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Was ist eine Penisverkrümmung?

Zusammenfassung: Eine Penisverkrümmung (Penisdeviation) kann angeboren oder erworben sein. Betroffen von einer erworbenen Penisverkrümmung sind vor allem Männern mittleren Alters. Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr über Ursachen, Diagnose und Behandlung einer Penisverkrümmung.

Inhaltsverzeichnis

Definition Penisverkrümmung

Eine Penisverkrümmung (Penisdeviation) bezeichnet eine Verformung des Penis in eine bestimmte Richtung. Sie ist entweder angeboren oder im Laufe des Lebens erworben. Statistisch ist 1 von 1.000 Männern von einem krummen Penis betroffen, wobei Experten von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. Vorwiegend findet sich die Penisverkrümmung bei Männern im Alter zwischen 45 – 65 Jahren. In dieser Altersgruppe sind rund 3 % der Männer betroffen. Die genauen Ursachen sind nicht abschließend geklärt. Um ein krummes Glied zu behandeln, kommen Medikamente oder eine Operation infrage.

Das ist eine Penisverkrümmung

Welche Arten von Penisverkrümmung gibt es?

Die angeborene und erworbene Verkrümmung des Penis unterscheiden sich in ihrem Erscheinungsbild. Bei der angeborenen Penisverkrümmung (kongenitale Penisdeviation) ist der Penis in vielen Fällen nach unten gekrümmt, im erigierten Zustand krümmt er sich nach vorne. In der Regel sind Patienten mit angeborener Penisdeviation schmerzfrei und beim Wasserlassen nicht beeinträchtigt. Dennoch nimmt manch Betroffener das krumme Glied als große Normabweichung wahr, was zu psychischen Problemen führen kann. Der Leidensdruck ist größer, wenn sexuelle Probleme wie eine Erektionsstörung (Impotenz) hinzukommen.

Dagegen ist der Penis bei erworbener Penisdeviation (Induratio penis plastica) häufig nach oben, in manchen Fällen zur Seite sowie vereinzelt nach oben und seitlich gekrümmt. Auf der Oberseite (selten an der Unterseite) sind bei vielen Betroffenen knotenartige Verhärtungen (Plaques) zu spüren. Diese verhärteten Stellen sind 1 bis 3 Zentimeter groß und können sich im Laufe der Zeit auf dem ganzen Schaft ausbreiten.

Befinden sie sich zwischen Eichel und Penisschaft, besteht die Gefahr, dass sie diesen Bereich einschnüren und im schlimmsten Fall Nerven und Gefäße beschädigen. Dies macht sich durch ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl der Eichel und Erektionsproblemen bemerkbar. Bei einer Erektion und beim Geschlechtsverkehr kann es zu Schmerzen kommen.

Welche Ursachen hat eine Penisverkrümmung?

Die angeborene Penisverkrümmung hat genetische Ursachen und geht bei vielen Betroffenen mit anderen Erkrankungen des männlichen Geschlechtsorgans einher. Hierzu gehören Fehlbildungen der Harnröhre wie eine zu tief liegende Harnröhrenöffnung (Hypospadie), eine ballonartig verformte Harnröhre (Megalourethra) oder eine zweite Harnröhrenöffnung am Penisschaft (Epispadie).

Die Ursachen für eine erworbene Penisverkrümmung sind noch nicht geklärt. Eine Theorie ist, dass die knotigen Stellen im Bindegewebe das Gewebe im betroffenen Bereich schrumpfen lassen. Dadurch kann sich die Erektion nicht gleichmäßig ausbreiten und der Penis krümmt sich auf eine (die erkrankte) Seite.

Behandlung Penisverkrümmung

Warum diese knotigen Stellen entstehen, ist nicht bekannt. Möglicherweise sind sie die Folge kleiner Verletzungen des Penis beim Geschlechtsverkehr und dem daraus entstehenden Narbengewebe. Oder es liegt eine (noch) nicht entdeckte Krankheit vor wie beispielsweise die Dupuytren-Krankheit oder eine Störung des Stoffwechsels. Zudem gibt es Hinweise auf ein erhöhtes Erkrankungsrisiko bei Diabetikern.

Experten zufolge gibt es weitere mögliche Risikofaktoren für einen verkrümmten Penis: ein höheres Lebensalter, Alkohol- und Nikotinkonsum, Bluthochdruck, heftiger Geschlechtsverkehr, die Einnahme bestimmter Medikamente mit Penisverkrümmung als Nebenwirkung und Priapismus (Dauererektion) mit Penisdeviation als Spätfolge.

Wie erfolgt die Diagnose?

Bei Veränderungen des Penis und/oder Schmerzen im männlichen Genitalbereich ist der Urologe der richtige medizinische Ansprechpartner. Damit er die richtige Diagnose stellen kann, befragt er den Patienten zu den beobachteten Veränderungen, seit wann diese bestehen und ob sie sich im Laufe der Zeit verstärkt haben. Außerdem fragt er, ob sie mit Schmerzen einhergehen und ob sie einen Einfluss auf die Erektion beziehungsweise den Geschlechtsverkehr haben. Auch wenn diese Fragen unangenehm sind, sind wahrheitsgemäße Antworten für die Diagnostik und eine erfolgreiche Behandlung wichtig.

Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung des Penis im nicht-erigierten Zustand. Diese besteht in einem Abtasten des leicht gestreckten Glieds. Üblich ist eine Kontrolle per Ultraschall, die tiefer gelegene Verhärtungen, mögliche Verkalkungen oder eine dickere Schwellkörperhülle nachweisen kann.

Da sich die Penisverkrümmung am besten im erigierten Zustand zeigt, soll der Patient seinen Penis während einer Erektion (ideal: von oben, von vorne und der Seite) fotografieren. Dies sollte regelmäßig wiederholt werden, um den Krankheitsverlauf festzustellen und einen möglichen Erfolg oder Misserfolg der Behandlung zu sehen.

Zur Kontrolle des Blutflusses im Penis ist eine Doppler-Ultraschall-Untersuchung des erigierten Penis erforderlich. Sie findet in der Arztpraxis statt, wo der Patient spezielle Arzneimittel erhält, die eine Erektion auslösen. Im Rahmen dieser Untersuchung ist eine genaue Beurteilung der Penisverkrümmung, des Blutflusses und möglicher Durchblutungsstörungen sowie das Entdecken einer erektilen Dysfunktion möglich. Darüber hinaus kann der Arzt durch Röntgen-, Magnetresonanz- oder Computertomografie-Untersuchungen weitere wichtige Informationen gewinnen.

Wie verläuft die Erkrankung?

Die meisten Patienten haben zunächst eine leichte Penisdeviation. Diese kann sich im Laufe der Zeit verstärken und Schmerzen während der Erektion zur Folge haben. Manchmal bildet sich eine Penisverkrümmung von selbst zurück, dies gilt in der Regel nicht für eine angeborene Penisverkrümmung. Sie verändert sich üblicherweise nicht, die Krümmung verstärkt sich auch nicht im Laufe der Zeit, wie es bei der erworbenen Penisverkrümmung der Fall sein kann.

Wichtig ist, dass Patienten frühzeitig einen Facharzt konsultieren. Dieser kann je nach emotionaler Belastung des Patienten direkt mit der Behandlung des verkrümmten Glieds beginnen. Zudem kann er im Falle einer begleitenden Depression oder anderer psychischer Probleme psychotherapeutische Maßnahmen veranlassen.

Wie wird eine Penisverkrümmung behandelt?

Auf keinen Fall sollten Patienten versuchen, ihren Penis gewaltsam herumzubiegen! Es drohen ernste Verletzungen. Stattdessen ist bei der Feststellung einer Deviation so bald wie möglich ein Urologe aufzusuchen, der abhängig von der Diagnose die idealen Behandlungsmethoden empfiehlt.

