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Arteriosklerose als Ursache f√ľr Impotenz

Zusammenfassung: Arteriosklerose ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung in den westlichen Ländern. Doch nicht nur das Hert leidet darunter, sondern auch die Potenz. Welcher Zusammengang zwischen Arteriosklerose und Erektionsproblemen besteht, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Was versteht man unter Arteriosklerose?

Arteriosklerose bezeichnet eine chronische Gefäßerkrankung, die auch als Arterienverkalkung bekannt ist und in deren Verlauf es zur fortschreitenden Verhärtung und Verengung der Arterien kommt. Arterien (Schlagadern) sind Blutgefäße, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen in die Organe, Gewebe und Muskeln transportieren und den Blutdruck konstant halten. Eine Arteriosklerose kann daher zu einem ernsten Gesundheitsrisiko werden: Durch Störungen im Blutfluss, die durch die Erkrankung verursacht werden, kann die Sauerstoffversorgung beeinträchtigt oder im schlimmsten Fall ganz unterbrochen werden. Je nachdem, wo das passiert, kann zum Beispiel ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder eine Lungenembolie drohen. Arteriosklerose ist zudem eine Ursache für Erektionsprobleme und Impotenz.

So entsteht Arteriosklerose

Grund für die Gefäßverengung sind Ablagerungen in der Gefäßwand, sogenannte “Plaques”, die das Gefäßvolumen einengen und die Elastizität stark beeinträchtigen. Sie bilden sich in einem komplexen Prozess schrittweise aus Bindegewebe, Blutgerinnseln, Blutfett (Cholesterin) und Kalzium. Daher wird die Arteriosklerose umgangssprachlich auch oft als Arterienverkalkung bezeichnet.

Wo kann Arteriosklerose auftreten und welche Symptome hat die Erkrankung?

Arteriosklerose kann sich generell in jedem arteriellen Gefäß entwickeln. Besonders häufig kommt sie jedoch dort vor, wo die Strömung des Blutes gestört ist, wie zum Beispiel an Gefäßverzweigungen. Insbesondere sind dabei Regionen im Hals, am Herzen und in den Beinschlagadern betroffen. Der genaue Ort der Arteriosklerose ist entscheidend für eine mögliche Folgeerkrankung: Bei einer Verengung von hirnversorgenden Halsschlagadern oder Gefäßen im Gehirn wird die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns stark eingeschränkt. Es kommt zu Schwindelgefühlen und Gedächtnisstörungen und im Extremfall zu einem Schlaganfall.

Sind Herzkranzgefäße betroffen, kann es zur koronaren Herzkrankheit (KHK) kommen und infolgedessen ist das Risiko für einen Herzinfarkt stark erhöht. Tritt die Arteriosklerose an den Beinschlagadern auf, wird die Durchblutung in den Waden- und Oberschenkelmuskeln gestört. Es kann zur arteriellen Verschlusskrankheit der Beine kommen, die auch als Raucherbein bekannt ist und starke Muskelschmerzen hervorruft. Ist die Bauchschlagader betroffen, findet häufig eine Erweiterung der Arterie statt und es kommt zum Aortenaneurysma. An dieser Stelle kann die Aorta einreißen, was zu akuten Durchblutungsstörungen führt und ohne zeitnahe Operation tödlich endet.

Wie entsteht Arterienverkalkung?

Die genaue Ursache der Arterienverkalkung und der Entstehungsmechanismus sind noch nicht vollständig aufgeklärt. Verschiedene Hypothesen liefern jedoch Erklärungsmodelle, die beschreiben, wie es zu den Ablagerungen in der Gefäßwand kommen kann. Es wird angenommen, dass sich durch eine Schädigung der Gefäßinnenwand Flüssigkeit ansammelt und somit die Anlagerung von Kalkpartikeln, Fetten und Zellabfallstoffen aus dem Blut begünstigt wird.

Die sogenannte Lipidtheorie führt diese Schädigung auf das "schlechte Cholesterin” (LDL) zurück, welches Fette aus der Leber zum Gewebe transportiert. Diese können sich in die arterielle Innenwand (Endothelium) einlagern und dort eine Entzündungsreaktion auslösen. Eine Immunantwort bewirkt, dass weiße Blutkörperchen an die betroffene Stelle gebracht werden, um das LDL aufzunehmen. Mit der Zeit entstehen aus den weißen Blutkörperchen sogenannte Schaumzellen, die weitere weiße Blutkörperchen anlocken und die Entzündung fördern. Es kommt zur Entstehung von allmählich wachsenden Plaques, die den Blutfluss zu Beginn noch nicht wesentlich beeinträchtigen.

Diese Entwicklung bildet die erste Phase in der arteriosklerotischen Veränderung und beginnt häufig schon im zweiten oder dritten Lebensjahrzehnt. Sie kann 20 bis 40 Jahre symptomlos andauern.

So kommt es zur Arteriosklerose

Wie entwickelt sich Arteriosklerose?

Plaquebildung: Erste Beschwerden treten auf – Erst in der zweiten Phase der Arteriosklerose treten bei den Betroffenen die ersten Beschwerden auf. Durch die fortschreitende Ablagerung von Fetten und Stoffen aus dem Blut werden die Plaques größer und die Gefäßwand wird immer dicker und härter. Die Arterie wird verengt und der Blutstrom schließlich geringer. Sind dabei Herzkranzgefäße betroffen, ist die Durchblutung des Herzmuskels beeinträchtigt und es kann zu Angina Pectoris kommen, bei der die Patienten unter anfallsartigen Schmerzen oder einem Engegefühl in der Brust leiden. Diese Phase der Arteriosklerose kann jahrelang andauern.

Plaque mit Blutgerinnsel: Gefäßverschlüsse drohen – In der dritten Phase der Arteriosklerose kommt es zu hochgradigen Einengungen oder sogar Verschlüssen der Arterien durch Blutgerinnsel. Die Folgen können Funktionseinschränkungen im dahinterliegenden Gewebe bis hin zu einem Herzinfarkt sein. Neben dem arteriellen Verschluss besteht das Risiko für einen Riss der Gefäßwand, denn die Elastizität der Arterie ist deutlich verringert und die mechanische Belastung stark erhöht. Es kann zur Bildung von Thromben, die wiederum weitere Gefäße verschließen können, oder zu Einblutungen ins umliegende Gewebe kommen. Diese Phase kann wenige Minuten bis einige Tage anhalten und erfordert akuten Handlungsbedarf. Das verschlossene Gefäß muss schnellstmöglich wieder geöffnet werden.

Was sind die Ursachen und Risikofaktoren von Arterienverkalkung?

