Arteriosklerose als Ursache für Impotenz

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Populäre Mythen über Erektile Dysfunktion

Zusammenfassung: Die Impotenz, auch erektile Dysfunktion ist ein schwieriges und wichtiges Thema fürs starke Geschlecht. Als Impotenz kann jeder Zustand betrachtet werden, bei dem der Penis während des Geschlechtsaktes nicht hart ist und die Erektion nicht erreicht werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Warum gibt es Mythen rund um ED?

Es gibt viele Ursachen für erektile Dysfunktion, die den psychologischen und organischen Ursachen zugeordnet werden. Und da das Thema äußerst heikel ist, bilden sich mehrere Mythen über die Impotenz. Was ist also die Wahrheit und was ist ein Mythos über Erektionsstörung? Wir werden versuchen, populäre Mythen unter den Männern hinsichtlich der Impotenz zu zerstreuen.

Mythos 1. Erektionsprobleme mit 45 sind ein normaler Zustand

Tatsächlich nimmt die Wahrnehmungsschwelle mit dem Alter ab. Die Impotenz tritt jedoch nicht auf. Möglicherweise benötigen Sie mehr Stimulation, sollten sich jedoch auf keinen Fall mit der Tatsache anzufreunden beginnen, dass Sie Potenzschwäche haben. Darüber hinaus gibt es heute viele Methoden, um dieses Problem zu beheben.

Mythos 2. Normalerweise kann der Mann die Erektion immer erreichen, wenn er will

Nur in der Pubertät ist dies möglich, und in Zukunft wird immer mehr Stimulation benötigt, um keine Potenzprobleme zu haben.

Mythos 3. Impotenz tritt bei Jugendlichen selten auf

Leider kann die erektile Dysfunktion bei jedem Mann auftreten, unabhängig vom Alter. Häufig tritt die psychologische Impotenz bei Männern ab 30 Jahren auf. Es ist verbunden mit Problemen in den Beziehungen, am Arbeitsplatz und in der Familie.

Mythos 4. Die Entwicklung von Impotenz ist mit dem Tragen von engen Unterhosen verbunden

Die enge Unterhose kann die Blutgefäße, die die Genitalien versorgen, abklemmen und zur Impotenz führen.

Mythos 5. Bei Impotenz sollte der Mann die Medikamente lebenslang einnehmen

Erstens, es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Impotenz zu behandeln. Zweitens, die Erektionsstörung verschwindet häufig während der Behandlung der Hauptursache unabhängig oder gleichzeitig mit der Beseitigung der zugrunde liegenden Erkrankung.

Mythos 6. Alkohol erhöht das sexuelle Verlangen

Der Alkohol in kleinen Dosen entspannt und wirkt als ein Stimulans. Es lohnt sich jedoch zu bedenken, dass Alkohol die Gehirnfunktion beeinflusst, wo ein Nervenimpuls gebildet wird, um eine Erektion zu erreichen. Wird die Gehirntätigkeit reduziert, führt dies zur Reduzierung des sexuellen Verlangens.

Mythos 7. Impotenz beeinträchtigt die Männergesunheit nicht

Viele Menschen glauben, dass die Impotenz ein ernstes psychologisches Problem für einen Mann ist und der Gesundheit nicht schadet. Dies ist aber nicht so. Die Impotenz kann ein Anzeichen für eine schwere und gefährliche Pathologie sein, wie Atherosklerose, Diabetes, Prostataadenom und sogar Onkologie.


Arteriosklerose als Ursache für Impotenz

Zusammenfassung: Arteriosklerose ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung in den westlichen Ländern. Doch nicht nur das Hert leidet darunter, sondern auch die Potenz. Welcher Zusammengang zwischen Arteriosklerose und Erektionsproblemen besteht, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Was versteht man unter Arteriosklerose?

Arteriosklerose bezeichnet eine chronische Gefäßerkrankung, die auch als Arterienverkalkung bekannt ist und in deren Verlauf es zur fortschreitenden Verhärtung und Verengung der Arterien kommt. Arterien (Schlagadern) sind Blutgefäße, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen in die Organe, Gewebe und Muskeln transportieren und den Blutdruck konstant halten. Eine Arteriosklerose kann daher zu einem ernsten Gesundheitsrisiko werden: Durch Störungen im Blutfluss, die durch die Erkrankung verursacht werden, kann die Sauerstoffversorgung beeinträchtigt oder im schlimmsten Fall ganz unterbrochen werden. Je nachdem, wo das passiert, kann zum Beispiel ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder eine Lungenembolie drohen. Arteriosklerose ist zudem eine Ursache für Erektionsprobleme und Impotenz.

So entsteht Arteriosklerose

Grund für die Gefäßverengung sind Ablagerungen in der Gefäßwand, sogenannte “Plaques”, die das Gefäßvolumen einengen und die Elastizität stark beeinträchtigen. Sie bilden sich in einem komplexen Prozess schrittweise aus Bindegewebe, Blutgerinnseln, Blutfett (Cholesterin) und Kalzium. Daher wird die Arteriosklerose umgangssprachlich auch oft als Arterienverkalkung bezeichnet.

Wo kann Arteriosklerose auftreten und welche Symptome hat die Erkrankung?

Arteriosklerose kann sich generell in jedem arteriellen Gefäß entwickeln. Besonders häufig kommt sie jedoch dort vor, wo die Strömung des Blutes gestört ist, wie zum Beispiel an Gefäßverzweigungen. Insbesondere sind dabei Regionen im Hals, am Herzen und in den Beinschlagadern betroffen. Der genaue Ort der Arteriosklerose ist entscheidend für eine mögliche Folgeerkrankung: Bei einer Verengung von hirnversorgenden Halsschlagadern oder Gefäßen im Gehirn wird die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns stark eingeschränkt. Es kommt zu Schwindelgefühlen und Gedächtnisstörungen und im Extremfall zu einem Schlaganfall.

Sind Herzkranzgefäße betroffen, kann es zur koronaren Herzkrankheit (KHK) kommen und infolgedessen ist das Risiko für einen Herzinfarkt stark erhöht. Tritt die Arteriosklerose an den Beinschlagadern auf, wird die Durchblutung in den Waden- und Oberschenkelmuskeln gestört. Es kann zur arteriellen Verschlusskrankheit der Beine kommen, die auch als Raucherbein bekannt ist und starke Muskelschmerzen hervorruft. Ist die Bauchschlagader betroffen, findet häufig eine Erweiterung der Arterie statt und es kommt zum Aortenaneurysma. An dieser Stelle kann die Aorta einreißen, was zu akuten Durchblutungsstörungen führt und ohne zeitnahe Operation tödlich endet.

Wie entsteht Arterienverkalkung?

Die genaue Ursache der Arterienverkalkung und der Entstehungsmechanismus sind noch nicht vollständig aufgeklärt. Verschiedene Hypothesen liefern jedoch Erklärungsmodelle, die beschreiben, wie es zu den Ablagerungen in der Gefäßwand kommen kann. Es wird angenommen, dass sich durch eine Schädigung der Gefäßinnenwand Flüssigkeit ansammelt und somit die Anlagerung von Kalkpartikeln, Fetten und Zellabfallstoffen aus dem Blut begünstigt wird.

Die sogenannte Lipidtheorie führt diese Schädigung auf das "schlechte Cholesterin” (LDL) zurück, welches Fette aus der Leber zum Gewebe transportiert. Diese können sich in die arterielle Innenwand (Endothelium) einlagern und dort eine Entzündungsreaktion auslösen. Eine Immunantwort bewirkt, dass weiße Blutkörperchen an die betroffene Stelle gebracht werden, um das LDL aufzunehmen. Mit der Zeit entstehen aus den weißen Blutkörperchen sogenannte Schaumzellen, die weitere weiße Blutkörperchen anlocken und die Entzündung fördern. Es kommt zur Entstehung von allmählich wachsenden Plaques, die den Blutfluss zu Beginn noch nicht wesentlich beeinträchtigen.

Diese Entwicklung bildet die erste Phase in der arteriosklerotischen Veränderung und beginnt häufig schon im zweiten oder dritten Lebensjahrzehnt. Sie kann 20 bis 40 Jahre symptomlos andauern.

So kommt es zur Arteriosklerose

Wie entwickelt sich Arteriosklerose?

Plaquebildung: Erste Beschwerden treten auf – Erst in der zweiten Phase der Arteriosklerose treten bei den Betroffenen die ersten Beschwerden auf. Durch die fortschreitende Ablagerung von Fetten und Stoffen aus dem Blut werden die Plaques größer und die Gefäßwand wird immer dicker und härter. Die Arterie wird verengt und der Blutstrom schließlich geringer. Sind dabei Herzkranzgefäße betroffen, ist die Durchblutung des Herzmuskels beeinträchtigt und es kann zu Angina Pectoris kommen, bei der die Patienten unter anfallsartigen Schmerzen oder einem Engegefühl in der Brust leiden. Diese Phase der Arteriosklerose kann jahrelang andauern.

Plaque mit Blutgerinnsel: Gefäßverschlüsse drohen – In der dritten Phase der Arteriosklerose kommt es zu hochgradigen Einengungen oder sogar Verschlüssen der Arterien durch Blutgerinnsel. Die Folgen können Funktionseinschränkungen im dahinterliegenden Gewebe bis hin zu einem Herzinfarkt sein. Neben dem arteriellen Verschluss besteht das Risiko für einen Riss der Gefäßwand, denn die Elastizität der Arterie ist deutlich verringert und die mechanische Belastung stark erhöht. Es kann zur Bildung von Thromben, die wiederum weitere Gefäße verschließen können, oder zu Einblutungen ins umliegende Gewebe kommen. Diese Phase kann wenige Minuten bis einige Tage anhalten und erfordert akuten Handlungsbedarf. Das verschlossene Gefäß muss schnellstmöglich wieder geöffnet werden.

Was sind die Ursachen und Risikofaktoren von Arterienverkalkung?

