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Die 5 besten Potenzmittel weltweit

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GKK müssen ärztliche Behandlung von ED bezahlen

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Cialis oder Viagra?

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Potenzmittel Fälschungen

Die Gewinnspannen mit gefälschten Medikamenten sind gewaltig und somit gibt es genug Betrüger, die mit Potenzmitteln wie Cialis oder Viagra sich die Taschen füllen wollen. Als Vergleich: Im Jahr 2007 war der Umsatz mit Viagra-Fälschungen mit 2 Milliarden Euro sogar höher als der des legal verkauften Medikaments (1,8 Milliarden Euro). Die gesundheitliche Gefährdung der Nutzer spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Viagra kaufen ist heutzutage deutlich einfacher durch die Vielzahl an Online-Apotheken, jedoch auch die Gefahr eine Fälschung zu kaufen.

Wann spricht man von einer Fälschung?

Fälschungen sind illegal hergestellte Produkte, die in verschiedene Kategorien eingeteilt werden können. So beschreibt der Begriff Counterfeit eine illegale Kopie, die exakt so aussieht wie das Original, aber entweder keinen Wirkstoff oder die falsche Dosis des Wirkstoffes oder einen völlig anderen Wirkstoff enthält. Als Klone werden Plagiate bezeichnet, die tatsächlich das Original erfolgreich kopieren – es handelt sich bei diesen Produkten aber um Patentrechtsverletzungen, also nicht zu verwechseln mit Generika.

Zudem werden Medikamente, die Qualitätsmängel bei den verarbeiteten Stoffen aufweisen, auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Des Weiteren werden medizinische Wirkstoffe ohne Angabe darüber pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln beigemengt, die keiner Zulassungskontrolle unterliegen. Eine falsche Angabe über Wirkstoffzusammensetzungen ist bei jeder Art von Fälschungen möglich.

Wie gefährlich sind Fälschungen?

Fälschungen sind auf jeden Fall gefährlich! Besonders gefährlich wird es, wenn nicht Lifestyle-Medikamente wie Potenzmittel, sondern lebenswichtige Arzneimittel gefälscht werden. Allein im Jahr 2001 starben fast 200.000 Menschen in China durch die Einnahme gefälschter Medikamente – Tendent stark steigend.

Potenzmittel-Fälschungen können unterschiedlichste Krankheiten und sogar den Tod nach sich ziehen. Als Ursachen kommen dafür unbekannte oder nicht geprüfte Wirkstoffe, falsche Wirkstoffe und Verunreinigungen mit Schadstoffen in Frage. Insbesondere Schwermetalle und krankheitserregende Keime können in Fälschungen enthalten sein und schwerwiegende Folgen haben.

Gesundheitlichen Folgen sind das eine, rechtliche Konsequenten das andere. Fälschungen zu kaufen, kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe geahndet werden. Schwere Fälle können eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren nach sich ziehen. Außerdem wird bereits der Versuch bestraft und auch bei fahrlässiger Handlung drohen noch bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe (Arzneimittelgesetz AMG, Siebzehnter Abschnitt – Straf- und Bußgeldvorschriften §§ 95 – 98a).

Viagra Versandapotheke

Wie kann ich Fälschungen erkennen?

Fälschungen sind alles andere als einfach zu erkennen und in vielen Fällen bräuchte es ein Labor um eine Fälschung eindeutig zu identifizieren. Es gibt jedoch einige Merkmale auf der Verpackung oder direkt auf der Tablette von Viagra und Co., an denen festgestellt werden kann, ob es sich um das Original oder eine Fälschung handelt.

Der Preis und die Abgabe des Produkts

Der Preis ist ein wichtiger Indikator. Fälschungen werden zumeist als Billig-Angebote für weniger als ein Euro die Tablette angeboten. Auf grund rechtlicher Lücken dürfen Medikamente, also auch Potenzmittel, in der EU versandt werden. Während in Deutschland der Verkauf von Viagra und Cialis nicht gestattet ist, erlauben andere EU-Länder dies. Internetapotheken machen sich diesen Umstand zu nutze und bieten Potenzmittel rezeptfrei an.