Obwohl die Ursache der Arteriosklerose noch nicht abschließend geklärt ist, gibt es einige bekannte Risikofaktoren, die eine Erkrankung begünstigen, vom Patienten jedoch weitestgehend beeinflusst werden können:

  • Zigarettenrauch enthält Stoffe, die die Plaquebildung beschleunigen
  • Ein erhöhter Cholesterinspiegel im Blut, meist ausgelöst durch fettreiche Ernährung, begünstigt ebenfalls die Plaquebildung
  • Hoher Blutdruck, z.B. ausgelöst durch Bewegungsmangel, belastet die Gefäßinnenwand
  • Ein erhöhter Blutzuckerwert (Diabetes mellitus) führt insbesondere bei mangelnder Behandlung zu Gefäßschädigung
  • Übergewicht
  • Stress

Daneben gibt es weitere Faktoren, die das Risiko einer Erkrankung erhöhen, aber nicht beeinflussbar sind. Dazu gehören genetische Veranlagung, Alter oder das männliche Geschlecht. Frauen haben bis zur Menopause durch weibliche Geschlechtshormone (insbesondere Östrogen) ein geringeres Arterioskleroserisiko.

Wie kann Arteriosklerose behandelt werden?

Arteriosklerose lässt sich nur im Frühstadium, wenn erste Fettablagerungen entstanden sind, vollständig heilen. Im fortgeschrittenen Stadium kann die Erkrankung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Daher sollte man möglichst versuchen, die Ursachen von Anfang an zu kontrollieren und mit präventiven Maßnahmen eine Erkrankung zu verhindern. Ein gesunder Lebensstil ist sowohl zur Prävention, als auch zur erfolgreichen Behandlung die wichtigste Voraussetzung. Regelmäßige Bewegung ist besonders wichtig, denn dadurch wird nachweislich das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert. Fettarme und ballaststoffreiche Ernährung, sowie gegebenenfalls Gewichtsreduktion sind weitere wirksame Maßnahmen. Besonders wichtig ist zudem der Verzicht auf das Zigarettenrauchen, denn schon geringe Mengen haben eine gefäßverengende Wirkung. Im Fall von bereits vorliegenden Erkrankungen, wie Diabetes oder Bluthochdruck, müssen diese natürlich behandelt und Normwerte erreicht werden.

Medikamentöse Therapien z.B. zur Cholesterinsenkung oder Gerinnungshemmung (Acetylsalicylsäure) sind bei bereits vorliegender Schädigung der Arterien eine wichtige Behandlungsgrundlage. Erst in sehr weit fortgeschrittenen Stadien sind invasive Maßnahmen, z.B. eine Bypassoperation, erforderlich.

Jeder Mensch hat es somit größtenteils selbst in der Hand, das Arterioskleroserisiko durch einen gesunden Lebensstil zu senken und dadurch sein Leben zu verlängern.


In 5 Schritten die Potenz steigern

Zusammenfassung: Viele Männer träumen davon die Potenz zu steigern – tun jedoch nichts dafür. Dabei kann man mit ein paar einfachen Schritten die Potenz steigern und somit im Bett als Mann vollauf überzeugen. In 5 Schritten die Potenz steigern – im folgenden Artikel erfahren Sie wie.

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Libido

Wer sollte hier ansetzen? Männer die keine oder kaum noch Lust beim Anblick einer Frau bekommen. Ihnen fehlt der Antrieb, der Sinn für Sexualität. Möchte Ihre Frau Sie häufiger für ein Abenteuer begeistern, aber der Fernseher erscheint attraktiver? Dann sollten Sie sich um Ihre Libido kümmern.

Wie geht man am besten vor? Es handelt sich mal wieder um ein komplexes Thema. Von psychischen Stressoren über einen ungesunden Lebensstil bis hin zu hormonellen Problemen kann es viele Ursachen geben.

Hilfe bei Erektionsverlust

Tipps: Das sollten Sie unbedingt ausprobieren, wenn Sie Ihre Lust durch Anheben der Potenz steigern wollen!

  • Libido und die Psyche: Sprich ungelöste Probleme in Partnerschaft, Beruf und Co. an – haben Sie wieder Spaß am Leben!
  • Lebensmittel: Geben Sie dem Körper den Treibstoff den er braucht, sonst läuft er auf Sparflamme – inklusive Lust und Potenz!
  • Hausmittel: Eier sind ein Geheimtipp, sie enthalten fast alle Nährstoffe (außer Vit. C) und liefern wichtiges Cholesterin für die Produktion der Sexualhormone.
  • Potenz steigern durch Sport: Besonders Kraftsport steigert langfristig Hormone, die für die Potenz essenziell sind. Zudem sind Sie mit einer guten Figur zufriedener mit sich selbst und haben mehr Selbstvertrauen – dies sollte man nicht unterschätzen!
  • Natürliche potenzsteigernde Mittel zur Luststeigerung: Bei vielen Nährstoffen herrscht häufig ein Defizit und viele können durch Ergänzung die Potenz steigern. Zudem kann ein gutes Multi-Nährstoffpräparat häufig Wunder wirken.

Harte & ausdauernde Erektion

Wer sollte hier ansetzen? Männer die Probleme haben eine Erektion zu bekommen oder die Qualität und Ausdauer ihrer Erektion verbessern wollen.

Wie geht man am besten vor? Die Grundlage für eine harte Erektion ist zunächst die generelle Körpergesundheit: Herz-Kreislauf- sowie Hormon-System müssen funktionieren. Es gibt zudem natürliche Mittel sowie Übungen, mit denen Sie Ihre Erektion massiv verbessern und somit Ihre Potenz steigern können. Besonders effektiv sind einschlägige rezeptfreie Potenzmittel wie Viagra oder Cialis – diese Medikamente sind jedoch nicht jedem zu empfehlen. Mehr interessanten Artikel zum Thema erhalten Sie hier – Erektion verbessern.

Hilfe zur Potenzsteigerung

Tipps: Das sollten Sie ausprobieren wenn, Sie eine härtere, ausdauerndere Erektion erreichen wollen!

  • Penis-Training für die Potenz: Vielen Männern hilft hier die regelmäßige Masturbation mit der Start-Stopp-Technik sowie eine Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur. Besonders letzteres führt oft schon nach kurzer Zeit zu einer wesentlich härteren Erektion.
  • Penispumpen: Eine Vakuumpumpe kann nicht nur helfen, eine Erektion bei impotenten Männern hervorzurufen, eine regelmäßige Anwendung kann zudem die Qualität der Erektion stark erhöhen. Vielen Personen scheint es sogar möglich, dadurch langfristig ein Dicke- sowie Längenwachstum des Penis zu erzeugen.
  • Der Penisring: Dieses kleine Hilfsmittel wird um die Penis-Basis gelegt und vermindert den Rückfluss von Blut aus dem Penis. Dadurch wird die Erektion härter und ausdauernder. Wichtig ist: Setzten Sie auf Qualität und verwenden Sie eine passende Größe!
  • Natürliche Mittel: L-Arginin ist eine Aminosäure, die dazu führt, dass sich die Gefäße weiten. Weite Gefäße erzeugen einen besseren Blutfluss, der sich besonders bei der Erektion bemerkbar macht – natürliches Viagra sozusagen, nur milder in der Wirkung. Das geschieht durch einen Anstieg des NO-Spiegels. L-Citrullin funktioniert ähnlich, ist jedoch noch effektiver. Ein weiterer Geheimtipp ist Rote-Bete-Saft, der über Nitrate den Blutfluss in den Penis verstärken kann. Potenz steigern durch Lebensmittel & Supplemente!
  • Apotheke und Potenzmittel: Kein Zweifel, es gibt kein anderes Mittel, dass die Erektion so stark verbessert, wie z. B. Viagra oder Tadalafil. Diese Medikamente machen die Erektion härter, ausdauernder und man verliert sie nicht nach dem Höhepunkt. Natürlich bergen diese Mittel auch mehr Risiken. Alles Infos dazu gibt es hier – Potenzmittel und ihre Wirkung.

