Video: Ablauf der Erektion

  Zusammenfassung: Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, eine Ineinanderreihung mehrerer einzelner Abläufe – und demensprechend Anfällig für Störungen. In diesem Video wird der Ablauf einer Erektion erklärt und dem Zuschauer näher More »

Cialis oder Viagra?

Der wohl größte Vorteil von Cialis im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer. Viagra wirkt lediglich bis zu 4 Stunden, während Cialis bis zu 36 Stunden seine Wirkung entfalten kann. Die More »

Über Erektionsprobleme sprechen

Es gibt wohl kaum ein medizinisches Thema, was so häufig tot geschwiegen wird, wie Erektionsprobleme. Die Angst vor dem Schlagwort „Impotenz“ ist so groß, dass viele betroffene Männer mit einer beginnenden erektilen More »

Das Potenzmittel Caverta

Caverta ist ein Potenzmittel, dass seit einigen Jahren erfolgreich gegen Erektionsprobleme eingesetzt wird. Der Caverta-Wirkstoff Sildenafil ist auch in Viagra enthalten. Nachdem 2013 das Patent für die "blaue Wunderpille" kamen eine ganze More »

Kostenübernahme bei Erektionsstörungen

In einem vorherigen Artikel sind wir schon einmal auf die Kostenübernahme der Behandlung von Erektionsproblemen durch die Krankenkasse eingegangen. Trotzdem besteht immer noch viel Unsicherheit zu dem Thema und erreichen uns zahlreiche More »

 

Behandlung von erektiler Dysfunktion

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion

Potenzstörungen, die auch als erektile Dysfunktion bezeichnet werden, ist ein Thema mit dem sich viele Männer beschäftigen müssen. Häufig behalten die Männer dieses Problem allerdings für sich. Sie schämen sich mit Ihrer Partnerin oder einem Arzt darüber zu sprechen. Ein Großteil fühlt sich seiner Männlichkeit beraubt und die Potenzstörung kratzt enorm am Selbstbewusstsein. Wie viele Männer genau an einer erektilen Dysfunktion leiden kann somit nur grob geschätzt werden. Natürliche Potenzmittel können helfen die Probleme zu beseitigen und sein Liebesleben wieder in vollem Umfang zu genießen. Dabei sollte man ausschließlich auf natürliche Potenzmittel wie z. B. Prelox setzen, da der Körper so nicht unnötig belastet wird. Prelox ist ein Produkt, dass die Eigenschaften der Aminosäure L-Arginin nutzt. Diese Aminosäure regt die Stickstoffproduktion und den Blutfluss an, sodass härtere und bessere Erektionen ermöglicht werden können. Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion können sehr vielseitig sein.

Wer leidet unter Potenzstörungen?

Entgegen der weitläufigen Meinung leiden nicht nur ältere Männer unter Potenzstörungen. Sicher ist es richtig, dass die Wahrscheinlichkeit steigt desto älter man wird. Allerdings können auch junge Männer, die noch am Beginn ihres Sexuallebens stehen unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Vor allem für diese Gruppe ist eine Erkrankung oft schwer zu verarbeiten.

In Zahlen äußert sich dies wie folgt – im Alter zwischen 40-49 Jahren ist bereits jeder zehnte Mann betroffen. Bei den Männern zwischen 60-69 Jahren ist jeder dritte Mann betroffen. Diese Statistiken unterstützen letztendlich die These, dass mit steigendem Alter das Risiko für eine erektile Dysfunktion steigt. Dies bedeutet aber nicht, dass Männer unter einem Alter von 40 Jahren erkranken können. Selbst bei jungen Männern Anfang oder Mitte 20 wurden schon Potenzstörungen festgestellt.

Woran erkennt man eine Potenzstörung?

Man spricht von einer Potenzstörung wenn eine Erektion in zwei Dritteln der Fälle für den Geschlechtsverkehr nicht ausreichend ist. Dieses Problem muss über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten auftreten, sodass man von einer erektilen Dysfunktion sprechen kann. Einzelne Potenzstörungen sind noch keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung. Selbst jungen Männern widerfährt eine solche Situation gelegentlich z. B. nach ausgiebigem Alkoholgenuss. Auch ein stressiger Tag kann beispielsweise die Leistungsfähigkeit im Bett lindern. Nach solchen Erfahrungen besteht also keinerlei Sorge sich verrückt zu machen.

Welche Ursachen kann eine Potenzstörung haben?

Zunächst einmal kann man durch seinen persönlichen Lebensstil entscheidenden Einfluss auf seine Erektionsfähigkeit nehmen. Um seine Gefäße nicht zu verkalken und verengen sollte man auf Rauchen komplett verzichten. Gegen ein gelegentliches Feierabendbier oder ein Glas Rotwein ist nichts auszusetzen, allerdings sollte der Alkoholkonsum nicht Überhand nehmen, da ansonsten die Nerven enorm geschädigt werden können.