Bei einer angeborenen Penisverkrümmung hilft nur eine Operation. Ein chirurgischer Eingriff ist zu empfehlen, wenn die Penisverkrümmung den Geschlechtsverkehr stark beeinträchtigt oder der Betroffene massiv unter der Optik seines Glieds leidet. Wie bei jeder Operation kann es auch hier zu Komplikationen wie Schmerzen, Entzündungen, Blutungen und Narben sowie Gefühlsstörungen kommen. In mehr als 10 Prozent der Fälle treten nach einem chirurgischen Eingriff Erektionsstörungen auf.

Für die Behandlung einer erworbenen Penisverkrümmung gibt es verschiedene Behandlungsoptionen, von denen die medikamentöse Therapie die erste Methode im Anfangsstadium der Erkrankung ist. Die im Zuge dieser Behandlung verabreichten Arzneimittel sollen verhindern, dass sich knotige Verhärtungen bilden oder vergrößern. Der einzige in Deutschland zugelassene Wirkstoff zur Behandlung einer Penisverkrümmung ist Kaliumaminobenzoat, das als Kapsel oder wasserlösliches Pulver erhältlich ist. Es werden zudem verschiedene Präparate wie Salben, Gels oder Cremes auf Kräuterbasis angeboten, deren Wirksamkeit allerdings nicht belegt ist.

Alternativ bietet sich eine Injektionstherapie an, bei der der Arzt einen Wirkstoff direkt in die verhärteten Stellen am Penis injiziert. Typische Wirkstoffe hierfür sind Kalziumkanalblocker, Interferon Alpha, Kortison und Verapamil. Viele Patienten empfinden vor allem die mehrmalige Anwendung der Injektionstherapie, die mit Blutungen, Schwellungen und Schmerzen einhergehen kann, als unangenehm.

Insbesondere in einem frühen Stadium der Penisdeviation und zum Verringern der Schmerzen bietet sich eine extrakorporale Stoßwellentherapie an. Während die schmerzlindernde Wirkung gut belegt ist, ist der Effekt auf die Penisverkrümmung jedoch umstritten.

Wenn die Erkrankung nicht weiter fortschreitet, ist das Anwenden einer Penispumpe oder eines Penisstreckers möglich. Diese(r) soll durch Vergrößern des Gewebes das Gewebewachstum fördern und die Deviation abmildern. Nachteil: Die Hilfsmittel sind mehrere Stunden täglich über mehr als 6 Monate lang anzuwenden. Trotz dieser langen Zeit lässt sich der Nutzen kaum nachweisen.

Führen alle anderen Behandlungen nicht zum Erfolg, besteht als letzte Option das chirurgische Begradigen der Penisverkrümmung. Vorausgesetzt, der Patient befindet sich in einer stabilen Erkrankungsphase und es ist nicht zu erwarten, dass sich die Penisverkrümmung weiter verschlimmert. Je nach Stärke der Penisverkrümmung gibt es unterschiedliche OP-Methoden. Patienten, die an einer Penisverkrümmung und massiven Erektionsstörungen leiden, haben die Wahl, sich eine Penisprothese implantieren zu lassen.

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz, Fachabteilung für Urologie
Schützenstraße 15
83646 Bad Tölz


Erektile Dysfunktion (Erektile Impotenz)

Zusammenfassung: Die erektile Dysfunktion (erektile Impotenz) ist eine Erkrankung der männlichen Potenz bzw. eine Funktionsstörung des Penis beim Geschlechtsaxt. Dabei kommt es zu einer oftmals dauerhaften Potenzstörung, bei der der Mann nicht in der Lage ist, eine Erektion durch sexuelle Reize zu erwirken. Diese Form von Potenzproblemen haben zumeist psychische Ursachen. Aber auch organische Gründe können dafür verantwortlich sein. 

Inhaltsverzeichnis

Was ist erektile Dysfunktion?

Die erektile Dysfunktion bzw. erektile Impotenz beschreibt in der medizinischen Fachsprache den Gesundheitszustand des Mannes, der als Impotenz bekannt ist. Sie äußert sich dadurch, dass der betroffene Patient keine Erektion halten kann, die lange genug für den Geschlechtsverkehr anhält. In schweren Fällen der erektilen Dysfunktion kann es sein, dass gar keine Erektion zustande kommt.

Arten von Erektionsstörungen

Ursachen von Potenzstörungen

Die erektile Dysfunktion kann auf verschiedenen Ursachen basieren. Eine davon sind psychische Gründe. Männer, die vor dem Geschlechtsverkehr nervös sind, ihr erstes Mal erleben oder im Alltag vielen Stresssituationen ausgeliefert sind, können unter Umständen den Alltagsstress mit nach Hause nehmen und sind dadurch in ihrer Potenz beeinträchtigt. Diese Form der erektilen Dysfunktion ist zeitlich begrenzt und verschwindet, sobald der Stress bewältigt wurde.

Häufiger liegen der erektilen Dysfunktion organische Störungen vor. Eine Erektion kommt dadurch zustande, dass der Körper des Mannes den Botenstoff cGMP produziert, wenn er erregt ist. Dadurch weiten sich die Blutgefäße des Schwellkörpers und lassen zu, dass mehr Blut einströmen kann: Hierdurch stellt sich das Glied (Penis) auf und wird steif. Der Botenstoff cGMP wirkt so lange, bis er vom Enzym PDE-5 gespalten wird. Dieses sorgt dafür, dass der Einfluss des cGMP schwindet und das Glied erschlafft.

Das Enzym wird nach einer Weile vom Körper wieder ausgeschüttet, da eine dauerhafte Erektion schädlich für den Schwellkörper wäre. Bei der erektilen Dysfunktion wird PDE-5 allerdings zu früh freigesetzt, sodass die Erektion des Glieds zu schnell wieder abklingt oder gar nicht erst zustande kommt.

Ursachen von Erektionsstörungen

Lesetipp: In diesem lesenswerten Artikel erfahren Sie mehr über die Ursachen von Potenzstörungen.

 

Symptome und Anzeichen

Die erektile Dysfunktion zeichnet sich durch das Nichtzustandekommen einer für den sexuellen Akt ausreichenden Erektion aus. Es kann sich dabei um eine nur zu kurze, zu schwache oder nicht vorhandene Erektion handeln, die das Sexualleben in allen Fällen stark einschränkt oder verunmöglicht. Gelegentliche Erektionsstörungen, die tagesformbedingt, aufgrund des Lebensstils, eingenommener Medikamente vorkommen, sind hingegen nicht als erektile Dysfunktion zu bezeichnen.

Für das Vorhandensein des Krankheitsbildes ist vielmehr entscheidend, dass eine vollständige Erektion gar nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt zu erreichen ist. Ferner unterscheiden sich die damit einhergehenden Symptome abhängig davon, was der Impotenz zugrunde liegt. Es kommen psychische Ursachen in Betracht, die sich dann auch in psychischen Begleitsymptomen äußern. Häufig spielen depressive Verstimmungen und Körperwahrnehmungsprobleme hier eine Rolle.

Organische Ursachen sind ebenfalls denkbar. Relevant ist beim Auftreten einer erektilen Dysfunktion daher auch ein Abklären der Gefäßgesundheit, da Erektionsprobleme auch mit sonstigen Gefäßproblemen vergesellschaftet sein können. Betroffene leiden in den meisten Fällen auch psychisch unter ihrer empfundenen Unvollkommenheit.