Nicht zu früh kommen

Wer sollte hier ansetzen? Eines der gravierendsten Probleme für viele Männer ist, dass sie schlichtweg zu früh kommen. Das verdirbt beiden den Spaß und sorgt für Versagensängste, die das Ganze noch weiter verschlimmern.

Wie geht man am besten vor? Häufig spielt sich die Problematik im Kopf ab. Es gibt einige Praktiken, die Ihnen helfen können, länger durchzuhalten. Zudem gibt es natürliche Mittel sowie Medikamente, die dir mehr Ausdauer im Bett bescheren. Eine Steigerung des Durchhaltevermögens ist ein maßgeblicher und elementarer Faktor für diejenigen, die ihre Potenz natürlich steigern möchten.

Hilfe bei Erektionsproblemen

Tipps: Das sollten Sie ausprobieren, wenn Sie beim Sex länger durchhalten wollen!

  • Übungen für mehr Ausdauer: Dieselben Übungen, die auch für die Qualität Ihrer Erektion förderlich sind – Kegel, Start-Stopp-Technik – können auch Ihre  Ausdauer erhöhen. Wir empfehlen jedem, diese regelmäßig auszuführen.
  • Richtige Masturbation gegen zu frühes Kommen: Schnell zum Höhepunkt – ist das Ihr Motto, wenn Sie sich selbst befriedigen? Dein Kopf speichert dieses Muster ab, was dazu führt, dass Sie auch beim Sex schneller kommen. Die Lösung: Länger Zeit nehmen bei der Selbstbefriedigung – 30 Minuten oder mehr – und den Körper richtig fühlen anstatt nur auf dem Dopamin-Rausch zu reiten.
  • Kleine Hilfsmittel: Es gibt Kondome, die eine leicht betäubende Substanz enthalten, wodurch die Stimulation verringert und der Erregungsverlauf verlangsamt wird. Zudem gibt es Sprays oder Cremes, die den gleichen Effekt haben. Einige Männer können so ihre Potenz steigern, anderen hilft es wiederum nicht. Hier gilt: Ausprobieren!
  • Medikamente: Rezeptpflichtige, potenzsteigernde Mittel, die sich direkt auf die Dauer bis zum Orgasmus auswirken, sind sehr umstritten und haben massiven Einfluss auf die Psyche der Betroffenen. Davon raten wir ab. Es kann jedoch helfen, zur Potenzsteigerung einen PDE-5-Hemmer zu verwenden, der es erlaubt, nach dem Orgasmus direkt mit dem Akt fortzufahren.

Die Penisgröße

Wer sollte hier ansetzen? Laut einer aktuellen Metastudie, die die Genitalien von über 15.000 Männern untersuchte, liegt die durchschnittliche Penislänge bei 13,12 cm. Was nun tatsächlich “zu wenig” ist, liegt im Auge des Betrachters. Fakt ist: Ist der Penis zu klein, wird dies i. d. R. als eine Schwäche in der Potenz angesehen.

Wie geht man am besten vor? Wer seine Potenz steigern möchte und dazu einige Zentimeter mehr braucht, dem bleiben verschiedene Methoden: Penispumpen, Extender sowie Operationen haben sich als wirksam herausgestellt. Mehr zum Thema erfahren Sie hier – Penis vergrößern.

Tipps: Mehr Dicke und Länge für Ihr bestes Stück. Folgendes kann helfen:

  • Manuelle Übungen: Dehn- und Druck-Übungen können temporär zur Steigerung der Penisgröße dienen. Selbst langfristig scheinen viele Männer damit Zuwächse erzielen zu können. Hilfsmittel – Vakuumpumpen oder besser Extender – liefern jedoch bessere Resultate und sind einfacher anzuwenden.
  • Penispumpen: Ein paar Minuten Training mit einer Vakuumpumpe kann die Größe des Penis teils für mehrere Stunden erhöhen. Regelmäßig angewendet führt sie – laut Erfahrungen vieler Anwender – sogar zu bleibenden Zuwächsen.
  • Extender: Orthopädische Extensionsgeräte scheinen die beste Wahl zu sein, für Männer die mittels einer Penisvergrößerung ihre Potenz steigern wollen. Die Anwendung ist einfach, Risikoarm und günstiger als eine Operation.
  • Operationen: Die Potenz steigern zu wollen ist eine Sache, Operationen am Geschlechtsteil eine andere. Bei hohen Kosten und massiven Risiken sollte ein solcher Schritt gut überlegt sein. Penispumpen und Extender sind hier die vernünftigere Wahl.

Hohes Samenvolumen & gesunde Spermien

Wer sollte hier ansetzen? Männer, die es bevorzugen beim Samenerguss eine größere Menge Sperma zu ejakulieren sowie Männer deren Partnerin oder Partner diese Vorliebe hat. Zudem spielt das Spermavolumen sowie die Gesundheit und Beweglichkeit der Spermien bei der Zeugungsfähigkeit eine große Rolle. Es handelt sich also durchaus um einen wichtigen Aspekt beim Thema Potenz steigern. Hausmittel gibt es hier zwar direkt keine, aber ganz einfache Tipps.

Wie geht man am besten vor? Es gibt einige offensichtliche – temporäre Enthaltsamkeit – sowie auch weniger offensichtliche – Supplemente – Möglichkeiten, das Spermavolumen zu steigern.

Mehr Spaß im Bett

Tipps: Folgendes kann Ihnen helfen, wenn Sie Ihre Spermien auf Trab bringen wollen:

  • Temporäre Enthaltsamkeit: Wenn Sie einige Zeit zwischen zwei Samenergüssen vergehen lassen, dann vergrößert sich die Spermamenge. Nach 4-5 Tagen hat das Volumen i. d. R. sein Maximum erreicht.
  • Zeit lassen bis zum Erguss: Je länger die Erregungsphase, desto mehr Ejakulat wird beim Orgasmus nach außen befördert. 20-30 Minuten sollten es da schon sein.
  • Nahrungsergänzungen: Zink kann das Spermavolumen laut Studienergebnissen um bis zu 170% steigern und ist damit die absolute Nummer 1. Nebenbei hilft es auf anderen Wegen die Potenz zu steigern, z. B. indem es Testosteron erhöht. Die Effektivität eines zinkhaltigen Kombiproduktes mit weiteren wertvollen Inhaltsstoffen haben wir in der Vergangenheit durch Speicheltests untersucht. Bestimmte Antioxidantien halten Ihr Sperma zudem fit und beweglich.

Was ist eine Dauererektion?

Zusammenfassung: Priapismus ist eine über mehrere Stunden anhaltende Dauererektion. Diese kann nicht nur sehr schmerzhaft sein, sondern neben irreparablen Gesundheitsschäden als Folgen, auch lebensbedrohlich werden. Obwohl eine Dauererektion recht selten vorkommt, ist das Wissen darum wichtig, da Priapismus als Nebenwirkung bei bekannten Potenzmitteln wie Viagra gelistet ist.

