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Depression und Impotenz

Zusammenfassung: Impotenz (erektile Dysfunktion) kann vielerlei Ursachen haben, u.a. auch Depressionen. Welchen Zusammenhang es zwischen Erektionsstörungen und Depressionen gibt, welche Wanrzeichen es gibt und wie Impotenz behandelt wird erfahren Sie im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Zusammenhang zwischen Impotenz und Depressionen

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Depression und erektiler Dysfunktion? Die Forschung sagt ja: Studien zeigen, dass 35 bis 47 Prozent der Menschen mit Depressionen Probleme mit ihrem Sexualleben haben, 61 Prozent der Menschen mit schweren Depressionen haben sexuelle Probleme und bis zu 40 Prozent der Menschen, die Antidepressiva einnehmen, melden einen Rückgang der sexuellen Befriedigung. Eine Studie ergab sogar, dass 82 Prozent der Männer mit erektiler Dysfunktion auch Symptome einer Depression berichteten. Die Verbindung zwischen beiden Krankheiten besteht somit eindeutig. Doch wie genau hängen sie zusammen, beziehungsweise auf welche Weise beeinflussen oder bedingen sie sich?

Der Kausalzusammenhang zwischen beiden Krankheiten ist bidirektional: Impotenz kann zum Einen eine Folge von Depressionen sein, zum Anderen kann die erektile Dysfunktion bei Männern jedoch auch zu schwerwiegenden Depressionen führen.

Erektionsstörungen durch Depressionen

Depression als Ursache der Impotenz

Der sexuelle Drang, welcher zu einer Erektion führt, entsteht im Gehirn. Falls im Gehirn nicht genügend Chemikalien, Neurotransmitter und Neuronen vorhanden sind um den Blutfluss im Schwellkörper zu stimulieren, resultiert eine erektile Dysfunktion. Depression verursacht im Gehirn eine Dysbalance der essentiellen Chemikalien, die für das Aufbauen einer Erektion verantwortlich sind. Dies kann zudem bedeuten, dass ein verringertes Verlangen nach Sex besteht und Mann im Bett nicht seine volle Leistung bringen kann. Darüber hinaus zerstört Depression Neuronen im Hirn und senkt das Level der Neurotransmitter, welche im Körper als wichtige Botenstoffe und Signalübermittler agieren. Dadurch wird das Aufbauen einer Erektion erheblich erschwert.

Eine weitere negative Auswirkung von Depressionen ist ein erhöhter Cortisolspiegel, was häufiger zu Stress führen kann. Stress ist wiederum eine bekannte und weit verbreitete Ursache für Erektionsstörungen bei Männern. Stress ist zudem mit negativen Konsequenzen für den männlichen Testosteronspiegel verbunden, was zu weiteren Problemen mit der erektilen Funktion führt. Studien belegen, dass Männer mit starken Depressionen die niedrigsten Testosteronspiegel aufweisen. Ein erhöhter Cortisolspiegel erhöht zusätzlich das Risiko für Diabetes, welches wiederum ein weiterer Risikofaktor für Impotenz ist.

Depressionen haben vor allem bei älteren Männern schlimme Auswirkungen auf die Potenz, vor allem, wenn diese bereits gelegentliche Probleme mit sexueller Dysfunktion haben.

Nicht nur die Depression selbst kann die sexuelle Gesundheit beeinträchtigen. In der Tat können Antidepressiva – die häufigsten Formen der medizinischen Behandlung von Depressionen – oft unerwünschte Nebenwirkungen auf die sexuelle Leistungsfähigkeit haben. Die Medikamente mit dem größten Risikofaktor sind:

  • Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer wie z.B. Tranylcypromin)
  • Serotonin- und Norepinephrin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs)
  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs)
  • Tetracyclische und trizyklische Medikamente

Impotenz kann Depressionen verursachen

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Männer mit erektiler Dysfunktion häufig wütend, frustriert, traurig oder unsicher fühlen. Derartige Gefühle können unbehandelt häufig dazu führen, dass bei Männern mit einer biologischen Anfälligkeit gegenüber Depressionen eine klinische Depression eintreten kann.

Eine Depression, welche mit einer erektilen Dysfunktion einhergeht, sollte schnellstens behandelt werden. Der erste Schritt für die Überwindung der Depression ist es, ehrlich mit sich selbst, dem Partner und dem behandelnden Arzt zu sein. Nachdem die Depressionen offengelegt wurden bzw. offen darüber gesprochen werden kann, wird die Bewältigung um einiges einfacher und weniger stressig.

Depressionen beeinträchtigen das Sexleben

Warnzeichen von Depression und erektiler Dysfunktion

Erektile Dysfunktion ist ein häufiges Problem. Es wird geschätzt, dass die Hälfte aller Männer über 50 von Zeit zu Zeit mit erektiler Dysfunktion zu kämpfen haben. Wie kann man jedoch wissen, ob Depressionen Teil des Problems sind? Depression ist zunächst eine Krankheit, die durch anhaltende Traurigkeit, Gefühle der Hoffnungslosigkeit und eine pessimistische Einstellung gekennzeichnet ist.

Es sollte jedoch besonders auf folgende Warnzeichen geachtet werden, um eine Depression zu identifizieren:

  • Der Wunsch nach Sex ist nicht mehr vorhanden und der Sex fühlt sich nicht mehr angenehm und befriedigend an
  • Die Einnahme eines Antidepressivums beeinflusst das Sexualleben (z.B. keine Libido, Erektionsschwierigkeiten, Erektion kann nicht aufrecht erhalten werden)
  • Die erektile Dysfunktion trat nach einem sehr stressigen Ereignis auf (Verlust des Jobs, Tod eines Angehörigen oder andere potenziell traumatische Erlebnisse)
  • Die erektile Dysfunktion tritt zusammen mit starken Gefühlen von Angst, Frustration und Stress auf
  • Die erektile Dysfunktion ist mit einem stark negativen Gefühl gegenüber der eigenen Person verbunden

Weitere Symptome einer Depression können sein:

  • Eine geringe Selbstachtung
  • Verlust von Interesse an früher angenehmen Aktivitäten (wie Sex und Hobbys)
  • Verringerter Appetit
  • Schlafstörungen

Wie erfolgt eine Behandlung?

Zunächst sollten Betroffene die Ursache der Depression klären, um eine geeignete Therapie festzulegen. In vielen Fällen gibt es medizinische Ursachen von Depressionen in Kombination mit erektiler Dysfunktion und meistens können beide Probleme erfolgreich behandelt werden. Folgende Schritte können gute Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Bewältigung beider Probleme sein:

  • Ein Arzt sollte eine komplette Untersuchung vornehmen, um organische Ursachen für die Impotenz ausschließen zu können
  • Es sollte mit dem Arzt offen über die Probleme im Sexualleben gesprochen werden, damit Ursachen für die Depression gefunden werden können
  • Der Arzt kann gegebenenfalls einen Psychologen empfehlen, welcher bei der Therapie der Depression beratend unterstützen kann

Insbesondere falls die erektile Dysfunktion das Hauptproblem ist, bzw. wenn diese zur Depression geführt hat ist es umso wichtiger, die genauen Ursachen der sexuellen Störung zu klären.

Wenn Antidepressiva der Auslöser der Erektionsprobleme sind, können vom behandelnden Arzt bestimmte Anpassungen bei der Medikation vorgenommen werden:

Wechsel zu einem Medikament, das weniger Nebenwirkungen hat oder eine bestimmte Nebenwirkung ausschließt

  • eine Reduktion der Dosis des derzeitigen Medikaments
  • Einnahmepausen definieren, z.B. über das Wochenende
  • Zusatzmedikation mit PDE-5-Hemmern zur Behandlung der erektilen Dysfunktion

Diese Änderungen in der Medikation können gewichtige Folgen haben und sollten somit stets mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

PDE-5-Hemmer als unterstützende medikamentöse Therapie

Im Rahmen einer psychologischen Therapie von Depressionen kann der Einsatz von sogenannten PDE-5-Hemmern wie Viagra (https://www.rezeptfreie-apotheke.com/potenzmittel/viagra-original-rezeptfrei-kaufen), Cialis (https://www.rezeptfreie-apotheke.com/potenzmittel/cialis-original-rezeptfrei-kaufen) oder Levitra eine gute unterstützende Methode sein, um auch während der Therapie sexuell aktiv zu sein. Ein großer Vorteil davon ist der mögliche positive Effekt auf das Selbstbewusstsein des Betroffenen. Durch erfolgreichen Sex tragen PDE-5-Hemmer dazu bei, dem Mann das Selbstwertgefühl zurückzugeben, wodurch er möglicherweise seine Depressionen sowie gleichzeitig seine Erektionsprobleme beseitigt. Ein weiterer Vorteil von diesen Medikamenten liegt in der Kombinierbarkeit mit Antidepressiva. Sollte die erektile Dysfunktion durch Antidepressiva verursacht worden sein, können diese Präparate trotzdem gleichzeitig eingenommen werden und helfen bei der Stärkung der Erektion.