Die Verpackung

Ein weiterer großer Hinweis ist die Verpackung: Medikamente, die lose in Plastikbeuteln verpackt sind, sollten besser gleich abgelehnt werden. Gleiches gilt für Packungen, die nicht wie die Originalverpackung aussehen oder bereits geöffnet sind. Darüber hinaus haben Fälschungen häufig entweder kein aufgedrucktes Mindesthaltbarkeitsdatum oder das Datum ist abgelaufen.

Gleiches gilt für falsche EU-Zulassungsnummern sowie abgelaufene, frühere Chargennummern. Stimmt das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung nicht mit dem auf den Blistern überein, handelt es sich vermutlich ebenfalls um eine Fälschung. Weitere Hinweise auf Fälschungen können farbige Hologramm-Aufkleber, die nicht durch Tiefdruck gestaltet wurden, und vom Original abweichende Schriftzüge sein. Ein Beispiel: Der Levitra-Schriftzug auf den Blistern verändert je nach Lichteinfall die Farbe von rot/lila zu grün/bräunlich und ist außerdem nicht glattflächig verlaufend, sondern passt sich der Form der Stütznäpfe an. Fälschungen weichen in vielen Fällen davon ab.

Der Inhalt

Der Beipackzettel fehlt bei Fälschungen entweder ganz oder nur in schlechter Qualität. Häufig werden Dosierungen angegeben, die überhaupt nicht auf dem Markt erhältlich sind. Gelegentlich werden widersprüchliche Angaben gemacht.

Gerne wird damit geworben, dass bestimmte Produkte nur „natürliche“ oder „pflanzliche“ Wirkstoffe beinhalten. Auch bei diesen sollte darauf geachtet werden, ob es sich möglicherweise um eine Fälschung handelt, bei der medizinische Wirkstoffe einem pflanzlichen oder homöopathischen Medikament zugesetzt wurden. Ein „pflanzliches“ Viagra gibt es nicht.


Wie Sexentzug sich auf deine Gesundheit auswirkt

Sex gilt für viele Paare und Singles als die schönste Sache der Welt. Dabei ist man schon lange nicht mehr auf eine feste Partnerschaft für regelmäßigen Sex angewiesen. Ab und zu ein One-Night-Stand mit anderen Singles ist für viele Personen ebenso so normal, wie ein Besuch im nächsten Bordell. Hier mehr erfahren über das nächste Bordell in Ihrer Nähe. Das Thema Bordelle ist in einer entwickelten und offenen Gesellschaft schon lange kein Tabu Thema mehr, denn die gesellschaftliche Wichtigkeit von Bordellen wird von den meisten Personen inzwischen erkannt, da jeder die Möglichkeit haben sollte, Sex zu haben.

Sex ist sehr wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit eines Menschen. Da aber nicht jede Person einen Partner hat und sich binden will, sind Bordelle die einzige sinnvolle Alternative. Wenn man seine sexuellen Aktivitäten einstellt, hat das für viele Personen schwerwiegende Folgen. Beispielsweise ist die regelmäßige Ejakulation wichtiger Bestandteil der Prostatakrebsvorsoge. Durch die Ejakulation trainiert man die Muskeln um die Prostata und spült darüber hinaus den Raum um die Prostata frei. Neben der positiven Wirkung von einer Ejakulation auf die Prostata belegen mehrere Statistiken, dass Männer die regelmäßig bis häufig Geschlechtsverkehr haben, seltener an Erektionsstörungen leiden als Männer, die nicht so häufig sexuell aktiv sind. Auch ganz allgemein lässt sich sagen, dass eine Person die Lust an Sex verlieren kann, wenn man langfristig keinen Sex hat. Der Körper gewöhnt sich an den sexuell inaktiven Zustand.