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition & Arten
  2. Ursachen einer Dauererektion
  3. Diagnose eines Priapismus
  4. Therapie einer Dauererektion

Definition & Arten

Der Begriff Priapismus ist aus dem Griechischen abgeleitet und beschreibt eine Dauererektion des Penis, die mit starken Schmerzen einhergeht. Eine dauerhafte Erektion zeichnet sich durch eine mindestens zwei Stunden anhaltende Gliedsteife, die nicht durch sexuelle Reize entstanden ist bzw. Aufrecht erhalten wird. Bei einem Priapismus wird zwischen zwei Arten unterschieden, die sich als sogenannte Low-Flow und High-Flow Priapismus darstellen.

Entstehung einer Dauererektion

Low Flow Priapismus

Bei dem Low-Flow Priapismus handelt es sich um die am meisten vorkommende Dauererektionsart. Sie ist in der Regel sehr schmerzhaft und wird ebenso als ischämische, venoocclusive oder Stase Dauererektion bezeichnet. In dieser Form des Priapismus kommt es zu einer Blockierung des Blutabflusses aus dem Penis beziehungsweise den Schwellkörpern. Durch den gestauten Blutdruck verändert sich die Blutqualität, indem ein Anstieg von Kohlenmonoxid erfolgt, während gleichzeitig eine Senkung von Sauerstoff im Blut und der pH-Wert herbeigeführt wird.

In der Folge erfolgt eine starke Verhärtung des Penis, welche starke Schmerzen vor allem bei Berührungskontakt führt. Zusätzlich bildet sich eine bläuliche Verfärbung der Eichel. Diese beiden Symptome sind als typische Anzeichen für einen Low-Flow Priapismus zu werten. Eine abgeschwächte Form des Low-Flow Priapismus zeigt sich in der sogenannten intermittierenden Art. Dabei kommt es in gewissen Abständen zu einer Penisversteifung, ohne das sexuelle Reize vorausgingen. Die Erektion dauert meist maximal vier Stunden an. Bei manchen Männern wiederholt sich der intermittierende Priapismus in stündlichen Abständen, der sich aber ebenso über mehre Wochen erstrecken kann.

High-Flow-Priapismus

Ein High-Flow Priapismus kommt nur selten vor und unterscheidet sich vor allem in einer geringeren Schmerzhaftigkeit von dem Low-Flow Priapismus. In Fachkreisen wird diese Art der Dauererektion arterieller Priapismus genannt.

Anstelle von Venenblut, das sich in der Low-Flow Art in den Schwellkörpern sammelt, wird bei der High-Flow Art arterielles Blut in die Schwellkörper gepumpt. Dies wirkt sich zwar auf den Zustand einer Dauererektion nahezu gleich aus, wie bei dem Low-Flow Priapismus, aber die Symptomatik ist unterschiedlich. Dies ist daraus bedingt, weil das venöse Blut abfließen kann und aus diesem Grund es zu keiner Vermehrung von Kohlenmonoxid oder einer Veränderung des pH-Wertes und des Sauerstoffgehaltes kommt. In der Folge zeigen sich weniger Schmerzen, der Penis weist eine geringere Härte auf und die Eichel verfärbt sich nicht.

Soforthilfe bei Priapismus

Ursachen einer Dauererektion

Je nach Priapismus Art können unterschiedliche Ursachen für eine Dauererektion vorliegen. In vielen Fällen kann eine Ursache nicht eindeutig festgemacht werden, weshalb folgende Ursachengründe nur Beispiele aufzählen, welche durch die Ursachenforschung bekannt sind. Mögliche Ursachen für Low-Flow Priapismus:

  • Störung von venösem Blutfluss, meist durch Erkrankung ausgelöst, wie beispielsweise Diabetes
  • Bluterkrankungen wie Leukämie oder Sichelzellenanämie
  • Neurologische Erkrankungen, wie unter anderem Multiple Sklerose oder Rückenmarksverletzungen
  • Entzündungen im urologischen Bereich
  • Übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum insbesondere von Marihuana und Kokain
  • Medikamenteneinnahmen von beispielsweise Potenzmitteln (PDE-5-Hemmer), Antidepressiva oder Alphablocker
  • SKAT, wobei es sich um eine Autoinjektionstherapie der Schwellkörper handelt

Für einen intermittierenden Priapismus ist vor allem bei jungen Männern eine Sichelzellenanämie als Ursache für diese Dauererektionsart bekannt. Mögliche Ursachen für einen High-Flow Priapismus sind Verletzungen oder nach Operationen im Damm- und Genitalbereich oder SKAT (Schwellkörper-Autoinjektionstherapie).

Diagnose eines Priapismus

Zu Beginn einer jeden Diagnosestellung wird vom behandelnden Arzt eine Krankenanamnese aufgenommen, um die Art des Priapismus feststellen zu können. In erster Instanz werden die Patienten-Informationen über Erektionsdauer, Beginn, Erektionshäufigkeit sowie Zeitabstände zwischen den Dauererektionen eingeholt (Mehr Informationen zur Entstehung einer Erektion hier). Zudem sind für die Diagnosestellung eventuelle akute Erkrankungen sowie Verletzungen und ein möglicher Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum von Marihuana und Kokain von großer Bedeutung. Ebenfalls ist die Erfassung von Medikamenteneinnahmen notwendig, die gegebenenfalls zuvor eingenommen wurden.

Im Anschluss erfolgen die medizinische Ansicht sowie die Untersuchung des Penis, die sich auf den Schmerzfaktor und die Eichelfarbe sowie die Penissteife bezieht. In der nächsten Instanz wird dem Patienten venöses Blut aus den Schwellkörpern abgenommen und ein Blutbild erstellt. Schon beim Blick auf die Blutfarbe kann ein Unterschied ausgemacht werden. Bei einem Low-Flow Priapismus ist das Blut dunkelrot, während es hellrot bei einem High-Flow Priapismus erscheint.

Beim Blutbild liegt die Konzentration vor allem auf dem pH-Wert sowie den Sauerstoff- und Kohlenmonoxidgehalten. Weichen die Werte deutlich von den Normalwerten ab, gilt die Diagnose "Low-Flow" Priapismus fast als bestätigt. Bewegen sich die Werte im Normalbereich, ist von einer High-Flow Dauererektion auszugehen.

Zur definitiven Diagnosesicherstellung führen Ärzte meist zusätzlich eine Farbduplex-Sonografie mittels eines speziellen Ultraschallgerätes durch. Diese Untersuchung dient zur Kontrolle des arteriellen sowie venösen Blutdurchflusses. Bei dem Low-Flow Priapismus bewegen sich die Durchflusswerte in Richtung Null-Linie.

Therapie einer Dauererektion

Während sich die Unterart intermittierender Priapismus meist eigenständig zurückbildet, bedarf es bei dem Low-Flow Priapismus einer sofortigen ärztlichen Vorstellung. Der Grund liegt daran, dass der reguläre Low-Flow Priapismus ohne schnelles medizinisches Eingreifen gravierende gesundheitliche sowie langfristig anhaltende Schäden hervorrufen kann. Dazu gehört zum Beispiel eine erektilen Dysfunktion oder massive Gewebeschädigungen und starke Blutungen, die schlimmstenfalls zum Tode führen können.