Desto jünger der Betroffene dabei ist, desto eher ist auch eine zugrunde liegende Krankheit zu vermuten, welche zu weiteren Symptomen führen kann. Anzeichen für eine erektile Impotenz sind nicht immer eindeutig auszumachen, da vorübergehende Phasen fehlender Erektionsfähigkeit je nach Person durchaus normal sein können. Erst ab einem längeren Zeitraum – welcher nicht eindeutig definiert ist – hat die Potenzstörung einen Krankheitswert.

Krankheitsverlauf

Wenn psychische Gründe als Auslöser ausgemacht werden können, beginnt die erektile Dysfunktion mit starkem Stress im Alltag des betroffenen Patienten. Auf diese Weise kann sich eine kurzfristige erektile Dysfunktion einstellen. Man bemerkt die ersten Anzeichen der erektilen Impotenz meist einige Tage oder Wochen, nachdem der Stressfaktor in das Leben des Patienten eingetreten ist.

Bei der organisch bedingten erektilen Dysfunktion ist oft kein klarer Krankheitsverlauf erkennbar. Die betroffenen Männer bemerken meist schon in der Pubertät, dass sie nicht dazu in der Lage sind, eine Erektion lange genug zu halten. Einen Anfangszeitpunkt können die meisten Männer nicht ausmachen, da die erektile Impotenz schon immer da gewesen ist.

Komplikationen

Im Zuge einer erektilen Dysfunktion kann es zu einer Reihe von Problemen kommen. Dabei handelt es sich vor allem um Komplikationen psychischer Natur. Besonders bei erektilen Dysfunktionen, die auf psychische Probleme oder Erkrankungen zurückzuführen sind, kommt es häufig zu weiterführenden Komplikationen.

Die Folgen einer erektilen Dysfunktion können nämlich psychische Probleme verstärken oder eine zusätzliche psychische Belastung erzeugen. Beispielsweise kann eine stressbedingte erektile Dysfunktion, aufgrund des Leistungsdrucks beim Sex, zu mehr Stress führen und das Problem noch verstärken. Liegt eine Depression als Ursache zugrunde, kann dieser Druck als zusätzliches Problem hinzutreten.

Dabei entsteht häufig eine belastende Wechselwirkung, die man nur sehr schwer unterbinden kann. Allerdings können psychische Probleme auch in Form einer zusätzlichen psychischen Belastung zu einer körperlich bedingten erektilen Dysfunktion hinzutreten und den Heilprozess beeinträchtigen.

Eine spezielle Situation stellt die durch Medikamente verursachte erektile Dysfunktion dar. In dieser Situation wird häufig durch die medikamentöse Therapie des einen Problems ein anderes induziert. Patienten, die aufgrund der Einnahme von Medikamenten die Fähigkeit verlieren ein befriedigendes Sexleben zu führen, entwickeln oft starke Züge einer Depression, die im schlimmsten Fall sogar krankhaft werden kann.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Kommt es hin und wieder zu Erektionsproblemen, muss nicht unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Erst wenn regelmäßig Schwierigkeiten auftreten oder gar keine Erektion mehr zustande kommt, ist eine ärztliche Abklärung notwendig. Im Allgemeinen gilt die Zwei-Drittel-Regel: Ist in zwei von drei Fällen keine Erektion des Gliedes möglich, liegt unter Umständen eine Impotenz vor. Dann sollte zeitnah mit dem Hausarzt oder einem Facharzt gesprochen werden, der die Ursache feststellen und eine geeignete Therapie vorschlagen kann.

Bei Impotenz zum Arzt gehen

Darüber hinaus ist medizinischer Rat gefragt, wenn die erektile Dysfunktion mit Schmerzen oder Symptomen einer anderen Erkrankung verbunden ist. Liegt der fehlenden Erektionsfähigkeit eine sexuelle Unlust zugrunde, so sollte dies nach spätestens drei bis vier Monaten abgeklärt werden. Neben dem Hausarzt kann auch mit einem Urologen gesprochen werden. Ist Stress oder ein psychisches Leiden der Auslöser, wird am besten therapeutische Hilfe gesucht. In einigen Fällen hilft auch eine Paartherapie dabei, die Ursachen für die erektile Dysfunktion festzustellen und/oder aufzuarbeiten.

Lesetipp: Wenn Sie mehr erfahren möchten, können Sie in diesem interessanten Artikel mehr über das Arztgespräch bei Impotenz erfahren.

Behandlung und Therapie

Die einfachste und schnellste Methode, eine erektile Dysfunktion zu therapieren, besteht darin, sogenannte Potenzmittel einzunehmen. Bekannte Mittel sind beispielsweise Viagra rezeptfrei zu kaufen, Levitra oder Cialis, die ihre Wirksamkeit schon bei unzähligen Männern unter Beweis gestellt haben..

Sie basieren auf der grundlegenden Ursache der erektilen Dysfunktion: Der zu frühen Ausschüttung des Enzyms PDE-5. Solche Medikamente werden auch als PDE-5-Hemmer bezeichnet, da sie die erektile Dysfunktion dadurch beseitigen, dass sie das Enzym hemmen. Dadurch kann eine langanhaltende Erektion zustande kommen.

Rezeptfreie Potenzmittel

Bei psychischen Ursachen empfiehlt es sich, Methoden zur Stressbewältigung zu finden. Das kann der Mann oft alleine tun – in vielen Fällen hilft es, das Ende der Stresssituation abzuwarten. In schwereren Fällen empfiehlt es sich allerdings, die Hilfe eines Psychologen in Anspruch zu nehmen. Dieser wird nicht direkt die erektile Impotenz selbst behandeln, sondern vielmehr versuchen, das zugrundeliegende Problem durch verschiedene therapeutische Methoden langfristig zu beseitigen.

Aussicht und Prognosen

Die erektile Dysfunktion kann ganz plötzlich, in Phasen oder als dauerhafter Zustand auftreten. Die meisten Männer werden irgendwann im Leben die Erfahrung WERBUNG einer vorübergehenden Impotenz machen und müssen lediglich abwarten, bis sie von allein wieder vorbeigeht. Gründe reichen von Stress und seelischen Belastungen bis hin zur Einnahme von Medikamenten, meistens sind sie im psychischen Bereich zu suchen.

Die erektile Dysfunktion bessert sich, sobald diese Gründe beseitigt sind. Liegen hingegen körperliche Ursachen vor, die vielleicht sogar dafür sorgen, dass die Impotenz schon seit der frühen Teenagerzeit besteht, dann bessert sie sich nicht von ganz alleine und braucht medizinische Hilfe. Bestenfalls hilft bereits eine Behandlung mit einem Medikament wie Viagra, einer Alternative oder einem günstigeren Generikum, die allerdings vor jedem Geschlechtsverkehr eingenommen werden muss. Es gibt auch operative Verfahren, die je nach Einzelfall sinnvoll sein können, um das Problem der erektilen Dysfunktion dauerhaft zu lösen.

Liegt die Ursache hingegen in zunehmendem Lebensalter, ist es eine ganz normale Alterserscheinung und lässt sich am besten durch die gezielte Gabe von Medikamenten lösen, wenn Geschlechtsverkehr noch oder wieder eine Rolle im Leben des Patienten spielt. Patienten sollten sich darauf einstellen, nicht gleich mit dem ersten Medikament das gewünschte Ergebnis zu erzielen, denn Potenzmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht umsonst verschreibungspflichtig. Sind aber erst einmal Wirkstoff und Dosis gefunden, dann steht einem erfüllten Sexleben nichts mehr im Wege.

Vorbeugende Maßnahmen

Um eine erektile Dysfunktion bzw. Impotenz rechtzeitig vorzubeugen, sollten Männer das Rauchen einstellen, sich gesund ernähren und viel Sport treiben. Auch ein übermäßiger Konsum von Alkohol sollte vermieden werden. Weiterhin sollten Stress und soziale Probleme beseitigt werden. Dafür eignen sich auch bekannte Entspannungstechniken, wie Yoga, Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation.