Obwohl die Ursache der Arteriosklerose noch nicht abschließend geklärt ist, gibt es einige bekannte Risikofaktoren, die eine Erkrankung begünstigen, vom Patienten jedoch weitestgehend beeinflusst werden können:

  • Zigarettenrauch enthält Stoffe, die die Plaquebildung beschleunigen
  • Ein erhöhter Cholesterinspiegel im Blut, meist ausgelöst durch fettreiche Ernährung, begünstigt ebenfalls die Plaquebildung
  • Hoher Blutdruck, z.B. ausgelöst durch Bewegungsmangel, belastet die Gefäßinnenwand
  • Ein erhöhter Blutzuckerwert (Diabetes mellitus) führt insbesondere bei mangelnder Behandlung zu Gefäßschädigung
  • Übergewicht
  • Stress

Daneben gibt es weitere Faktoren, die das Risiko einer Erkrankung erhöhen, aber nicht beeinflussbar sind. Dazu gehören genetische Veranlagung, Alter oder das männliche Geschlecht. Frauen haben bis zur Menopause durch weibliche Geschlechtshormone (insbesondere Östrogen) ein geringeres Arterioskleroserisiko.

Wie kann Arteriosklerose behandelt werden?

Arteriosklerose lässt sich nur im Frühstadium, wenn erste Fettablagerungen entstanden sind, vollständig heilen. Im fortgeschrittenen Stadium kann die Erkrankung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Daher sollte man möglichst versuchen, die Ursachen von Anfang an zu kontrollieren und mit präventiven Maßnahmen eine Erkrankung zu verhindern. Ein gesunder Lebensstil ist sowohl zur Prävention, als auch zur erfolgreichen Behandlung die wichtigste Voraussetzung. Regelmäßige Bewegung ist besonders wichtig, denn dadurch wird nachweislich das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert. Fettarme und ballaststoffreiche Ernährung, sowie gegebenenfalls Gewichtsreduktion sind weitere wirksame Maßnahmen. Besonders wichtig ist zudem der Verzicht auf das Zigarettenrauchen, denn schon geringe Mengen haben eine gefäßverengende Wirkung. Im Fall von bereits vorliegenden Erkrankungen, wie Diabetes oder Bluthochdruck, müssen diese natürlich behandelt und Normwerte erreicht werden.

Medikamentöse Therapien z.B. zur Cholesterinsenkung oder Gerinnungshemmung (Acetylsalicylsäure) sind bei bereits vorliegender Schädigung der Arterien eine wichtige Behandlungsgrundlage. Erst in sehr weit fortgeschrittenen Stadien sind invasive Maßnahmen, z.B. eine Bypassoperation, erforderlich.

Jeder Mensch hat es somit größtenteils selbst in der Hand, das Arterioskleroserisiko durch einen gesunden Lebensstil zu senken und dadurch sein Leben zu verlängern.


6 Frühwarnzeichen für Erektionsprobleme

Zusammenfassung: Sind Sie mit Ihrem Sexleben zufrieden? Viele Männer erleben mindestens einmal in ihrem Leben Erektionsprobleme. Doch auch, wenn alles im Bett gut läuft – es gibt einige Frühwarnzeichen dafür, dass in Zukunft Probleme mit der Standfestigkeit drohen könnten.

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Sie denken deutlich seltener an Sex

Früher haben Sie mehrmals am Tag an Sex gedacht – zuletzt schießen Ihnen solche Vorstellungen aber kaum noch durch den Kopf. Das muss nichts bedeuten: Vielleicht haben Sie gerade Stress bei der Arbeit, der Ihnen einfach die Energie raubt. Es kann aber auch etwas anderes dahinterstecken: Wenn man deutlich weniger als sonst an Sex denkt, kann das ein Frühwarnzeichen für Erektionsprobleme sein.

Ein Libidomangel tritt häufig sehr früh bei einem Testosteronmangel auf. Das gilt vor allem, wenn noch weitere Frühsymptome wie zum Beispiel Antriebslosigkeit hinzukommen. Er wird empfohlen, in einem solchen Fall einen Bluttest zu machen: Hinter solchen Symptomen kann sich viel verbergen – zum Beispiel auch eine Schilddrüsenunterfunktion.

Hilfe bei Erektionsproblemen

Sie haben an Gewicht zugelegt

Auch Übergewicht tut der Erektion nicht gut. Wenn dann noch Bewegungsmangel hinzukommt, fördert dies das Risiko für diverse Krankheiten, die sich auf die Standfestigkeit auswirken. Um so etwas auszuschließen, machen wir immer eine Blutuntersuchung, wenn jemand mit Erektionsproblemen zu uns kommt.

Durch Übergewicht nimmt zum Beispiel das Risiko für Diabetes stark zu. Die Krankheit wiederum schädigt die Gefäße – und zeigt sich manchmal zuerst durch Probleme mit der Erektion. Übergewicht und Bewegungsmangel erhöhen darüber hinaus das Risiko für Bluthochdruck – und der kann ebenfalls die Standfestigkeit beeinträchtigen. Zusätzlich steigt mit dem Übergewicht auch die Gefahr schlechter Blutfettwerte. Diese haben ebenfalls einen negativen Einfluss auf die Gefäße im Schwellkörper.

Sie nehmen bestimmte Medikamente

Einige Medikamente erhöhen das Risiko für Erektionsprobleme stark – dazu gehören vor allem bestimmte Antidepressiva. Sogenannte SSRIs können sexuelle Funktionsstörungen auslösen. Dadurch kann eine extreme Blockade entstehen. Manchmal kann ein Mann dann zwar noch eine Erektion bekommen – aber für viele ist es schwierig oder es dauert sehr lange, zum Samenerguss zu kommen.

Auch andere Medikamente können sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken. Dazu zählen recht viele gängige Medikamente – zum Beispiel Cholesterinsenker, Blutdruckmittel oder unterschiedliche Schmerzmittel.

So haben Sie Sex trotz Erektionsproblemen

Sie leiden unter Schlafstörungen

Probleme mit dem Schlaf können viele Ursachen haben – zum Beispiel einen sinkenden Testosteronspiegel. Schlafprobleme sind ein klassischer Hinweis auf Testosteronmangel. Ob ein Testosteronmangel vorliegt, lässt sich mit einem Bluttest abklären.

Wenn tatsächlich ein Testosteronmangel vorliegt, dann führt man die fehlenden Hormone zu. Das ist übrigens eine Kassenleistung: Testosteron spielt eine wichtige Rolle für den gesamten Stoffwechsel – unter anderem auch für die Verwertung von Fetten und von Zucker.

Sie vermissen Ihre Morgenerektion

Noch bevor Sie selbst so richtig wach sind, ist es auch ein anderer Teil Ihres Körpers – jedenfalls war das früher so: Unwillkürliche Erektionen kommen in der Nacht und vor allem gegen Morgen vor. Bleiben sie plötzlich aus, ist das ein Warnzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Eine fehlende Morgenerektion kann ebenfalls auf einen Testosteronmangel hindeuten. Auch hier empfiehlt er einen Bluttest.

Sie machen Kraftsport und nehmen Präparate ein

In den vergangenen Jahren gibt es zunehmend mehr Fälle von Erektionsproblemen in Verbindung mit Kraftsport. Viele Männer nähmen große Menge Eiweiß zu sich, um ihr Muskelwachstum zu fördern. Oft kommen dann noch Testosteronpräparate hinzu. Vor allem letztere können sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken. Die leidet nämlich nicht nur, wenn der Testosteronspiegel zu niedrig ist, sondern auch dann, wenn er zu stark ansteigt.

Grundsätzlich gilt: Wer mit seiner Erektion nicht zufrieden ist, der sollte zum Arzt gehen, im Idealfall zu einem Andrologen.

Viagra ist übrigens inzwischen in Deutschland recht günstig erhältlich, da das Patent auf den Wirkstoff abgelaufen ist.


Herzinfarkt und Impotenz

Zusammenfassung: Männer, die an Impotenz leiden, machen sich häufig Gedanken um ihren Gesundheitszustand. Berichte über Risiken eines Herzinfarkts durch die medikamentöse Behandlung von Erektionsstörungen verunsichern viele Patienten. Wir erklräen Ihnen, inwieweit Herzinfarkte und Erektionsstörungen zusammenhängen und was zu beachten ist.

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Welche Ursachen haben Herzinfarkte und erektile Dysfunktion?

Sowohl Herzinfarkte als auch Erektionsstörungen betreffen zumeist Männer im fortgeschrittenen Alter. Beim Herzinfarkt handelt es sich um eine Gefäßerkrankung, bei der ein Blutgefäß, das einen Teil des Herzmuskels mit Blut versorgt (Herzkranzgefäß), plötzlich durch ein Gerinnsel verschlossen wird. Solche Gerinnsel entstehen in der Mehrzahl der Fälle durch Atherosklerose, also Fettablagerungen in den Blutgefäßen, und führen unbehandelt zum Absterben eines Teils des Herzmuskels.

Auch Erektionsstörungen treten oftmals als Folge von Gefäßschädigungen auf. Dadurch wird der Bluteinstrom in den Penis behindert und eine Erektion erschwert. Daneben können Erektionsstörungen aber auch durch andere Ursachen wie Nervenschädigungen oder psychologische Belastungen hervorgerufen werden (hier erfahren Sie mehr).

Erektionsstörungen und Herzprobleme

Können Impotenz und Herzinfarkt gemeinsam betrachtet werden?

Sofern Erektionsstörungen durch ein konkretes Ereignis wie eine Prostata-Operation oder Probleme in der Partnerschaft hervorgerufen werden, kann man sie nicht mit möglichen Herzinfarkten in Verbindung bringen. In solchen Fällen zeigt erektile Dysfunktion demnach auch kein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte an. Bei Erektionsstörungen, die durch alters-, ernährungs- oder lebensstilbedingte Gefäßschädigungen auftreten, existiert jedoch ein Zusammenhang mit Herzinfarkten. Schäden an den Gefäßen treten normalerweise im gesamten Körper gleichmäßig auf. Sind diese Schädigungen ausreichend, um Erektionsstörungen zu erzeugen, kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass auch andere Gefäße wie die Herzkranzgefäße betroffen sind.

Ist das Auftreten von Erektionsstörungen ein Vorbote von Herzbeschwerden?