Behandlungsmöglichkeiten einer Dauererektion

Bei einer Behandlung der Low-Flow Dauererektion ist das gestaute, sauerstoffarme Blut so schnell wie möglich aus den Schwellkörpern zu entfernen. Dabei stehen drei Behandlungsmehroden zur Auswahl.

Injektion zur Zusammenziehung der glatten Muskulatur

Dabei wird ein Medikament in die Schwellkörper gespritzt, welches dafür sorgt, dass sich die glatte Muskulatur zusammenzieht. Als Medikamente werden hier meist Adrenalin, Etilefin oder Phenylephrin angewendet. In der Regel hat eine Injektion mehrfach hintereinander zu erfolgen, um eine effektive Wirksamkeit zu erreichen. Durch das Zusammenziehen der glatten Muskulatur wird die venöse Blutflussblockade gelöst und das gestaute Blut kann wieder abfließen.

Schwellkörper punktieren

Eine direkte Abhilfe einer Dauererektion kann das Punktieren der Schwellkörper schaffen. Dabei wird eine Kanüle eingelegt und damit das sauerstoffarme, gestaute Blut herausgezogen werden. In den meisten Fällen erfolgt im Anschluss eine Spülung mit einer Heparin-Kochsalz-Lösung. Verringert sich nun der Druck in den Schwellkörpern, kann sich die glatte Muskulatur wieder zusammenziehen und der Blutfluss wird wieder reguliert.

Operative Behandlung

Sollte keine der beiden anderen Behandlungsmethoden Erfolg bringen, wird ein operativer Eingriff notwendig. Hier wird zwischen die Penisarterie sowie der Vene ein sogenannter Shunt eingesetzt. Der Shunt dient als durchgehende Verbindung, so dass angestautes Blut entweder durch die Eichel oder über den Penisschaft abfließen kann.

Ein Shunt ist nur eine Übergangslösung, denn dieser wächst in der Regel mit der Zeit zu. Durch einen Shunt besteht ein erhöhtes Risiko, an einer erektilen Dysfunktion zu erkranken. Bei intermittierendem sowie High-Flow Priapismus findet meist keine spezielle Behandlung Anwendung. Allerdings ist es dienlich, mögliche Ursachen zu erkennen, um gegebenenfalls Dauererektionen vorzubeugen.

Sollten diese Arten einer Dauererektion als störend empfunden werden, kann eine sogenannte Embolisation als Behandlungsmethode erfolgen. Es wird dabei ein Verschluss der beschädigten Blutgefäße vorgenommen. Ebenfalls erhöht sich hier das Risiko einer erektilen Dysfunktion.


Wirkung von Viagra

Zusammenfassung: Ohne Zweigel ist Viagra das bekannteste Potenzmittel der Welt. Die effektive und zuverlässige Wirkung der blauen Potenzpille bei Erektionsstörungen hat schon unzähligen Männern geholfen. Im folgenden Artikel erhalten Sie alle wichtigen Informationen zur medizinischen Wirkung von Viagra.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Wirkung von PDE-5-Hemmern
  2. Der Wirkstoff Sildenafil
  3. Zufällige Entdeckung der Wirkung von Viagra
  4. Wirkung von Viagra im Körper
  5. Psychologische Wirkung von Viagra
  6. Wirkungsdauer im Vergleich zu anderen Potenzmitteln
  7. Einschränkungen und Kontraindikationen von Viagra

Die Wirkung von PDE-5-Hemmern

Viagra fördert die natürlichen Abläufe im Körper, die für die Entstehung einer Erektion verantwortlich sind. Eine Erektion ist das Resultat aus dem Zusammenspiel von Muskeln, Hormonen, Blutbahnen und Gefühlen. Bei einer sexuellen Erregung produziert die Schwellkörpermuskulatur des Penis einen Stoff, der die Muskeln bestimmter arterieller Gefäße entspannt und mehr Blut in den Schwellkörper fließen lässt. Die prall gefüllten kleinen Blutgefäße (Arteriolen) komprimieren die venösen Gefäße des Penis, sodass das Blut nicht so leicht abfließen kann. Die Folge ist ein steifer Penis.

So wirkt Viagra

Für das Aufrechterhalten einer Erektion ist der Botenstoff cGMP verantwortlich. Dieser wird durch das Enzym PDE-5 abgebaut. PDE-5 sorgt bei normaler Erektionsfähigkeit dafür, dass eine Erektion wieder abklingt. Ist das Gleichgewicht aus cGMP und PDE-5 zugunsten von PDE-5 gestört, kommt es zu keiner ausreichend harten oder ausreichend langen Erektion. In Viagra rezeptfrei ist Sildenafil enthalten. Sie verhindert kurzzeitig den Abbau von cGMP und erhöht dadurch die Konzentration im Blut, sodass eine Erektion verstärkt wird und über eine längere Zeit hinweg gehalten werden kann. Viagra wirkt nur dann, wenn durch eine sexuelle Stimulation Nervenimpulse ausgelöst werden. Kommen diese im Penis an, lösen sie die Erektion aus. Ohne eine sexuelle Erregung kann es auch mit Hilfe von Viagra zu keiner Erektion kommen.

Der Wirkstoff Sildenafil

Der Wirkstoff in Viagra heißt Sildenafil. Dabei handelt es sich um einen synthetisch hergestellten PDE-5-Hemmer, der gefäßerweiternd wirkt und in die Regulation der Muskulatur der Gefäßwände eingreift. Der Wirkstoff wird zur Behandlung von Erektionsstörungen sowie zur Therapie des Lungenhochdrucks (pulmonal-arterieller Hypertonie) eingesetzt.

Viagra gegen Erektionsprobleme

Zufällige Entdeckung der Wirkung von Viagra

Die Wirkung von Viagra wurde durch einen Zufall entdeckt. Ursprünglich wurde Sildenafil gegen koronare Herzerkrankungen entwickelt. Die Studien in diese Richtung blieben jedoch ohne Erfolg. Dafür berichteten einige der Probanden von einer überraschenden Nebenwirkung: einer lang anhaltenden Erektion. Viele Teilnehmer wollten die restlichen Medikamente nach dem Ende der Studie nicht mehr hergeben. Es wurde sogar berichtet, dass Unbekannte in das Labor eindrangen, um sich das Wundermittel zu besorgen. Daraufhin testete der Hersteller Pfizer Sildenafil gegen Erektionsstörungen, mit dem Ergebnis, dass noch während der Studie Hunderte von Dankesbriefen bei dem Pharmaunternehmen eintrafen. Im Jahr 1998 wurde das Medikament schließlich mit dem Markennamen Viagra in Europa und in den USA zugelassen. Seitdem können Männer mit Erektionsstörungen Viagra kaufen. Zur rechtlichen Situation erhalten Sie hier weiterführende Informationen.