Das können Sie selbst tun

Unter bestimmten Umständen lässt sich eine erektile Dysfunktion auch durch eine Selbstbehandlung bekämpfen, was jedoch von den auslösenden Ursachen abhängt. Wird die Impotenz durch psychische Probleme hervorgerufen, können oft schon Gespräche mit der Partnerin Abhilfe schaffen. Durch den Abbau des psychischen Drucks besteht die Möglichkeit, den Kreislauf aus Angst vor dem sexuellen Versagen und Enttäuschung zu durchbrechen.

Eine sinnvolle Selbsthilfemaßnahme zur Verbesserung einer erektilen Dysfunktion ist der Verzicht auf Tabakwaren wie Zigaretten. So erhöht sich durch den Tabakkonsum die Gefahr, dass die Arterien verstopft werden. Das gleiche Risiko besteht durch den regelmäßigen Genuss von alkoholischen Getränken. Dagegen können spezielle Nährstoffe, die u. a. in dunkler Schokolade und Brombeeren enthalten sind, sich positiv auf die Blutgefäße auswirken.

Hilfreich ist oft die Reduktion von Übergewicht. So wird von übergewichtigen Männern weniger Testosteron hergestellt. Das männliche Sexualhormon ist jedoch überaus wichtig für stabile Erektionen. Schon eine Gewichtsabnahme von zehn Prozent bewirkt eine verbesserte Erektionsfähigkeit.

Männer, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, greifen mitunter auch auf mechanische Hilfsmittel zurück. Dazu gehört zum Beispiel die Vakuumpumpe. Dabei steckt der Anwender seinen Penis in einen transparenten Plastikzylinder und erzeugt per Hand Unterdruck. Dies hat wiederum das Einfließen von Blut in die Schwellkörper zur Folge. Mit einem Penisring lässt sich das Abfließen des Blutes aus den Schwellkörpern verhindern.

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In 5 Schritten die Potenz steigern

Zusammenfassung: Viele Männer träumen davon die Potenz zu steigern – tun jedoch nichts dafür. Dabei kann man mit ein paar einfachen Schritten die Potenz steigern und somit im Bett als Mann vollauf überzeugen. In 5 Schritten die Potenz steigern – im folgenden Artikel erfahren Sie wie.

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Libido

Wer sollte hier ansetzen? Männer die keine oder kaum noch Lust beim Anblick einer Frau bekommen. Ihnen fehlt der Antrieb, der Sinn für Sexualität. Möchte Ihre Frau Sie häufiger für ein Abenteuer begeistern, aber der Fernseher erscheint attraktiver? Dann sollten Sie sich um Ihre Libido kümmern.

Wie geht man am besten vor? Es handelt sich mal wieder um ein komplexes Thema. Von psychischen Stressoren über einen ungesunden Lebensstil bis hin zu hormonellen Problemen kann es viele Ursachen geben.

Hilfe bei Erektionsverlust

Tipps: Das sollten Sie unbedingt ausprobieren, wenn Sie Ihre Lust durch Anheben der Potenz steigern wollen!

  • Libido und die Psyche: Sprich ungelöste Probleme in Partnerschaft, Beruf und Co. an – haben Sie wieder Spaß am Leben!
  • Lebensmittel: Geben Sie dem Körper den Treibstoff den er braucht, sonst läuft er auf Sparflamme – inklusive Lust und Potenz!
  • Hausmittel: Eier sind ein Geheimtipp, sie enthalten fast alle Nährstoffe (außer Vit. C) und liefern wichtiges Cholesterin für die Produktion der Sexualhormone.
  • Potenz steigern durch Sport: Besonders Kraftsport steigert langfristig Hormone, die für die Potenz essenziell sind. Zudem sind Sie mit einer guten Figur zufriedener mit sich selbst und haben mehr Selbstvertrauen – dies sollte man nicht unterschätzen!
  • Natürliche potenzsteigernde Mittel zur Luststeigerung: Bei vielen Nährstoffen herrscht häufig ein Defizit und viele können durch Ergänzung die Potenz steigern. Zudem kann ein gutes Multi-Nährstoffpräparat häufig Wunder wirken.

Harte & ausdauernde Erektion

Wer sollte hier ansetzen? Männer die Probleme haben eine Erektion zu bekommen oder die Qualität und Ausdauer ihrer Erektion verbessern wollen.

Wie geht man am besten vor? Die Grundlage für eine harte Erektion ist zunächst die generelle Körpergesundheit: Herz-Kreislauf- sowie Hormon-System müssen funktionieren. Es gibt zudem natürliche Mittel sowie Übungen, mit denen Sie Ihre Erektion massiv verbessern und somit Ihre Potenz steigern können. Besonders effektiv sind einschlägige rezeptfreie Potenzmittel wie Viagra oder Cialis – diese Medikamente sind jedoch nicht jedem zu empfehlen. Mehr interessanten Artikel zum Thema erhalten Sie hier – Erektion verbessern.

Hilfe zur Potenzsteigerung

Tipps: Das sollten Sie ausprobieren wenn, Sie eine härtere, ausdauerndere Erektion erreichen wollen!

  • Penis-Training für die Potenz: Vielen Männern hilft hier die regelmäßige Masturbation mit der Start-Stopp-Technik sowie eine Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur. Besonders letzteres führt oft schon nach kurzer Zeit zu einer wesentlich härteren Erektion.
  • Penispumpen: Eine Vakuumpumpe kann nicht nur helfen, eine Erektion bei impotenten Männern hervorzurufen, eine regelmäßige Anwendung kann zudem die Qualität der Erektion stark erhöhen. Vielen Personen scheint es sogar möglich, dadurch langfristig ein Dicke- sowie Längenwachstum des Penis zu erzeugen.
  • Der Penisring: Dieses kleine Hilfsmittel wird um die Penis-Basis gelegt und vermindert den Rückfluss von Blut aus dem Penis. Dadurch wird die Erektion härter und ausdauernder. Wichtig ist: Setzten Sie auf Qualität und verwenden Sie eine passende Größe!
  • Natürliche Mittel: L-Arginin ist eine Aminosäure, die dazu führt, dass sich die Gefäße weiten. Weite Gefäße erzeugen einen besseren Blutfluss, der sich besonders bei der Erektion bemerkbar macht – natürliches Viagra sozusagen, nur milder in der Wirkung. Das geschieht durch einen Anstieg des NO-Spiegels. L-Citrullin funktioniert ähnlich, ist jedoch noch effektiver. Ein weiterer Geheimtipp ist Rote-Bete-Saft, der über Nitrate den Blutfluss in den Penis verstärken kann. Potenz steigern durch Lebensmittel & Supplemente!
  • Apotheke und Potenzmittel: Kein Zweifel, es gibt kein anderes Mittel, dass die Erektion so stark verbessert, wie z. B. Viagra oder Tadalafil. Diese Medikamente machen die Erektion härter, ausdauernder und man verliert sie nicht nach dem Höhepunkt. Natürlich bergen diese Mittel auch mehr Risiken. Alles Infos dazu gibt es hier – Potenzmittel und ihre Wirkung.

Nicht zu früh kommen

Wer sollte hier ansetzen? Eines der gravierendsten Probleme für viele Männer ist, dass sie schlichtweg zu früh kommen. Das verdirbt beiden den Spaß und sorgt für Versagensängste, die das Ganze noch weiter verschlimmern.