Es existiert eine Vielzahl an wissenschaftlichen Studien, die den Zusammenhang zwischen Gefäßschäden, Herzinfarkt und erektiler Dysfunktion untersucht haben. In der Gesamtschau lässt sich festhalten, dass bei vielen Studien Erektionsstörungen tatsächlich ein Frühwarnsymptom für mögliche Herzinfarkte und andere verwandte Erkrankungen darstellten. Ein sogenanntes kardiovaskuläres Ereignis, wozu auch Herzinfarkte gezählt werden, trat Durchschnitt zwei bis fünf Jahre nach dem ersten Auftreten der erektilen Dysfunktion auf. Erektionsstörungen und Herzinfarkte sollten daher nicht isoliert voneinander betrachtet, sondern vielmehr als zwei Ausprägungen derselben Grunderkrankung, nämlich krankhafte Veränderungen an den Blutgefäßen, angesehen werden. Es muss nochmals darauf hingewiesen werden, dass diese Zusammenhänge nur für Erektionsstörungen gelten, die durch Schäden an den Blutgefäßen hervorgerufen werden.

Hilft die Behandlung von Erektionsstörungen auch gegen das Auftreten von Herzinfarkten?

Die medikamentöse Behandlung von Erektionsstörungen beruht meist auf sogenannten PDE-5-Hemmern wie Viagra, Levitra oder Cialis. Diese Medikamente erweitern die zuführenden Blutgefäße des Penis und sorgen somit für eine bessere Durchblutung wodurch eine Erektion erleichtert wird. Obwohl das Zielmolekül dieser Medikamente, Phosphodiesterase-5, am Herzen in deutlich geringeren Mengen vorkommt, gab es in einigen großen Studien Hinweise auf eine Reduktion des Risikos für Herzinfarkte. Das Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankung zu sterben, konnte durch die Behandlung der erektilen Dysfunktion bei betroffenen Männern sogar um bis zu 30 Prozent reduziert werden. Eine Behandlung der erektilen Dysfunktion kann also neben der Wiederherstellung eines erfüllten Sexuallebens auch eine schützende Funktion für das Herz-Kreislauf-System haben. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Männer ohne erektile Dysfunktion ebenfalls von der Einnahme von PDE-5-Hemmern profitieren. Die Anwendung von PDE-5-Hemmern sollte immer nur begründet und nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.

Hilfe bei Erektionsproblemen

Ist die Einnahme von PDE5-Hemmern gefährlich für Patienten mit Herzbeschwerden?

Insbesondere in der Anfangszeit der PDE-5-Hemmer, allen voran Viagra, wurde vor den Gefahren für Männer mit Herzerkrankungen gewarnt. In der Tat sollte die Anwendung und vor allem die Erstverschreibung nur nach einem ausführlichen ärztlichen Beratungsgespräch erfolgen, in dessen Rahmen alle Vorerkrankungen und sonstigen regelmäßig einzunehmenden Medikamente thematisiert und eingehend besprochen werden. Nur so lässt sich ein Risiko für schwere Nebenwirkungen, beispielsweise durch Wechselwirkung der PDE-5-Hemmer mit anderen Medikamenten, ausschließen. Patienten, die vor kurzem ein schweres kardiovaskuläres Ereignis wie Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten, dürfen PDE-5-Hemmer erst nach einer Übergangszeit und ärztlicher Rücksprache wieder einnehmen. Zudem sollte stets bedacht werden, dass sexuelle Aktivität auch eine körperliche Anstrengung darstellt und somit schon von sich aus eine Belastung für das Herz sein kann. Die Einnahme von PDE-5-Hemmern für sich genommen steigert allerdings nicht das Risiko für Herzinfarkte.

Sollte man beim Auftreten von Erektionsstörungen etwas für seine Herzgesundheit tun?

Männer, bei denen gefäßbedingte Erektionsstörungen auftreten, haben ein bis zu 2,5-fach so hohes Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, wie Männer ohne Erektionsstörungen. Abgesehen davon besitzen Männer mit erektiler Dysfunktion mitunter noch zusätzliche Risikofaktoren wie Übergewicht, Diabetes mellitus, Tabakkonsum, metabolisches Syndrom, häufiger Stress und einseitige Ernährung. Daher sollte beim Auftreten von Erektionsstörungen mit dem behandelnden Arzt ein Gesamtkonzept zur kardiovaskulären Vorsorge besprochen werden. In der Regel bietet sich regelmäßiges Ausdauertraining, beispielsweise Laufen, Radfahren oder Schwimmen, als vorbeugende Maßnahme an. Zudem sollte auf ausgewogene Ernährung mit geringen Anteilen an gesättigten Fettsäuren geachtet werden. Alle Maßnahmen sollten jedoch individuell zusammen mit einem Arzt ausgearbeitet werden, um Vorerkrankungen und dem persönlichen Leistungsniveau adäquat Rechnung zu tragen.

Was ist zu tun, wenn ein Herzinfarkt auftritt?

Männer, die bei sich typische Symptome eines Herzinfarkts wie Engegefühl in der Brust, Schmerzen im Brustbereich und im linken Arm, Übelkeit, Atemnot oder Todesangst verspüren, sollten sofort den Rettungsdienst oder einen Arzt alarmieren. Je früher eine ärztliche Behandlung des Herzinfarkts erfolgt, desto geringer ist das Risiko für mögliche Spätfolgen. Falls PDE-5-Hemmer oder andere Potenzmittel eingenommen werden, muss dem Arzt bzw. den Rettungskräften unbedingt mitgeteilt werden, wann die letzte Einnahme erfolgt ist. Dies ist äußerst wichtig, da die Standardmedikamente, die bei einem Herzinfarkt gegeben werden, mit vielen Potenzmitteln wie beispielsweise PDE-5-Hemmern wechselwirken und im schlimmsten Fall zu lebensbedrohlichem Kreislaufversagen führen können. Bei vorangegangener Einnahme von Potenzmitteln wird der Arzt auf andere, kompatible Medikamente zurückgreifen. Außerdem sollten Patienten, die kürzlich Potenzmittel eingenommen haben, bei Verdacht auf Herzinfarkt niemals ohne ärztliche Rücksprache Nitrate oder ähnliche Medikamente einnehmen, da diese ebenfalls zu einem lebensbedrohlichen Kreislaufkollaps führen kann.


Potenz steigern – ohne Viagra

Zusammenfassung: Potenzprobleme treffen fast jeden Mann einmal, und nicht nur die älteren Semester. Auch Männer unter 30 Jahren fragen sich hin und wieder insgeheim, wie sie ihre Erektion verbessern oder verlängern könnten. Wir haben die Antworten! Diese 28 Tipps steigern Ihre Potenz, ganz ohne Viagra & Co.

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Potenz steigern durch Ernährung

1. Rindfleisch verbessert die Erektion: Bestellen Sie sich beim nächsten Date im Restaurant ein Minutensteak. Es enthält viel Zink und Eisen, das die Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron anregt. Obendrein bereitet Sie das enthaltene Zink perfekt auf das nachfolgende Vorspiel vor, da Sie dadurch besonders sensibel auf zärtliche Berührungen reagieren.

2. Meeresfrüchte verlängern die Erektion: Fisch enthält extrem viel Jod, das unsere Schilddrüse unterstützt, den hormonellen Stoffwechsel in Schwung zu halten. Zudem punktet er mit viel Arginin – die Aminosäure für härtere und längere Erektionen. Forschern zufolge entspannt der Protein-Bestandteil die Penismuskulatur und der Blutzufluss in den Schwellkörper verbessert sich erheblich. Also Männer, immer ran an den Fisch, denn in aufrechter Haltung braucht ihr bester Freund immerhin zehnmal mehr Blut als im Ruhezustand. Das enthaltene Kalium und Magnesium verhindert auch ein jähes Ende durch Muskelkrämpfe, so dass sexuelles Versagen gar nicht erst in Frage kommt.

3. Früchte steigern die Potenz: Obst ist nicht nur gesund, es sorgt auch für mehr Spaß im Bett. Um Sie und Ihre Liebste so richtig auf Hochtouren zu bringen, sollten Sie öfter zusammen Erdbeeren, Melonen und Mangos naschen. Denn diese fruchtigen Leckereien haben mit ihrem hohen Anteil an Mangan einen erheblichen Einfluss auf die Orgasmusfähigkeit von Ihnen beiden. Kiwis und Bananen versetzen Ihrem Körper mit viel Magnesium und Kalium den nötigen Kick und verhindern solch lästige Dinge wie Muskelkrämpfe. Für den letzten Schliff einer unvergesslichen Nacht empfehlen wir Beeren, Trauben und Datteln, denn die enthaltenen Ballaststoffe und schenken allen nötigen Körperteilen die nötige Ausdauer.

4. Nüsse als Potenz-Pusher: Nüsse geben Ihrem Sexleben Schwung. Besonders Walnüsse sorgen mit dem enthaltenen Vitamin B6 dafür, dass der Sexhormon-Wert nicht zu weit absinkt. Zudem hält er auch noch den Prolactin-3-Wert Ihrer Liebsten in Schach, der die Sexlust der Frau bremst. Haselnüsse und Mandeln fördern die Produktion von Endorphinen, die für ein erfülltes Sexleben sehr wichtig sind.

5. Brombeeren verlängern die Erektion: Anthocyane sind in Brombeeren enthaltene Antioxidantien, die der Frucht nicht nur ihre Farbe geben, sondern auch Ihnen eine höhere Chance auf eine Erektion. Anthocyane schützen vor freien Radikalen im Körper, die verhindern, dass Stickstoffmonoxid hergestellt werden kann. Leider ist Stickstoffmonoxid, das Ihre Blutgefäße öffnet, enorm wichtig, um eine Erektion bekommen. Folge von Mangel an Stickstoffmonoxid: Ein schlappes Glied. Anthocyane können freie Radikale früh im Körper behindern und schützen somit die Produktion von Stickstoffmonoxid.

Wissenschaftler der Universität in Bloomington, Indiana, haben erforscht, dass Blutgefäße, die mit Anthocyanen versorgt sind, einen höheren Wert an Stickstoffmonoxid enthalten, obwohl sich freie Radikale im Körper befanden. "Antioxidantien fangen freie Radikale ab, bevor diese irgendwas anrichten können", so Dr. David Bell, führender Leiter der Studie. "Ihr Penis kann so mit dem nötigen Blut versorgt werden, um eine Erregung in eine Erektion umzuwandeln."

6. Wassermelonen haben Viagra-Effekt: Wassermelonen sind nicht nur erfrischend, sondern können die gleiche Wirkung haben wie das Potenzmittel Viagra. Grund: Der Wirkstoff Citrullin, welcher in Wassermelonen enthalten ist, sorgt für eine Erweiterung der Blutgefäße und kann die Libido steigern.