Wirkung von Viagra im Körper

Viagra wird überwiegend zur Behandlung von Impotenz (erektiler Dysfunktion) eingesetzt. Durch Viagra wird das Einströmen von Blut in den Penis und somit eine Erektion erleichtert. Das Medikament besitzt keine luststeigernde Wirkung und sorgt selbst nicht für eine Erektion. Nur wenn eine sexuelle Erregung besteht, wird durch Viagra eine Erektion gefördert. Spontane oder unerwünschte Erektionen treten nach der Einnahme nicht auf. Die Wirkung im Körper setzt nach ca. 30-60 Minuten ein und hält rund vier Stunden an.

Psychologische Wirkung von Viagra

Eine Erektionsstörung kann psychologische Ursachen haben. Mit Unterstützung durch Viagra oder ein ähnliches Medikament können betroffene Männer den nächsten Geschlechtsverkehr selbstbewusster angehen und das Potenzmittel nach einer oder mehreren positiven Erfahrungen wieder absetzen. Im Idealfall kann ein betroffener Mann seine Sexualität auf diesem Weg wieder spontan und ohne Unterstützung ausleben. Insbesondere jüngere Männer bekommen wegen psychischer Probleme Viagra verschrieben während bei älteren Männern eher organische Ursachen vorliegen.

Besserer Sex mit Viagra

Wirkungsdauer im Vergleich zu anderen Potenzmitteln

Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil zählt zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Ihr Effekt ist ähnlich, allerdings hält die Wirkung unterschiedlich lange an. Das bedeutet der Zeitraum, in dem unter sexueller Erregung eine Erektion gefördert wird, ist je nach Wirkstoff unterschiedlich. Sildenafil bietet mit vier Stunden Wirkungsdauer den kürzesten Wirkungszeitraum aller erhältlichen PDE-5-Hemmer. Die verwandten Wirkstoffe Tadalafil in rezeptfreien Cialis 20mg und Vardenafil in Levitra haben längere Wirkzeiträume von bis zu zwölf Stunden (Levitra) bzw. bis zu 36 Stunden (Cialis). Im Volksmund wird Cialis daher auch die „Wochenendpille“ genannt. Der Grund für die unterschiedliche Wirkungsdauer ist die unterschiedliche Halbwertszeit der Wirkstoffe im Körper. Sie werden verschieden schnell abgebaut.

Möchte ein Mann, der eines der Medikamente gegen erektile Dysfunktion nimmt, das Potenzmittel wechseln, er vorher mit einem Arzt Rücksprache halten.

Potenzmittel im Vergleich

Einschränkungen und Kontraindikationen von Viagra

Für manche Männer gehören Sex und Alkohol zusammen. In den meisten Fällen ist das kein Problem. Wenn jedoch eine Erektionsstörung durch Viagra behandelt werden soll, kann sich der Alkohol negativ auswirken. Alkohol und Viagra haben gegenteilige Wirkungen. Viagra wird eingesetzt, um die Erektion zu verbessern, Alkohol wiederum verschlechtert die Erektionsfähigkeit. Ebenfalls kann die Kombination von Viagra und Alkohol das Auftreten der unerwünschten Nebenwirkungen von Viagra fördern.

Neben Alkohol kann auch fettreiches Essen die Wirkung verschlechtern, weil dadurch Aufnahme des Wirkstoffs im Körper verzögert wird. Aus diesem Grund sollte mindestens zwei Stunden vor der Einnahme von Viagra auf eine fettreiche Mahlzeit verzichtet werden.

Besteht eine Allergie gegen den Wirkstoff Sildenafil sowie eine gleichzeitige Gabe von NO-Donatoren und Nitraten oder eine Retinitis Pigmentosa, darf Viagra nicht eingenommen werden. Bei Fragen in Bezug auf Kontraindikationen sollte vor der Einnahme ein Arzt konsultiert werden.


Viagra online bestellen – wie legal ist das? Teil 1

Zusammenfassung: Der Handel mit Viagra im Netz durch Versandapotheken boomt ungebrochen. Aber ist es überhaupt legal, Medikamente wie Cialis oder Viagra online zu bestellen? Wie sieht die Praxis aus, per Ferndiagnose ein Online-Rezept von einem britischen Arzt zu bekommen? Und kann ich sogar Viagra in kleinen Mengen ohne Rezept aus Großbritannien bestellen? In einer mehrteiligen Serien gehen wir auf die wichtigsten rechtlichen Fragen ein. 

Online-Bestellung in der Praxis

Anbieter von Online-Sprechstunden haben eine Marktlücke entdeckt und wenden sich von Großbritannien aus auch an den deutschen Markt. Viele Online Apotheken arbeiten mit britischen  Ärzten und Versandapotheken zusammen und liefern auch Viagra rezeptfrei, Cialis oder Levitra nach Deutschland, die es hier eigentlich nur nach einem Arztbesuch und mit Rezept gibt.

So gehen die Onlineapotheken meist vor:

  1. Der Patient wählt das Medikament inklusive Dosierung und Packungsgröße, damit die Online-Konsultation beginnen kann.
  2. Der Patient füllt einen medizinischen Fragebogen aus. Der Online-Fragebogen wird von einem nur in England zugelassenen (ggf. aber deutschsprachigen) Arzt ausgewertet. Dieser zieht daraus wichtige Informationen zu den vorliegenden Beschwerden und der allgemeinen Gesundheit des Patienten, Vorerkrankungen des Patienten.
  3. Wenn der Arzt den medizinischen Fragebogen überprüft hat und feststellt, dass die Indikationen zum Rezept passen, stellt er das nötige Rezept aus. Er leitet es anschließend an die EU-Online-Apotheke weiter, welche sofort die Arznei versendet.
  4. Die Lieferung erfolgt am nächsten Tag per Expressversand. Das Medikament wird in einer diskreten Versandverpackung geliefert.

Im nächsten Teil der Reihe gehen wir auf die gesetzliche Regelung ein, wenn Viagra und Co. online gekauft werden.


Die 5 besten Potenzmittel weltweit

Zusammenfassung: Immer wieder stellen sich Männer mit Erektionsproblemen die Frage: Welches ist das beste Potenzmittel? Individuell das festzustellen ist unseriös, aber wir können Ihnen sagen, welche Potenzmittel weltweit am besten überzeugen und wie die Erfahrungen betroffener Männer sind – die Top 5 Potenzmittel der Welt.

1998 war Viagra von Pfizer das erste und einzigste Potenzmittel wetlweit. 2002 zog Lilly mit Cialis und 2003 Bayer mit Levitra nach. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Original Potenzmitteln und generischen Varianten – als Potenzpille, Soft Tabs oder Oral Jelly. Den Überblick zu behalten ist nicht ganz einfach, gerade für Männer die sich neu mit dem Thema Potenzmittel/PDE-5-Hemmer auseinander setzen müssen.

Wichtig: Es gibt nicht DAS beste Potenzmittel! Wie jedes andere Medikament auch, wirkt ein Potenzmittel von Mann zu Mann verschieden. bei dem einen wirkt Viagra zuverlässig und effektiv, beim nächsten tut Cialis die erhoffte Wirkung. Auch sind Potenzmittel nicht immer die richtige Wahl bei der Behandlung von Erektionsstörungen. Es gilt also von Fall zu Fall individuell herauszufinden, welches Potenzmittel genau für Sie das BESTE ist.