Um zu vermeiden, dass die erektile Dysfunktion die Beziehung mit dem Partner beeinträchtigt, sollte mit dem Partner offen und ehrlich über die Situation gesprochen werden. Durch gegenseitige Unterstützung und Verständnis wird dieses Problem am besten gemeinsam als Team gelöst. Sobald mit dem Partner ohne Probleme über die derzeitige Situation gesprochen werden kann, kann dieser in vielerlei Hinsicht helfen:

  • Der Partner kann den Betroffenen bei Arztbesuchen begleiten, um so zu unterstützen
  • Es kann gemeinsam ein Termin mit einem professionellen psychologischen Berater vereinbart werden. Oft hilft das gemeinsame Sprechen mit einem Spezialisten dabei, schneller Lösungsansätze zu finden
  • Der Partner kann sich in das Thema der erektilen Dysfunktion einlesen, um somit ein besseres Verständnis für die Probleme zu bekommen
  • Der Partner sollte den Betroffenen beim Sex nicht unter Druck setzen. Es kann auch hilfreich sein sich darauf zu einigen, dass beim Sex vorübergehend nicht der eigentliche Geschlechtsverkehr im Mittelpunkt steht

Erektile Dysfunktion kann das Sexualleben und das Selbstwertgefühl schädigen. Unabhängig davon, ob die Depression oder die erektile Dysfunktion zuerst vorlag, können beide oft zusammen auftreten. Allerdings sind beide Problemzustände mit der richtigen Therapie auch behandelbar.


Das Risiko an Impotenz zu erkranken

Zusammenfassung: Fachärzte gehen davon aus, dass jeder 7.Mann in Deutschland im Laufe seines Lebens von Erektionsstörungen/Impotenz betroffen ist. Doch wie hoch ist das Risiko wirklich und durch welche Faktoren steigt das Risiko an Potenzproblemen zu leiden? Mehr dazu im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Wie hoch ist das Risiko an Impotenz zu erkranken?

Das genaue Risiko für eine erektile Dysfunktion lässt sich nicht ermitteln. Fest steht, dass ältere Männer häufiger von Erektionsstörungen betroffen sind – aufgrund des generell schlechteren Gefäßzustandes im Alter und der häufiger vorliegenden Vorerkrankungen. Wer sich jedoch gesund ernährt, regelmäßig Sport treibt, auf Rauchen und zu viel Alkohol verzichtet und einen eventuell vorliegenden Bluthochdruck adäquat therapiert, der minimiert sein Risiko, in Zukunft an einer erektilen Dysfunktion zu leiden.

Wichtig zu wissen ist, dass auch Männer ohne erektile Dysfunktion hin und wieder Erektionsprobleme haben. Gründe können z.B. Übermüdung oder starker Alkoholkonsum sein. Nach ausreichend Ruhe erigiert der Penis wieder zufriedenstellend, sodass in den beschriebenen Fällen keine Therapie der Erektionsprobleme notwendig ist.

Ursachen für Erektionsprobleme

Die häufigsten körperlichen Ursachen

Nicht selten handelt es sich bei Impotenz in der Tat um das Symptom eines ernsteren Gesundheitsproblems, wie z.B. der Arteriosklerose (Blutgefäßerkrankung z.B. aufgrund eines hohen Cholesterienspiegels oder ungesunder Ernährung). Ebenso sind Diabetes und Bluthochdruck weitere Ursachen einer erektilen Dysfunktion.

Es gibt viele unterschiedliche körperliche Ursachen, die zu Impotenz führen können. Es können auch mehrere Ursachen zusammen auftreten, weshalb alle Risikofaktoren berücksichtigt werden sollten. Bestimmte Ursachen stellen ein größeres Risiko dar und haben daher eine größere Wahrscheinlichkeit Impotenz zu begünstigen, als andere Ursachen. In unserer Liste geben wir einen Überblick über einzelne Risikofaktoren und die Wahrscheinlichkeiten, mit welchen sie zu einer erektilen Dysfunktion führen können.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: 33 %
  • Diabetes: 25 %
  • Verletzungen & Nervenerkrankungen: 11 %
  • Operationen am Becken: 10 %
  • Nebenwirkungen von Medikamenten: 8 %
  • Rauchen & Alkohol: 7 %
  • Hormonelle Störungen: 6 %

Die häufigsten psychischen Ursachen

Psychische Probleme sind häufig bei jungen Männern der Grund für eine Erektionsstörung. Folgende seelische Probleme lassen sich möglicherweise feststellen:

  • Depressionen
  • Stress
  • Leistungsdruck
  • Ängste
  • mangelndes Selbstbewusstsein
  • Probleme in der Partnerschaft
  • Traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit

Erektionsstörungen bei Männern

Wie kann zwischen körperlichen und psychischen Ursachen unterschieden werden?

Neben körperlichen Ursachen können auch seelische Faktoren eine erektile Dysfunktion bewirken. Bestehen Zweifel, ob tatsächlich körperliche Ursachen für die Erektionsstörung vorliegen, so kann ein einfacher Test oft wegweisend sein in der Differenzierung zwischen seelischen und körperlichen Ursachen für die erektile Dysfunktion.

Der Arzt wird Sie bitten, vor dem Schlafengehen einen kleinen Ring aus Papier um Ihren Penis zu legen. Während des Nachtschlafs kommt es bei gesunden Männern im Schlaf zu Erektionen des Penis. Der Papierring wird während einer Erektion reißen, da der Penisdurchmesser während der Erektion deutlich größer ist als im erschlafften Zustand. Auf diese Weise kann getestet werden, ob – auch ohne Therapie – rein körperlich eine Erektion überhaupt möglich ist.

Einen weiteren Hinweis auf seelische Ursachen für die erektile Dysfunktion gibt die Auskunft über die Masturbation des Betroffenen. Wenn eine harte Erektion bei der Selbstbefriedigung, jedoch nicht für den Sexualverkehr, erreicht wird, so lässt dies auf eine seelische Ursache schließen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass physische und psychische Faktoren oft zusammenhängen und sich wechselseitig beeinflussen, sodass eine störungsgerechte Therapie immer das körperliche und seelische umfassen sollte.


Die Vorteile von Viagra Soft Tabs

Zusammenfassung: Die Viagra Soft Tabs mit dem Wirkstoff Sildenafil haben sich zu einem der beliebtesten Potenzmittel in Deutschland entwickelt. Warum das so ist und welche Vorteile die Kautabletten haben, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Hilfe bei Erektionsproblemen

Es gibt in Deutschland viele Männer, die beim Sex keine Erektion bekommen können. Dieser Zustand wird als erektile Dysfunktion bezeichnet.

Nun gibt es schon seit einigen Jahren, bereits seit 1998, Medikamente die eine erektile Dysfunktion auflösen. Zum ersten Mal hatten Männer mit Erektionsstörungen eine zuverlässige, einfache Hilfe zur Hand.

Was genau sind eigentlich Viagra Soft Tabs?

Der Sex ist mit Erektionsstörungen nur schwer möglich, doch mit den Viagra Soft Tabs ist dieses Problem in Ihrem früheren Werdegang abgetaucht. Wenn Sie also nach langer Zeit wieder normal und unbeschwert Sex haben möchten, sollten Sie sich das Medikament anschaffen.

Wollen Sie endlich diese ganze rumgezicke in Ihrer Partnerschaft um Ihre Potenz in einer Rauchwolke aufgehen lassen. Dann sollten sie einfach zuschlagen und sich etwas Gutes tun, in dem Sie sich die Viagra Soft Tabs zulegen.

Viagra Soft Tabs beinhalten den allseits populären Wirkstoff Sildenafil. Für die männliche Bevölkerung die an Erektionsstörungen leidet, bietet dieses Präparat eine der wenigen wirklich funktionierenden Möglichkeiten, beim Beischlaf wieder eine Erektion zu haben.

Die Vorteile von Viagra Soft Tabs

Das Spektakuläre an den Viagra Soft Tabs ist das sie sauschnell wirken. So kannst Du vor dem Sex mal geschwind die Tablette einwerfen. Und kurze Zeit später ist Dein bester Freund einsatzbereit. Nicht nur heterosexuelle Männer machen sich diese schnelle Wirkung zu Nutze, sondern auch in der Schwulen-Szene sind die Kautabletten sehr beliebt. Gerade in der Gays Berlin Szene werden die Soft Tabs aufgrund der schnellen, zuverlässigen Wirkung geschätzt.

Viagra Soft Tabs in der Schwulenszene

Das eklatant besondere, an dieser neuen Pharmaüberaschung ist die Wirkdauer. Sie beträgt locker 5 Std., das heißt für Dich in dieser Zeit wird Deine Partnerin auch mehrere Male glücklich.

Ein zusätzlicher enormer Vorteil der neuen Mischung ist der, dass das Medikament nun besser gesundheitsfördernd ist. Es kann auch eine gemäßigtes Meng Alkohol genossen werden, ebenso wie fette Speisen. Dies war vor der Umstellung auf die neue Wirkstoffzusammensetzung ein No Go.

Die Wirkungsweise der Viagra Soft Tabs

In Viagra Soft Tabs ist hauptsächlich Sildenafil enthalten. Der Wirkstoff reagiert auf den Körper, erhöht die Blutzirkulation im Glied und dadurch wird paralell auch noch der Abfluss verhindert. Es ist quasi ein chemisches Stauband in Ihrem Unterkörper.

Das Medikament Viagra Soft Tabs ist qualitativ exquisit hergestellt und erlaubt es Ihnen rechtskräftig, von einer längeren Erektion einen profitieren. Auf diese Art und Weise können Sie den Sex wieder in vollen Zügen frönen. Zudem bleibt der Blutdurchfluss im Penis während dem Sex tonangebend.

Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie die Erektionsprobleme nicht mehr erleben möchten, sollten Sie sich Viagra Soft Tabs im Internet günstig bestellen. Damit können Sie den Sex wieder vollends genießen und Ihren Partner verwöhnen.

So wirkt das Potenzmittel Viagra Soft Tabs

Das Medikament Viagra Soft Tabs hat primär den Zweck, die erektile Dysfunktion zu lösen und die Impotenz zu unterbinden. Mit Hilfe des Medikaments können Sie die Erektion länger konservieren. Zudem fällt dieser auch stärker aus, so dass Sie deutlich erfolgreicher beim Sex sich betätigen können.