Wie geht man am besten vor? Häufig spielt sich die Problematik im Kopf ab. Es gibt einige Praktiken, die Ihnen helfen können, länger durchzuhalten. Zudem gibt es natürliche Mittel sowie Medikamente, die dir mehr Ausdauer im Bett bescheren. Eine Steigerung des Durchhaltevermögens ist ein maßgeblicher und elementarer Faktor für diejenigen, die ihre Potenz natürlich steigern möchten.

Hilfe bei Erektionsproblemen

Tipps: Das sollten Sie ausprobieren, wenn Sie beim Sex länger durchhalten wollen!

  • Übungen für mehr Ausdauer: Dieselben Übungen, die auch für die Qualität Ihrer Erektion förderlich sind – Kegel, Start-Stopp-Technik – können auch Ihre  Ausdauer erhöhen. Wir empfehlen jedem, diese regelmäßig auszuführen.
  • Richtige Masturbation gegen zu frühes Kommen: Schnell zum Höhepunkt – ist das Ihr Motto, wenn Sie sich selbst befriedigen? Dein Kopf speichert dieses Muster ab, was dazu führt, dass Sie auch beim Sex schneller kommen. Die Lösung: Länger Zeit nehmen bei der Selbstbefriedigung – 30 Minuten oder mehr – und den Körper richtig fühlen anstatt nur auf dem Dopamin-Rausch zu reiten.
  • Kleine Hilfsmittel: Es gibt Kondome, die eine leicht betäubende Substanz enthalten, wodurch die Stimulation verringert und der Erregungsverlauf verlangsamt wird. Zudem gibt es Sprays oder Cremes, die den gleichen Effekt haben. Einige Männer können so ihre Potenz steigern, anderen hilft es wiederum nicht. Hier gilt: Ausprobieren!
  • Medikamente: Rezeptpflichtige, potenzsteigernde Mittel, die sich direkt auf die Dauer bis zum Orgasmus auswirken, sind sehr umstritten und haben massiven Einfluss auf die Psyche der Betroffenen. Davon raten wir ab. Es kann jedoch helfen, zur Potenzsteigerung einen PDE-5-Hemmer zu verwenden, der es erlaubt, nach dem Orgasmus direkt mit dem Akt fortzufahren.

Die Penisgröße

Wer sollte hier ansetzen? Laut einer aktuellen Metastudie, die die Genitalien von über 15.000 Männern untersuchte, liegt die durchschnittliche Penislänge bei 13,12 cm. Was nun tatsächlich “zu wenig” ist, liegt im Auge des Betrachters. Fakt ist: Ist der Penis zu klein, wird dies i. d. R. als eine Schwäche in der Potenz angesehen.

Wie geht man am besten vor? Wer seine Potenz steigern möchte und dazu einige Zentimeter mehr braucht, dem bleiben verschiedene Methoden: Penispumpen, Extender sowie Operationen haben sich als wirksam herausgestellt. Mehr zum Thema erfahren Sie hier – Penis vergrößern.

Tipps: Mehr Dicke und Länge für Ihr bestes Stück. Folgendes kann helfen:

  • Manuelle Übungen: Dehn- und Druck-Übungen können temporär zur Steigerung der Penisgröße dienen. Selbst langfristig scheinen viele Männer damit Zuwächse erzielen zu können. Hilfsmittel – Vakuumpumpen oder besser Extender – liefern jedoch bessere Resultate und sind einfacher anzuwenden.
  • Penispumpen: Ein paar Minuten Training mit einer Vakuumpumpe kann die Größe des Penis teils für mehrere Stunden erhöhen. Regelmäßig angewendet führt sie – laut Erfahrungen vieler Anwender – sogar zu bleibenden Zuwächsen.
  • Extender: Orthopädische Extensionsgeräte scheinen die beste Wahl zu sein, für Männer die mittels einer Penisvergrößerung ihre Potenz steigern wollen. Die Anwendung ist einfach, Risikoarm und günstiger als eine Operation.
  • Operationen: Die Potenz steigern zu wollen ist eine Sache, Operationen am Geschlechtsteil eine andere. Bei hohen Kosten und massiven Risiken sollte ein solcher Schritt gut überlegt sein. Penispumpen und Extender sind hier die vernünftigere Wahl.

Hohes Samenvolumen & gesunde Spermien

Wer sollte hier ansetzen? Männer, die es bevorzugen beim Samenerguss eine größere Menge Sperma zu ejakulieren sowie Männer deren Partnerin oder Partner diese Vorliebe hat. Zudem spielt das Spermavolumen sowie die Gesundheit und Beweglichkeit der Spermien bei der Zeugungsfähigkeit eine große Rolle. Es handelt sich also durchaus um einen wichtigen Aspekt beim Thema Potenz steigern. Hausmittel gibt es hier zwar direkt keine, aber ganz einfache Tipps.

Wie geht man am besten vor? Es gibt einige offensichtliche – temporäre Enthaltsamkeit – sowie auch weniger offensichtliche – Supplemente – Möglichkeiten, das Spermavolumen zu steigern.

Mehr Spaß im Bett

Tipps: Folgendes kann Ihnen helfen, wenn Sie Ihre Spermien auf Trab bringen wollen:

  • Temporäre Enthaltsamkeit: Wenn Sie einige Zeit zwischen zwei Samenergüssen vergehen lassen, dann vergrößert sich die Spermamenge. Nach 4-5 Tagen hat das Volumen i. d. R. sein Maximum erreicht.
  • Zeit lassen bis zum Erguss: Je länger die Erregungsphase, desto mehr Ejakulat wird beim Orgasmus nach außen befördert. 20-30 Minuten sollten es da schon sein.
  • Nahrungsergänzungen: Zink kann das Spermavolumen laut Studienergebnissen um bis zu 170% steigern und ist damit die absolute Nummer 1. Nebenbei hilft es auf anderen Wegen die Potenz zu steigern, z. B. indem es Testosteron erhöht. Die Effektivität eines zinkhaltigen Kombiproduktes mit weiteren wertvollen Inhaltsstoffen haben wir in der Vergangenheit durch Speicheltests untersucht. Bestimmte Antioxidantien halten Ihr Sperma zudem fit und beweglich.

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Kann ich Potenzmittel bei Ebay kaufen?

Zusammenfassung: Ebay ist eine der beliebtesten Verkaufsplattformen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man von privat zu privat (ver)kauft oder dies als kommerzieller Verkäufer tut. immer häufiger kann man auch verschreibungspflichtige Medikamente bei Ebay kaufen –  ob Viagra, Cialis oder andere Potenzmittel.

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Medikamente privat kaufen?

Viele Verkäufer treibt nich mal eine schlechte Absicht bei ihren Angeboten. Die meisten Privatverkäufer wissen gar nicht, dass es sich bei den von ihnen eingestellten Medikamenten um rezeptpflichtige Arzneimittel handelt, die eigentlich nur in einer Apotheke gekauft werden dürfen. Aber es gibt auch Verkäufer die ganz bewusst Fälschungen oder zumindest originale Medikamente zum Verkauf anbieten.

Viagra kaufen

Potenzmittel sind dabei nur ein kleiner Teil des Angebots, denn auch andere Lifestyle-Medikamente finden auf den Online-Marktplätzen reissenden Absatz wie z.B. Schlankheitsmittel oder Mittel gegen Haarausfall.

Nicht wenige Männer mit Potenzproblemen versuchen immer wieder ihr Glück auf eBay, da ihnen der normale Weg über Arzt und Apotheke zu umständlich/peinlich ist. Es gibt also eine große Nachfrage – und dementsprechend ein großes Angebot. Wer allerdings tatsächlich Viagra oder Cialis rezeptfrei online bestellt, läuft Gefahr, an Fälschungen zu geraten. Denn ob in einer normalen Apotheke oder in Online Apotheken, Potenzmittel durchlaufen einen ganz normalen Verkaufsweg – und der läuft nicht über Privatanbieter.