Dabei hat der Geschlechtsverkehr auch positive Auswirkungen auf den Körper und die Gesundheit ganz allgemein. Durch Sex wird beispielsweise das Immunsystem gestärkt. Durch den Kontakt mit anderen Personen bleibt das Immunsystem aktiv ohne wirklich stark gefordert zu werden, sodass es bei einer Krankheit schneller aktiv sein kann. Darüber hinaus ist Sex eine optimale Lösung, um Stress abzubauen. Durch den Geschlechtsverkehr werden vom Mann nicht nur Hormone, wie Testostern ausgeschüttet, die dem Muskelwachstum helfen, sondern auch Hormone wie Oxytocin und Endorphine, die nachweislich Stress lindern und für ein Glücksgefühl sorgen. Auch die körperliche Fitness bleibt durch regelmäßigen Geschlechtsverkehr erhalten, da selbst zehn bis zwanzig Minuten Bewegung durch Sex ausreichen, um deutlich fitter zu sein als ohne Sex. In diesem Zusammenhang kann regelmäßiger Sex sogar dazu führen, dass Frust besser verarbeitet werden kann oder gar nicht erst entsteht und dadurch ungesunde Essangewohnheiten abgestellt werden können. Neben der positiven Auswirkung auf Muskulatur und Gewicht, sorgt Geschlechtsverkehr auch für eine gute Durchblutung im ganzen Körper. Sex soll in diesem Zusammenhang eine ähnliche Wirkung wie Sport auf das Herz-Kreislauf-System haben, da die Herzfrequenz stabilisiert wird und damit das Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen minimiert wird.


Video: Ablauf der Erektion

 

Zusammenfassung: Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, eine Ineinanderreihung mehrerer einzelner Abläufe – und demensprechend Anfällig für Störungen. In diesem Video wird der Ablauf einer Erektion erklärt und dem Zuschauer näher gebracht, dass Erektionsprobleme Ursachen haben, Ursachen, die man im besten Fall erfolgreich behandeln kann.

Allgemein sagt man ja häufig, Männer seien einfach gestrickt, vor allem wenn es um das Thema Sex und Erotik geht. Die Erektion widerspricht dem, denn sie ist ein komplexer Vorgang, der an vielen Stellen gestört werden kann. Über die Ursachen und Risiken können Sie hier (Ursachen von Erektionsstörungen) mehr erfahren. Das Video wird Ihnen helfen zu verstehen, warum es wichtig ist die genauen Ursachen der Potenzstörungen zu erfahren und ein Gefühl für die Komplexität des Vorgangs zu haben.


Wie kann Ich meinen Penis vergrößern?

Ein wohlgeformter Penis prägt das männliche Selbstwertgefühl wie kaum ein anderer Faktor. Dementsprechend groß ist der psychologische Druck, wenn das eigene Glied als zu klein empfunden wird. Unseriöse Anbieter machen sich die Unsicherheit vieler Männer zunutze, um mit Wunderpillen, Pumpen oder gar riskanten Eingriffen schnelle Erfolge zu versprechen. Kann ich den Penis natürlich vergrößern?

Dabei ist das, was als normal empfunden wird, sehr subjektiv. Drei von vier Männern sind mit Größe oder Form ihres Gliedes unzufrieden. Tatsächlich ist der Mikropenis ein medizinisches Krankheitsbild, von dem nur sehr wenige Männer betroffen sind. Die psychologische Belastung kann jedoch auch bei einer "normalen" Größe immens sein und das Selbstbewusstsein erheblich beeinträchtigen.

Mithilfe eines operativen Eingriffs lässt sich heute dank der modernen plastischen Chirurgie eine Verlängerung des Penis um wenige Zentimeter erzielen. Die Penisvergrößerung bzw. Penisverdickung mit Hyaluronsäure dagegen ist ein minimalinvasiver Eingriff, bei dem Größe und Form des Gliedes auf schonende Weise angepasst werden. In der ästhetischen Medizin wird dieses moderne Behandlungsverfahren immer häufiger als Alternative zu einer Operation angewandt. Der Volumenaufbau mit Hyaluronsäure ermöglicht eine zielgerichtete, schonende Anpassung der Penisform ohne die Risiken eines operativen Eingriffes. Daneben werden heute auch häufig beide Eingriffe miteinander kombiniert, um ein harmonisches Gesamtbild zu erhalten.

Was verspricht die Penispumpe?