Weltweit sind Millionen Männer auf die Einnahme von Viagra und Co. angewiesen. Verkaufsstatistiken, Erfahrungsberichte, Studien – es gibt eine Vielzahl an Informationen die ein Gesamtbild ergeben welches Potenzmittel überzeugt und beliebt ist. Auf dieser Grundlage haben wir eine Liste der 5 besten Potenzmittel erstellt.

Die Top 5 Potenzmittel

  • Viagra Original – wie langweilig werden viele sagen. Doch nach wie vor ist das Original von Pfizer das zuverlässigste und effektivste Potenzmittel. Mit einer Erfolgsquote von 92% liegt Viagra rezeptfrei vor allen anderen PDE-5-Hemmern und ist nach wie vor das am meist verkaufte Potenzmittel.
  • Cialis Soft Tabs – die Soft Tabs von Cialis vereinen schnelle und lange Wirkung in einem. Besonders beliebt sind die Kautabltten, wiel sie unauffällig eingenommen werden können. Zudem können die Cialis Soft Tabs preisgünstig gekauft werden und sind damit für eine Vielzahl von Männern bezahlbar.
  • Viagra Super Active – Viagra Original, nur schneller. Männer mit ED die spontan Sex haben möchten, klagen über die lange Vorlaufzeit von Viagra mit bis zu 45 Minuten. Seitdem die Super Active auf dem Markt sind, kann Viagra auch hier punkten. Schon nach ca. 15 Minuten geginnt die Wirkung von Viagra Super Active.
  • Levitra Original – das deutsche Potenzmittel vom deutschen Hersteller. Levitra hat einen sehr guten Namen und steht für Qualität. Bei einer Erfolgsquote von 90% besticht es vor allem aufgrund der geringeren Nebenwirkungen im Vergleich zu Viagra. Vor allem in Deutschland ist das Original Levitra eine harte Konkurrenz zur blauen Wunderpille von Pfizer.
  • Kamagra Oral Jelly – mit dem generischen Potenzmittel (mit dem Viagra-Wirkstoff Sildenafil) werden zuverlässige Wirkung und gute Verträglichkeit vereint. Das Original von Viagra hat z.T. erhebliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Augendruck oder Schwindel. Mit dem Kamagra Oral Jellys sind die Nebenwirkungen vergleichsweise gering, sie überzeugen durch eine schnelle Wirkung und eine angenehme Einnahme-Form als Gel-Kapsel in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Fazit: Welches Potenzmittel individuell für Sie am besten ist, kann man nicht sagen. Aus den unzähligen Erfahrungen und Studien lassen sich jedoch Rückschlüsse zu, die wir in unserer Liste der Top-5 zusammengefasst haben. Natürlich haben viele Männer mit anderen Potenzmitteln auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Sollten Sie noch nicht sicher sein – dann testen Sie die verschiedenen PDE-5-Hemmer.


GKK m√ľssen √§rztliche Behandlung von ED bezahlen

Zusammenfassung: Immer wieder gibt es Unklarheiten welche Kosten bei Impotenz/Erektionsstörungen übernommen werden. Im folgenden Artikel klären wir auf, welche Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden.

Immer wieder erhalten wir von Männer die wegen der Behandlung von ED (erektile Dysfunktion) sind Berichte, dass sie für Behandlung und Diagnose bis zu mehrere hundert Euro privat dazu bezahlen müssen. Um es klar zu sagen: Das ist NICHT zulässig, da es sich hierbei um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) handelt.

Was im Volksmund als Impotenz genannt wird, bezeichnet der Mediziner als erektile Dysfunktion (ED). Es besteht kein Zweifel darüber, dass Erektionsstörungen unabhängig von Ursache und Alter eine Krankheit ist. Nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V)  hat der Betroffene einen Rechtsanspruch auf Behandlung einschließlich einer Diagnose durch den Arzt. Bei der Behandlung von Impotenz gehören dazu z.B. Blutabnahmen zur Bestimmung von Testosteron u.a., der Schwellkörper-Injektionstest SKIT einschließlich Spritze und Medikament, Vakuum-Erektionshilfen, Duplex-/Doppler-Sonographie, Testosteron-Ersatz-Therapie, psychotherapeutische Behandlung, Schwellkörper-Implantate und/oder operativen Eingriffen. Dies wurde auch vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung bestätigt. 

Kosten der Diagnose und Behandlung von erektiler Dysfunktion

Des weiteren hat das Bundessozialgericht in einem Grundsatzurteil (Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R) festgestellt, dass bei Erektionsstörungen nur durch eine entsprechende gesetzliche Regelung die Behandlung und Verschreibung von Medikamenten aus dem "Leistungskatalog" der GKV ausgeschlossen werden darf. In der Folge wurde bei der Gesundheitsreform 2004 (GMG) nur die Verschreibung von PDE-5-Hemmern gegen ED gesetzlich untersagt. Behandlung und Diagnose der erektilen Dysfunktion sind auch nach der Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) weiterhin Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

Es gibt eine ganze Reihe von rechtlichen Bestimmungen die regeln, welche Leistungen GKV und Kassenärzte übernehmen müssen. Dazu gehören neben dem SGB V u.a. die Bundesmantelverträge der Ärzte, der einheitliche Bewertungsmaßstab und die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Bundesweit gibt es kein einziges Urteil, nach der die Behandlung, die Beratung, die Untersuchung, die Diagnostik etc. bei ED ausgeschlossen oder verboten sind. Es ist deshalb keinem Kassenarzt gegenüber dem Patienten erlaubt zu behaupten, dass die GKV diese Leistungen nicht bezahlt – und damit dürfen sie keine private Bezahlung verlangen.

Jeder Arzt der die Beratung, Behandlung und Diagnostik bei erektiler Dysfunktion ablehnt, nur weil sie nicht mehr Leistung der GKV, befindet sich in einem Irrtum.


Video: Ablauf der Erektion

 

Zusammenfassung: Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, eine Ineinanderreihung mehrerer einzelner Abläufe – und demensprechend Anfällig für Störungen. In diesem Video wird der Ablauf einer Erektion erklärt und dem Zuschauer näher gebracht, dass Erektionsprobleme Ursachen haben, Ursachen, die man im besten Fall erfolgreich behandeln kann.

Allgemein sagt man ja häufig, Männer seien einfach gestrickt, vor allem wenn es um das Thema Sex und Erotik geht. Die Erektion widerspricht dem, denn sie ist ein komplexer Vorgang, der an vielen Stellen gestört werden kann. Über die Ursachen und Risiken können Sie hier (Ursachen von Erektionsstörungen) mehr erfahren. Das Video wird Ihnen helfen zu verstehen, warum es wichtig ist die genauen Ursachen der Potenzstörungen zu erfahren und ein Gefühl für die Komplexität des Vorgangs zu haben.


Cialis oder Viagra?

Der wohl größte Vorteil von Cialis im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer. Viagra wirkt lediglich bis zu 4 Stunden, während Cialis bis zu 36 Stunden seine Wirkung entfalten kann. Die neuste Variante von Cialis ¬ĄCialis once a day¬ď wird täglich eingenommen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit jederzeit rund um die Uhr spontan Sex zu haben..