7. Zartbittere Schokolade gegen Erektionsstörungen: Dunkle Schokolade ist eine natürliche Medizin gegen Erektionsstörungen. Die enthält den Pflanzenfarbstoff Epicatechin, der dafür sorgt, dass wichtige Stoffe, die Ihre Gefäße erweitern, im Körper freigesetzt werden. 45g Zartbitter-Schokolade am Tag reichen aus, um die Erweiterung der Blutgefäße um 10 Prozent zu steigern, so eine Studie der University of California in San Francisco.

Mit Sport die Potenz steigern

Potenz steigern durch Sport

8. Sport als Potenz-Pusher: Gute Nachrichten für alle Sportliebhaber! Denn nach mehreren Studien der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) reduziert eine halbe Stunde Sport am Tag Erektionsstörungen bereits um etwa 40 Prozent. Es mindert Arterienverkalkungen, die sich schlecht auf die Potenz auswirken. Besonders gut für die Penisdurchblutung und die Erektionsfähigkeit eignen sich: Krafttraining der Oberschenkelmuskulatur, Laufen in gemäßigtem Tempo und Intervalltrainingsprogramme der Beckenbodenmuskulatur.

9. Potenz steigern durch Beckenboden-Training: Offenbar hat der Beckenboden einen erheblichen Einfluss auf die Erektionsfähigkeit, so eine britische Studie. 40 Prozent der 55 Probanden, die 6 Monate lang tägliche ihren Beckenboden-Übungen trainierten, waren danach deutlich erektionsfähiger. Übungen für den Alltag: Spannen und entspannen Sie Ihr Becken. Täglich 18 Kontraktionen, bei denen Sie jeweils 10 Sekunden die Spannung halten. Sie können es beim Sitzen, Liegen oder Stehen machen. Andere Möglichkeit: Stellen Sie sich vor, Sie versuchen eine vorzeitige Ejakulation oder Ihren Urinstrahl zu stoppen – diese Muskelkontraktion stärkt Ihr Becken genauso.

10. Drei Übungen für die Potenz: Der Beckenboden gibt der Erektionsfähigkeit einen erheblichen Aufschwung, sagt auch Dr. Frank Sommer, Hamburger Urologe und Universitätsprofessor für Männergesundheit, und hat zudem diese Übungstipps für eine bessere Potenz für Sie parat:

  • Schaukel – Die Hände zur Hüfte führen, die Knie dabei erst leicht und dann stärker beugen. Das Becken nach vorne schieben, die Spannung kurz halten, nach hinten schieben und abschließend wieder zurück in die Anfangsposition.
  • Schiefe Ebene – In der Rückenposition die Füße und Ellenbogen abstützen und den gesamten Körper so weit wie möglich nach oben strecken. Zur Steigerung können Sie zusätzlich noch ein Bein hochheben.
  • Po-Workout – Kneifen Sie Ihre Pobacken zusammen. Morgens, mittags und abends jeweils zehn Mal, kontinuierlich steigern bis auf dreißig Mal.

11. Der richtige Fahrrad-Sattel rettet die Erektion: Radfahren kann ein Feind Ihrer Potenz werden. Denn durch den Sattel wird das beste Stück eingeklemmt und der dringend benötigte Blutfluss verhindert. Frank Sommer konnte nachweisen, "dass Radfahrer aller Altersgruppen etwa doppelt so häufig an einer Erektionsstörung leiden wie andere Sportler". Ungefährlich sind weniger als 3 Stunden Radsport pro Woche, alles darüber kann laut Sommer "zu einer kürzeren und auch weniger festen Erektion führen".

Oft hat das falsche Satteldesign daran Schuld. Ein Ledersattel reduziert den Blutfluss aufgrund seiner Härte und zieht so ein erhöhtes Impotenz-Risiko mit sich. Ein Rennradsattel schneidet allerdings noch wesentlich schlechter ab, da er zu schmal ist und die Sitzknochen nur teilweise aufliegen. Der erhöhte Druck im Dammbereich führt zu einem stark eingeschränkten Blutfluss. Auch der Gel-Sattel entpuppt sich als Potenzkiller. Das Material wird beim Sitzen zusammengepresst, wodurch der Sattel einen starken Druck auf die Gefäße ausübt und den Blutfluss letztendlich erheblich einschränkt. Das Impotenz-Risiko steigt hierbei sogar auf bis zu 80 Prozent. Am schonendsten für Ihre Weichteile ist der Ergonomie-Experte mit einem geringen Impotenz-Risiko von teilweise nur 20 Prozent. Der Sitzknochenabstand mit der richtigen Aussparung in der Sattelmitte führt lediglich zu einem leicht gestörten Blutfluss. Potenz steigern durch Hausmittel

12. Natürliche Mittel als Potenzhelfer: Nicht nur Viagra hilft, denn daneben gibt es noch sehr viele andere hilfreiche Helfer auf natürlicher Basis. Zu kaufen gibt es sie in Hanfläden, Apotheken, oder Erotikshops:

  • Alraune: Die Wurzel enthält die giftige chemische Verbindung Alkaloid in hoher Dosierung. Sie gilt als stark enthemmend und sexuell stimulierend. Schon im Mittelalter war sie für ihre aphrodisierende Wirkung bekannt und wurde gegessen oder in Wein eingelegt.
  • Guarana: Die Samen der südamerikanischen Lianenart wirkt besonders aufgrund des hohen Koffeingehalts stark stimulierend. Man findet sie häufig in Schokoriegeln, Kaubonbons oder aufgebrüht in einem Getränk.
  • Muira Puama: Das Harz dieses tropischen Baums enthält sexuell stimulierende Verbindungen. Das Holz und die Rinde werden ausgekocht und Wasser oder alkoholische Auszüge daraufhin getrunken.
  • Ginkgo: Die Substanzen des Baumes Ginkgo biloba sind vor allem durchblutungsfördernd. In einer deutschen Studie bekamen Männer mit schwerer Impotenz täglich 240 Milligramm Ginkgo und berichteten alle von spontanen und härteren Erektionen.
  • Betelnuss: Die Stücke der Betelnuss werden im asiatischen Raum gern zerrieben, mit Gewürzen und Kalk vermischt, dann in ein Blatt eingerollt und gekaut. Sie soll stressabbauend, stimulierend und erregend wirken.
  • Kürbiskerne: Sie enthalten jede Menge Vitalstoffe, daunter Zink und Vitamin E. Sie unterstützen bei Prostatabeschwerden. Außerdem hat ihr Duft einen anregenden Effekt.
  • Johanniskraut: Diese Pflanze ist eine Wundermittel bei einem Tief an sexueller Lust. Als Arzneipflanze wird sie nun schon seit mehr als 2000 Jahren eingesetzt.
  • Damiana-Kraut: Der Pflanzenextrakt aus Südamerika, das sich positiv auf die Erektionsfähigkeit auswirkt. Allerdings wurde diese Wirkung noch nicht ausreichend durch Studien belgt.
  • Sägepalmenextrakt: Der Wirkstoff ist eigentlich ein Medikament zur Bekämpfung einer vergrößerten Prostata. Denn die kann zu sexuellen Problemen führen, wenn die Nerven und Blutgefäße, die den Penis versorgen, gestört sind. Das Extrakt kann diese Probleme lindern und gleichzeitig zu einer besseren Erektion verhelfen.
  • Bienenpollen und Gelée royale: Bienenpollen steigern die Potenz, da durch das Gelée royale die Spermaproduktion angeregt und erhöht wird. Damit steigert sich auch die die sexuelle Lust. Vorsicht bei Allergien!

13. Erektionshilfen aus dem Gemüsebeet: Spargel hat es in sich. Denn in ihm steckt neben leistungssteigerndem Vitamin C auch der Pflanzenstoff Rutin. Diese Substanz schützt die Zellwände und hat zudem nicht umsonst den Ruf als "Anti-Impotenz-Pflanzenstoff". Den Feinschliff gibt die Mineralienzugabe für das nötige Durchhaltevermögen in Form von Magnesium und Kalium. Zusammen mit Linsen, Paprika, Mais und Zwiebeln gibt er dem Körper die zwingend notwendige Dosis an Zink. Locker mithalten kann da auch die Sellerie-Knolle. Sie verteidigt seine Position als Aphrodisiakum schon seit der Antike und bringt durch die enthaltenen ätherischen Öle sowohl den Kreislauf als auch den Stoffwechsel in Schwung. Zusätzlich ist sie mit dem Fruchtbarkeitshormon E ein Garant für eine heiße und besonders lange Nacht. Auch Spinat sollte von nun an öfter auf dem Teller landen. Das darin enthaltene Mangan ist maßgeblich an der Produktion von Testosteron beteiligt und das bringt nicht nur Sie in Fahrt, sondern auch Ihre Liebste. Zu guter Letzt noch die Chili: Sie eilt ihrem Ruf voraus und macht Sie scharf für die Nacht. 14. Gewürzgeruch für eine bessere Potenz: Von nun an gehört noch mehr Basilikum auf den Tomatensalat, denn die enthaltenen ätherischen Öle reizen die Harnröhre und können sogar Erektionen verursachen. Eine ähnliche Wirkung hat auch die Petersilie, denn der Geruch ist extrem anreizend für die Beckenregion. Auch Ingwer gehört in jede gute Gewürzsammlung und verbessert nachhaltig die Durchblutung in den Lenden. 

Bessere Potenz durch Bier

Potenz steigern durch richtiges Trinken

15. Bier für eine bessere Erektion: Bier schmeckt nicht nur gut, es hilft auch noch, potent zu bleiben. Diese Nachricht aus dem Land der Biere klingt doch wie Musik für Gerstensaft-Fans. Genau das behauptet nämlich der tschechische Gerontologe Pavel Zemek: "Wenn Männerzwei Bier pro Tag trinken, können sie mögliche Impotenz verhindern."

Der Arzt vom Gerontologischen Institut in Prag hat in Untersuchungen herausgefunden, dass Bier die Arterien freispült. "Eine normale Menge Bier vermindert Arterioskleose, eine der Ursachen für erektile Disfunktion oder Impotenz" ,sagte Zemek gegenüber Reportern einer tschechischen Zeitung.

Auf der anderen Seite warnt er aber vor übermäßigem Bierkonsum nach dem Motto viel hilft viel. Aber das können die meisten Frauen den Männern auch selbst bestätigen. Wenn die Kerle sich nach heftigen Saufereien wie potente Zuchtbullen fühlen, sind sie in Wirklichkeit meist ziemlich schlapp. Und welche Frau hat außerdem Lust auf Sex, wenn ihr die geballte Abluft einer Brauerei ins Gesicht schlägt?