Die Bathmate Hydromax ist eine neuartige Penispumpe. Das Gerät macht sich physikalische Kräfte zunutze und kann die Blutzirkulation des männlichen Glieds erhöhen. Auf lange Sicht kann  die Penisgröße und Erektionsstärke erhöht werden.

Was zeichnet die Bathmate Hydromax aus?

Das durchdachte Design, die Benutzerfreundlichkeit und die Effizienz sind die Vorteile der Hydromax. Das neue Gerät ist nicht nur stärker, komfortabler und besser, sondern nochmals einfacher in der Anwendung. Wenn Sie sich eine Penisvergrößerung ohne schmerzhafter Operation wünschen, ist die Bathmate Hydromax Penispumpe genau das Richtige für Sie.

Die Pumpe kann sowohl unter der Dusche, als auch in der Badewanne ganz einfach ohne viel Aufwand verwendet werden. Durch die Anwendung kann die Blutzirkulation im Penis erhöht werden und durch das entstehende Vakuum werden Gewebe sowie Schwellkörper gestärkt, sodass die gesamte Durchblutung gefördert wird. So kann schlussendlich das Wachstum der Zellen angeregt werden. Dieser Vorgang ist auch vergleichbar mit dem Training anderer Muskeln. Nach regelmäßiger Anwendung, ca. 6 Wochen, ist oftmals schon eine langfristige Vergrößerung feststellbar.


Sicherer Analverkehr – Spaß statt Schmerz

Die Analgegend – also die Gegend um den Po und innerhalb des After (Anus, Po-Öffnung) – hat viele empfindliche Nervenzellen, ist also eine erogene Zone. Bei Männern spielt auch die Nähe zur Prostata eine Rolle. Aber Analsex birgt Gefahren. Du solltest dich unbedingt vorher darüber informieren und auch mit deiner Partnerin/deinem Partner darüber reden.

Wie schütze ich mich richtig?

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) können sehr gut über Analsex übertragen werden, weil die Haut so empfindlich ist und schnell verletzt ist und zu bluten beginnt. Und weil das Sperma von der Darmwand schnell aufgesogen wird. Auch durch Kontakt des Mundes mit dem Anus können diverse Infektionen übertragen werden. Auch Finger im Anus ist nicht ganz ungefährlich, denn der Finger landet nach dem Anus schnell mal in anderen Körperöffnungen, und so können Keime auch übertragen werden. Welche STI so übertragen werden können, erfährst du in diesem Text. Zum Schutz gibt es Kondome, Latex-Handschuhe und Lecktücher. Lies bitte auch diesen Text zum Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen.

Zeit nehmen

Bei Analsexszenen in Pornos wurde sehr viel geduldige Vorarbeit geleistet, bevor die Kamera eingeschaltet wurde. Denn der Afterschliessmuskel ist sehr stark und meistens sehr angespannt. Es ist darum wichtig, ihn zuerst zu lockern, damit er nicht verletzt wird. Zum Entspannen könnt ihr zuerst die Öffnung streicheln und dann vorsichtig einen feuchten Finger in den After stecken und ihn sanft massieren. So weitet ihr ihn allmählich aus, und könnt dann auch zwei Finger oder ein kleines Objekt hineinstecken. Auch wenn ihr Objekte herauszieht, solltet ihr das langsam machen. Sicherer Analverkehr heißt auch: keine heftigen Bewegungen, lasst euch für alles Zeit. Vergesst nicht, zu atmen: Tief atmen entspannt. Teilt einander sofort mit, wenn etwas wehtut.

Gleitgel

Die Darmwand saugt Flüssigkeit auf. Darum ist es wichtig, dass du immer viel Gleitmittel verwendest. So kannst du auch Hautverletzungen besser vorbeugen. Hier gilt also: lieber verschwenderisch viel als knauserig wenig. Am besten eignen sich Gleitmittel auf Silikonbasis, weil die ausdauernder sind. Apropos Ausdauer – Tipps für eine natürliche Potenzsteigerung findest du hier – dann hast du auch tollen, sicheren Analsex.


