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Wirkung von Viagra

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Das neue Viagra Professional

Hilfe gegen Erektionsverlust - Viagra ProfessionalViagra Professional ist eine neue, weiter entwickelte Version von Viagra Original und wirkt deutlich schneller und effektiver als bisherige Viagra-Potenzmittel. Die Potenzpille hat eine kürzere Einschaltzeit, eine längere Zeitdauer und erreicht fast 100% positive Ergebnis.

Professional ist ein Viagra Generika, also ein Nachahmerprodukt, mit dem gleich Wirkstoff Sildenafil. Durch intensive Studien und Entwicklungen wurden die Zusammensetzung des Potenzmittels verbessert, so dass durch Generika einige Verbesserungen auftreten. Bei Viagra Professiona rezeptfrei ist die Zeit der Wirkung wesentlich rascher als beim Original Potenzmittel. Die Wirkung setzt nach ca. 15 – 20 Minuten ein und damit schneller als Original Viagra. Die Dauer von Viagra Professional liegt bei 4 – 6 Stunden.

Erste Erfahrungen zeigen, dass Professional um einiges wirksamer gegen Erektionsprobleme erfolgreich ist als das Original. Es ist eine gute Alternative zu den bisher auf dem Markt in Deutschland erhältlichen Potenzmitteln. Gerade wenn der Erektionsverlust plötzlich auftritt, ist Viagra Professional auf jeden Fall eine wertvolle Erektionshilfe, da die Wirkung sehr schnell und zuverlässig eintritt.

Hilfe gegen Impotenz für ein besseres Sexleben

Hinweise zur Einnahme von Viagra Professional

Die Wirkung setzt etwa 15 – 20 Minuten nach der Einnahme ein. In etwa 6 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Sildenafil Citrate besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus.

Hilfe gegen ErektionsproblemeBei der ersten Anwendung sollte nicht direkt eine Dosierung von 100mg Sildenafil gewählt werden. Die Dosierung 100mg Sildenafil Citrate könnte bei der ersten Anwendung zu hoch sein. Es kann sein, dass bereits eine geringere Dosierung ausreicht. Viagra muss oral unzerkaut eingenommen werden. Etwas Wasser sollte verwendet werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Mögliche Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Viagra Professional. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck

Für Männer die unter erektiler Dysfunktion leiden, ist Viagra Professional eine sehr gute Erektionshilfe. Erfahrungen zeigen, dass es ebenso wirksam Erektionsstörungen behebt wie das Original-Potenzmittel und eine Erfolgsquote von fast 100% hat. Die Wirkung tritt dabei wesentlich schneller ein, was spontanen Sex ermöglicht. Sollte der Erektionsverlust plötzlich auftreten, ist Viagra Professional ebenfalls vorzuziehen, weil Sie damit um einiges schneller darauf reagieren können.

In der Versand Apotheke können Sie das Potenzmittel Viagra Professional online bestellen. Nutzen Sie die Vorteile einer Internet Apotheke mit einer breiten Auswahl an erfolgreichen Potenzmitteln, mit einem schnellen, diskreten Versand und der Möglichkeit, Potenzmittel rund um die Uhr bequem von zu Hause aus zu bestellen.


Erektionsprobleme als Warnung

Erektionsprobleme treten häufig zusammen mit anderen Krankheiten auf. In den letzten 10 Jahren haben entsprechende Untersuchungen gezeigt, dass ein Erektionsverlust nicht nur eine Spätfolge von anderen Krankheiten sein kann, sondern oft auch als erstes Symptom dieser Erkrankungen auftreten.