16. Wasserflasche auf für mehr Durchhaltevermögen: Bei anstrengenden körperlichen Aktivitäten sollte die Wasserflasche immer in greifbarer Nähe sein, so auch beim Matratzensport. Nur leider gerät das während dem Sex schnell mal in Vergessenheit, denn dass Ihr Prachtstück vom Siegertreppchen gen Boden wandert, kann an solch simplen Dingen wie einem Flüssigkeitsverlust liegen. Eine britische Studie zeigt auf, dass jeder Zweite zu wenig trinkt, um seinen Flüssigkeitsverlust durch Sex auszugleichen. Professor John Leiper von der Universität Aberdeen erklärt, dass dieser Umstand die Erektionsfähigkeit gefährdet und sogar zu sexuellem Versagen führen kann, wenn der Flüssigkeitsverlust mehr als zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht. Das Prinzip dahinter ist ganz einfach erklärt: Dickeres Blut fließt durch den Flüssigkeitsmangel langsamer und kann nicht mehr so schnell in den Schwellkörper nachströmen. Wenn Sie also das Bett gewaltig zum Wackeln gebracht haben, sollten Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt mit mindestens 2 Gläsern Wasser ausgleichen. Und keine Sorge wegen der vollen Blase: Der Druck, der sich anfangs sehr unangenehm anfühlt, steigert das Lustempfinden und sorgt sogar für noch heftigere Orgasmen.

Erektionsfähigkeit steigern

Potenz steigern durch mentale Tricks

17. Meditation steigert die Potenz: Stress ist manchmal wie eine eiskalte Dusche für die Psyche. Bei starker körperlicher Anspannung strömt das Stresshormon Epinephrin (Adrenalin) in die Arterien und kann einen erheblichen Schaden anrichten. "Auf lange Sicht kann es zur Verhärtung der Blutgefäße kommen", so Dr. J. Stephen Jones, Autor des Buches Overcoming Impotence: A Leading Urologist Tells You Everthing You Need To Know. Anders gesagt: hart in der Arterie, weich in der Hose.

Die Lösung: Gehen Sie jeden Tag ein paar Minuten in sich und konzentrieren Sie sich auf Ihre 5 Sinne. Auf die Bewegungen und Drehungen Ihrer Hand, auf Geräusche in Ihrem Umfeld oder beobachten Sie die hübsche Brünette im Auto neben Ihnen. "Beschäftigen Sie sich nicht die ganze Zeit mit Ihrem Stress, denn das sorgt nur für eine höhere Ausschüttung von Epinephrin", sagt Jay Winner, M.D. und Autor von Stress Management Made Simple. "Durch meditative Ablenkung sinkt Ihr Epinephrin im Körper und Sie können eher eine Erektion bekommen."

18. Achtsamkeit verhindert Erektionsprobleme: Frauen und Männer sind beim Sex oft abgelenkt. Denn im Bett beschäftigen sich Paare häufig mit nicht-erotischen Gedanken, so Forscher der kanadischen Universität von Waterloo. Demnach denken Männer beispielsweise daran, nicht zu früh zu kommen und Frauen an ihre vermeintliche Zellulitis. Eine weitere Erkenntnis: Je mehr sich Männer von solchen Ängsten ablenken lassen, desto häufiger leiden sie unter Impotenz.

Die Psychologinnen Christine Purdon und Laura Holdaway hatten Studenten zu deren Sexualleben befragt. Es zeigte sich, dass über 90 Prozent beim Sex im Kopf nicht bei der Sache waren. Stattdessen fragten sich Frauen häufig, ob sie attraktiv genug seien und was ihr Partner für sie empfände. Männer hingegen beschäftigen sich nach Angaben der Forscher hauptsächlich mit Versagensängsten oder Problemen im Job. Die Studie untermauert die Erkenntnisse der bekannten Sexualforscher Masters und Johnson aus den Sechzigerjahren: Nur wer beim Sex wirklich bei der Sache ist, findet sexuelle Erfüllung.

19. Actionfilme steigern die Potenz: Beim nächsten DVD-Abend mit Ihrer Liebsten können Sie sich mit diesem Argument garantiert die Filmwahl unter den Nagel reißen! Denn ein Actionfilm bringt auch für Ihre Liebste einiges an Spaß mit sich, denn Action lässt Ihren Testosteronspiegel erheblich ansteigen. Das ergab eine Studie eines Forscherteams aus Michigan. Ein Liebesfilm dagegen sorgt beim Mann nur für eine Extraportion Progesteron. Das Hormon gehört zu den Gestagenen und erzielt in natürlichen Mengen kaum eine Wirkung. Es wirkt lediglich einschläfernd und kann bei erhöhter Dosis sogar als Narkosemittel benutzt werden. Also ab auf die Couch und nach dem romantischen Liebesfilm ganz schnell auf einen actiongeladenen Streifen umschalten.

Yoga zur Potenzsteigerung

Potenz steigernde Maßnahmen im Alltag

20. Akupunktur zur Potenzsteigerung: Bloß keine Bange, Sie werden nicht in den Hoden gepiekst. Die Akupunktur findet ausschließlich am Rücken statt. Eine Akupunktur hilft bei psychisch bedingter Erektionsschwäche, so eine Studie im "International Journal of Impotence Research". Wenn Sie kein steifes Glied bekommen, kann es an einer Störung des Nervensystems liegen. "Traditionelle chinesische Behandlungsmethoden können die Balance des Nervensystems wieder herstellen", so Paul Engelhardt, M.D. und Studienleiter. Bei der Studie haben 64 Prozent der Teilnehmer durch Akupunktur ihre sexuelle Leistungsfähigkeit zurückerhalten.

21. Laptop fernhalten: Runter von Ihrem Schoß! Nein, damit meinen wir nicht Ihre Liebste, sondern Ihren Laptop. Denn der gehört Ihrer Potenz zuliebe von nun an nur noch auf den Tisch. Eine Studie der Sheffield-Universität hat ergeben, dass bereits 4 Stunden drahtloses Surfen am Tag Samen absterben lassen können. Die Wissenschaftler entnahmen dazu von 29 gesunden Männern Samenproben, verteilt auf 2 Gefäße. Eines davon befand sich neben einem Laptop, der über WLAN mit dem Internet verbunden war. Das andere am gleichen Ort unter den selben Umständen, nur ohne technische Hilfsmittel. Die Untersuchung ergab, dass die Spermien neben dem Laptop eine geringere Schwimmfähigkeit und eine Veränderung im genetischen Erbgut aufwiesen. Trotz des Wissens über die Abneigung von Spermien gegenüber Wärme, schlossen die Forscher eine Hitzeüberlastung als Grund für die Abweichung vom Normalzustand aus. Die Übertragung der Energie-Transmitter vom Laptop auf den Körper und die Strahlung der Radio-Signale könnten allerdings ein Grund der Veränderung sein.

22. Nichtrauchen unterstützt die Potenz: Sie rauchen immer noch, obwohl Sie wissen, dass Rauchen das Risiko auf Herzerkrankungen, Lungenkrebs und Blasenkrebs erhöht? Vielleicht erschreckt Sie ja mehr der Gedanke an Impotenz als das Risiko jung zu sterben! Rauchen verdoppelt das Risiko auf Verstopfung der Arterien, was zu einer vollkommen Errektionsunfähigkeit führen kann, so eine Studie des Journal of Urology.

Die gute Nachricht: "Wenn Männer um die Fünfzig aufhören mit dem Rauchen, können wir, im Normalfall, den zugefügten Schaden verringern", so Andre Guay, M.D. und Leiter der Lahey Clinic for Sexual Function in Massachusetts. Dr. Guay hat bei 10 impotenten Männern (Durchschnittsalter: 49 Jahre) die nächtliche Erektion gemessen. Dabei bemerkte er eine Verbesserung des Zustandes um 40 Prozent nach nur einem rauchfreien Tag.

23. Abnehmen, um die Potenz zu steigern: Ist Ihr Body-Mass-Index (kurz: BMI) über 25? Dann behindert womöglich das Fett in Ihrem Körper die Erektionsfähigkeit. "Wir wissen, dass fettleibige Männer Testosteron in Östrogene umwandeln, und dass eine verminderte Menge Testosteron bzw. eine höhere Menge an Östrogenen sich schlecht auf die Erektionsfähigkeit auswirkt", so Larry Lipshultz, M.D., Men's Health-Experte und Leiter für männliche Fruchtbarkeitsmedizin und Chirurgie am Baylor College für Medizin.

Zum Glück kann selbst eine geringe Gewichtsabnahme Sie von dem hohen Östrogengehalt befreien und Ihnen so Ihr Sexleben wieder zurückgeben. Ein Drittel der fettleibigen Männer (BMI: 30 oder höher), die 10 % ihres Körpergewichts verloren haben, steigerten mit einer Gewichtsabnahme ihre Erektionsfähigkeit, so eine Studie des Journal oft he American Medical Association.

24. Kälte ist gut für die Potenz: Bei der Untersuchung von 2065 Samenproben unfruchtbarer und 264 Proben fruchtbarer Männer fanden Forscher der Uni Rochester (New York) heraus, dass die Samenqualität im Winter signifikant besser ist als in den warmen Monaten. Im Winter war die Anzahl der Spermien höher, sie waren schneller und beweglicher. Auch die Zahl defekter Samenzellen war geringer. Offenbar ist es den Hoden im Sommer zu warm. Sie brauchen für die Spermienproduktion eine Temperatur, die mindestens einen Grad unter der Körpertemperatur liegt. Diese Studie könnte auch einen Hinweis liefern, warum Vergleiche der Samenqualität früher und heute so unterschiedlich ausfallen.

Tipps zur Potenzsteigerung

25. Immer aufrecht stehen: Hose an und alles gut verpackt? Das hoffen wir doch, denn damit Ihr bester Freund auch nachts im Bett ohne Klamotten zum Zug kommt und aufrecht steht, sollten Sie ihn so verstauen, dass er in Richtung des Bauchnabels zeigt. Das entlastet nämlich die Bänder und sorgt für den nötigen Auftrieb.