Impotenz – Die Angst der Männer

Impotenz ist eine der größten Ängste von Männern. In diesem Video geht es genau um dieses Thema – Erektionsprobleme/erektile Dysfunktion. Betroffene Männer kommen ebenso zu Wort wie Experten – hilfreiche Informationen zum Umgang mit Impotenz und Erektionsverlust.

Welche Hilfe gibt es, wie verhalte ich mich wenn Erektionsprobleme auftreten und wie kann ich Potenzstörungen erfolgreich behandeln. Ist es die Umstellung der Lebengewohnheiten, lohnt es sich Potenzmittel zu kaufen oder gibt es Alternativen bei der Behandlung? In diesem Video werden Wege und Hilfe aufgezeigt.


Cialis oder Viagra?

Der wohl größte Vorteil von Cialis im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer. Viagra wirkt lediglich bis zu 4 Stunden, während Cialis bis zu 36 Stunden seine Wirkung entfalten kann. Die neuste Variante von Cialis „Cialis once a day“ wird täglich eingenommen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit jederzeit rund um die Uhr spontan Sex zu haben..

Cialis wirkt schneller als Viagra

Cialis hat eine schnellere Wirkung als Viagra. Bereits eine viertel Stunde nach der Einnahme kann der Verwender von Cialis wieder sexuell aktiv werden. Aufgrund der längeren Wirkungsdauer von Cialis ist der Konsument in der Lage den ganzen Tag sexuell aktiv zu sein, selbst bis zu 36 Stunden nach der Einnahme. Dies gibt dem Patienten im Vergleich zu Viagra einen einzigartigen Vorteil, da man bei Viagra aufgrund der geringeren Wirkungsdauer den Vorteil der wieder gewonnen Potenz nur viel zu kurz genießen kann.

Die Wirkung von Viagra und Cialis

Im Falle einer sexuellen Stimulation entspannen sich bestimmte Gewebebereiche im Penis. Dadurch entsteht ein natürlicher Blutstrom in den Penis wodurch wiederum eine Erektion entsteht. Viagra unterstützt die Patienten durch die Freisetzung eines chemischen Stoffes der eine Entspannung des Gewebes in der Region um den Penis bewirkt. Cialis wirkt in ähnlicher Weise, allerdings erhält man durch eine kleinere Dosis in doppelt so schneller Zeit bei sexueller Erregung eine Erektion. Die Wirkungsdauer von Cialis ist im Vergleich zu Viagra ca. 10 mal länger wodurch Ihre Spontanität beim Sex wieder zunimmt.

Die Gefahren von Cialis und Viagra

Sowohl Cialis als auch Viagra können gefährliche (verstärkende) Effekte entfalten, wenn Sie durch Menschen eingenommen werden, die mit nitrathaltigen Medikamenten behandelt werden. Solche Tabletten sind z.B. Herztabletten die verstärkt zur Behandlung von Brustschmerzen eingesetzt werden. Des Weiteren enthalten viele luststeigernde Mittel (wie Poppers) Nitrate. Aus diesem Grund darf Viagra unter keinen Umständen eingenommen werden wenn Sie nitrathaltige Medikamente einnehmen. Cialis entfaltet dieselbe verstärkende Wirkung und ist daher ebenfalls für solche Patienten ungeeignet.

Cialis, Viagra und Levitra dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber dem Wirkstoff oder sonstiger Bestandteilen sind, wie zum Beispiel gegenüber Laktose. Sie dürfen diese Medikamente zudem nicht einnehmen, wenn Sie kürzlich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten oder unter einer schweren Herzerkrankung leiden. Da es unter Umständen zu Wechselwirkungen kommen kann, sollten Sie Cialis auch nicht einnehmen wenn Sie sich einer Herz,- Leber- oder Nierenbehandlung unterziehen. Cialis und Viagra werden jeweils zu Impotenzbehandlung verschrieben. Erfahren Sie hier mehr über die Unterschiede von Cialis und Viagra.