Die Viagra Soft Tabs wirkt im Verlauf von 20 Minuten nach der Einnahme. Auf diese Art und Weise sind Sie in der Lage, in der Zwischenzeit von 4 – 6 Stunden mehrmals eine Erektion zu bekommen.

Sie sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Die empfohlene Dosis liegt bei einer Kautablette pro Tag. Sie sollten diese Dosierung in keiner Weise erhöhen, da es sonst unter Umständen zu langfristigen Schädigungen kommen kann.


Zusammenhang von Impotenz und Pornos

Zusammenfassung: Immer mehr junge Männer müssen sich dem Thema erektile Dysfunktion (Impotenz) stellen. Der Grund dafür ist ein vermehrter Konsum von Pornos im Internet, Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von Erektionsstörungen und Pornoschauen.

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Beziehung zwischen Pornos und erektiler Dysfunktion

Der regelmässige Konstum von Pornos kann Ihre Erektionsfähigkeit gefährden. Ärzte haben nachgewiesen, dass es eine Verbindung zwischen erektiler Dysfunktion und häufigem Pornokonsum gibt. Und das ist noch nicht alles: ein Übermaß an Sexfilmen kann auch zu vorzeitigem Samenerguss führen.

Durch Pornos impotent werden

Impotenz aufgrund von Pornos

Schauen Sie sich öfter mal zwischendurch einen Porno an um zu masturbieren? Etwa 33% der Männer tun das täglich. Nach Angaben des britischen Arztes, Therapeuten und Autors Andrew Smiler ist dies jedoch der Weg, impotent zu werden – impotent durch Pornografie. Auf diese Weise lernt man, sich für ein Bild zu begeistern, das überhaupt nicht der Realität entspricht. Die Schauspieler in Pornofilmen und Fotos haben die fantastischsten Positionen und sind dauerpotent zur Stelle. Wenn Sie diese Bilder immer mit sexueller Erregung assoziieren, werden Sie nicht länger von der eigenen Partnerin erregt sein. Das Ergebnis: ein Penis, der nicht mehr auf Ihre eigene nackte Frau (oder Mann) reagiert.

Vorzeitiger Samenerguss

Neben der erektilen Dysfunktion aufgrund von Pornografie besteht auch die Gefahr einer durch Pornografie bedingten Ejakulationsstörung. Viele Jungen, die mit Sex experimentieren, lernen sich schnell zu kommen, zum Beispiel wenn sie in ihrem Zimmer Pornos schauen und die Gefahr des "erwischt" werdens besteht. Dies kann später eine Rolle spielen, wenn sie Sex mit einem Partner haben. Männer können daher auch unter vorzeitiger Ejakulation leiden: Ein vorzeitiger Samenerguss (oft innerhalb einer Minute), kann nicht nur negative Auswirkungen auf das Sexleben haben, sondern auch eine Belastung für die Beziehung sein.

Pornokonsum

Sich für Pornos zu begeistern, ist nichts Neues. Männer masturbierten mit Bildern von sexy Pin-Ups und Nacktfotos im Playboy. Und wer erinnert sich nicht an die nächtlichen Sexfilme aus Jugendtagen? Heutzutage sind Porno kostenlos und zu jeder vollen Stunde verfügbar. Nicht Fernsehen oder Magazine, sondern per Internet und Handy. Dieses kontinuierliche Angebot macht das Anschauen von Pornos viel einfacher. Laut der Umfragen ist die Zahl der Sexsüchtigen und Pornosüchtigen in Deutschland jedoch deutlich gestiegen – auch mit Folgen für die Potenz.

Verzicht auf Pornos?

Nie wieder Pornos anschauen? Ganz so muss es auch nicht sein. Sich durch einen erotischen Film inspirieren zu lassen kann das Sexleben und damit die Beziehung steigern. Masturbieren funktioniert auch sehr entspannend, was gut für die Widerstandskraft und die Stimmung ist. Regelmäßiges Cumming scheint sich auch günstig auf das Auftreten von Prostatakrebs auszuwirken.

Aber wie bei vielen anderen schönen Dingen gilt auch hier: Ma? halten. Es gibt keine medizinische Studien dafür, aber 1 – 3 Mal die Woche ist okay. Versuchen Sie außerdem, echten Sex zu genießen. Haben Sie bemerkt, dass Pornos zu einer Obsession für Sie geworden sind oder Sie unter einer erektilen Dysfunktion wegen Pornos leiden, dann ist es vielleicht besser, einfach darauf zu verzichten und zu schauen ob sich Besserung einstellt.

Hilfe bei Impotenz durch Pornos

Pornosucht kann nicht von heute auf morgen behoben werden, es ist eine Sucht. Trotzdem müssen Erektionsstörungen durch Pornos nicht einfach hingenommen werden. In dieser Online Apotheke können Sie Potenzmittel kaufen und zumindest für die nächste Zeit Ihre Impotenz wieder in den Griff bekommen.


Penisring bei Impotenz

Zusammenfassung:  Ein Penisring bzw. Cockring kann vielfältig eingesetzt werden: Als modisches Sex-Accessoire, bei Erektionsstörungen oder allgemein zur Verlängerung der Erektion. Im folgenden Artikel möchten wir auf die Wirkung des Penisrings bei Impotenz eingehen und zeigen, was man bei der Anwendung beachten sollte und wie ein Penisring überhaupt funktioniert.

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Allgemeine Informationen über den Penisring

Ein Penisring kann aus verschiedensten Materialien gefertigt werden:

  • Aus weichen Materialien (Latex, Gummi, Silikon, Leder)
  • Aus harten Materialien (Metall, Holz)

Der Cockring kann wahlweise um Penis, Eichel und/oder Hodensack befestigt werden – je nach persönlichen Vorlieben.

Wenn der Hoden durch einen Penisring fixiert wird, kann dies den Orgasmus verstärken.

Anwendung Penisring

Wie wird der Penisring verwendet?

Bei einer Potenzschwäche reicht es normalerweise aus, wenn man den Penisring lediglich über den Schaft des Penis spannt. Alternativ können die Hoden mit eingespannt werden, wenn es dem Träger so besser gefällt und wenn sich der Orgasmus dadurch verstärken lässt. Der Penisring verhindert, dass das Blut der Erektion den Penis wieder verlassen kann. Es staut sich also im Geschlechtsteil, wodurch der Penis straffer und härter wirkt. Außerdem bleibt die Erektion so lange erhalten, bis man den Cockring wieder entfernt. Es sollte also ausreichend Zeit sein, zum Höhepunkt zu kommen.

Ein Penisring ist vor allem für die Männer nützlich, die zwar eine Erektion hinbekommen, diese aber nicht allzu lange halten können. Wenn man gar keine Erektion hinbekommt, dann nützt auch ein Cockring nur wenig.

Penisring bei Potenzproblemen

Welche Gefahren drohen bei der Verwendung?

Wenn man einen Penisring aus hartem Material verwendet, kann es passieren, dass die Erektion nicht verschwindet und der Cockring nicht mehr entfernt werden kann. In diesem Fall droht ein Blutstau und das Absterben von Gewebe, ähnlich wie bei einer Dauererektion.

Feste Materialien sollten daher nur von erfahrenen Nutzern verwendet werden. Anfänger sollten entweder zu weichen Materialien greifen oder zu festen Stoffen, die aber zum Beispiel mit einem Druckknopf jederzeit geöffnet werden können.

Wenn sich der Penisring nicht entfernen lässt und die Erektion nicht von alleine verschwindet (Dauererektion), sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Es drohen irreparable Schäden des Schwellkörpers.


Was ist eine Penisverkrümmung?

Zusammenfassung: Eine Penisverkrümmung (Penisdeviation) kann angeboren oder erworben sein. Betroffen von einer erworbenen Penisverkrümmung sind vor allem Männern mittleren Alters. Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr über Ursachen, Diagnose und Behandlung einer Penisverkrümmung.

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Definition Penisverkrümmung

Eine Penisverkrümmung (Penisdeviation) bezeichnet eine Verformung des Penis in eine bestimmte Richtung. Sie ist entweder angeboren oder im Laufe des Lebens erworben. Statistisch ist 1 von 1.000 Männern von einem krummen Penis betroffen, wobei Experten von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. Vorwiegend findet sich die Penisverkrümmung bei Männern im Alter zwischen 45 – 65 Jahren. In dieser Altersgruppe sind rund 3 % der Männer betroffen. Die genauen Ursachen sind nicht abschließend geklärt. Um ein krummes Glied zu behandeln, kommen Medikamente oder eine Operation infrage.

Das ist eine Penisverkrümmung

Welche Arten von Penisverkrümmung gibt es?

Die angeborene und erworbene Verkrümmung des Penis unterscheiden sich in ihrem Erscheinungsbild. Bei der angeborenen Penisverkrümmung (kongenitale Penisdeviation) ist der Penis in vielen Fällen nach unten gekrümmt, im erigierten Zustand krümmt er sich nach vorne. In der Regel sind Patienten mit angeborener Penisdeviation schmerzfrei und beim Wasserlassen nicht beeinträchtigt. Dennoch nimmt manch Betroffener das krumme Glied als große Normabweichung wahr, was zu psychischen Problemen führen kann. Der Leidensdruck ist größer, wenn sexuelle Probleme wie eine Erektionsstörung (Impotenz) hinzukommen.

Dagegen ist der Penis bei erworbener Penisdeviation (Induratio penis plastica) häufig nach oben, in manchen Fällen zur Seite sowie vereinzelt nach oben und seitlich gekrümmt. Auf der Oberseite (selten an der Unterseite) sind bei vielen Betroffenen knotenartige Verhärtungen (Plaques) zu spüren. Diese verhärteten Stellen sind 1 bis 3 Zentimeter groß und können sich im Laufe der Zeit auf dem ganzen Schaft ausbreiten.