Viele der gefälschten kommen Medikamente aus dem asiatischen Raum, wo sie unter zwielichtigen Umständen zusammengemischt werden. Die Folge: Die Potenzpillen enthalten Schmutz und außerdem kann es passieren, dass die Dosierung von Tablette zu Tablette sehr unterschiedlich sein kann. Im schlimmsten fall kann es zu ernsthaften gesundheitlichen Konsequenzen kommen.

Wer „Glück“ hat, der kauft online „nur“ originale Medikamente. Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen diesen Artikel zum Thema Unseriöse Potenzmittel.

Verschreibungspflichtige Medikamente

Das manche Medikamente verschreibungspflichtig sind hat seine Gründe. Potenzmittel haben Nebenwirkungen und Wechselwirkungen und daher sollte die EInnahme immer in Abstimmung mit einem Arzt erfolgen. PDE-5-Hemmer wie Cialis, Viagra oder Levitra können in Kombination mit Herz-Kreislauf-Medikamenten nämlich zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.

Rezeptfrei Potenzmittel bestellen

Potenzmittel kaufen – wo dann?

Wer auf ein Potenzmittel zurückgreift, der sollte im Vorhinein unbedingt einen Arzt aufsuchen und sich eingehend untersuchen lassen. Nur er als Fachmann kann eine geeignete Behandlung in die Wege leiten. Sollte die Behandlung durch Potenzmittel erfolgen, raten inzwischen auch viele Ärzte unter der Hand zu einer Online Apotheke um dort rezeptfrei Potenzmittel zu kaufen. Entgegen vielen Warn-Hinweisen gibt es gute Internetapotheken bei denen Sie Original- und Generika-Potenzmittel in Top-Qualität von den bekannten Hersteller kaufen können. Es sei an dieser Stelle aber auch erwähnt, dass es schwarze Schafe gibt mit Billig-Angeboten zweifelhafter Qualität.

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Von unseriösen Potenzmitteln

Potenzmittel sind nicht nur eine Hilfe für Männer mit Erektionsproblemen, sind nicht nur eine Medikamentengruppe – sondern auch ein großer Umsatzbringer. So hat Pfizer seit der Markteinführung von Viagra 1998 über 3 Milliarden blaue Potenzpillen verkauft.

Viele Männer die etwas gegen erektile Dysfunktion tun wollen, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie Potenzmittel kaufen sollen und wenn ja, wo. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Potenzmittel, doch schwarze Schafe treiben sich überall rum.

Ob im Preis oder der Wirkung, oft werden Wunderdinge versprochen die bei genauerem Hinsehen gar nicht eingehalten werden können. Ciavil zum Beispiel setzt bewusst auf die Nähe zu Cialis, hat mit dem erfolgreichen PDE-5-Hemmer jedoch nichts zu tun.

Es gibt natürliche Potenzmittel welche aus Pflanzen und nicht pharmakologisch oder synthetisch herstellten Produkten stammen. Diese sogenannten natürlichen Potenzmittel welche man selbstverständlich (meistens im Internet) kaufen kann sind leider medizinisch gesehen wirkungslos. Dies bestätigen mehrere wissenschaftliche Untersuchungen. Natürliche Potenzmittel enthalten Wirkstoffe, wie Koffein, Ginseng und vieles mehr.

Bei einer echten Erektionsstörung werden Ihnen natürliche Potenzmittel nicht weiterhelfen. Egal was die Hersteller versprechen. Es ist ein Placebo Effekt welcher aber Personen mit einer echten Erkrankung, einer erektilen Dysfunktion niemals helfen wird. Zudem ist es sogar möglich, dass es als natürliches Potenzmittel verkauft wird und dann jedoch Wirkstoffe wie Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil enthalten. Das sind die gefährlichen natürlichen Potenzmittel, welche nicht mehr natürlich sind. Denn hier wird die Dosierung nicht angegeben und der Konsument weiß nicht was er schluckt.

Ein anderes Beispiel: Hammer of Thor. In der Produktbeschreibung können Sie nachlesen:

"Im Laufe der letzten fünf Jahre bleibt norwegische Zusammensetzung das beste Mittel für die Lösung von Schlafzimmerproblemen. Das ist ein sicheres Mittel, dessen Effektivität von Tausenden der dankbaren Männer jedes Alters bestätigt wird. „Hammer of Thor“ ist eine Möglichkeit Ihre Männerkraft wesentlich zu stärken, den Geschlechtsakt zu verlängern, neue unwahrscheinlich Gefühle beim Orgasmus zu erleben. Und das Wichtigste – die Wirkung des Mittels kräftigt sich bei ständiger Einnahme, Ihr Organismus stellt selbstständig die Herstellung vom Testosteron-Hormone ein und die Potenzprobleme verschwinden."

Lassen Sie einfach die Finger von solchen rezeptfreien natürlichen Potenzmittel welche im Internet verkauft werden. Sie verlieren im besten Fall Ihr Geld und im schlimmsten Fall Ihre Gesundheit.

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Ist es erlaubt Viagra online zu verkaufen? Teil 3

In Großbritannien darf seit kurzem Viagra 50mg rezeptfrei gekauft werden. Wird das jetzt auch in Deutschland erlaubt sein?

Wenn überhaupt, wäre es nur erlaubt, diese Stoffe aus EU-Apotheken zu beziehen. Denn deutsche Versandapotheken würden nach einem Rezept fragen müssen. Und hierfür reicht ein ausländisches nicht mehr aus.

Der Versand könnte zunächst möglicherweise nicht mit britischem Recht vereinbar sein. Denn die Arzneimittelbehörde (MHRA) hat zwar die Rezeptpflicht für das Präparat aufgehoben. Doch auch in England, Schottland, Nordirland und Wales gibt es Viagra 50mg von Pfizer nur für Käufer, die mindestens 18 Jahre alt sind und vom Apotheker beraten werden. So etwas ist beim Online-Versand eigentlich nicht möglich. Genaueres lässt sich dazu aber nicht sagen.

Ungeachtet der Problematik ist es aber dann legal, dieses Medikament nach Deutschland zu bestellen. Denn das deutsche AMG fordert lediglich, dass das Medikament hierzulande zugelassen oder registriert ist. Dass es auch nur mit Rezept von der ausländischen Apotheke eingeführt werden darf, sagt das Recht nicht.

Darf ich Viagra onine kaufen?

Ändert sich etwas durch den EU-Austritt GB?

Ja. Denn dann gilt grundsätzlich wieder das Verbringungsverbot, § 73 AMG. Sofern England dann nach den Brexit – Verhandlungen nicht zum EWR-Wirtschaftsraum zählen wird, wird es als „Drittstaat“ behandelt. Medikamente aus Drittstaaten dürfen aber nicht einfach in die EU eingeführt werden. Dann muss nach § 73 Abs. 1 S. 2 AMG grundsätzlich eine Erlaubnis der zuständigen Behörde gemäß § 72 AMG vorliegen. Dies bedeutet grundsätzlich, dass ein Endverbraucher über das Internet keine Arzneimittel aus Drittstaaten beziehen darf, da eine Erlaubnis nach § 72 AMG nicht vorliegen wird. Auch kommt dann keine der Ausnahmevorschriften des § 73 AMG in Betracht. Daher ist dann der Bezug von Viagra aus England dann verboten.

Wer dann – auch wenn es nur kleine Mengen für den Eigenbedarf sind – Arzneimittel aus Drittstaaten bestellt und diese so in die Bundesrepublik einführt, begeht eine Ordnungswidrigkeit gem. § 97 Abs. 2 Nr. 8 AMG, welche mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 € geahndet werden kann. Als Nebenfolge werden die verbotswidrig eingeführten Arzneimittel eingezogen und vernichtet.