Über Erektionsprobleme sprechen

Es gibt wohl kaum ein medizinisches Thema, was so häufig tot geschwiegen wird, wie Erektionsprobleme. Die Angst vor dem Schlagwort „Impotenz“ ist so groß, dass viele betroffene Männer mit einer beginnenden erektilen Dysfunktion das Thema am liebsten so lange wie möglich ignorieren – sogar vor sich selbst! Irgendwann kommt aber der Punkt, wo man(n) nicht mehr wegsehen kann oder auch möchte – oder das Thema Potenzmittel kaufen aktuell wird. Und sei es auch nur, weil die Partnerin das Thema zur Sprache bringt (mehr lesen). Der Einstieg in ein solches Gespräch ist aber alles andere als einfach – egal, wer mit dem Thema beginnt.

Die nackten Zahlen – man(n) ist nicht allein!

Viele Männer weigern sich, den Verlust ihrer Erektionsfähigkeit oder Einschränkungen ihrer Potenz an zu erkennen. Dabei ist man(n) alles andere als allein mit dem Problem! Man weiß, dass etwa ein Viertel aller Männer ab 45 Erektionsstörungen entwickeln, bei den Männern im Rentenalter ist sogar mehr als die Hälfte betroffen. Die Dunkelziffer derer, die mit ihrem Problem nie zum Arzt gehen, ist dennoch erstaunlich hoch. Sei es die Scham vor dem Gespräch mit dem Arzt oder auch das Gefühl „kein ganzer Mann mehr zu sein“. Die Gründe sind so vielfältig wie die betroffenen Männer. Man(n) sollte aber auch bedenken, dass man heute recht gut etwas gegen eine erektile Dysfunktion unternehmen und so die schönste Nebensache der Welt wieder zurück in den Alltag holen kann.

Gefühlvoll zum Thema – was die Partnerin beachten sollte

Bei jedem zweiten Paar sucht die Partnerin das Gespräch und spricht die veränderte Sexualität in der Beziehung an. Nicht immer ist dabei das Problem „Erektionsstörung“ Inhalt des Gesprächs, denn viele Männer lassen es aus Angst vor einem Versagen gar nicht mehr zu intimen Handlungen kommen. Das kann dazu führen, dass die Partnerin sich zurück gestoßen und nicht mehr geliebt fühlt. Macht sie nun aus ihrer inneren Unzufriedenheit heraus dem betroffenen Mann noch unwissentlich Vorwürfe oder setzt ihn unter Druck, so endet das Gespräch oft genug im handfesten aber völlig sinnlosen Streit. Umso wichtiger ist es für die Partnerin, das Gespräch sachlich und möglichst „un-emotional“ zu beginnen.

Selbst ist der Mann – das Gespräch kann auch Mann suchen

Viele Männer sind aber heutzutage auch in der Lage, das Thema aktiv von selbst anzusprechen. Wichtig ist dabei, nicht in Rechtfertigungen zu verfallen – „ich bin halt einfach müde und fertig vom Job“ – sondern mit der Partnerin zu überlegen, welche Gründe die Erektionsprobleme haben könnten. Der wichtigste Schritt ist im Grunde, die Tatsache anzuerkennen, dass sich die Erektionsfähigkeit verändert hat. Diese Erkenntnis hilft beiden und sollte daher die Grundlage des Gesprächs bilden. Weil viele Frauen sich leicht selbst die Schuld geben und glauben, nicht mehr attraktiv genug für den Partner zu sein, schadet es auch nichts, diesen Punkt im Gespräch anzubringen und die Partnerin zu beruhigen.

Der Gang zum Arzt und der Einstieg ins Thema

Egal, ob man(n) zuerst mit der Partnerin gesprochen hat oder gar heimlich zum Arzt geht – irgendwann kommt der Moment, wo im Gespräch mit dem Mediziner das sensible Thema auf den Tisch muss. Auch hier gilt, größtmögliche Sachlichkeit anzuwenden und das Erektionsproblem genau zu beschreiben. Ein kleiner Spickzettel mit den wichtigsten Angaben hilft dabei, nichts zu vergessen. Der Arzt wird mit Hilfe von gezielten Fragen versuchen, die Ursache der Erektionsstörung einzugrenzen. Auch hierbei gilt: desto ehrlicher und umfassender die Antworten, umso höher die Chancen, die erektile Dysfunktion erfolgreich zu behandeln.