  • Bei fast 70% aller Männer ist die ED ein erstes Anzeichen einer koronaren Herzerkrankung. Bei jüngeren Männern (40 – 50 Jahre) ist dieser Zusammenhang besonders stark zu beobachten.
  • Die Erektionsprobleme treten oft 2 – 3 Jahre vor anderen Symptomen (z.B. Brustschmerzen, besonders bei körperlicher oder seelischer Belastung) und bis zu 5 Jahre vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall auf. Wenn Sie diese Zeit für eine konsequente Senkung der Risikofaktoren genutzt wird, dann kann das Fortschreiten der Herzerkrankung verlangsamt oder sogar gestoppt werden.
  • Bei rund 40% der Männer mit Erektionsstörungen, bei denen eine Durchblutungsstörung des Penis diagnostiziert wird, wird auch eine Verengung der Herzkranzgefäße entdeckt.
  • Bei 10 bis 15% der Männer mit anhaltenden Erektionsstörungen wird ein bis dahin unerkannter Diabetes Typ 2 oder eine Vorstufe davon (erhöhter Nüchtern-Blutzucker) festgestellt.
  • Die erektile Dysfunktion kann viele Ursachen und Begleiterkrankungen haben. Für fast alle diese Krankheiten können die Erektionsprobleme ein erstes Symptom sein. Das gilt vor allem für häufig vorkommende Krankheiten wie beispiels­weise Bluthochdruck, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenüberfunktion, Hormonstörungen, Fettstoffwechselstörungen und Schlafapnoe.

Wenn Sie anhaltende Erektionsstörungen haben, kann dies ein erstes Anzeichen einer gefährlichen Krankheit sein. Da man eine Krankheit umso erfolgreicher behandeln kann, je früher sie erkannt wird, kann eine frühzeitige Klärung der Ursachen von Potenzproblemen wesentlich zum Erhalt der Gesundheit und Lebensqualität beitragen. Eine Erektionsstörung ist immer ein Zeichen dafür, dass irgendetwas nicht stimmt, sei es körperlich oder psychisch. Sie sollten daher auf jeden Fall etwas tun! Der erste Schritt ist der Besuch beim Arzt Ihres Vertrauens. Falls der Arzt allerdings nur ein Medikament wie Cialis, Levitra oder Viagra verschreibt, dann sollten Sie sich einen anderen Arzt suchen.


Hilfe bei Erektionsstörungen

 


Das Arztgespräch bei Erektionsstörungen

Der Gang zum Arzt ist der erste Schritt, um Erektionsstörungen oder Impotenz erfolgreich zu behandeln. Jedoch ist für viele Männer dieses Gespräch alles andere als einfach und deshalb sollten Sie sich darauf vorbereiten. Doch welche Fragen kommen auf Sie zu? Wir bieten Ihnen einen Selbsttest in Form eines Fragebogens an. Dort beantworten Sie folgende Fragen:

  • Wie zuversichtlich sind Sie, bei sexueller Erregung eine Erektion zu bekommen?
  • Wie häufig ist Ihre Erektion hart genug für eine Penetration?
  • Wie häufig konnten Sie nach der Penetration die Erektion beim Geschlechtsverkehr aufrecht erhalten?
  • Konnten Sie die Erektion bis zum Ende des Geschlechtsverkehrs aufrecht erhalten?
  • Wie oft würden Sie den Geschlechtsverkehr mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner als befriedigend einstufen?

Den ersten Schritt zur Behandlung Ihrer Erektionsstörungen muss von Ihnen kommen: Sprechen Sie mit einem Arzt über Ihre erektile Dysfunktion!

Betroffenen Männern fällt es natürlich schwer, mit einem Fremden, uns sei es der Arzt, über ein solch intimes, oft peinliches Thema zu sprechen. Im Vorhinein können Sie sich Informationen zur erektilen Dysfunktion auch über andere Quellen, z. B. das Internet, eingeholen. Sie werden im Internet, z.B. bei Erektionsverlust.com auch viele nützliche Informationen finden: Doch selbst die beste Internetseite kann den Besuch beim Arzt nicht ersetzen.

Es ist klar, dass dieses Gespräch Ihnen schwer fällt, und doch ist es wichtig, dass Sie Ihre Ängste überwinden und offen mit Ihrem Arzt über Ihre Erektionsstörungen reden. Er wird Ihr Problem auf jeden Fall ernst nehmen und zusammen mit Ihnen entscheiden, welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist. Ihr Arzt hat entsprechende Erfahrungen mit der Behandlung von erektiler Dysfunktion. Und denken Sie daran, Sie sind mit Ihrem Problem nicht allein.

Da jedoch Erektionsstörungen auch ein Hinweis auf andere schwere Erkrankungen seinkönnen , ist es wichtig, dass Sie sich frühzeitig untersuchen lassen.


