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Ursachen von Erektionsstörungen

Erektionsstörungen sind für betroffene Männer in den meisten Fällen ein Tabu-Thema und somit besteht oft ein Unwissen über die Erektion und die Probleme die zu Erektionsproblemen führen können. Erst dann können wir begreifen, wie komplex der Vorgang einer Erektion ist und wie viele Angriffspunkte es gibt, die zu Störungen führen können. Schauen wir uns daher zuerst die Erektion an.

Wie schon oben angeführt ist die Entstehung und Aufrechterhaltung der Erektion ein sehr komplexer Vorgang. Viele Einzelvorgänge wirken dabei zusammen und gehen nahtlos ineinander über. Erst so können wir verstehen, was für eine stabile Erektion vonnöten ist und was im Körper vor sich geht.

  1. Sinnliche Reize werden im Gehirn aufgenommen und ausgewertet.
  2. Über das autonome Nervensystem werden Nervenimpulse vom Gehirn an den Penis gesendet.
  3. Neurotransmitter die an den Nervenende freigesetzt werden, lösen eine komplexe biochemische Reaktion aus die die Schwellkörpermuskulatur erschlaffen lassen.
  4. In der erschlafften Schwellkörpermuskulatur entstehen Hohlräume, die nun mit Blut ausgefüllt werden können.
  5. Durch das einströmende Blut vergrößert sich der Penis. Der Schwellkörper ist von einer festen Haut umgeben. Durch die Ausdehnung werden die umgebenden Venen komprimiert und der Blutabfluss stark gedrosselt.
  6. Damit der Penis vollständig versteift, kommt es zu einer Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur und entsteht eine stabile, starke Erektion.

Wir haben den Vorgang der zur Erektion führt in kurzen Stichpunkten zusammengefasst, doch auch so ist zu ersehen, dass der Ablauf an vielen Stellen gestört werden kann. Probleme die zum Erektionsverlust führen, können sowohl körperliche (physische, organische) als auch seelische (psychische) Ursachen haben. Jedoch geht man nach neuesten Untersuchungen davon aus, dass sich die verschiedenen Faktoren die zu Erektionsstörungen führen gegenseitig bedingen und verstärken. In den weitaus meisten Fällen kommt also nicht nur eine Ursache dafür in Frage. Es ist also nicht immer eine klare Unterscheidung möglich, ob nun organische oder psychische Ursachen verantwortlich sind. Ganz im Gegenteil, oft sind körperliche und seelische Ursachen in Betracht zu ziehen.

Gerade in der heutigen Gesellschaft, die Männlichkeit mit Potenz gleichsetzt, ziehen rein organisch bedingte Erektionsprobleme in vielen Fällen auch psychische Probleme nach sich. Es kommt zur Minderung des Selbstwertgefühls, zu Versagensängsten, fehlender Lust auf Sex oder gar Depressionen. Der Kopf spielt dann eine große Rolle und die Erektionsstörungen verstärken sich. Es kommt zu einem Teufelskreislauf, aus dem sich scheinbar kein Ausweg findet. Beim Sex kommt es zu einer intensiven Selbstbeobachtung und wenn Probleme auftreten, kommen Stress und Angst hinzu – und die Erektionsstörungen treten verstärkt auf.

Nur eine genaue Diagnose durch einen Facharzt kann klären welche Ursachen in Betracht kommen und sollte sowohl körperliche als auch seelische Ursachen nicht aus dem Blick verlieren. In einer kleinen Reihe werden wir zukünftig detaillierter auf psychische und physische Ursachen eingehen um betroffenden Männern umfassende Informationen und Anhaltspunkte bieten zu können.