Außerdem kann im Einzelfall auch eine Steuerhinterziehung gem. § 370 Abs. 1 AO einschlägig sein, denn beim Warenimport werden u.U. Einfuhrabgaben (Zölle und Einfuhrumsatzsteuer) fällig. Dies hängt maßgeblich vom Warenwert ab, nach dem diese Abgaben berechnet werden. Eine zollfreie Einfuhr ist bis zu einem Warenwert von 150,- € möglich, die Wertgrenze für die Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer liegt bei 22,- €. Wer demzufolge keine Angaben bezüglich des Warenwertes (Alternative 2) oder falsche bzw. unvollständige Angaben macht (Alternative 1) und somit Steuern verkürzt, d.h. dass diese nicht, nicht in voller Höhe oder nicht rechtzeitig festgesetzt werden, oder für sich oder einen anderen einen nicht gerechtfertigten Steuervorteil erlangt, macht sich wegen Steuerhinterziehung strafbar. Eine Steuerhinterziehung kann mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden.

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Ist es erlaubt Viagra online zu verkaufen? Teil 2

Der Online-Versand von rezeptfreien sowie rezeptpflichtigen Medikamenten ist in allen europäischen Staaten auf staatlicher Ebene geregelt, so dass sich die geltenden Bestimmungen von EU-Land zu EU-Land stark unterscheiden können.

In Deutschland ist der Versand von rezeptpflichtigen Mitteln nur legal, wenn Patienten der Versandapotheke ein gültiges Rezept von einem Arzt vorlegen können. Denn Apotheken dürfen nach § 48 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (AMG) bestimmte Arzneimittel nur bei Vorliegen einer ärztlichen Verschreibung abgegeben werden.

Medikamente ohne Rezept bestellen

Es bedarf also eines Arztrezeptes. Die Frage ist, ob hier ein Online-Rezept eines Arztes den tatsächlichen Besuch in der Praxis ersetzen kann:

In Deutschland gilt hier: Nein! Trotz des eHealth-Gesetzes, das u.a. Videosprechstunden in Grenzen erlaubt, können Rezepte nicht über einen Online-Fragebogen ausgestellt werden. Auch die reine Online-Behandlung ist in Deutschland verboten. Denn hier dürfen Ärzte laut § 7 Abs. 4 der (Muster-)Berufsordnung eine Diagnose nicht ausschließlich über Print- oder Kommunikationsmedien stellen. So ist die Videosprechstunde ist aber bislang streng begrenzt auf wenige Anwendungsfelder wie zum Beispiel die Kontrolle von Wunden. Zudem ist eine Fernbehandlung nur zugelassen, wenn Arzt und Patient sich bereits persönlich kennen und der Arzt den Patienten bereits in der Praxis untersucht hat. In Deutschland zugelassene Ärzte würden mit dem Geschäftsmodell von Versandapotheken wie DrEd gegen ihre Berufsordnung verstoßen.

In Großbritannien und den Niederlanden darf auch eine Erstbehandlung online durchgeführt werden. Gerade in den Vereinigten Königreichen ist die ärztliche Anamnese über das Internet gängige Praxis. Patienten können dort rezeptpflichtige Medikamente ohne bereits vorliegendes Rezept online bestellen. Bevor eine solche Bestellung jedoch ausgeführt werden kann, muss ein Arzt den Gesundheitszustand des Patienten aufnehmen und eine Beurteilung treffen, ob das rezeptpflichtige Medikament geeignet ist und bedenkenlos an den Patienten versendet werden kann. Dies geschieht meist durch die Beantwortung spezifischer Fragen vor der Bestellung, kann in einzelnen Fällen aber auch über Videokonsultationen o.Ä. stattfinden. Telemedizinische Angebote wie Online Kliniken, welche auf Basis einer Online Sprechstunde funktionieren, sind jedoch in Ihrem Handelsspektrum eingeschränkt. So kann längst nicht jedes Krankheitsbild sinnvoll und angemessen behandelt werden. Gängige behandelte Krankheitsbilder und verschriebene Medikamente ist aber insbesondere Viagra.

Potenzmittel online bestellen

Trotzdem online ein Rezept bekommen

Und EU-Bürger genießen darüber hinaus ein entscheidendes Recht. Möchte sich ein Patient von einem Arzt im EU-Ausland, fernab seines Heimatsstaates, behandeln – und ein Rezept ausstellen – lassen, so ist ihm dies gestattet (EU-Patientenmobilitätsrichtlinie).

Nun stellt sich aber die zweite Frage: Wo kann man das Rezept einlösen? Zunächst war es hier so, dass ein ärztliches Rezept, welches von einem in der EU zugelassenen Arzt ausgestellt wurde, grundsätzlich in allen Mitgliedsstaaten Gültigkeit besaß. So konnte man auch zur heimischen Apotheke gehen oder es sich in einer deutschen Versandapotheke bestellen. Doch weil die EU-Online-Ärzte und -apotheken dies ausnutzten, gilt nun in Deutschland das Fernverschreibungsverbot in § 48 Abs. 1 Nr. 3 AMG. Demnach dürfen Apotheker in Deutschland Rezepte nur noch akzeptieren, wenn sie sicher sind, dass vorher ein direkter Kontakt zwischen Arzt und Patient stattgefunden hat. Das heißt: Der Apotheker wird zur Kontrollinstanz – er bekommt vom Gesetzgeber die Aufgabe, das Fernverschreibungsverbot umzusetzen. Es besteht also ein Verbot für deutsche (Online-)Apotheken, die Rezepte von DrEd & Co. einzulösen.

Seitdem arbeitet DrEd mit europäischen Versandapotheken zusammen, so dass nunmehr Medikamente statt Rezepten verschickt werden. Doch auch hier darf man nicht von jeder EU-Versandapotheke nach Deutschland bestellen. Nach § 73 AMG unterliegen Arzneimittel aus anderen Ländern grundsätzlich einem gewerblichen Verbringungsverbot nach Deutschland. Danach dürfen Private erst einmal keine Medikamente aus dem Ausland über Online-Apotheken nach Deutschland einführen.

Viagra rezeptfrei bestellen

Für EU-Apotheken und andere Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums gibt es aber Ausnahmen. Die Einfuhr per Versand von in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln ist dann zulässig, wenn die EU-/EWR-Apotheken dem deutschen Recht vergleichbare Sicherheitsstandards anwenden, § 73 Abs. 1 Nr. 1a AMG. Hierzu gibt es Liste des Bundesministeriums für Gesundheit, wonach man als „Endverbraucher“ von Apotheken aus folgenden Ländern nach Deutschland bestellen darf:

  • Island
  • den Niederlanden (hier nur, wenn gleichzeitig eine Präsenzapotheke existiert)
  • Schweden (hier nur für verschreibungspflichtige Arzneimittel)
  • Tschechien (hier nur für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel)
  • das Vereinigte Königreich

Nach all dem ist der Dienst in der Form, wie er jetzt betrieben wird, wohl noch legal.

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Viagra online bestellen – wie legal ist das? Teil 1

Zusammenfassung: Der Handel mit Viagra im Netz durch Versandapotheken boomt ungebrochen. Aber ist es überhaupt legal, Medikamente wie Cialis oder Viagra online zu bestellen? Wie sieht die Praxis aus, per Ferndiagnose ein Online-Rezept von einem britischen Arzt zu bekommen? Und kann ich sogar Viagra in kleinen Mengen ohne Rezept aus Großbritannien bestellen? In einer mehrteiligen Serien gehen wir auf die wichtigsten rechtlichen Fragen ein. 