26. Schnarchen wirkt sich negativ auf die Erektion aus: "Jedes Gewebe benötigt Sauerstoff, um gesund zu bleiben. Vor allem das Vorhautgewebe ist da sehr empfindlich", sagt Dr. Jones. Wenn Sie nachts schnarchen, entziehen Sie Ihrem empfindlichen Vorhautgewebe den Sauerstoff und vermasseln sich das Liebesspiel noch vor dem Aufstehen.

Potenz steigern durch intime Handlungen

27. Hodenmassage für mehr Potenz: Hodenmassagen wirken wie eine Testosteronspritze bis ins hohe Alter. Schon ein paar einfache Shiatsu-Handgriffen fördern die Durchblutung. Das sind die drei wichtigsten Techniken, empfohlen von der Internationalen Gesellschaft für Andrologie (Männerheilkunde):

  • Finger rühren – Die Samenstränge zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und vorsichtig von der Peniswurzel nach unten streichen. Dann umgekehrt.
  • Hand anlegen – Die Daumenballen an beide Seiten des Hodensacks legen, behutsam nach unten gleiten lassen und kreisförmig zwischen den Handflächen reiben.
  • Daumen drücken – Beide Daumen außerhalb an den Hodensack legen, hiermit wiederholt um beide Drüsen kreisen und dann nach unten weggleiten lassen.

28. Potenzsteigerung ist Trainingssache: Gründe für Sex gibt es genug. Und je öfter Sie zum Zug kommen, desto besser für Ihre Potenz. Denn Sex regt die Testosteronwerte und die Penisdurchblutung an. Und auch gegen häufigen Solosex ist ab jetzt nichts mehr einzuwenden. Im Gegenteil: Vermehrtes Masturbieren sorgt für Auftrieb in Ihrem Sexualleben. Laut dem Neusser Urologen Dr. Jörn Witt schlägt hier der Trainingseffekt zu. "Wer früh im Leben damit anfängt, ist im Alter länger sexuell aktiv", bestätigt auch der amerikanische Biologe Robert Pollack. Und das ist noch nicht alles, denn bei medizinischen Angelegenheiten kann das Handanlegen Aufschluss über Ihre körperliche Verfassung geben. Physiologische Erkrankungen, beispielsweise an den Gefäßen, können von Anfang an ausgeschlossen werden, wenn Potenzprobleme lediglich beim Sex auftreten und nicht, wenn Sie selbst Hand anlegen.

Sie sehen: Alle unsere Tipps, mit denen Sie Ihre Potenz steigern können, lassen sich einfach und unauffällig im Alltag umsetzen. Lassen Sie sich von gelegentlichen Erektionsproblemen nicht irritieren, sondern schaffen Sie die optimalen Bedingungen für Ihren Penis.


Vegane Ernährung bei erektiler Dysfunktion?

Zusammenfassung: Kann pflanzliche Ernährung bei erektiler Dysfunktion helfen? Fördert eine vegane Ernährung die Durchblutung und damit auch die "Manneskraft"? Vieles deutet darauf hin, dass eine pflanzliche Ernährung zwar nicht direkt heilsam wirkt, wohl aber einen wichtigen Beitrag bei organisch bedingten Erektionsstörungen leisten kann.

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Erektionsstörung als Folge von Lebensstil-Faktoren

Erektile Dysfunktion ist oft eine Folge aus Lifestyle-Faktoren wie z.B. Fehlernährung, Bewegungsmangel und Tabak-Konsum – und damit eine klassische Zivilisationserkrankung. Die gute Nachricht: Ist die Erkrankung noch nicht allzu weit fortgeschritten, können Betroffene oft dauerhaft von einer Lifestyle-Änderung profitieren. Medikamente (und ihre Nebenwirkungen) sind mit etwas Glück also vermeidbar.

Eine Änderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten ist in vielen Fällen effektiver (und mit weniger unerwünschten Begleiterscheinungen) verbunden als die dauerhafte Einnahme von Medikamenten. Patienten sollten ihren Arzt daher gezielt auf eine pflanzliche Ernährung ansprechen. Die Faktenlage ist bereits heute sehr vielversprechend.

Erektionsprobleme vorbeugen durch gesunde Ernährung

Ein typisches Beispiel: Ein Patient bekommt in Folge von Fehlernährung Bluthochdruck. Aufgrund der Risiken eines Schlaganfalls verschreibt der Arzt Betablocker, um den Blutdruck zu senken. Als Nebenwirkung treten Erektionsstörungen auf, die der Patient wiederum medikamentös behandelt ("blaue Pille"). Eine direkte Behandlung der eigentlichen Ursache – in diesem Fall der Fehlernährung – könnte die Lebensqualität dauerhaft verbessern.

Erektile Dysfunktion schränkt nicht nur die Lebensqualität (und oft auch das Selbstbewusstsein der Betroffenen) ein, sondern ist häufig auch ein erstes Anzeichen für koronare Herzerkrankungen. Daher sollte eine Erektionsstörung nicht auf die leichte Schulter genommen und immer mit einem Facharzt besprochen werden.

Vegane Ernährung gegen Erektionsstörung?

Für viele Menschen erscheint es erst einmal unglaublich, dass eine pflanzenbasierte Ernährung bei Erektionsstörungen helfen soll. Und natürlich ist pflanzliche Ernährung auch kein Allheilmittel. Gegen eine psychisch bedingte Erektionsstörung kann auch eine Ernährungsumstellung wenig bewirken.

Bei klassischen Zivilisationserkrankungen sind die Effekte oft aber wirklich beeindruckend.

Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (darunter Bluthochdruck) und Diabetes Typ 2 stehen fast immer mit einer Fehlernährung und ungesunden Lebensweise in Verbindung. Mit zu vielen Fetten in der Ernährung und einem Mangel an Ballaststoffen und Bewegung. Tierprodukte spielen in einer solchen Ernährung eine wichtige Rolle, aber auch stark verarbeitete Produkte mit viel Fett, Weißmehl, Zucker und Salz.

Zum Verständnis ist es wichtig, dass sich Fehlernährung nicht immer als Mangel äußert. Auch Übergewicht ist in der Regel eine Folge von Fehlernährung – und bringt ein großes Risiko für Folgeerkrankungen, darunter erektile Dysfunktion.

Ungesunde Lebensmittel reduzieren – Gesunde bevorzugen

Die Chancen einer veganen Ernährung bei erektiler Dysfunktion liegen also darin, die ungesunden Lebensmittel zu reduzieren und stattdessen hochwertige, gesunde Lebensmittel zu bevorzugen. Und dazu gehören Nahrungsmittel wie Gemüse, Vollkorn-Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, Saaten, Pilze, Kräuter und natürlich Obst. In möglichst frischer Form und mit viel Abwechslung.

In jedem Fall empfehlen wir, das Thema mit einem (in Ernährung ausgebildeten) Arzt zu besprechen. Da die meisten Allgemeinmediziner selbst wenig Kenntnisse über eine gesunde Ernährung haben, empfiehlt es sich, gezielt nach einem Ernährungsmediziner oder Präventionsmediziner mit fundierten Kenntnissen rund um eine pflanzliche Ernährung Ausschau zu halten.


Depression und Impotenz

Zusammenfassung: Impotenz (erektile Dysfunktion) kann vielerlei Ursachen haben, u.a. auch Depressionen. Welchen Zusammenhang es zwischen Erektionsstörungen und Depressionen gibt, welche Wanrzeichen es gibt und wie Impotenz behandelt wird erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Zusammenhang zwischen Impotenz und Depressionen

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Depression und erektiler Dysfunktion? Die Forschung sagt ja: Studien zeigen, dass 35 bis 47 Prozent der Menschen mit Depressionen Probleme mit ihrem Sexualleben haben, 61 Prozent der Menschen mit schweren Depressionen haben sexuelle Probleme und bis zu 40 Prozent der Menschen, die Antidepressiva einnehmen, melden einen Rückgang der sexuellen Befriedigung. Eine Studie ergab sogar, dass 82 Prozent der Männer mit erektiler Dysfunktion auch Symptome einer Depression berichteten. Die Verbindung zwischen beiden Krankheiten besteht somit eindeutig. Doch wie genau hängen sie zusammen, beziehungsweise auf welche Weise beeinflussen oder bedingen sie sich?

Der Kausalzusammenhang zwischen beiden Krankheiten ist bidirektional: Impotenz kann zum Einen eine Folge von Depressionen sein, zum Anderen kann die erektile Dysfunktion bei Männern jedoch auch zu schwerwiegenden Depressionen führen.

Erektionsstörungen durch Depressionen

Depression als Ursache der Impotenz

Der sexuelle Drang, welcher zu einer Erektion führt, entsteht im Gehirn. Falls im Gehirn nicht genügend Chemikalien, Neurotransmitter und Neuronen vorhanden sind um den Blutfluss im Schwellkörper zu stimulieren, resultiert eine erektile Dysfunktion. Depression verursacht im Gehirn eine Dysbalance der essentiellen Chemikalien, die für das Aufbauen einer Erektion verantwortlich sind. Dies kann zudem bedeuten, dass ein verringertes Verlangen nach Sex besteht und Mann im Bett nicht seine volle Leistung bringen kann. Darüber hinaus zerstört Depression Neuronen im Hirn und senkt das Level der Neurotransmitter, welche im Körper als wichtige Botenstoffe und Signalübermittler agieren. Dadurch wird das Aufbauen einer Erektion erheblich erschwert.

Eine weitere negative Auswirkung von Depressionen ist ein erhöhter Cortisolspiegel, was häufiger zu Stress führen kann. Stress ist wiederum eine bekannte und weit verbreitete Ursache für Erektionsstörungen bei Männern. Stress ist zudem mit negativen Konsequenzen für den männlichen Testosteronspiegel verbunden, was zu weiteren Problemen mit der erektilen Funktion führt. Studien belegen, dass Männer mit starken Depressionen die niedrigsten Testosteronspiegel aufweisen. Ein erhöhter Cortisolspiegel erhöht zusätzlich das Risiko für Diabetes, welches wiederum ein weiterer Risikofaktor für Impotenz ist.

Depressionen haben vor allem bei älteren Männern schlimme Auswirkungen auf die Potenz, vor allem, wenn diese bereits gelegentliche Probleme mit sexueller Dysfunktion haben.

