Tag Archives: Vorbeugung


Häufigste Ursachen für Impotenz

Die Ursachen für Erektionsstörungen können ganz unterschiedlich sein und oft greifen die Faktoren ineinander. In den meisten Fällen treten mehrere Ursachen zusammen auf, weshalb bei einer genauen Ursachenforschung alle Risikofaktoren näher beleutet werden sollten. So gibt es bestimmte Faktoren die ein größeres Risiko darstellen Impotenz zu begünstigen als andere Faktoren. In einer Liste haben wir für Sie die Risikofaktoren nach der Wahrscheinlichkeit zusammengefasst.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen     33 %    
  • Diabetes     25 %  
  • Verletzungen & Nervenerkrankungen            11 %  
  • Operationen am Becken     10 %
  • Nebenwirkungen von Medikamenten       8 %
  • Rauchen & Alkohol       7 %  
  • Hormonelle Störungen       6 %

Der mit Abstand häufigste Grund für erektile Dysfunktion sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Gefäßverkalkungen, Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinspiegel). Dahinter folgt Diabtes als Krankheitsursache. Die dabei auftretenden hohen Blutzuckerwerte führen zu einer Verdickung der Innenwände der Blutgefäße und in der Folge kann nicht genug Blut in den Schwellkörper fließen.

Bei neurologischen Erkrankungen wie Parkinson oder Multiple Sklerose können ebenso wie bei Operationen im Beckenbereich die Nervenbahnen beschädigt werden, was dann ebenfalls zu zum Erektionsverlust führen kann.

Nicht zu vernachlässigen als Ursache für Impotenz sind Rauchen und Alkohol. Gerade das Rauchen bewirkt eine Verkalkung der Arterien was zu einer Beeinträchtigung der Durchblutung führt. Mit dem Rauchen aufhören ist also eine Vorbeugungs-Maßnahme um Erektionsprobleme zu vermeiden.

 


Erektionsproblemen vorbeugen

Erektionsprobleme kommen häufiger vor als gedacht. Nicht nur bei Männern höheren Alters, sondern auch zunehmend bei jüngeren Männern. Untersuchungen zeigen, dass etwa die Hälfte aller Männer im laufe ihres Lebens mit Erektionsstörungen zu kämpfen haben. Die Ursachen dafür können ganz verschieden sein, jedoch sind sehr häufig Durchblutungsstörungen oder auch Stress dafür verantwortlich.  Mit einem gesunden Lebenswandel können Sie vielen Risikofaktoren vorbeugen und somit die Gefahr von Erektionsstörungen vermindern.

Durchblutungsstörung

Die Erektion ist ein recht komplexer Durchgang und basiert auf der guten Durchblutung der Blutgefäße, des Schwellkörpers und der männlichen Geschlechtsorgane. Deshalb können sich Durchblutungsstörungen auch auf die sexuelle Funktionsfähigkeit auswirken. Eine gesunde Lebensweise, ausgewogene Ernährung und Sport umfassend, kann die Bildung von Gefäßverengungen verringern und somit auch der Gefahr von erektiler Dysfunktion vorbeugen.

Erektionsprobleme als Vorbote von Erkrankungen

Es gibt verschiedene Erkrankungen, bei denen Erektionsprobleme eine Begleiterscheinung oder Vorbote sein kann. Die Zuckerkrankheit oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Folge von Gefäßveränderungen und basieren auf die gleichen Risikofaktoren: Übergewicht, Stress, zu wenig Bewegung, Rauchen und Alkoholkonsum. Sind ein oder mehrere dieser Faktoren gegeben, steigt die Gefahr an einem überhöhten Blutdruck oder erhöhten Cholesterinspiegels zu leiden. Dies wiederum kann erektile Dysfunktion nach sich ziehen.

Beziehung und Partnerschaft

Es gibt nicht wenige Männer, die trotz eines gesunden Lebenswandels im Alter von Erektionsstörungen betroffen sind. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch, dass eine gut funktionierende, offene Partnerschaft viel dazu beiträgt, weniger unter den Folgen von sexuellen Funktionsstörungen zu leiden. Offen über Sorgen und Probleme reden zu können ist wichtig für eine ausfüllende Beziehung. Mehr über dieses Thema erfahren Sie auch unter dem Artikel – Erektionsverlust – Reden, Verstehen, Behandeln.