Das Potenzmittel Caverta

Caverta ist ein Potenzmittel, dass seit einigen Jahren erfolgreich gegen Erektionsprobleme eingesetzt wird. Der Caverta-Wirkstoff Sildenafil ist auch in Viagra enthalten. Nachdem 2013 das Patent für die "blaue Wunderpille" kamen eine ganze Reihe von generischen Varianten auf den Markt. Diese sind in ihrer Zusammensetzung nahezu identisch mit Viagra Original, werden jedoch unter anderen Namen vermarktet.

Für Männer mit Erektionsstörungen ergibt sich eine preisgünstige Alternative zu Viagra, die jedoch genauso zuverlässig und effektiv Potenzprobleme behebt.

Wirkung von Caverta

Caverta  - Potenzmittel kaufenDie Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 6 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Sildenafil Citrate besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust.

Einnahme von Caverta

Bezüglich der Einnahme ist einiges zu beachten. Caverta 100 mg gibt es in reiner Tablettenform, welche etwa eine Stunde vor dem Sex eingenommen werden soll. Eine erste Wirkung setzt nach etwa 30 Minuten ein und hält höchstens vier Stunden an. Das Produkt kann in 25mg, 50mg oder 100mg erworben werden. Bei der erstmaligen Einnahme von Caverta empfiehlt sich die niedrigste Dosierung zu verwenden.

Hilfe gegen erektile Dysfunktion

Nebenwirkungen

Selten können leichte Kopf- oder Magenschmerzen, Nasenverstopfung oder Hitzewellen eintreten. Eine medizinische Behandlung ist in diesen Fällen nicht nötig. Hat sich der Organismus an das Medikament gewöhnt, treten diese Begleiterscheinungen in der Regel nicht mehr auf. Schwerwiegendere Nebenwirkungen die auftreten können, ist ein vermindertes Sehvermögen, Schmerzen der Blase, blutiger Stuhl, Übelkeit und Durchfall. Tritt einer dieser genannten Fälle auf, sollte ein Arzt kontaktiert werden. Des weiteren sollte ein Mediziner aufgesucht werden, wenn es zu einer verzögerten und schmerzhaften Erektion kommt, welche länger als vier Stunden  anhält.

Caverta sollte nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden, wenn der Patient unter Herzproblemen leidet.


Behandlung von erektiler Dysfunktion

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion

Potenzstörungen, die auch als erektile Dysfunktion bezeichnet werden, ist ein Thema mit dem sich viele Männer beschäftigen müssen. Häufig behalten die Männer dieses Problem allerdings für sich. Sie schämen sich mit Ihrer Partnerin oder einem Arzt darüber zu sprechen. Ein Großteil fühlt sich seiner Männlichkeit beraubt und die Potenzstörung kratzt enorm am Selbstbewusstsein. Wie viele Männer genau an einer erektilen Dysfunktion leiden kann somit nur grob geschätzt werden. Natürliche Potenzmittel können helfen die Probleme zu beseitigen und sein Liebesleben wieder in vollem Umfang zu genießen. Dabei sollte man ausschließlich auf natürliche Potenzmittel wie z. B. Prelox setzen, da der Körper so nicht unnötig belastet wird. Prelox ist ein Produkt, dass die Eigenschaften der Aminosäure L-Arginin nutzt. Diese Aminosäure regt die Stickstoffproduktion und den Blutfluss an, sodass härtere und bessere Erektionen ermöglicht werden können. Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion können sehr vielseitig sein.

Wer leidet unter Potenzstörungen?

Entgegen der weitläufigen Meinung leiden nicht nur ältere Männer unter Potenzstörungen. Sicher ist es richtig, dass die Wahrscheinlichkeit steigt desto älter man wird. Allerdings können auch junge Männer, die noch am Beginn ihres Sexuallebens stehen unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Vor allem für diese Gruppe ist eine Erkrankung oft schwer zu verarbeiten.