Nicht nur die Depression selbst kann die sexuelle Gesundheit beeinträchtigen. In der Tat können Antidepressiva – die häufigsten Formen der medizinischen Behandlung von Depressionen – oft unerwünschte Nebenwirkungen auf die sexuelle Leistungsfähigkeit haben. Die Medikamente mit dem größten Risikofaktor sind:

  • Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer wie z.B. Tranylcypromin)
  • Serotonin- und Norepinephrin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs)
  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs)
  • Tetracyclische und trizyklische Medikamente

Impotenz kann Depressionen verursachen

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Männer mit erektiler Dysfunktion häufig wütend, frustriert, traurig oder unsicher fühlen. Derartige Gefühle können unbehandelt häufig dazu führen, dass bei Männern mit einer biologischen Anfälligkeit gegenüber Depressionen eine klinische Depression eintreten kann.

Eine Depression, welche mit einer erektilen Dysfunktion einhergeht, sollte schnellstens behandelt werden. Der erste Schritt für die Überwindung der Depression ist es, ehrlich mit sich selbst, dem Partner und dem behandelnden Arzt zu sein. Nachdem die Depressionen offengelegt wurden bzw. offen darüber gesprochen werden kann, wird die Bewältigung um einiges einfacher und weniger stressig.

Depressionen beeinträchtigen das Sexleben

Warnzeichen von Depression und erektiler Dysfunktion

Erektile Dysfunktion ist ein häufiges Problem. Es wird geschätzt, dass die Hälfte aller Männer über 50 von Zeit zu Zeit mit erektiler Dysfunktion zu kämpfen haben. Wie kann man jedoch wissen, ob Depressionen Teil des Problems sind? Depression ist zunächst eine Krankheit, die durch anhaltende Traurigkeit, Gefühle der Hoffnungslosigkeit und eine pessimistische Einstellung gekennzeichnet ist.

Es sollte jedoch besonders auf folgende Warnzeichen geachtet werden, um eine Depression zu identifizieren:

  • Der Wunsch nach Sex ist nicht mehr vorhanden und der Sex fühlt sich nicht mehr angenehm und befriedigend an
  • Die Einnahme eines Antidepressivums beeinflusst das Sexualleben (z.B. keine Libido, Erektionsschwierigkeiten, Erektion kann nicht aufrecht erhalten werden)
  • Die erektile Dysfunktion trat nach einem sehr stressigen Ereignis auf (Verlust des Jobs, Tod eines Angehörigen oder andere potenziell traumatische Erlebnisse)
  • Die erektile Dysfunktion tritt zusammen mit starken Gefühlen von Angst, Frustration und Stress auf
  • Die erektile Dysfunktion ist mit einem stark negativen Gefühl gegenüber der eigenen Person verbunden

Weitere Symptome einer Depression können sein:

  • Eine geringe Selbstachtung
  • Verlust von Interesse an früher angenehmen Aktivitäten (wie Sex und Hobbys)
  • Verringerter Appetit
  • Schlafstörungen

Wie erfolgt eine Behandlung?

Zunächst sollten Betroffene die Ursache der Depression klären, um eine geeignete Therapie festzulegen. In vielen Fällen gibt es medizinische Ursachen von Depressionen in Kombination mit erektiler Dysfunktion und meistens können beide Probleme erfolgreich behandelt werden. Folgende Schritte können gute Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Bewältigung beider Probleme sein:

  • Ein Arzt sollte eine komplette Untersuchung vornehmen, um organische Ursachen für die Impotenz ausschließen zu können
  • Es sollte mit dem Arzt offen über die Probleme im Sexualleben gesprochen werden, damit Ursachen für die Depression gefunden werden können
  • Der Arzt kann gegebenenfalls einen Psychologen empfehlen, welcher bei der Therapie der Depression beratend unterstützen kann

Insbesondere falls die erektile Dysfunktion das Hauptproblem ist, bzw. wenn diese zur Depression geführt hat ist es umso wichtiger, die genauen Ursachen der sexuellen Störung zu klären.

Wenn Antidepressiva der Auslöser der Erektionsprobleme sind, können vom behandelnden Arzt bestimmte Anpassungen bei der Medikation vorgenommen werden:

Wechsel zu einem Medikament, das weniger Nebenwirkungen hat oder eine bestimmte Nebenwirkung ausschließt

  • eine Reduktion der Dosis des derzeitigen Medikaments
  • Einnahmepausen definieren, z.B. über das Wochenende
  • Zusatzmedikation mit PDE-5-Hemmern zur Behandlung der erektilen Dysfunktion

Diese Änderungen in der Medikation können gewichtige Folgen haben und sollten somit stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

PDE-5-Hemmer als unterstützende medikamentöse Therapie

Im Rahmen einer psychologischen Therapie von Depressionen kann der Einsatz von sogenannten PDE-5-Hemmern wie Viagra (https://www.rezeptfreie-apotheke.com/potenzmittel/viagra-original-rezeptfrei-kaufen), Cialis (https://www.rezeptfreie-apotheke.com/potenzmittel/cialis-original-rezeptfrei-kaufen) oder Levitra eine gute unterstützende Methode sein, um auch während der Therapie sexuell aktiv zu sein. Ein großer Vorteil davon ist der mögliche positive Effekt auf das Selbstbewusstsein des Betroffenen. Durch erfolgreichen Sex tragen PDE-5-Hemmer dazu bei, dem Mann das Selbstwertgefühl zurückzugeben, wodurch er möglicherweise seine Depressionen sowie gleichzeitig seine Erektionsprobleme beseitigt. Ein weiterer Vorteil von diesen Medikamenten liegt in der Kombinierbarkeit mit Antidepressiva. Sollte die erektile Dysfunktion durch Antidepressiva verursacht worden sein, können diese Präparate trotzdem gleichzeitig eingenommen werden und helfen bei der Stärkung der Erektion.

Um zu vermeiden, dass die erektile Dysfunktion die Beziehung mit dem Partner beeinträchtigt, sollte mit dem Partner offen und ehrlich über die Situation gesprochen werden. Durch gegenseitige Unterstützung und Verständnis wird dieses Problem am besten gemeinsam als Team gelöst. Sobald mit dem Partner ohne Probleme über die derzeitige Situation gesprochen werden kann, kann dieser in vielerlei Hinsicht helfen:

  • Der Partner kann den Betroffenen bei Arztbesuchen begleiten, um so zu unterstützen
  • Es kann gemeinsam ein Termin mit einem professionellen psychologischen Berater vereinbart werden. Oft hilft das gemeinsame Sprechen mit einem Spezialisten dabei, schneller Lösungsansätze zu finden
  • Der Partner kann sich in das Thema der erektilen Dysfunktion einlesen, um somit ein besseres Verständnis für die Probleme zu bekommen
  • Der Partner sollte den Betroffenen beim Sex nicht unter Druck setzen. Es kann auch hilfreich sein sich darauf zu einigen, dass beim Sex vorübergehend nicht der eigentliche Geschlechtsverkehr im Mittelpunkt steht

Erektile Dysfunktion kann das Sexualleben und das Selbstwertgefühl schädigen. Unabhängig davon, ob die Depression oder die erektile Dysfunktion zuerst vorlag, können beide oft zusammen auftreten. Allerdings sind beide Problemzustände mit der richtigen Therapie auch behandelbar.


Das Risiko an Impotenz zu erkranken

Zusammenfassung: Fachärzte gehen davon aus, dass jeder 7.Mann in Deutschland im Laufe seines Lebens von Erektionsstörungen/Impotenz betroffen ist. Doch wie hoch ist das Risiko wirklich und durch welche Faktoren steigt das Risiko an Potenzproblemen zu leiden? Mehr dazu im folgenden Artikel.

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Wie hoch ist das Risiko an Impotenz zu erkranken?

Das genaue Risiko für eine erektile Dysfunktion lässt sich nicht ermitteln. Fest steht, dass ältere Männer häufiger von Erektionsstörungen betroffen sind – aufgrund des generell schlechteren Gefäßzustandes im Alter und der häufiger vorliegenden Vorerkrankungen. Wer sich jedoch gesund ernährt, regelmäßig Sport treibt, auf Rauchen und zu viel Alkohol verzichtet und einen eventuell vorliegenden Bluthochdruck adäquat therapiert, der minimiert sein Risiko, in Zukunft an einer erektilen Dysfunktion zu leiden.

Wichtig zu wissen ist, dass auch Männer ohne erektile Dysfunktion hin und wieder Erektionsprobleme haben. Gründe können z.B. Übermüdung oder starker Alkoholkonsum sein. Nach ausreichend Ruhe erigiert der Penis wieder zufriedenstellend, sodass in den beschriebenen Fällen keine Therapie der Erektionsprobleme notwendig ist.

Ursachen für Erektionsprobleme

Die häufigsten körperlichen Ursachen

Nicht selten handelt es sich bei Impotenz in der Tat um das Symptom eines ernsteren Gesundheitsproblems, wie z.B. der Arteriosklerose (Blutgefäßerkrankung z.B. aufgrund eines hohen Cholesterienspiegels oder ungesunder Ernährung). Ebenso sind Diabetes und Bluthochdruck weitere Ursachen einer erektilen Dysfunktion.

Es gibt viele unterschiedliche körperliche Ursachen, die zu Impotenz führen können. Es können auch mehrere Ursachen zusammen auftreten, weshalb alle Risikofaktoren berücksichtigt werden sollten. Bestimmte Ursachen stellen ein größeres Risiko dar und haben daher eine größere Wahrscheinlichkeit Impotenz zu begünstigen, als andere Ursachen. In unserer Liste geben wir einen Überblick über einzelne Risikofaktoren und die Wahrscheinlichkeiten, mit welchen sie zu einer erektilen Dysfunktion führen können.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: 33 %
  • Diabetes: 25 %
  • Verletzungen & Nervenerkrankungen: 11 %
  • Operationen am Becken: 10 %
  • Nebenwirkungen von Medikamenten: 8 %
  • Rauchen & Alkohol: 7 %
  • Hormonelle Störungen: 6 %

Die häufigsten psychischen Ursachen

Psychische Probleme sind häufig bei jungen Männern der Grund für eine Erektionsstörung. Folgende seelische Probleme lassen sich möglicherweise feststellen:

  • Depressionen
  • Stress
  • Leistungsdruck
  • Ängste
  • mangelndes Selbstbewusstsein
  • Probleme in der Partnerschaft
  • Traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit

Erektionsstörungen bei Männern

Wie kann zwischen körperlichen und psychischen Ursachen unterschieden werden?

