geschlecht. Als Impotenz kann jeder Zustand betrachtet werden, bei dem der Penis während des Geschlechtsaktes nicht hart ist und die Erektion nicht erreicht werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Warum gibt es Mythen rund um ED?

Es gibt viele Ursachen für erektile Dysfunktion, die den psychologischen und organischen Ursachen zugeordnet werden. Und da das Thema äußerst heikel ist, bilden sich mehrere Mythen über die Impotenz. Was ist also die Wahrheit und was ist ein Mythos über Erektionsstörung? Wir werden versuchen, populäre Mythen unter den Männern hinsichtlich der Impotenz zu zerstreuen.

Mythos 1. Erektionsprobleme mit 45 sind ein normaler Zustand

Tatsächlich nimmt die Wahrnehmungsschwelle mit dem Alter ab. Die Impotenz tritt jedoch nicht auf. Möglicherweise benötigen Sie mehr Stimulation, sollten sich jedoch auf keinen Fall mit der Tatsache anzufreunden beginnen, dass Sie Potenzschwäche haben. Darüber hinaus gibt es heute viele Methoden, um dieses Problem zu beheben.

Mythos 2. Normalerweise kann der Mann die Erektion immer erreichen, wenn er will

Nur in der Pubertät ist dies möglich, und in Zukunft wird immer mehr Stimulation benötigt, um keine Potenzprobleme zu haben.

Mythos 3. Impotenz tritt bei Jugendlichen selten auf

Leider kann die erektile Dysfunktion bei jedem Mann auftreten, unabhängig vom Alter. Häufig tritt die psychologische Impotenz bei Männern ab 30 Jahren auf. Es ist verbunden mit Problemen in den Beziehungen, am Arbeitsplatz und in der Familie.

Mythos 4. Die Entwicklung von Impotenz ist mit dem Tragen von engen Unterhosen verbunden

Die enge Unterhose kann die Blutgefäße, die die Genitalien versorgen, abklemmen und zur Impotenz führen.

Mythos 5. Bei Impotenz sollte der Mann die Medikamente lebenslang einnehmen

Erstens, es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Impotenz zu behandeln. Zweitens, die Erektionsstörung verschwindet häufig während der Behandlung der Hauptursache unabhängig oder gleichzeitig mit der Beseitigung der zugrunde liegenden Erkrankung.

Mythos 6. Alkohol erhöht das sexuelle Verlangen

Der Alkohol in kleinen Dosen entspannt und wirkt als ein Stimulans. Es lohnt sich jedoch zu bedenken, dass Alkohol die Gehirnfunktion beeinflusst, wo ein Nervenimpuls gebildet wird, um eine Erektion zu erreichen. Wird die Gehirntätigkeit reduziert, führt dies zur Reduzierung des sexuellen Verlangens.

Mythos 7. Impotenz beeinträchtigt die Männergesunheit nicht

Viele Menschen glauben, dass die Impotenz ein ernstes psychologisches Problem für einen Mann ist und der Gesundheit nicht schadet. Dies ist aber nicht so. Die Impotenz kann ein Anzeichen für eine schwere und gefährliche Pathologie sein, wie Atherosklerose, Diabetes, Prostataadenom und sogar Onkologie.