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Preise für Potenzmittel

Viagra als ErektionshilfeJeder kennt sie, viele Männer brauchen sie – die Potenzpille Viagra. Seitdem sie Ende der 90-er Jahre auf den Markt kam und ihren Siegeszug startete, hat sie schon zahlreichen Männern die unter Erektionsverlust leiden geholfen. Der Hersteller Pfizer, der durch den Patentschutz lange Zeit gut verdient hat, musste aber in der Vergangenheit massiv den Preis senken. Grund dafür war, dass der Patentschutz für die blaue Wunderpille Mitte 2013 ausgelaufen ist und somit Viagra auch von anderen Pharma-Herstellern produziert und vermarktet werden durfte. Wo mehr Angebot ist, fallen die Preise – und das ist gut für den Verbraucher.

Viagra ist ein sehr wirksames, zuverlässiges Potenzmittel, dass aber durchaus seinen Preis hatte und daher für viele Männer schlicht zu teuer war. Alternativen wie Cialis, Levitra oder Kamagra sind zwar ebenso effektiv, doch für manche Männer soll es einfache das Beste sein was es auf dem Markt gibt – Viagra. Durch die massiven Preissenkungen können sich jetzt auch Männer Viagra leisten, die vorher noch dankend ablehnen mussten.

Viagra gehört zu den sogenannten PDE-5-Hemmern. Durch verschiedene Botenstoffe, die durch den Wirkstoff Sildenafil aktiviert werden, kommt es zur Erschlaffung der Schwellkörper im Penis, sodass mehr Blut einfliessen kann und es in der Folge zur Erektion kommt. Die PDE-5-Hemmer haben sich in vielen Fällen von erektiler Dysfunktion als zuverlässige Erektionshilfen erwiesen. Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass Potenzmittel nicht in allen Fällen von Erektionsstörungen helfen.

Sex mit Erektionshilfen

Viagra gibt es nun in vielen Variationen zu kaufen. Jeder Hersteller möchte sein Produkt exklusiv vermarkten und wo es vorher Viagra Original und Viagra Generika von Pfizer gab, sind nun in der Direkt Apotheke Viagra Professionell oder Viagra Gold Generika zu bestellen. Die Inhaltsstoffe sind gleich und alle Potenzmittel müssen einen Qualitätstest der Prüfungsbehörden überstehen. Sie können sich also sicher sein, dass Viagra auch drin ist, wo Viagra drauf steht.

Nutzen Sie die Möglichkeit und helfen Sie Ihrer Potenz auf die Sprünge. Potenzmittel kaufen ist heutzutage keine Tabu mehr, auch wenn nicht jeder darüber spricht. Gerade das Internet macht es möglich, diskret und schnell diese Erektionshilfe zu kaufen.


Hilfe durch Potenzmittel

Als 1998 Viagra auf den Markt kam, konnte wohl niemand erahnen, welchen Siegenszug das Potenzmittel antreten würde. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl anderer Potenzmittel die Männern mit Erektionsstörungen wirksame Hilfe bieten. Viagra wird auch blaue Wunderpille genannt, doch ist dies ein eher unseriöser Name. Zwar bietet Viagra vielen Männern die langersehnte Hilfe, doch nicht in allen Fällen von Erektionsproblemen helfen Potenzmittel.

Die Umsätze für Potenzmittel wachsen konstant. Immer mehr Männer greifen zu Viagra, Cialis oder Levitra, die dabei helfen die Zu- und Abfuhr des Blutes im Penis zu regulieren. Jedoch sollten betroffene Männer die Ursachen ihrer Erektionsprobleme medizinisch untersuchen lassen. In den meisten Fällen spielen organische und seelische Probleme eine Rolle, sodass nicht in jedem Fall Potenzmittel helfen können.

Wenn der Kopf Probleme verursacht

Viele Männer sind der Meinung, solange sie morgens eine Erektion haben oder sich selbst befriedigen können, sei mit ihrem "besten Freund" alles in Ordnung. Doch Sex zu haben ist etwas ganz anderes. Wirkstoffe wie Sildenafil oder Tadalafil helfen nur bei Durchblutungsstörungen und psychologischen Problemen. Sind andere Ursachen für den Erektionsverlust verantwortlich (kaputte Nerven, Beckenbodenschwäche, Hormonmangel), ist die Einnahme von Potenzmitteln völlig umsonst.

Sind diese körperlichen Ursachen nicht verantwortlich, treten psychische Probleme in den Mittelpunkt. Körperlich ist der Mann zwar in der Lage eine Erektion zu haben, aber in bestimmten Situationen kann er es einfach nicht. Ein Arzt kann in diesem Fall herausfinden, warum der Körper streikt.