Neben körperlichen Ursachen können auch seelische Faktoren eine erektile Dysfunktion bewirken. Bestehen Zweifel, ob tatsächlich körperliche Ursachen für die Erektionsstörung vorliegen, so kann ein einfacher Test oft wegweisend sein in der Differenzierung zwischen seelischen und körperlichen Ursachen für die erektile Dysfunktion.

Der Arzt wird Sie bitten, vor dem Schlafengehen einen kleinen Ring aus Papier um Ihren Penis zu legen. Während des Nachtschlafs kommt es bei gesunden Männern im Schlaf zu Erektionen des Penis. Der Papierring wird während einer Erektion reißen, da der Penisdurchmesser während der Erektion deutlich größer ist als im erschlafften Zustand. Auf diese Weise kann getestet werden, ob – auch ohne Therapie – rein körperlich eine Erektion überhaupt möglich ist.

Einen weiteren Hinweis auf seelische Ursachen für die erektile Dysfunktion gibt die Auskunft über die Masturbation des Betroffenen. Wenn eine harte Erektion bei der Selbstbefriedigung, jedoch nicht für den Sexualverkehr, erreicht wird, so lässt dies auf eine seelische Ursache schließen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass physische und psychische Faktoren oft zusammenhängen und sich wechselseitig beeinflussen, sodass eine störungsgerechte Therapie immer das körperliche und seelische umfassen sollte.


Die Vorteile von Viagra Soft Tabs

Zusammenfassung: Die Viagra Soft Tabs mit dem Wirkstoff Sildenafil haben sich zu einem der beliebtesten Potenzmittel in Deutschland entwickelt. Warum das so ist und welche Vorteile die Kautabletten haben, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Hilfe bei Erektionsproblemen

Es gibt in Deutschland viele Männer, die beim Sex keine Erektion bekommen können. Dieser Zustand wird als erektile Dysfunktion bezeichnet.

Nun gibt es schon seit einigen Jahren, bereits seit 1998, Medikamente die eine erektile Dysfunktion auflösen. Zum ersten Mal hatten Männer mit Erektionsstörungen eine zuverlässige, einfache Hilfe zur Hand.

Was genau sind eigentlich Viagra Soft Tabs?

Der Sex ist mit Erektionsstörungen nur schwer möglich, doch mit den Viagra Soft Tabs ist dieses Problem in Ihrem früheren Werdegang abgetaucht. Wenn Sie also nach langer Zeit wieder normal und unbeschwert Sex haben möchten, sollten Sie sich das Medikament anschaffen.

Wollen Sie endlich diese ganze rumgezicke in Ihrer Partnerschaft um Ihre Potenz in einer Rauchwolke aufgehen lassen. Dann sollten sie einfach zuschlagen und sich etwas Gutes tun, in dem Sie sich die Viagra Soft Tabs zulegen.

Viagra Soft Tabs beinhalten den allseits populären Wirkstoff Sildenafil. Für die männliche Bevölkerung die an Erektionsstörungen leidet, bietet dieses Präparat eine der wenigen wirklich funktionierenden Möglichkeiten, beim Beischlaf wieder eine Erektion zu haben.

Die Vorteile von Viagra Soft Tabs

Das Spektakuläre an den Viagra Soft Tabs ist das sie sauschnell wirken. So kannst Du vor dem Sex mal geschwind die Tablette einwerfen. Und kurze Zeit später ist Dein bester Freund einsatzbereit. Nicht nur heterosexuelle Männer machen sich diese schnelle Wirkung zu Nutze, sondern auch in der Schwulen-Szene sind die Kautabletten sehr beliebt. Gerade in der Gays Berlin Szene werden die Soft Tabs aufgrund der schnellen, zuverlässigen Wirkung geschätzt.

Viagra Soft Tabs in der Schwulenszene

Das eklatant besondere, an dieser neuen Pharmaüberaschung ist die Wirkdauer. Sie beträgt locker 5 Std., das heißt für Dich in dieser Zeit wird Deine Partnerin auch mehrere Male glücklich.

Ein zusätzlicher enormer Vorteil der neuen Mischung ist der, dass das Medikament nun besser gesundheitsfördernd ist. Es kann auch eine gemäßigtes Meng Alkohol genossen werden, ebenso wie fette Speisen. Dies war vor der Umstellung auf die neue Wirkstoffzusammensetzung ein No Go.

Die Wirkungsweise der Viagra Soft Tabs

In Viagra Soft Tabs ist hauptsächlich Sildenafil enthalten. Der Wirkstoff reagiert auf den Körper, erhöht die Blutzirkulation im Glied und dadurch wird paralell auch noch der Abfluss verhindert. Es ist quasi ein chemisches Stauband in Ihrem Unterkörper.

Das Medikament Viagra Soft Tabs ist qualitativ exquisit hergestellt und erlaubt es Ihnen rechtskräftig, von einer längeren Erektion einen profitieren. Auf diese Art und Weise können Sie den Sex wieder in vollen Zügen frönen. Zudem bleibt der Blutdurchfluss im Penis während dem Sex tonangebend.

Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie die Erektionsprobleme nicht mehr erleben möchten, sollten Sie sich Viagra Soft Tabs im Internet günstig bestellen. Damit können Sie den Sex wieder vollends genießen und Ihren Partner verwöhnen.

So wirkt das Potenzmittel Viagra Soft Tabs

Das Medikament Viagra Soft Tabs hat primär den Zweck, die erektile Dysfunktion zu lösen und die Impotenz zu unterbinden. Mit Hilfe des Medikaments können Sie die Erektion länger konservieren. Zudem fällt dieser auch stärker aus, so dass Sie deutlich erfolgreicher beim Sex sich betätigen können.

Die Viagra Soft Tabs wirkt im Verlauf von 20 Minuten nach der Einnahme. Auf diese Art und Weise sind Sie in der Lage, in der Zwischenzeit von 4 – 6 Stunden mehrmals eine Erektion zu bekommen.

Sie sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Die empfohlene Dosis liegt bei einer Kautablette pro Tag. Sie sollten diese Dosierung in keiner Weise erhöhen, da es sonst unter Umständen zu langfristigen Schädigungen kommen kann.


Zusammenhang von Impotenz und Pornos

Zusammenfassung: Immer mehr junge Männer müssen sich dem Thema erektile Dysfunktion (Impotenz) stellen. Der Grund dafür ist ein vermehrter Konsum von Pornos im Internet, Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von Erektionsstörungen und Pornoschauen.

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Beziehung zwischen Pornos und erektiler Dysfunktion

Der regelmässige Konstum von Pornos kann Ihre Erektionsfähigkeit gefährden. Ärzte haben nachgewiesen, dass es eine Verbindung zwischen erektiler Dysfunktion und häufigem Pornokonsum gibt. Und das ist noch nicht alles: ein Übermaß an Sexfilmen kann auch zu vorzeitigem Samenerguss führen.

Durch Pornos impotent werden

Impotenz aufgrund von Pornos

Schauen Sie sich öfter mal zwischendurch einen Porno an um zu masturbieren? Etwa 33% der Männer tun das täglich. Nach Angaben des britischen Arztes, Therapeuten und Autors Andrew Smiler ist dies jedoch der Weg, impotent zu werden – impotent durch Pornografie. Auf diese Weise lernt man, sich für ein Bild zu begeistern, das überhaupt nicht der Realität entspricht. Die Schauspieler in Pornofilmen und Fotos haben die fantastischsten Positionen und sind dauerpotent zur Stelle. Wenn Sie diese Bilder immer mit sexueller Erregung assoziieren, werden Sie nicht länger von der eigenen Partnerin erregt sein. Das Ergebnis: ein Penis, der nicht mehr auf Ihre eigene nackte Frau (oder Mann) reagiert.

Vorzeitiger Samenerguss

Neben der erektilen Dysfunktion aufgrund von Pornografie besteht auch die Gefahr einer durch Pornografie bedingten Ejakulationsstörung. Viele Jungen, die mit Sex experimentieren, lernen sich schnell zu kommen, zum Beispiel wenn sie in ihrem Zimmer Pornos schauen und die Gefahr des "erwischt" werdens besteht. Dies kann später eine Rolle spielen, wenn sie Sex mit einem Partner haben. Männer können daher auch unter vorzeitiger Ejakulation leiden: Ein vorzeitiger Samenerguss (oft innerhalb einer Minute), kann nicht nur negative Auswirkungen auf das Sexleben haben, sondern auch eine Belastung für die Beziehung sein.

Pornokonsum

Sich für Pornos zu begeistern, ist nichts Neues. Männer masturbierten mit Bildern von sexy Pin-Ups und Nacktfotos im Playboy. Und wer erinnert sich nicht an die nächtlichen Sexfilme aus Jugendtagen? Heutzutage sind Porno kostenlos und zu jeder vollen Stunde verfügbar. Nicht Fernsehen oder Magazine, sondern per Internet und Handy. Dieses kontinuierliche Angebot macht das Anschauen von Pornos viel einfacher. Laut der Umfragen ist die Zahl der Sexsüchtigen und Pornosüchtigen in Deutschland jedoch deutlich gestiegen – auch mit Folgen für die Potenz.

Verzicht auf Pornos?

Nie wieder Pornos anschauen? Ganz so muss es auch nicht sein. Sich durch einen erotischen Film inspirieren zu lassen kann das Sexleben und damit die Beziehung steigern. Masturbieren funktioniert auch sehr entspannend, was gut für die Widerstandskraft und die Stimmung ist. Regelmäßiges Cumming scheint sich auch günstig auf das Auftreten von Prostatakrebs auszuwirken.

Aber wie bei vielen anderen schönen Dingen gilt auch hier: Ma? halten. Es gibt keine medizinische Studien dafür, aber 1 – 3 Mal die Woche ist okay. Versuchen Sie außerdem, echten Sex zu genießen. Haben Sie bemerkt, dass Pornos zu einer Obsession für Sie geworden sind oder Sie unter einer erektilen Dysfunktion wegen Pornos leiden, dann ist es vielleicht besser, einfach darauf zu verzichten und zu schauen ob sich Besserung einstellt.

Hilfe bei Impotenz durch Pornos

Pornosucht kann nicht von heute auf morgen behoben werden, es ist eine Sucht. Trotzdem müssen Erektionsstörungen durch Pornos nicht einfach hingenommen werden. In dieser Online Apotheke können Sie Potenzmittel kaufen und zumindest für die nächste Zeit Ihre Impotenz wieder in den Griff bekommen.