In Zahlen äußert sich dies wie folgt – im Alter zwischen 40-49 Jahren ist bereits jeder zehnte Mann betroffen. Bei den Männern zwischen 60-69 Jahren ist jeder dritte Mann betroffen. Diese Statistiken unterstützen letztendlich die These, dass mit steigendem Alter das Risiko für eine erektile Dysfunktion steigt. Dies bedeutet aber nicht, dass Männer unter einem Alter von 40 Jahren erkranken können. Selbst bei jungen Männern Anfang oder Mitte 20 wurden schon Potenzstörungen festgestellt.

Woran erkennt man eine Potenzstörung?

Man spricht von einer Potenzstörung wenn eine Erektion in zwei Dritteln der Fälle für den Geschlechtsverkehr nicht ausreichend ist. Dieses Problem muss über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten auftreten, sodass man von einer erektilen Dysfunktion sprechen kann. Einzelne Potenzstörungen sind noch keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung. Selbst jungen Männern widerfährt eine solche Situation gelegentlich z. B. nach ausgiebigem Alkoholgenuss. Auch ein stressiger Tag kann beispielsweise die Leistungsfähigkeit im Bett lindern. Nach solchen Erfahrungen besteht also keinerlei Sorge sich verrückt zu machen.

Welche Ursachen kann eine Potenzstörung haben?

Zunächst einmal kann man durch seinen persönlichen Lebensstil entscheidenden Einfluss auf seine Erektionsfähigkeit nehmen. Um seine Gefäße nicht zu verkalken und verengen sollte man auf Rauchen komplett verzichten. Gegen ein gelegentliches Feierabendbier oder ein Glas Rotwein ist nichts auszusetzen, allerdings sollte der Alkoholkonsum nicht Überhand nehmen, da ansonsten die Nerven enorm geschädigt werden können.

Die häufigste Ursache überhaupt für eine Erektionsstörung ist eine Durchblutungsstörung. Übergewicht, Lebensstil oder auch Vorerkrankungen können der Grund dafür sein. Werden die Blutgefäße verengt, so fließt das Blut nicht wie es normalerweise der Fall ist. Die Schwellkörper des Penis, welche sich bei einer Erektion mit Blut füllen, sind bei einer Erektionsstörung nicht mit ausreichend Blut gefüllt.

Ein geringerer Testosteronwert kann ebenfalls der Grund für Erektionsstörungen sein. Der Wert an Testosteron verringert sich mit steigendem Alter, was sowohl die Erektion als auch die Lust auf Sex senken kann.

Letztendlich können auch Erkrankungen, welche auf das zentrale Nervensystem einwirken, Potenzstörungen hervorrufen. Zu diesen Krankheiten gehören z. B. Alzheimer und Parkinson. Operationen aber auch beispielsweise eine Chemotherapie stellen für den Körper eine große Belastung dar und können die eine Erektion verhindern. Nach schwerwiegenden Krankheiten ist deshalb auch immer ein wenig Geduld gefragt.

Psychische Faktoren wie z. B. Stress im Alltag, Depressionen oder andauernde Streitigkeiten in der Partnerschaft können die männliche Standhaftigkeit ebenfalls beeinflussen. Die allgemeine Lust auf Sex ist häufig verringert. Kommen noch Versagensängste hinzu, so kann eine Erektion dadurch verhindert werden. Ein klärendes Gespräch mit dem Partner ist hier immer der erste Schritt in die richtige Richtung. Von den psychischen Symptomen sind vor allem junge Männer betroffen.

Wie kann man Erektionsstörungen behandeln?

Zunächst einmal muss man sich im Klaren sein, aus welchem Grund man unter einer erektilen Dysfunktion leidet. Vor allem bei psychischen Faktoren sollte man zunächst ein klärendes Gespräch mit dem Partner führen. Liegt eine körperliche Ursache vor, ist der Gang zum Arzt ratsam, da eine erektile Dysfunktion auch Vorwarnung auf eine ernsthafte Erkrankung sein kann. Letztendlich sollte man auch vor allem auf einen gesunden Lebensstil mit viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung achten.

Um sein Liebesleben wieder genießen zu können empfehlen sich letztendlich natürliche Potenzmittel wie z. B. das zuvor bereits erwähnte Prelox.