Befinden sie sich zwischen Eichel und Penisschaft, besteht die Gefahr, dass sie diesen Bereich einschnüren und im schlimmsten Fall Nerven und Gefäße beschädigen. Dies macht sich durch ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl der Eichel und Erektionsproblemen bemerkbar. Bei einer Erektion und beim Geschlechtsverkehr kann es zu Schmerzen kommen.

Welche Ursachen hat eine Penisverkrümmung?

Die angeborene Penisverkrümmung hat genetische Ursachen und geht bei vielen Betroffenen mit anderen Erkrankungen des männlichen Geschlechtsorgans einher. Hierzu gehören Fehlbildungen der Harnröhre wie eine zu tief liegende Harnröhrenöffnung (Hypospadie), eine ballonartig verformte Harnröhre (Megalourethra) oder eine zweite Harnröhrenöffnung am Penisschaft (Epispadie).

Die Ursachen für eine erworbene Penisverkrümmung sind noch nicht geklärt. Eine Theorie ist, dass die knotigen Stellen im Bindegewebe das Gewebe im betroffenen Bereich schrumpfen lassen. Dadurch kann sich die Erektion nicht gleichmäßig ausbreiten und der Penis krümmt sich auf eine (die erkrankte) Seite.

Behandlung Penisverkrümmung

Warum diese knotigen Stellen entstehen, ist nicht bekannt. Möglicherweise sind sie die Folge kleiner Verletzungen des Penis beim Geschlechtsverkehr und dem daraus entstehenden Narbengewebe. Oder es liegt eine (noch) nicht entdeckte Krankheit vor wie beispielsweise die Dupuytren-Krankheit oder eine Störung des Stoffwechsels. Zudem gibt es Hinweise auf ein erhöhtes Erkrankungsrisiko bei Diabetikern.

Experten zufolge gibt es weitere mögliche Risikofaktoren für einen verkrümmten Penis: ein höheres Lebensalter, Alkohol- und Nikotinkonsum, Bluthochdruck, heftiger Geschlechtsverkehr, die Einnahme bestimmter Medikamente mit Penisverkrümmung als Nebenwirkung und Priapismus (Dauererektion) mit Penisdeviation als Spätfolge.

Wie erfolgt die Diagnose?

Bei Veränderungen des Penis und/oder Schmerzen im männlichen Genitalbereich ist der Urologe der richtige medizinische Ansprechpartner. Damit er die richtige Diagnose stellen kann, befragt er den Patienten zu den beobachteten Veränderungen, seit wann diese bestehen und ob sie sich im Laufe der Zeit verstärkt haben. Außerdem fragt er, ob sie mit Schmerzen einhergehen und ob sie einen Einfluss auf die Erektion beziehungsweise den Geschlechtsverkehr haben. Auch wenn diese Fragen unangenehm sind, sind wahrheitsgemäße Antworten für die Diagnostik und eine erfolgreiche Behandlung wichtig.

Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung des Penis im nicht-erigierten Zustand. Diese besteht in einem Abtasten des leicht gestreckten Glieds. Üblich ist eine Kontrolle per Ultraschall, die tiefer gelegene Verhärtungen, mögliche Verkalkungen oder eine dickere Schwellkörperhülle nachweisen kann.

Da sich die Penisverkrümmung am besten im erigierten Zustand zeigt, soll der Patient seinen Penis während einer Erektion (ideal: von oben, von vorne und der Seite) fotografieren. Dies sollte regelmäßig wiederholt werden, um den Krankheitsverlauf festzustellen und einen möglichen Erfolg oder Misserfolg der Behandlung zu sehen.

Zur Kontrolle des Blutflusses im Penis ist eine Doppler-Ultraschall-Untersuchung des erigierten Penis erforderlich. Sie findet in der Arztpraxis statt, wo der Patient spezielle Arzneimittel erhält, die eine Erektion auslösen. Im Rahmen dieser Untersuchung ist eine genaue Beurteilung der Penisverkrümmung, des Blutflusses und möglicher Durchblutungsstörungen sowie das Entdecken einer erektilen Dysfunktion möglich. Darüber hinaus kann der Arzt durch Röntgen-, Magnetresonanz- oder Computertomografie-Untersuchungen weitere wichtige Informationen gewinnen.

Wie verläuft die Erkrankung?

Die meisten Patienten haben zunächst eine leichte Penisdeviation. Diese kann sich im Laufe der Zeit verstärken und Schmerzen während der Erektion zur Folge haben. Manchmal bildet sich eine Penisverkrümmung von selbst zurück, dies gilt in der Regel nicht für eine angeborene Penisverkrümmung. Sie verändert sich üblicherweise nicht, die Krümmung verstärkt sich auch nicht im Laufe der Zeit, wie es bei der erworbenen Penisverkrümmung der Fall sein kann.

Wichtig ist, dass Patienten frühzeitig einen Facharzt konsultieren. Dieser kann je nach emotionaler Belastung des Patienten direkt mit der Behandlung des verkrümmten Glieds beginnen. Zudem kann er im Falle einer begleitenden Depression oder anderer psychischer Probleme psychotherapeutische Maßnahmen veranlassen.

Wie wird eine Penisverkrümmung behandelt?

Auf keinen Fall sollten Patienten versuchen, ihren Penis gewaltsam herumzubiegen! Es drohen ernste Verletzungen. Stattdessen ist bei der Feststellung einer Deviation so bald wie möglich ein Urologe aufzusuchen, der abhängig von der Diagnose die idealen Behandlungsmethoden empfiehlt.

Bei einer angeborenen Penisverkrümmung hilft nur eine Operation. Ein chirurgischer Eingriff ist zu empfehlen, wenn die Penisverkrümmung den Geschlechtsverkehr stark beeinträchtigt oder der Betroffene massiv unter der Optik seines Glieds leidet. Wie bei jeder Operation kann es auch hier zu Komplikationen wie Schmerzen, Entzündungen, Blutungen und Narben sowie Gefühlsstörungen kommen. In mehr als 10 Prozent der Fälle treten nach einem chirurgischen Eingriff Erektionsstörungen auf.

Für die Behandlung einer erworbenen Penisverkrümmung gibt es verschiedene Behandlungsoptionen, von denen die medikamentöse Therapie die erste Methode im Anfangsstadium der Erkrankung ist. Die im Zuge dieser Behandlung verabreichten Arzneimittel sollen verhindern, dass sich knotige Verhärtungen bilden oder vergrößern. Der einzige in Deutschland zugelassene Wirkstoff zur Behandlung einer Penisverkrümmung ist Kaliumaminobenzoat, das als Kapsel oder wasserlösliches Pulver erhältlich ist. Es werden zudem verschiedene Präparate wie Salben, Gels oder Cremes auf Kräuterbasis angeboten, deren Wirksamkeit allerdings nicht belegt ist.

Alternativ bietet sich eine Injektionstherapie an, bei der der Arzt einen Wirkstoff direkt in die verhärteten Stellen am Penis injiziert. Typische Wirkstoffe hierfür sind Kalziumkanalblocker, Interferon Alpha, Kortison und Verapamil. Viele Patienten empfinden vor allem die mehrmalige Anwendung der Injektionstherapie, die mit Blutungen, Schwellungen und Schmerzen einhergehen kann, als unangenehm.

Insbesondere in einem frühen Stadium der Penisdeviation und zum Verringern der Schmerzen bietet sich eine extrakorporale Stoßwellentherapie an. Während die schmerzlindernde Wirkung gut belegt ist, ist der Effekt auf die Penisverkrümmung jedoch umstritten.

Wenn die Erkrankung nicht weiter fortschreitet, ist das Anwenden einer Penispumpe oder eines Penisstreckers möglich. Diese(r) soll durch Vergrößern des Gewebes das Gewebewachstum fördern und die Deviation abmildern. Nachteil: Die Hilfsmittel sind mehrere Stunden täglich über mehr als 6 Monate lang anzuwenden. Trotz dieser langen Zeit lässt sich der Nutzen kaum nachweisen.

Führen alle anderen Behandlungen nicht zum Erfolg, besteht als letzte Option das chirurgische Begradigen der Penisverkrümmung. Vorausgesetzt, der Patient befindet sich in einer stabilen Erkrankungsphase und es ist nicht zu erwarten, dass sich die Penisverkrümmung weiter verschlimmert. Je nach Stärke der Penisverkrümmung gibt es unterschiedliche OP-Methoden. Patienten, die an einer Penisverkrümmung und massiven Erektionsstörungen leiden, haben die Wahl, sich eine Penisprothese implantieren zu lassen.


Erektile Dysfunktion (Erektile Impotenz)

Zusammenfassung: Die erektile Dysfunktion (erektile Impotenz) ist eine Erkrankung der männlichen Potenz bzw. eine Funktionsstörung des Penis beim Geschlechtsaxt. Dabei kommt es zu einer oftmals dauerhaften Potenzstörung, bei der der Mann nicht in der Lage ist, eine Erektion durch sexuelle Reize zu erwirken. Diese Form von Potenzproblemen haben zumeist psychische Ursachen. Aber auch organische Gründe können dafür verantwortlich sein. 

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Was ist erektile Dysfunktion?

Die erektile Dysfunktion bzw. erektile Impotenz beschreibt in der medizinischen Fachsprache den Gesundheitszustand des Mannes, der als Impotenz bekannt ist. Sie äußert sich dadurch, dass der betroffene Patient keine Erektion halten kann, die lange genug für den Geschlechtsverkehr anhält. In schweren Fällen der erektilen Dysfunktion kann es sein, dass gar keine Erektion zustande kommt.