Cialis wirkt schneller als Viagra

Cialis 20mg hat eine schnellere Wirkung als Viagra. Bereits eine viertel Stunde nach der Einnahme kann der Verwender von Cialis wieder sexuell aktiv werden. Aufgrund der längeren Wirkungsdauer von Cialis ist der Konsument in der Lage den ganzen Tag sexuell aktiv zu sein, selbst bis zu 36 Stunden nach der Einnahme. Dies gibt dem Patienten im Vergleich zu Viagra einen einzigartigen Vorteil, da man bei Viagra aufgrund der geringeren Wirkungsdauer den Vorteil der wieder gewonnen Potenz nur viel zu kurz genießen kann.

Die Wirkung von Viagra und Cialis

Im Falle einer sexuellen Stimulation entspannen sich bestimmte Gewebebereiche im Penis. Dadurch entsteht ein natürlicher Blutstrom in den Penis wodurch wiederum eine Erektion entsteht. Viagra unterstützt die Patienten durch die Freisetzung eines chemischen Stoffes der eine Entspannung des Gewebes in der Region um den Penis bewirkt. Cialis wirkt in ähnlicher Weise, allerdings erhält man durch eine kleinere Dosis in doppelt so schneller Zeit bei sexueller Erregung eine Erektion. Die Wirkungsdauer von Cialis ist im Vergleich zu Viagra ca. 10 mal länger wodurch Ihre Spontanität beim Sex wieder zunimmt.

Die Gefahren von Cialis und Viagra

Sowohl Cialis als auch Viagra können gefährliche (verstärkende) Effekte entfalten, wenn Sie durch Menschen eingenommen werden, die mit nitrathaltigen Medikamenten behandelt werden. Solche Tabletten sind z.B. Herztabletten die verstärkt zur Behandlung von Brustschmerzen eingesetzt werden. Des Weiteren enthalten viele luststeigernde Mittel (wie Poppers) Nitrate. Aus diesem Grund darf Viagra unter keinen Umständen eingenommen werden wenn Sie nitrathaltige Medikamente einnehmen. Cialis entfaltet dieselbe verstärkende Wirkung und ist daher ebenfalls für solche Patienten ungeeignet.

Cialis, Viagra und Levitra dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber dem Wirkstoff oder sonstiger Bestandteilen sind, wie zum Beispiel gegenüber Laktose. Sie dürfen diese Medikamente zudem nicht einnehmen, wenn Sie kürzlich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten oder unter einer schweren Herzerkrankung leiden. Da es unter Umständen zu Wechselwirkungen kommen kann, sollten Sie Cialis auch nicht einnehmen wenn Sie sich einer Herz,- Leber- oder Nierenbehandlung unterziehen. Cialis und Viagra werden jeweils zu Impotenzbehandlung verschrieben. Erfahren Sie hier mehr über die Unterschiede von Cialis und Viagra.


√úber Erektionsprobleme sprechen

Es gibt wohl kaum ein medizinisches Thema, was so häufig tot geschwiegen wird, wie Erektionsprobleme. Die Angst vor dem Schlagwort „Impotenz“ ist so groß, dass viele betroffene Männer mit einer beginnenden erektilen Dysfunktion das Thema am liebsten so lange wie möglich ignorieren – sogar vor sich selbst! Irgendwann kommt aber der Punkt, wo man(n) nicht mehr wegsehen kann oder auch möchte – oder das Thema Potenzmittel rezeptfrei kaufen aktuell wird. Und sei es auch nur, weil die Partnerin das Thema zur Sprache bringt (mehr lesen). Der Einstieg in ein solches Gespräch ist aber alles andere als einfach – egal, wer mit dem Thema beginnt.

Die nackten Zahlen – man(n) ist nicht allein!

Viele Männer weigern sich, den Verlust ihrer Erektionsfähigkeit oder Einschränkungen ihrer Potenz an zu erkennen. Dabei ist man(n) alles andere als allein mit dem Problem! Man weiß, dass etwa ein Viertel aller Männer ab 45 Erektionsstörungen entwickeln, bei den Männern im Rentenalter ist sogar mehr als die Hälfte betroffen. Die Dunkelziffer derer, die mit ihrem Problem nie zum Arzt gehen, ist dennoch erstaunlich hoch. Sei es die Scham vor dem Gespräch mit dem Arzt oder auch das Gefühl „kein ganzer Mann mehr zu sein“. Die Gründe sind so vielfältig wie die betroffenen Männer. Man(n) sollte aber auch bedenken, dass man heute recht gut etwas gegen eine erektile Dysfunktion unternehmen und so die schönste Nebensache der Welt wieder zurück in den Alltag holen kann.

Gefühlvoll zum Thema – was die Partnerin beachten sollte

Bei jedem zweiten Paar sucht die Partnerin das Gespräch und spricht die veränderte Sexualität in der Beziehung an. Nicht immer ist dabei das Problem „Erektionsstörung“ Inhalt des Gesprächs, denn viele Männer lassen es aus Angst vor einem Versagen gar nicht mehr zu intimen Handlungen kommen. Das kann dazu führen, dass die Partnerin sich zurück gestoßen und nicht mehr geliebt fühlt. Macht sie nun aus ihrer inneren Unzufriedenheit heraus dem betroffenen Mann noch unwissentlich Vorwürfe oder setzt ihn unter Druck, so endet das Gespräch oft genug im handfesten aber völlig sinnlosen Streit. Umso wichtiger ist es für die Partnerin, das Gespräch sachlich und möglichst „un-emotional“ zu beginnen.

Selbst ist der Mann – das Gespräch kann auch Mann suchen

Viele Männer sind aber heutzutage auch in der Lage, das Thema aktiv von selbst anzusprechen. Wichtig ist dabei, nicht in Rechtfertigungen zu verfallen – „ich bin halt einfach müde und fertig vom Job“ – sondern mit der Partnerin zu überlegen, welche Gründe die Erektionsprobleme haben könnten. Der wichtigste Schritt ist im Grunde, die Tatsache anzuerkennen, dass sich die Erektionsfähigkeit verändert hat. Diese Erkenntnis hilft beiden und sollte daher die Grundlage des Gesprächs bilden. Weil viele Frauen sich leicht selbst die Schuld geben und glauben, nicht mehr attraktiv genug für den Partner zu sein, schadet es auch nichts, diesen Punkt im Gespräch anzubringen und die Partnerin zu beruhigen.

Der Gang zum Arzt und der Einstieg ins Thema

Egal, ob man(n) zuerst mit der Partnerin gesprochen hat oder gar heimlich zum Arzt geht – irgendwann kommt der Moment, wo im Gespräch mit dem Mediziner das sensible Thema auf den Tisch muss. Auch hier gilt, größtmögliche Sachlichkeit anzuwenden und das Erektionsproblem genau zu beschreiben. Ein kleiner Spickzettel mit den wichtigsten Angaben hilft dabei, nichts zu vergessen. Der Arzt wird mit Hilfe von gezielten Fragen versuchen, die Ursache der Erektionsstörung einzugrenzen. Auch hierbei gilt: desto ehrlicher und umfassender die Antworten, umso höher die Chancen, die erektile Dysfunktion erfolgreich zu behandeln.