Das Potenzmittel Cialis Super Active

Cialis Super Active rezeptfrei bestellenCialis Super Active ist eine stärkere und verbesserte Version von Cialis Original und wirkt deutlich schneller als bisherige Cialis-Potenzmittel. Es wirkt durch super-aktive Formulierung, die der Potenzpille die kürzeste Einschaltzeit, eine längere Zeitdauer und 100% positive Ergebnis gibt.

Super Active rezeptfrei ist ein Cialis Generika, also ein Nachahmerprodukt, mit dem gleich Wirkstoff Tadalafil. Durch intensive Studien und Entwicklungen wurden die Zusammensetzung des Potenzmittels verbessert, so dass durch Generika einige Verbesserungen auftreten. Bei Cialis Super Active ist die Zeit der Wirkung wesentlich rascher als beim Original Potenzmittel. Wenn Sie also Sex haben möchten, sind die Super Active vorzuziehen.

Erste Erfahrungen zeigen, dass Super Active dabei ebenso wirksam gegen Erektionsprobleme ist wie das Original. Von daher ist es eine gute Alternative zu den bisher auf dem Markt in Deutschland erhältlichen Potenzmitteln. Gerade wenn der Erektionsverlust plötzlich auftritt, sind die Super Active auf jeden Fall eine wertvolle Erektionshilfe, da die Wirkung sehr schnell eintritt.

Hilfe gegen Impotenz für ein besseres Sexleben

Hinweise zur Einnahme von Cialis Super Active

Die Wirkung setzt etwa 5 – 7 Minuten nach der Einnahme ein und kann bis zu 36 Stunden andauern. Die Wirkung von Tadalafil besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus.
Die Cialis Super Active muss oral eingenommen werden. Etwas Wasser sollte verwendet werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Mögliche Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Cialis Super Active. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck
  • laufende Nase

Für Männer die unter erektiler Dysfunktion leiden, ist Cialis Super Active eine sehr gute Erektionshilfe. Erfahrungen zeigen, dass es ebenso wirksam Erektionsstörungen behebt wie das original und eine Erfolgsquote von ca. 90 Prozent hat. Die Wirkung tritt dabei wesentlich schneller ein, was spontanen Sex ermöglicht. Sollte der Erektionsverlust plötzlich auftreten, ist Super Active ebenfalls vorzuziehen, weil Sie damit um einiges schneller darauf reagieren können.

In der Versand Apotheke können Sie das Potenzmittel Cialis Super Active online bestellen. Nutzen Sie die Vorteile einer Internet Apotheke mit einer breiten Auswahl an erfolgreichen Potenzmitteln, mit einem schnellen, diskreten Versand und der Möglichkeit, Potenzmittel rund um die Uhr bequem von zu Hause aus zu bestellen.


Preise für Potenzmittel

Viagra als ErektionshilfeJeder kennt sie, viele Männer brauchen sie – die Potenzpille Viagra. Seitdem sie Ende der 90-er Jahre auf den Markt kam und ihren Siegeszug startete, hat sie schon zahlreichen Männern die unter Erektionsverlust leiden geholfen. Der Hersteller Pfizer, der durch den Patentschutz lange Zeit gut verdient hat, musste aber in der Vergangenheit massiv den Preis senken. Grund dafür war, dass der Patentschutz für die blaue Wunderpille Mitte 2013 ausgelaufen ist und somit Viagra auch von anderen Pharma-Herstellern produziert und vermarktet werden durfte. Wo mehr Angebot ist, fallen die Preise – und das ist gut für den Verbraucher.

Viagra ist ein sehr wirksames, zuverlässiges Potenzmittel, dass aber durchaus seinen Preis hatte und daher für viele Männer schlicht zu teuer war. Alternativen wie Cialis, Levitra oder Kamagra sind zwar ebenso effektiv, doch für manche Männer soll es einfache das Beste sein was es auf dem Markt gibt – Viagra. Durch die massiven Preissenkungen können sich jetzt auch Männer Viagra leisten, die vorher noch dankend ablehnen mussten.