Online-Bestellung in der Praxis

Anbieter von Online-Sprechstunden haben eine Marktlücke entdeckt und wenden sich von Großbritannien aus auch an den deutschen Markt. Viele Online Apotheken arbeiten mit britischen  Ärzten und Versandapotheken zusammen und liefern auch Viagra rezeptfrei, Cialis oder Levitra nach Deutschland, die es hier eigentlich nur nach einem Arztbesuch und mit Rezept gibt.

So gehen die Onlineapotheken meist vor:

  1. Der Patient wählt das Medikament inklusive Dosierung und Packungsgröße, damit die Online-Konsultation beginnen kann.
  2. Der Patient füllt einen medizinischen Fragebogen aus. Der Online-Fragebogen wird von einem nur in England zugelassenen (ggf. aber deutschsprachigen) Arzt ausgewertet. Dieser zieht daraus wichtige Informationen zu den vorliegenden Beschwerden und der allgemeinen Gesundheit des Patienten, Vorerkrankungen des Patienten.
  3. Wenn der Arzt den medizinischen Fragebogen überprüft hat und feststellt, dass die Indikationen zum Rezept passen, stellt er das nötige Rezept aus. Er leitet es anschließend an die EU-Online-Apotheke weiter, welche sofort die Arznei versendet.
  4. Die Lieferung erfolgt am nächsten Tag per Expressversand. Das Medikament wird in einer diskreten Versandverpackung geliefert.

Im nächsten Teil der Reihe gehen wir auf die gesetzliche Regelung ein, wenn Viagra und Co. online gekauft werden.

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GKK müssen ärztliche Behandlung von ED bezahlen

Zusammenfassung: Immer wieder gibt es Unklarheiten welche Kosten bei Impotenz/Erektionsstörungen übernommen werden. Im folgenden Artikel klären wir auf, welche Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden.

Immer wieder erhalten wir von Männer die wegen der Behandlung von ED (erektile Dysfunktion) sind Berichte, dass sie für Behandlung und Diagnose bis zu mehrere hundert Euro privat dazu bezahlen müssen. Um es klar zu sagen: Das ist NICHT zulässig, da es sich hierbei um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) handelt.

Was im Volksmund als Impotenz genannt wird, bezeichnet der Mediziner als erektile Dysfunktion (ED). Es besteht kein Zweifel darüber, dass Erektionsstörungen unabhängig von Ursache und Alter eine Krankheit ist. Nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V)  hat der Betroffene einen Rechtsanspruch auf Behandlung einschließlich einer Diagnose durch den Arzt. Bei der Behandlung von Impotenz gehören dazu z.B. Blutabnahmen zur Bestimmung von Testosteron u.a., der Schwellkörper-Injektionstest SKIT einschließlich Spritze und Medikament, Vakuum-Erektionshilfen, Duplex-/Doppler-Sonographie, Testosteron-Ersatz-Therapie, psychotherapeutische Behandlung, Schwellkörper-Implantate und/oder operativen Eingriffen. Dies wurde auch vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung bestätigt. 

Kosten der Diagnose und Behandlung von erektiler Dysfunktion

Des weiteren hat das Bundessozialgericht in einem Grundsatzurteil (Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R) festgestellt, dass bei Erektionsstörungen nur durch eine entsprechende gesetzliche Regelung die Behandlung und Verschreibung von Medikamenten aus dem "Leistungskatalog" der GKV ausgeschlossen werden darf. In der Folge wurde bei der Gesundheitsreform 2004 (GMG) nur die Verschreibung von PDE-5-Hemmern gegen ED gesetzlich untersagt. Behandlung und Diagnose der erektilen Dysfunktion sind auch nach der Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) weiterhin Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

Es gibt eine ganze Reihe von rechtlichen Bestimmungen die regeln, welche Leistungen GKV und Kassenärzte übernehmen müssen. Dazu gehören neben dem SGB V u.a. die Bundesmantelverträge der Ärzte, der einheitliche Bewertungsmaßstab und die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Bundesweit gibt es kein einziges Urteil, nach der die Behandlung, die Beratung, die Untersuchung, die Diagnostik etc. bei ED ausgeschlossen oder verboten sind. Es ist deshalb keinem Kassenarzt gegenüber dem Patienten erlaubt zu behaupten, dass die GKV diese Leistungen nicht bezahlt – und damit dürfen sie keine private Bezahlung verlangen.

Jeder Arzt der die Beratung, Behandlung und Diagnostik bei erektiler Dysfunktion ablehnt, nur weil sie nicht mehr Leistung der GKV, befindet sich in einem Irrtum.

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Ein Stück Natürlichkeit

So wie alles Andere kann man auch Nutten online bestellen und testen. Einfach Größe und Interessen raussuchen und schon kann der Spaß beginnen. Seiten wie gingr.ch bieten Buchungen zu vernünftigen Preisen an, sodass jeder Sex haben kann.

Wer kennt den Stress des Alltags nicht, die ganzen Pflichten die man noch zu erledigen hat. Nach getaner Arbeit muss man sich einfach mal bisschen entspannen, oder seine angesammelte Wut raus lassen, oder man macht beides. Sex ist dabei die optimale Lösung. Das Gefühl der Freiheit, wenn man in seinem eigenen Tempo den Berg erklimmt und das Erfolgsgefühl, wenn die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet ist. Einmal ganz eigene Regeln aufstellen, um sämtliche Triebe zu befriedigen, das ist es, was sich ein Mann wünscht. Und was eignet sich dazu mehr, als eine Dirne nach eigenem Geschmack zu wählen.

Prostituierte haben zwar keinen sonderlich guten Ruf, aber wie der Autor Augustinus im Mittelalter schon argumentierte: Es handle sich um ein „kleineres Übel“. Außerdem werden im Tierreich auch sexuelle Handlungen vollzogen, um Gegenstände oder Dienstleistungen zu bekommen. Unsere nah verwandten Affen bieten Sex zum Beispiel gegen Bananen und Trauben an. Unnatürlich kann Prostitution demnach nicht sein. Wer sich dennoch nicht in einem Bordell blicken lassen will, hat die Möglichkeit, sich eine Nutte nach Hause liefern zu lassen.

Praktischer Weise können Nutten ihre Aktivitäten ganz gut für sich behalten, denn keiner möchte dass Bekannte etwas von deinen kleinen Lustspielchen mitbekommen. Auch wenn sexuelle Triebe ganz normal sind, gehören sie in der heutigen Gesellschaft nicht zur Tagesordnung. Hier sprechen alle von Privatsphäre und Eindringen in Intimitäten, was absurd ist, wenn man drüber nachdenkt wie viele über ihren letzten Stuhlgang und den nächtlichen Furzattacken reden.

Aber warum nehmen so viele die Angebote einer Prostituierten an? Die Frage stellen sich vermutlich viele, doch die Antwort darauf ist relativ simpel. Sex ist toll. Es gibt kaum Momente die einen mehr befriedigen als der Moment in dem man einen Orgasmus bekommt. Aber warum machen sie es mit Nutten? Weil es schlichtweg am einfachsten ist. Was ist bitte so einfach, wie eine Nutte ins Bett zu bekommen? Man muss sie nicht ausführen, man muss nicht höflich sein und gut aussehen muss man auch nicht. Sie wollen es doch, denn schließlich ist das ihr Lebensunterhalt. Manche sagen dass die Männer schuld seien und ihre Triebe nicht kontrollieren können, aber in einer Gesellschaft, in der Männer und Frauen gleichgestellt sind, traue ich Frauen zu, ihre persönlich richtige Entscheidung zu treffen und wenn das sexuelle Dienstleistungen sind, spricht da gar nichts gegen.

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