Arten von Erektionsstörungen

Ursachen von Potenzstörungen

Die erektile Dysfunktion kann auf verschiedenen Ursachen basieren. Eine davon sind psychische Gründe. Männer, die vor dem Geschlechtsverkehr nervös sind, ihr erstes Mal erleben oder im Alltag vielen Stresssituationen ausgeliefert sind, können unter Umständen den Alltagsstress mit nach Hause nehmen und sind dadurch in ihrer Potenz beeinträchtigt. Diese Form der erektilen Dysfunktion ist zeitlich begrenzt und verschwindet, sobald der Stress bewältigt wurde.

Häufiger liegen der erektilen Dysfunktion organische Störungen vor. Eine Erektion kommt dadurch zustande, dass der Körper des Mannes den Botenstoff cGMP produziert, wenn er erregt ist. Dadurch weiten sich die Blutgefäße des Schwellkörpers und lassen zu, dass mehr Blut einströmen kann: Hierdurch stellt sich das Glied (Penis) auf und wird steif. Der Botenstoff cGMP wirkt so lange, bis er vom Enzym PDE-5 gespalten wird. Dieses sorgt dafür, dass der Einfluss des cGMP schwindet und das Glied erschlafft.

Das Enzym wird nach einer Weile vom Körper wieder ausgeschüttet, da eine dauerhafte Erektion schädlich für den Schwellkörper wäre. Bei der erektilen Dysfunktion wird PDE-5 allerdings zu früh freigesetzt, sodass die Erektion des Glieds zu schnell wieder abklingt oder gar nicht erst zustande kommt.

Ursachen von Erektionsstörungen

Lesetipp: In diesem lesenswerten Artikel erfahren Sie mehr über die Ursachen von Potenzstörungen.

 

Symptome und Anzeichen

Die erektile Dysfunktion zeichnet sich durch das Nichtzustandekommen einer für den sexuellen Akt ausreichenden Erektion aus. Es kann sich dabei um eine nur zu kurze, zu schwache oder nicht vorhandene Erektion handeln, die das Sexualleben in allen Fällen stark einschränkt oder verunmöglicht. Gelegentliche Erektionsstörungen, die tagesformbedingt, aufgrund des Lebensstils, eingenommener Medikamente vorkommen, sind hingegen nicht als erektile Dysfunktion zu bezeichnen.

Für das Vorhandensein des Krankheitsbildes ist vielmehr entscheidend, dass eine vollständige Erektion gar nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt zu erreichen ist. Ferner unterscheiden sich die damit einhergehenden Symptome abhängig davon, was der Impotenz zugrunde liegt. Es kommen psychische Ursachen in Betracht, die sich dann auch in psychischen Begleitsymptomen äußern. Häufig spielen depressive Verstimmungen und Körperwahrnehmungsprobleme hier eine Rolle.

Organische Ursachen sind ebenfalls denkbar. Relevant ist beim Auftreten einer erektilen Dysfunktion daher auch ein Abklären der Gefäßgesundheit, da Erektionsprobleme auch mit sonstigen Gefäßproblemen vergesellschaftet sein können. Betroffene leiden in den meisten Fällen auch psychisch unter ihrer empfundenen Unvollkommenheit.

Desto jünger der Betroffene dabei ist, desto eher ist auch eine zugrunde liegende Krankheit zu vermuten, welche zu weiteren Symptomen führen kann. Anzeichen für eine erektile Impotenz sind nicht immer eindeutig auszumachen, da vorübergehende Phasen fehlender Erektionsfähigkeit je nach Person durchaus normal sein können. Erst ab einem längeren Zeitraum – welcher nicht eindeutig definiert ist – hat die Potenzstörung einen Krankheitswert.

Krankheitsverlauf

Wenn psychische Gründe als Auslöser ausgemacht werden können, beginnt die erektile Dysfunktion mit starkem Stress im Alltag des betroffenen Patienten. Auf diese Weise kann sich eine kurzfristige erektile Dysfunktion einstellen. Man bemerkt die ersten Anzeichen der erektilen Impotenz meist einige Tage oder Wochen, nachdem der Stressfaktor in das Leben des Patienten eingetreten ist.

Bei der organisch bedingten erektilen Dysfunktion ist oft kein klarer Krankheitsverlauf erkennbar. Die betroffenen Männer bemerken meist schon in der Pubertät, dass sie nicht dazu in der Lage sind, eine Erektion lange genug zu halten. Einen Anfangszeitpunkt können die meisten Männer nicht ausmachen, da die erektile Impotenz schon immer da gewesen ist.

Komplikationen

Im Zuge einer erektilen Dysfunktion kann es zu einer Reihe von Problemen kommen. Dabei handelt es sich vor allem um Komplikationen psychischer Natur. Besonders bei erektilen Dysfunktionen, die auf psychische Probleme oder Erkrankungen zurückzuführen sind, kommt es häufig zu weiterführenden Komplikationen.

Die Folgen einer erektilen Dysfunktion können nämlich psychische Probleme verstärken oder eine zusätzliche psychische Belastung erzeugen. Beispielsweise kann eine stressbedingte erektile Dysfunktion, aufgrund des Leistungsdrucks beim Sex, zu mehr Stress führen und das Problem noch verstärken. Liegt eine Depression als Ursache zugrunde, kann dieser Druck als zusätzliches Problem hinzutreten.

Dabei entsteht häufig eine belastende Wechselwirkung, die man nur sehr schwer unterbinden kann. Allerdings können psychische Probleme auch in Form einer zusätzlichen psychischen Belastung zu einer körperlich bedingten erektilen Dysfunktion hinzutreten und den Heilprozess beeinträchtigen.

Eine spezielle Situation stellt die durch Medikamente verursachte erektile Dysfunktion dar. In dieser Situation wird häufig durch die medikamentöse Therapie des einen Problems ein anderes induziert. Patienten, die aufgrund der Einnahme von Medikamenten die Fähigkeit verlieren ein befriedigendes Sexleben zu führen, entwickeln oft starke Züge einer Depression, die im schlimmsten Fall sogar krankhaft werden kann.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Kommt es hin und wieder zu Erektionsproblemen, muss nicht unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Erst wenn regelmäßig Schwierigkeiten auftreten oder gar keine Erektion mehr zustande kommt, ist eine ärztliche Abklärung notwendig. Im Allgemeinen gilt die Zwei-Drittel-Regel: Ist in zwei von drei Fällen keine Erektion des Gliedes möglich, liegt unter Umständen eine Impotenz vor. Dann sollte zeitnah mit dem Hausarzt oder einem Facharzt gesprochen werden, der die Ursache feststellen und eine geeignete Therapie vorschlagen kann.

Bei Impotenz zum Arzt gehen

Darüber hinaus ist medizinischer Rat gefragt, wenn die erektile Dysfunktion mit Schmerzen oder Symptomen einer anderen Erkrankung verbunden ist. Liegt der fehlenden Erektionsfähigkeit eine sexuelle Unlust zugrunde, so sollte dies nach spätestens drei bis vier Monaten abgeklärt werden. Neben dem Hausarzt kann auch mit einem Urologen gesprochen werden. Ist Stress oder ein psychisches Leiden der Auslöser, wird am besten therapeutische Hilfe gesucht. In einigen Fällen hilft auch eine Paartherapie dabei, die Ursachen für die erektile Dysfunktion festzustellen und/oder aufzuarbeiten.

Lesetipp: Wenn Sie mehr erfahren möchten, können Sie in diesem interessanten Artikel mehr über das Arztgespräch bei Impotenz erfahren.

Behandlung und Therapie

Die einfachste und schnellste Methode, eine erektile Dysfunktion zu therapieren, besteht darin, sogenannte Potenzmittel einzunehmen. Bekannte Mittel sind beispielsweise Viagra rezeptfrei zu kaufen, Levitra oder Cialis, die ihre Wirksamkeit schon bei unzähligen Männern unter Beweis gestellt haben..

Sie basieren auf der grundlegenden Ursache der erektilen Dysfunktion: Der zu frühen Ausschüttung des Enzyms PDE-5. Solche Medikamente werden auch als PDE-5-Hemmer bezeichnet, da sie die erektile Dysfunktion dadurch beseitigen, dass sie das Enzym hemmen. Dadurch kann eine langanhaltende Erektion zustande kommen.

Rezeptfreie Potenzmittel

Bei psychischen Ursachen empfiehlt es sich, Methoden zur Stressbewältigung zu finden. Das kann der Mann oft alleine tun – in vielen Fällen hilft es, das Ende der Stresssituation abzuwarten. In schwereren Fällen empfiehlt es sich allerdings, die Hilfe eines Psychologen in Anspruch zu nehmen. Dieser wird nicht direkt die erektile Impotenz selbst behandeln, sondern vielmehr versuchen, das zugrundeliegende Problem durch verschiedene therapeutische Methoden langfristig zu beseitigen.

Aussicht und Prognosen

Die erektile Dysfunktion kann ganz plötzlich, in Phasen oder als dauerhafter Zustand auftreten. Die meisten Männer werden irgendwann im Leben die Erfahrung WERBUNG einer vorübergehenden Impotenz machen und müssen lediglich abwarten, bis sie von allein wieder vorbeigeht. Gründe reichen von Stress und seelischen Belastungen bis hin zur Einnahme von Medikamenten, meistens sind sie im psychischen Bereich zu suchen.