Viagra gehört zu den sogenannten PDE-5-Hemmern. Durch verschiedene Botenstoffe, die durch den Wirkstoff Sildenafil aktiviert werden, kommt es zur Erschlaffung der Schwellkörper im Penis, sodass mehr Blut einfliessen kann und es in der Folge zur Erektion kommt. Die PDE-5-Hemmer haben sich in vielen Fällen von erektiler Dysfunktion als zuverlässige Erektionshilfen erwiesen. Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass Potenzmittel nicht in allen Fällen von Erektionsstörungen helfen.

Sex mit Erektionshilfen

Viagra gibt es nun in vielen Variationen zu kaufen. Jeder Hersteller möchte sein Produkt exklusiv vermarkten und wo es vorher Viagra Original und Viagra Generika von Pfizer gab, sind nun in der Direkt Apotheke Viagra Professionell oder Viagra Gold Generika zu bestellen. Die Inhaltsstoffe sind gleich und alle Potenzmittel müssen einen Qualitätstest der Prüfungsbehörden überstehen. Sie können sich also sicher sein, dass Viagra auch drin ist, wo Viagra drauf steht.

Nutzen Sie die Möglichkeit und helfen Sie Ihrer Potenz auf die Sprünge. Potenzmittel kaufen ist heutzutage keine Tabu mehr, auch wenn nicht jeder darüber spricht. Gerade das Internet macht es möglich, diskret und schnell diese Erektionshilfe zu kaufen.


Erektionsprobleme Selbsttest

Ob Sie Erektionsprobleme haben, können Sie durch einen Selbsttest in Form eines Fragebogens herausfinden. Es gibt dafür den sogenannten IIEF-5-Score (International Index of Erectile Function). Die in diesem Test gestellten Fragen erlauben eine Beurteilung der Erektionsprobleme und damit auch eine Einteilung wie schwer die Potenzprobleme ausfallen.

Der betrachtete Zeitraum umfasst die letzten sechs Monate.

Wie hoch schätzen Sie Ihre Zuversichtlichkeit ein, bei sexueller Stimulation eine Erektion zu bekommen und diese auch aufrecht erhalten zu können?

Sehr niedrig – 1 Punkt

Niedrig – 2 Punkte

Moderat – 3 Punkte

Hoch – 4 Punkte

Sehr hoch – 5 Punkte

 

Wie häufig war Ihre Erektion nach sexueller Stimulation hart genug für eine Penetration?

Fast nie/nie – 1 Punkt

Selten – 2 Punkte

Manchmal – 3 Punkte

Meistens – 4 Punkte

Fast immer/immer – 5 Punkte

Sex als Erektionshilfe

Wie häufig konnten Sie Ihre Erektion beim Sex aufrecht erhalten, nachdem Sie in Ihre Partnerin eingedrungen waren?

Fast nie/nie – 1 Punkt

Selten – 2 Punkte

Manchmal – 3 Punkte

Meistens – 4 Punkte

Fast immer/immer – 5 Punkte

 

Wie schwierig ist es für Sie, Ihre Erektion bis zum Ende des Sex aufrecht zu erhalten?

Extrem schwierig – 1 Punkt

Sehr schwierig – 2 Punkte

Schwierig – 3 Punkte

Sehr wenig – 4 Punkte

Überhaupt nicht schwierig – 5 Punkte

Hilfe gegen Erektionsverlust

Wie oft würden Sie den Sex mit Ihrer Frau/Partnerin als befriedigend einstufen?

Fast nie/nie – 1 Punkt

Selten – 2 Punkte

Manchmal – 3 Punkte

Meistens – 4 Punkte

Fast immer/immer – 5 Punkte

 

Auswertung des Selbstests

Addieren Sie die Punkte hinter den Antwortmöglichkeiten um den Schweregrad der Erektionsstörungen bestimmen zu können. Wichtig ist, dass dieser Selbsttest keine ärztliche Diagnose ersetzt.
25-22 Punkte – keine erektile Dysfunktion
21-17 Punkte – schwache erektile Dysfunktion
16-12 Punkte – schwache bis moderate erektile Dysfunktion
11-8 Punkte – schwache erektile Dysfunktion
7-5 Punkte – schwere erektile Dysfunktion