Männer fühlen sich beim Sex oft unter Druck gesetzt, funktionieren zu müssen – die Erektion wird überhöht in den Mittelpunkt gestellt und der Druck eine zu bekommen, überlagert alle anderen Gedanken. Der Ansatz einer erfolgreichen Behandlung sieht dann so aus, dass der Gedanke an eine Erektion so weit wie möglich weggeschoben wird – um dann eine Erektion zu bekommen. Entsprechende Therapien bieten Hilfe für Paare an und sollen das Sexleben deutlich verbessern.

Potenzmittel als Hilfe

Sollte der Arzt medizinisch und psychologisch geklärt haben, dass die Erektionsprobleme mit Potenzmittel behandelt werden können, muss noch geklärt werden, ob der Mann die Wirkstoffe auch verträgt. Männer mit Herzproblemen sollten auf die Einnahme von Potenzmitteln verzichten. Ebenso sollte bei der Einnahme von Medikamenten geklärt werden, ob sich diese mit Viagra & Co. "vertragen". Sollten Sie Potenzmittel einnehmen, verzichten Sie auf Alkohol. Untersuchungen zeigen, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol und Potenzmitteln die Wirkung herabsetzt und nicht zum gewünschten Ergebnis führt.

 

 


Erektile Dysfunktion – Übernimmt das die Krankenkasse?

Viele Männer die Erektionsprobleme haben, suchen baldmöglichst den Arzt Ihres Vertrauens auf. Dort können Ihnen verschiedene Erektionshilfen vorgestellt werden, die von Fall zu Fall sehr wirksam sein können. Da die meisten Männer dieses Problem schnell aus der Welt schaffen wollen, zahlen Sie die anfallenden Kosten ohne lange zu diskutieren, doch ist das in jedem Fall notwendig? Es ist durchaus lohnenswert zu schauen, ob die eigene Krankenkasse die anfallenden Kosten übernimmt, denn die Behandlung von Erektionsstörungen kann mitunter teuer sein.

Erektionsprobleme und ihre Ursachen

Die Ursachen für Erektionsstörungen können sehr vielfältig sein und damit auch die Behandlungsmethoden. Erektionsprobleme können auch Anzeichen ernsthafter Erkrankungen sein die unbedingt behandelt werden müssen. Für eine genaue Diagnose ist der Besuch beim Arzt unabdingbar. Die Kosten für eine Behandlung der erektilen Dysfunktion können bis zu 600 Euro betragen. Für betroffene Männer ist es deshalb wichtig zu wissen, ob die Krankenkasse anfallende Beräge übernimmt.


Diagnoseleistungen werden übernommen

Ob die Kosten für eine Behandlung der Erektionsstörungen übernommen werden ist in zwei gesetzlichen Grundsätzen geregelt. Zum einen sagt das Sozialgesetzbuch, dass jeder Versicherte den Anspruch hat, dass die erkannte Krankheit behandelt wird und die Kosten von der Krankenkasse getragen werden. Des Weiteren hat das Bundessozialgericht entschieden, dass erektile Dysfunktion eine Krankheit ist.

In den Leitlinien zur Diagnose und Therapie der erektilen Dysfunktion ist beschieben, welche Untersuchungen für eine genaue Diagnose notwendig sind. Dazu zählen eine vollständige Anamnese einschließlich der Sexualanamnese, die körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen mit Feststellung des Hormonstatus sowie eine Ultraschalluntersuchung. Weiterhin zählt ein Schwellkörperinjektionstest dazu, mit dessen Hilfe man im Ultraschall organische Probleme verbessert darstellen kann. Alle diese Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.

Kostenübernahme für Therapieleistungen

Die Kostenübernahme für Therapieleistungen ergibt allerdings ein anderes Bild. Das Sozialgesetzbuch schreibt seit 2004 einen Paragraphen vor, dass Potenzmittel zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit sogenannte Lifestyle-Drogen sind – und daher die Kostenübernahme vollständig ausschließt. Seitdem bezahlen Krankenkassen nur noch Vakuum-Erektionshilfen, Schwellkörper-Implantate, Erektionsringe, eine Operation sowie psychotherapeutische Behandlungen. Als kurzes Fazit: Die Krankenkasse übernimmt die Diagnose- und Beratungskosten, jedoch nicht die Kosten für Potenzmittel wie Cialis oder Viagra.

Ausnahmefälle

Für Beamte und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes gilt die Regel, dass Medikamente nicht bezahlt werden. Das geht sogar so weit, dass auch Erektionshilfen nicht bezahlt werden. Jedoch gab es in der Vergangenheit viele widersprüchliche Klagen und Urteile, die kein einheitliches Bild ergeben. Hier ist wirklich nur von Fall zu Fall zu schauen. Privatversicherte haben die Chance, insofern die Kostenübernahme nicht eindeutig ausgeschlossen wird, dass sie übernommen werden.