Die erektile Dysfunktion bessert sich, sobald diese Gründe beseitigt sind. Liegen hingegen körperliche Ursachen vor, die vielleicht sogar dafür sorgen, dass die Impotenz schon seit der frühen Teenagerzeit besteht, dann bessert sie sich nicht von ganz alleine und braucht medizinische Hilfe. Bestenfalls hilft bereits eine Behandlung mit einem Medikament wie Viagra, einer Alternative oder einem günstigeren Generikum, die allerdings vor jedem Geschlechtsverkehr eingenommen werden muss. Es gibt auch operative Verfahren, die je nach Einzelfall sinnvoll sein können, um das Problem der erektilen Dysfunktion dauerhaft zu lösen.

Liegt die Ursache hingegen in zunehmendem Lebensalter, ist es eine ganz normale Alterserscheinung und lässt sich am besten durch die gezielte Gabe von Medikamenten lösen, wenn Geschlechtsverkehr noch oder wieder eine Rolle im Leben des Patienten spielt. Patienten sollten sich darauf einstellen, nicht gleich mit dem ersten Medikament das gewünschte Ergebnis zu erzielen, denn Potenzmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht umsonst verschreibungspflichtig. Sind aber erst einmal Wirkstoff und Dosis gefunden, dann steht einem erfüllten Sexleben nichts mehr im Wege.

Vorbeugende Maßnahmen

Um eine erektile Dysfunktion bzw. Impotenz rechtzeitig vorzubeugen, sollten Männer das Rauchen einstellen, sich gesund ernähren und viel Sport treiben. Auch ein übermäßiger Konsum von Alkohol sollte vermieden werden. Weiterhin sollten Stress und soziale Probleme beseitigt werden. Dafür eignen sich auch bekannte Entspannungstechniken, wie Yoga, Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation.

Das können Sie selbst tun

Unter bestimmten Umständen lässt sich eine erektile Dysfunktion auch durch eine Selbstbehandlung bekämpfen, was jedoch von den auslösenden Ursachen abhängt. Wird die Impotenz durch psychische Probleme hervorgerufen, können oft schon Gespräche mit der Partnerin Abhilfe schaffen. Durch den Abbau des psychischen Drucks besteht die Möglichkeit, den Kreislauf aus Angst vor dem sexuellen Versagen und Enttäuschung zu durchbrechen.

Eine sinnvolle Selbsthilfemaßnahme zur Verbesserung einer erektilen Dysfunktion ist der Verzicht auf Tabakwaren wie Zigaretten. So erhöht sich durch den Tabakkonsum die Gefahr, dass die Arterien verstopft werden. Das gleiche Risiko besteht durch den regelmäßigen Genuss von alkoholischen Getränken. Dagegen können spezielle Nährstoffe, die u. a. in dunkler Schokolade und Brombeeren enthalten sind, sich positiv auf die Blutgefäße auswirken.

Hilfreich ist oft die Reduktion von Übergewicht. So wird von übergewichtigen Männern weniger Testosteron hergestellt. Das männliche Sexualhormon ist jedoch überaus wichtig für stabile Erektionen. Schon eine Gewichtsabnahme von zehn Prozent bewirkt eine verbesserte Erektionsfähigkeit.

Männer, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, greifen mitunter auch auf mechanische Hilfsmittel zurück. Dazu gehört zum Beispiel die Vakuumpumpe. Dabei steckt der Anwender seinen Penis in einen transparenten Plastikzylinder und erzeugt per Hand Unterdruck. Dies hat wiederum das Einfließen von Blut in die Schwellkörper zur Folge. Mit einem Penisring lässt sich das Abfließen des Blutes aus den Schwellkörpern verhindern.


In 5 Schritten die Potenz steigern

Zusammenfassung: Viele Männer träumen davon die Potenz zu steigern – tun jedoch nichts dafür. Dabei kann man mit ein paar einfachen Schritten die Potenz steigern und somit im Bett als Mann vollauf überzeugen. In 5 Schritten die Potenz steigern – im folgenden Artikel erfahren Sie wie.

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Libido

Wer sollte hier ansetzen? Männer die keine oder kaum noch Lust beim Anblick einer Frau bekommen. Ihnen fehlt der Antrieb, der Sinn für Sexualität. Möchte Ihre Frau Sie häufiger für ein Abenteuer begeistern, aber der Fernseher erscheint attraktiver? Dann sollten Sie sich um Ihre Libido kümmern.

Wie geht man am besten vor? Es handelt sich mal wieder um ein komplexes Thema. Von psychischen Stressoren über einen ungesunden Lebensstil bis hin zu hormonellen Problemen kann es viele Ursachen geben.

Hilfe bei Erektionsverlust

Tipps: Das sollten Sie unbedingt ausprobieren, wenn Sie Ihre Lust durch Anheben der Potenz steigern wollen!

  • Libido und die Psyche: Sprich ungelöste Probleme in Partnerschaft, Beruf und Co. an – haben Sie wieder Spaß am Leben!
  • Lebensmittel: Geben Sie dem Körper den Treibstoff den er braucht, sonst läuft er auf Sparflamme – inklusive Lust und Potenz!
  • Hausmittel: Eier sind ein Geheimtipp, sie enthalten fast alle Nährstoffe (außer Vit. C) und liefern wichtiges Cholesterin für die Produktion der Sexualhormone.
  • Potenz steigern durch Sport: Besonders Kraftsport steigert langfristig Hormone, die für die Potenz essenziell sind. Zudem sind Sie mit einer guten Figur zufriedener mit sich selbst und haben mehr Selbstvertrauen – dies sollte man nicht unterschätzen!
  • Natürliche potenzsteigernde Mittel zur Luststeigerung: Bei vielen Nährstoffen herrscht häufig ein Defizit und viele können durch Ergänzung die Potenz steigern. Zudem kann ein gutes Multi-Nährstoffpräparat häufig Wunder wirken.

Harte & ausdauernde Erektion

Wer sollte hier ansetzen? Männer die Probleme haben eine Erektion zu bekommen oder die Qualität und Ausdauer ihrer Erektion verbessern wollen.

Wie geht man am besten vor? Die Grundlage für eine harte Erektion ist zunächst die generelle Körpergesundheit: Herz-Kreislauf- sowie Hormon-System müssen funktionieren. Es gibt zudem natürliche Mittel sowie Übungen, mit denen Sie Ihre Erektion massiv verbessern und somit Ihre Potenz steigern können. Besonders effektiv sind einschlägige rezeptfreie Potenzmittel wie Viagra oder Cialis – diese Medikamente sind jedoch nicht jedem zu empfehlen. Mehr interessanten Artikel zum Thema erhalten Sie hier – Erektion verbessern.

Hilfe zur Potenzsteigerung

Tipps: Das sollten Sie ausprobieren wenn, Sie eine härtere, ausdauerndere Erektion erreichen wollen!

  • Penis-Training für die Potenz: Vielen Männern hilft hier die regelmäßige Masturbation mit der Start-Stopp-Technik sowie eine Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur. Besonders letzteres führt oft schon nach kurzer Zeit zu einer wesentlich härteren Erektion.
  • Penispumpen: Eine Vakuumpumpe kann nicht nur helfen, eine Erektion bei impotenten Männern hervorzurufen, eine regelmäßige Anwendung kann zudem die Qualität der Erektion stark erhöhen. Vielen Personen scheint es sogar möglich, dadurch langfristig ein Dicke- sowie Längenwachstum des Penis zu erzeugen.
  • Der Penisring: Dieses kleine Hilfsmittel wird um die Penis-Basis gelegt und vermindert den Rückfluss von Blut aus dem Penis. Dadurch wird die Erektion härter und ausdauernder. Wichtig ist: Setzten Sie auf Qualität und verwenden Sie eine passende Größe!
  • Natürliche Mittel: L-Arginin ist eine Aminosäure, die dazu führt, dass sich die Gefäße weiten. Weite Gefäße erzeugen einen besseren Blutfluss, der sich besonders bei der Erektion bemerkbar macht – natürliches Viagra sozusagen, nur milder in der Wirkung. Das geschieht durch einen Anstieg des NO-Spiegels. L-Citrullin funktioniert ähnlich, ist jedoch noch effektiver. Ein weiterer Geheimtipp ist Rote-Bete-Saft, der über Nitrate den Blutfluss in den Penis verstärken kann. Potenz steigern durch Lebensmittel & Supplemente!
  • Apotheke und Potenzmittel: Kein Zweifel, es gibt kein anderes Mittel, dass die Erektion so stark verbessert, wie z. B. Viagra oder Tadalafil. Diese Medikamente machen die Erektion härter, ausdauernder und man verliert sie nicht nach dem Höhepunkt. Natürlich bergen diese Mittel auch mehr Risiken. Alles Infos dazu gibt es hier – Potenzmittel und ihre Wirkung.

Nicht zu früh kommen

Wer sollte hier ansetzen? Eines der gravierendsten Probleme für viele Männer ist, dass sie schlichtweg zu früh kommen. Das verdirbt beiden den Spaß und sorgt für Versagensängste, die das Ganze noch weiter verschlimmern.

Wie geht man am besten vor? Häufig spielt sich die Problematik im Kopf ab. Es gibt einige Praktiken, die Ihnen helfen können, länger durchzuhalten. Zudem gibt es natürliche Mittel sowie Medikamente, die dir mehr Ausdauer im Bett bescheren. Eine Steigerung des Durchhaltevermögens ist ein maßgeblicher und elementarer Faktor für diejenigen, die ihre Potenz natürlich steigern möchten.

Hilfe bei Erektionsproblemen

Tipps: Das sollten Sie ausprobieren, wenn Sie beim Sex länger durchhalten wollen!