Sexuelle Mythen – Teil 2

Richtiger Sex besteht aus Geschlechsverkehr

Durch die Medien, in vielen Sex-Ratgebern oder Illustrierten kann man nachlesen, dass die meisten Frauen durch den Geschlechtsverkehr (Eindringen des Penis in die Scheide) nicht zum Orgasmus kommen. Trotzdem scheint der Geschlechtsverkehr bei den meisten Paaren ein MUSS zu sein, während andere Varianten der Sexualiität lediglich als Vorspiel angesehen werden. Das Sexleben wird dadurch wesentlich eingeschränkt – Sie hören ja auch nicht immer nur Ihr Lieblingslied. Gibt es dann Erektionsprobleme oder Impotenz, und ist der normale Geschlechtsverkehr nicht mehr ohne weiteres möglich, erliegt das Sexleben vollkommen. Warum eigentlich? Es gibt noch so viele andere Spielarten…

Die Impotenz kommt bestimmt

Um es klar zu sagen: je ölter man wird, destom mehr lässt die Potenz nach. Aber trotzdem besitzen viele Männer im hohen Alter noch eine gute Potenz. Sollten man(n) im fortgeschrittenen Alter unter Erektionsproblemen ldeiden, sollte er trotzdem zum Arzt gehen. In jedem Fall werden Beratung, Diagnostik und Behandlung von der Krankenkasse bezahlt. Nur wenn Potenzmittel die geeignete Hilfe sind, muss man die aus der eigenen Kasse bezahlen. Aber das sollte es dann auch wert sein.

Sex im Alter geht nicht mehr

Ein falscher Sex-Mythos. Sex ist keine Frage des Alters und selbst im fortgeschrittenen Alter haben viele Paare ein erfülltes Sexleben.

Orgasmus = Erektion = Ejakulation

Die Vorstellung, dass zu einem Orgasmus auch eine Erektion und eine Ejakulation gehören ist falsch. Betroffene Männer, die z.B. auf Grund eines Unfalls oder einer Operation keine Erektion mehr bekommen können, sind trotzdem zu einem Orgasmus fähig. Der Grund dafür ist, dass die für eine Erektion verantwortlichen Nerven anders verlaufen als die Nerven, die die entsprechenden Reize am Penis übermitteln. Auch im Falle einer fehlenden Ejakulation, weil z.B. die Prostata entfernt wurde, kann es trotzdem zu einem Orgasmus kommen.

Was lernen wir daraus?

Viele der genannten Punkte werden Sie sicher schon gehört oder gelesen haben, vielleicht selbst schon "übernommen" haben. Aber bei genauerem Hinsehen entpuppen sich diese Aussagen als Vorurteile, die in der Praxis keine Bestätigung finden. Trotzdem überleben diese Mythen ganze Generationen und werden immer wieder verbreitet. Es bedeutet auch etwas Arbeit, diese Mythen aus dem Kopf zu bekommen und das wirkliche Sexleben einfach zu geniessen – versuchen Sie es.


Sexuelle Mythen – Teil 1

Während der Sexualtrieb angeboren ist, müssen wir unsere Sexualität auszuleben erst erlernen. In den seltensten Fällen erfolgt dies durch gute Lehrmeister. Folge davon ist, dass über Sex oft falsche und unrealistische Vorstellungen im Umlauf sind, die die Sexualität oft negativ beeinflussen. In den folgenden Artikel geht es um diese sexuelle Mythen – und was in Wahrheit davon zu halten ist. Somit kann man(n) auch lernen, dass nicht zu viel Druck auf ihn lastet.

Ein richtiger Mann kann immer

Die meisten Männer setzen Männlichkeit und Potenz gleich. Wenn es dann zu Erektionsproblemen oder erektiler Dysfunktion kommt, ist die Bestürtzung oft groß. Für viele ist ein Mann mit Impotenz einfach kein richtiger Mann mehr, ein Mann ohne Eier. Was wundert es da, dass betroffene Männer sich dann zurückziehen und das Thema Erektionsverlust ein Tabu ist? Nicht mal mit der Partnerin oder dem Arzt des Vertrauens wird darüber geredet.

Aber das ist Quatsch. Ein Mann definiert sich nicht nur über seine Potenz. Als guter Familienvater, Ehemann oder Freund, als erfolgreich im Job, als ein mann der sein Leben meistert – es gibt viele weitere Definitionen die einen Mann ausmachen. Und bedenken Sie, es gibt weitaus mehr Männer die unter Erektionsverlust leiden als Sie glauben – es spricht nur niemand darüber.