  • Übungen für mehr Ausdauer: Dieselben Übungen, die auch für die Qualität Ihrer Erektion förderlich sind – Kegel, Start-Stopp-Technik – können auch Ihre  Ausdauer erhöhen. Wir empfehlen jedem, diese regelmäßig auszuführen.
  • Richtige Masturbation gegen zu frühes Kommen: Schnell zum Höhepunkt – ist das Ihr Motto, wenn Sie sich selbst befriedigen? Dein Kopf speichert dieses Muster ab, was dazu führt, dass Sie auch beim Sex schneller kommen. Die Lösung: Länger Zeit nehmen bei der Selbstbefriedigung – 30 Minuten oder mehr – und den Körper richtig fühlen anstatt nur auf dem Dopamin-Rausch zu reiten.
  • Kleine Hilfsmittel: Es gibt Kondome, die eine leicht betäubende Substanz enthalten, wodurch die Stimulation verringert und der Erregungsverlauf verlangsamt wird. Zudem gibt es Sprays oder Cremes, die den gleichen Effekt haben. Einige Männer können so ihre Potenz steigern, anderen hilft es wiederum nicht. Hier gilt: Ausprobieren!
  • Medikamente: Rezeptpflichtige, potenzsteigernde Mittel, die sich direkt auf die Dauer bis zum Orgasmus auswirken, sind sehr umstritten und haben massiven Einfluss auf die Psyche der Betroffenen. Davon raten wir ab. Es kann jedoch helfen, zur Potenzsteigerung einen PDE-5-Hemmer zu verwenden, der es erlaubt, nach dem Orgasmus direkt mit dem Akt fortzufahren.

Die Penisgröße

Wer sollte hier ansetzen? Laut einer aktuellen Metastudie, die die Genitalien von über 15.000 Männern untersuchte, liegt die durchschnittliche Penislänge bei 13,12 cm. Was nun tatsächlich “zu wenig” ist, liegt im Auge des Betrachters. Fakt ist: Ist der Penis zu klein, wird dies i. d. R. als eine Schwäche in der Potenz angesehen.

Wie geht man am besten vor? Wer seine Potenz steigern möchte und dazu einige Zentimeter mehr braucht, dem bleiben verschiedene Methoden: Penispumpen, Extender sowie Operationen haben sich als wirksam herausgestellt. Mehr zum Thema erfahren Sie hier – Penis vergrößern.

Tipps: Mehr Dicke und Länge für Ihr bestes Stück. Folgendes kann helfen:

  • Manuelle Übungen: Dehn- und Druck-Übungen können temporär zur Steigerung der Penisgröße dienen. Selbst langfristig scheinen viele Männer damit Zuwächse erzielen zu können. Hilfsmittel – Vakuumpumpen oder besser Extender – liefern jedoch bessere Resultate und sind einfacher anzuwenden.
  • Penispumpen: Ein paar Minuten Training mit einer Vakuumpumpe kann die Größe des Penis teils für mehrere Stunden erhöhen. Regelmäßig angewendet führt sie – laut Erfahrungen vieler Anwender – sogar zu bleibenden Zuwächsen.
  • Extender: Orthopädische Extensionsgeräte scheinen die beste Wahl zu sein, für Männer die mittels einer Penisvergrößerung ihre Potenz steigern wollen. Die Anwendung ist einfach, Risikoarm und günstiger als eine Operation.
  • Operationen: Die Potenz steigern zu wollen ist eine Sache, Operationen am Geschlechtsteil eine andere. Bei hohen Kosten und massiven Risiken sollte ein solcher Schritt gut überlegt sein. Penispumpen und Extender sind hier die vernünftigere Wahl.

Hohes Samenvolumen & gesunde Spermien

Wer sollte hier ansetzen? Männer, die es bevorzugen beim Samenerguss eine größere Menge Sperma zu ejakulieren sowie Männer deren Partnerin oder Partner diese Vorliebe hat. Zudem spielt das Spermavolumen sowie die Gesundheit und Beweglichkeit der Spermien bei der Zeugungsfähigkeit eine große Rolle. Es handelt sich also durchaus um einen wichtigen Aspekt beim Thema Potenz steigern. Hausmittel gibt es hier zwar direkt keine, aber ganz einfache Tipps.

Wie geht man am besten vor? Es gibt einige offensichtliche – temporäre Enthaltsamkeit – sowie auch weniger offensichtliche – Supplemente – Möglichkeiten, das Spermavolumen zu steigern.

Mehr Spaß im Bett

Tipps: Folgendes kann Ihnen helfen, wenn Sie Ihre Spermien auf Trab bringen wollen:

  • Temporäre Enthaltsamkeit: Wenn Sie einige Zeit zwischen zwei Samenergüssen vergehen lassen, dann vergrößert sich die Spermamenge. Nach 4-5 Tagen hat das Volumen i. d. R. sein Maximum erreicht.
  • Zeit lassen bis zum Erguss: Je länger die Erregungsphase, desto mehr Ejakulat wird beim Orgasmus nach außen befördert. 20-30 Minuten sollten es da schon sein.
  • Nahrungsergänzungen: Zink kann das Spermavolumen laut Studienergebnissen um bis zu 170% steigern und ist damit die absolute Nummer 1. Nebenbei hilft es auf anderen Wegen die Potenz zu steigern, z. B. indem es Testosteron erhöht. Die Effektivität eines zinkhaltigen Kombiproduktes mit weiteren wertvollen Inhaltsstoffen haben wir in der Vergangenheit durch Speicheltests untersucht. Bestimmte Antioxidantien halten Ihr Sperma zudem fit und beweglich.

Kann ich Potenzmittel bei Ebay kaufen?

Zusammenfassung: Ebay ist eine der beliebtesten Verkaufsplattformen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man von privat zu privat (ver)kauft oder dies als kommerzieller Verkäufer tut. immer häufiger kann man auch verschreibungspflichtige Medikamente bei Ebay kaufen –  ob Viagra, Cialis oder andere Potenzmittel.

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Medikamente privat kaufen?

Viele Verkäufer treibt nich mal eine schlechte Absicht bei ihren Angeboten. Die meisten Privatverkäufer wissen gar nicht, dass es sich bei den von ihnen eingestellten Medikamenten um rezeptpflichtige Arzneimittel handelt, die eigentlich nur in einer Apotheke gekauft werden dürfen. Aber es gibt auch Verkäufer die ganz bewusst Fälschungen oder zumindest originale Medikamente zum Verkauf anbieten.

Viagra kaufen

Potenzmittel sind dabei nur ein kleiner Teil des Angebots, denn auch andere Lifestyle-Medikamente finden auf den Online-Marktplätzen reissenden Absatz wie z.B. Schlankheitsmittel oder Mittel gegen Haarausfall.

Nicht wenige Männer mit Potenzproblemen versuchen immer wieder ihr Glück auf eBay, da ihnen der normale Weg über Arzt und Apotheke zu umständlich/peinlich ist. Es gibt also eine große Nachfrage – und dementsprechend ein großes Angebot. Wer allerdings tatsächlich Viagra oder Cialis rezeptfrei online bestellt, läuft Gefahr, an Fälschungen zu geraten. Denn ob in einer normalen Apotheke oder in Online Apotheken, Potenzmittel durchlaufen einen ganz normalen Verkaufsweg – und der läuft nicht über Privatanbieter.

Viele der gefälschten kommen Medikamente aus dem asiatischen Raum, wo sie unter zwielichtigen Umständen zusammengemischt werden. Die Folge: Die Potenzpillen enthalten Schmutz und außerdem kann es passieren, dass die Dosierung von Tablette zu Tablette sehr unterschiedlich sein kann. Im schlimmsten fall kann es zu ernsthaften gesundheitlichen Konsequenzen kommen.

Wer „Glück“ hat, der kauft online „nur“ originale Medikamente. Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen diesen Artikel zum Thema Unseriöse Potenzmittel.

Verschreibungspflichtige Medikamente

Das manche Medikamente verschreibungspflichtig sind hat seine Gründe. Potenzmittel haben Nebenwirkungen und Wechselwirkungen und daher sollte die EInnahme immer in Abstimmung mit einem Arzt erfolgen. PDE-5-Hemmer wie Cialis, Viagra oder Levitra können in Kombination mit Herz-Kreislauf-Medikamenten nämlich zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.

Rezeptfrei Potenzmittel bestellen

Potenzmittel kaufen – wo dann?

Wer auf ein Potenzmittel zurückgreift, der sollte im Vorhinein unbedingt einen Arzt aufsuchen und sich eingehend untersuchen lassen. Nur er als Fachmann kann eine geeignete Behandlung in die Wege leiten. Sollte die Behandlung durch Potenzmittel erfolgen, raten inzwischen auch viele Ärzte unter der Hand zu einer Online Apotheke um dort rezeptfrei Potenzmittel zu kaufen. Entgegen vielen Warn-Hinweisen gibt es gute Internetapotheken bei denen Sie Original- und Generika-Potenzmittel in Top-Qualität von den bekannten Hersteller kaufen können. Es sei an dieser Stelle aber auch erwähnt, dass es schwarze Schafe gibt mit Billig-Angeboten zweifelhafter Qualität.


Was ist eine Dauererektion?

Zusammenfassung: Priapismus ist eine über mehrere Stunden anhaltende Dauererektion. Diese kann nicht nur sehr schmerzhaft sein, sondern neben irreparablen Gesundheitsschäden als Folgen, auch lebensbedrohlich werden. Obwohl eine Dauererektion recht selten vorkommt, ist das Wissen darum wichtig, da Priapismus als Nebenwirkung bei bekannten Potenzmitteln wie Viagra gelistet ist.