Je größer und härter die Männlichkeit, desto besser für die Partnerin

Eigentlich weiß es jeder, und doch lebt dieser Mythos immer wieder auf. Nicht die Größe des Penis ist entscheidend, sondern das was man damit anstellt. Suchen Sie mal im Internet nach Stichwörtern wie "Penisvergrößerung" oder "Penisverlängerung". Sie werden erstaunt sein wie viele tausende Ergebnisse Ihnen gezeigt werden. Egal was Sie darüber lesen oder hören, guter Sex ist nicht von der Größe des Penis abhängig!

Der Sex muss jedes Mal noch besser sein als zuvor

Männer machen sich oft viel zu sehr Stress wenn es um das Thema Sex geht. Die Parternin soll um jeden Preis befriedigt werden und danach glücklich einschlafen können. Wenn sie dann nicht vor Freude juchzt, muss etwas schief gegangen sein und man fühlt sich dann als Versager. Auch Frauen sind Menschen und wissen, dass nicht jeder Gang ein Hauptgang sein kann. Auch Frauen bringen nicht jedes Mal beim Sex ihre "Leistung". Befreien Sie sich vom Stress – und geniessen Sie viel mehr den Sex.

Beim Sex müssen beide gleichzeitig kommen

In den 60-er Jahren war das Buch "Die vollkommene Ehe" ein Beststeller. Darin wird geschrieben, dass der gleichzeitige Orgasmus das höchste Ziel ist. Seitdem hat sich dieser Mythos in den deutschen Betten gehalten. Das dumme ist nur: um gleichzeitig zu kommen ist viel Konzentration nötig – und dies geht zu Lasten der Lust! Selbst wenn man den anderen gleichzeitig streichelt, ist dies ein unnötiger Zwang und die Spontanität geht verloren. Frauen und Männer haben nun mal unterschiedliche Bedürfnisse mit Sex umzugehen, sie sind auch von Partner zu partner ganz unterschiedlich in der Lage einen Orgasmus zu haben bzw. zu steuern wann man "kommt". Also lassen Sie sich davon nicht unter Druck setzen. Guter Sex ist vollkommen unabhängig davon, ob beide Partner gleichzeitig kommen.


Häufigste Ursachen für Impotenz

Die Ursachen für Erektionsstörungen können ganz unterschiedlich sein und oft greifen die Faktoren ineinander. In den meisten Fällen treten mehrere Ursachen zusammen auf, weshalb bei einer genauen Ursachenforschung alle Risikofaktoren näher beleutet werden sollten. So gibt es bestimmte Faktoren die ein größeres Risiko darstellen Impotenz zu begünstigen als andere Faktoren. In einer Liste haben wir für Sie die Risikofaktoren nach der Wahrscheinlichkeit zusammengefasst.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen     33 %    
  • Diabetes     25 %  
  • Verletzungen & Nervenerkrankungen            11 %  
  • Operationen am Becken     10 %
  • Nebenwirkungen von Medikamenten       8 %
  • Rauchen & Alkohol       7 %  
  • Hormonelle Störungen       6 %

Der mit Abstand häufigste Grund für erektile Dysfunktion sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Gefäßverkalkungen, Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinspiegel). Dahinter folgt Diabtes als Krankheitsursache. Die dabei auftretenden hohen Blutzuckerwerte führen zu einer Verdickung der Innenwände der Blutgefäße und in der Folge kann nicht genug Blut in den Schwellkörper fließen.

Bei neurologischen Erkrankungen wie Parkinson oder Multiple Sklerose können ebenso wie bei Operationen im Beckenbereich die Nervenbahnen beschädigt werden, was dann ebenfalls zu zum Erektionsverlust führen kann.

Nicht zu vernachlässigen als Ursache für Impotenz sind Rauchen und Alkohol. Gerade das Rauchen bewirkt eine Verkalkung der Arterien was zu einer Beeinträchtigung der Durchblutung führt. Mit dem Rauchen aufhören ist also eine Vorbeugungs-Maßnahme um Erektionsprobleme zu vermeiden.