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  1. Definition & Arten
  2. Ursachen einer Dauererektion
  3. Diagnose eines Priapismus
  4. Therapie einer Dauererektion

Definition & Arten

Der Begriff Priapismus ist aus dem Griechischen abgeleitet und beschreibt eine Dauererektion des Penis, die mit starken Schmerzen einhergeht. Eine dauerhafte Erektion zeichnet sich durch eine mindestens zwei Stunden anhaltende Gliedsteife, die nicht durch sexuelle Reize entstanden ist bzw. Aufrecht erhalten wird. Bei einem Priapismus wird zwischen zwei Arten unterschieden, die sich als sogenannte Low-Flow und High-Flow Priapismus darstellen.

Entstehung einer Dauererektion

Low Flow Priapismus

Bei dem Low-Flow Priapismus handelt es sich um die am meisten vorkommende Dauererektionsart. Sie ist in der Regel sehr schmerzhaft und wird ebenso als ischämische, venoocclusive oder Stase Dauererektion bezeichnet. In dieser Form des Priapismus kommt es zu einer Blockierung des Blutabflusses aus dem Penis beziehungsweise den Schwellkörpern. Durch den gestauten Blutdruck verändert sich die Blutqualität, indem ein Anstieg von Kohlenmonoxid erfolgt, während gleichzeitig eine Senkung von Sauerstoff im Blut und der pH-Wert herbeigeführt wird.

In der Folge erfolgt eine starke Verhärtung des Penis, welche starke Schmerzen vor allem bei Berührungskontakt führt. Zusätzlich bildet sich eine bläuliche Verfärbung der Eichel. Diese beiden Symptome sind als typische Anzeichen für einen Low-Flow Priapismus zu werten. Eine abgeschwächte Form des Low-Flow Priapismus zeigt sich in der sogenannten intermittierenden Art. Dabei kommt es in gewissen Abständen zu einer Penisversteifung, ohne das sexuelle Reize vorausgingen. Die Erektion dauert meist maximal vier Stunden an. Bei manchen Männern wiederholt sich der intermittierende Priapismus in stündlichen Abständen, der sich aber ebenso über mehre Wochen erstrecken kann.

High-Flow-Priapismus

Ein High-Flow Priapismus kommt nur selten vor und unterscheidet sich vor allem in einer geringeren Schmerzhaftigkeit von dem Low-Flow Priapismus. In Fachkreisen wird diese Art der Dauererektion arterieller Priapismus genannt.

Anstelle von Venenblut, das sich in der Low-Flow Art in den Schwellkörpern sammelt, wird bei der High-Flow Art arterielles Blut in die Schwellkörper gepumpt. Dies wirkt sich zwar auf den Zustand einer Dauererektion nahezu gleich aus, wie bei dem Low-Flow Priapismus, aber die Symptomatik ist unterschiedlich. Dies ist daraus bedingt, weil das venöse Blut abfließen kann und aus diesem Grund es zu keiner Vermehrung von Kohlenmonoxid oder einer Veränderung des pH-Wertes und des Sauerstoffgehaltes kommt. In der Folge zeigen sich weniger Schmerzen, der Penis weist eine geringere Härte auf und die Eichel verfärbt sich nicht.

Soforthilfe bei Priapismus

Ursachen einer Dauererektion

Je nach Priapismus Art können unterschiedliche Ursachen für eine Dauererektion vorliegen. In vielen Fällen kann eine Ursache nicht eindeutig festgemacht werden, weshalb folgende Ursachengründe nur Beispiele aufzählen, welche durch die Ursachenforschung bekannt sind. Mögliche Ursachen für Low-Flow Priapismus:

  • Störung von venösem Blutfluss, meist durch Erkrankung ausgelöst, wie beispielsweise Diabetes
  • Bluterkrankungen wie Leukämie oder Sichelzellenanämie
  • Neurologische Erkrankungen, wie unter anderem Multiple Sklerose oder Rückenmarksverletzungen
  • Entzündungen im urologischen Bereich
  • Übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum insbesondere von Marihuana und Kokain
  • Medikamenteneinnahmen von beispielsweise Potenzmitteln (PDE-5-Hemmer), Antidepressiva oder Alphablocker
  • SKAT, wobei es sich um eine Autoinjektionstherapie der Schwellkörper handelt

Für einen intermittierenden Priapismus ist vor allem bei jungen Männern eine Sichelzellenanämie als Ursache für diese Dauererektionsart bekannt. Mögliche Ursachen für einen High-Flow Priapismus sind Verletzungen oder nach Operationen im Damm- und Genitalbereich oder SKAT (Schwellkörper-Autoinjektionstherapie).

Diagnose eines Priapismus

Zu Beginn einer jeden Diagnosestellung wird vom behandelnden Arzt eine Krankenanamnese aufgenommen, um die Art des Priapismus feststellen zu können. In erster Instanz werden die Patienten-Informationen über Erektionsdauer, Beginn, Erektionshäufigkeit sowie Zeitabstände zwischen den Dauererektionen eingeholt (Mehr Informationen zur Entstehung einer Erektion hier). Zudem sind für die Diagnosestellung eventuelle akute Erkrankungen sowie Verletzungen und ein möglicher Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum von Marihuana und Kokain von großer Bedeutung. Ebenfalls ist die Erfassung von Medikamenteneinnahmen notwendig, die gegebenenfalls zuvor eingenommen wurden.

Im Anschluss erfolgen die medizinische Ansicht sowie die Untersuchung des Penis, die sich auf den Schmerzfaktor und die Eichelfarbe sowie die Penissteife bezieht. In der nächsten Instanz wird dem Patienten venöses Blut aus den Schwellkörpern abgenommen und ein Blutbild erstellt. Schon beim Blick auf die Blutfarbe kann ein Unterschied ausgemacht werden. Bei einem Low-Flow Priapismus ist das Blut dunkelrot, während es hellrot bei einem High-Flow Priapismus erscheint.

Beim Blutbild liegt die Konzentration vor allem auf dem pH-Wert sowie den Sauerstoff- und Kohlenmonoxidgehalten. Weichen die Werte deutlich von den Normalwerten ab, gilt die Diagnose "Low-Flow" Priapismus fast als bestätigt. Bewegen sich die Werte im Normalbereich, ist von einer High-Flow Dauererektion auszugehen.

Zur definitiven Diagnosesicherstellung führen Ärzte meist zusätzlich eine Farbduplex-Sonografie mittels eines speziellen Ultraschallgerätes durch. Diese Untersuchung dient zur Kontrolle des arteriellen sowie venösen Blutdurchflusses. Bei dem Low-Flow Priapismus bewegen sich die Durchflusswerte in Richtung Null-Linie.

Therapie einer Dauererektion

Während sich die Unterart intermittierender Priapismus meist eigenständig zurückbildet, bedarf es bei dem Low-Flow Priapismus einer sofortigen ärztlichen Vorstellung. Der Grund liegt daran, dass der reguläre Low-Flow Priapismus ohne schnelles medizinisches Eingreifen gravierende gesundheitliche sowie langfristig anhaltende Schäden hervorrufen kann. Dazu gehört zum Beispiel eine erektilen Dysfunktion oder massive Gewebeschädigungen und starke Blutungen, die schlimmstenfalls zum Tode führen können.

Behandlungsmöglichkeiten einer Dauererektion

Bei einer Behandlung der Low-Flow Dauererektion ist das gestaute, sauerstoffarme Blut so schnell wie möglich aus den Schwellkörpern zu entfernen. Dabei stehen drei Behandlungsmehroden zur Auswahl.

Injektion zur Zusammenziehung der glatten Muskulatur

Dabei wird ein Medikament in die Schwellkörper gespritzt, welches dafür sorgt, dass sich die glatte Muskulatur zusammenzieht. Als Medikamente werden hier meist Adrenalin, Etilefin oder Phenylephrin angewendet. In der Regel hat eine Injektion mehrfach hintereinander zu erfolgen, um eine effektive Wirksamkeit zu erreichen. Durch das Zusammenziehen der glatten Muskulatur wird die venöse Blutflussblockade gelöst und das gestaute Blut kann wieder abfließen.

Schwellkörper punktieren

Eine direkte Abhilfe einer Dauererektion kann das Punktieren der Schwellkörper schaffen. Dabei wird eine Kanüle eingelegt und damit das sauerstoffarme, gestaute Blut herausgezogen werden. In den meisten Fällen erfolgt im Anschluss eine Spülung mit einer Heparin-Kochsalz-Lösung. Verringert sich nun der Druck in den Schwellkörpern, kann sich die glatte Muskulatur wieder zusammenziehen und der Blutfluss wird wieder reguliert.

Operative Behandlung

Sollte keine der beiden anderen Behandlungsmethoden Erfolg bringen, wird ein operativer Eingriff notwendig. Hier wird zwischen die Penisarterie sowie der Vene ein sogenannter Shunt eingesetzt. Der Shunt dient als durchgehende Verbindung, so dass angestautes Blut entweder durch die Eichel oder über den Penisschaft abfließen kann.

Ein Shunt ist nur eine Übergangslösung, denn dieser wächst in der Regel mit der Zeit zu. Durch einen Shunt besteht ein erhöhtes Risiko, an einer erektilen Dysfunktion zu erkranken. Bei intermittierendem sowie High-Flow Priapismus findet meist keine spezielle Behandlung Anwendung. Allerdings ist es dienlich, mögliche Ursachen zu erkennen, um gegebenenfalls Dauererektionen vorzubeugen.

Sollten diese Arten einer Dauererektion als störend empfunden werden, kann eine sogenannte Embolisation als Behandlungsmethode erfolgen. Es wird dabei ein Verschluss der beschädigten Blutgefäße vorgenommen. Ebenfalls erhöht sich hier das Risiko einer erektilen Dysfunktion.