Die häufigste Ursache überhaupt für eine Erektionsstörung ist eine Durchblutungsstörung. Übergewicht, Lebensstil oder auch Vorerkrankungen können der Grund dafür sein. Werden die Blutgefäße verengt, so fließt das Blut nicht wie es normalerweise der Fall ist. Die Schwellkörper des Penis, welche sich bei einer Erektion mit Blut füllen, sind bei einer Erektionsstörung nicht mit ausreichend Blut gefüllt.

Ein geringerer Testosteronwert kann ebenfalls der Grund für Erektionsstörungen sein. Der Wert an Testosteron verringert sich mit steigendem Alter, was sowohl die Erektion als auch die Lust auf Sex senken kann.

Letztendlich können auch Erkrankungen, welche auf das zentrale Nervensystem einwirken, Potenzstörungen hervorrufen. Zu diesen Krankheiten gehören z. B. Alzheimer und Parkinson. Operationen aber auch beispielsweise eine Chemotherapie stellen für den Körper eine große Belastung dar und können die eine Erektion verhindern. Nach schwerwiegenden Krankheiten ist deshalb auch immer ein wenig Geduld gefragt.

Psychische Faktoren wie z. B. Stress im Alltag, Depressionen oder andauernde Streitigkeiten in der Partnerschaft können die männliche Standhaftigkeit ebenfalls beeinflussen. Die allgemeine Lust auf Sex ist häufig verringert. Kommen noch Versagensängste hinzu, so kann eine Erektion dadurch verhindert werden. Ein klärendes Gespräch mit dem Partner ist hier immer der erste Schritt in die richtige Richtung. Von den psychischen Symptomen sind vor allem junge Männer betroffen.

Wie kann man Erektionsstörungen behandeln?

Zunächst einmal muss man sich im Klaren sein, aus welchem Grund man unter einer erektilen Dysfunktion leidet. Vor allem bei psychischen Faktoren sollte man zunächst ein klärendes Gespräch mit dem Partner führen. Liegt eine körperliche Ursache vor, ist der Gang zum Arzt ratsam, da eine erektile Dysfunktion auch Vorwarnung auf eine ernsthafte Erkrankung sein kann. Letztendlich sollte man auch vor allem auf einen gesunden Lebensstil mit viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung achten.

Um sein Liebesleben wieder genießen zu können empfehlen sich letztendlich natürliche Potenzmittel wie z. B. das zuvor bereits erwähnte Prelox.


Welches Potenzmittel passt zu mir?

Schaut man sich mal unter den Potenzmitteln um, stellt man(n) überraschend fest, dass es da ja mehr gibt als nur Viagra, Cialis oder Levitra. Klar sind die bekannten Potenzmittel quasi die Klassiker, doch nicht wenige Männer wollen lieber auf pflanzliche Alternativen zurück greifen, denn immerhin stellt Mutter Natur ein paar Hilfen parat, die potenzsteigernd wirken. Doch beim Thema natürliche Potenzmittel gibt es viel Halbwissen und Unsicherheit – und das muss nicht sein.

Potenzmittel im Test gibt Männern mit erektiler Dysfunktion (Impotenz, Erektionsprobleme) hilfreiche Informationen zum um das Thema Potenzmittel – mit Haupaugenmerk auf pflanzliche Potenzmittel.

Red Dragon, Men Active Forte, Maca, Ginseng oder Goji Beeren Potenz – das sind nur einige Namen unter den natürlichen potenzsteigernden Mittel. Wie die verschiedenen Mittel wirken, welche Vor- und Nachteile sie haben – all das erfahren sie auf der Seite.

Mehr Infos zu Potenzmitteln

Bei der großen Anzahl an verschiedenen Potenzmitteln, die heute im Internet erhältlich sind, ist die Entscheidung für einen Mann nicht leicht. Betroffene Männer sind deshalb dankbar, wenn sie hilfreiche Informationen rund um das Thema Potenzmittel bekommen. Vielleicht werden nicht alle Ihre Fragen beantwortet, aber Sie erhalten erstmal einen guten Überblick und Hintergrundwissen. Weiterhin erhalten Sie die Möglichkeit die am häufigsten gestelltenFragen und deren Antworten durchzulesen. Oder sie stellen selbst eine Frage an die Redaktion, und erhalten umgehend eine kompetente Antwort. Nutzen Sie die Möglichkeiten und Vorteile des Internets.

Sollten Sie Fragen zu Potenzstörungen oder medizinische Fachfragen haben, sollten Sie sioch an den Arzt Ihres Vertrauens wenden. Ihr Fall ist zu individuell um ihn pauschal beurteilen zu können. Abhängig von den Ursachen, kann der Arzt eine geeignete Behandlung in die Wege leiten – und Ihrem Sexleben wieder auf die Sprünge helfen. Potenzmitte, ob natürlich oder chemisch, können durchaus ein erfolgreiche Option sein. Manche Männer schwören auf Viagra und Co. – andere wiederrum bevorzugen eher pflanzliche Alternativen. Wie auch immer Sie sich entscheiden, vorher sollten Sie sich umfassend informieren.


Kostenübernahme bei Erektionsstörungen

In einem vorherigen Artikel sind wir schon einmal auf die Kostenübernahme der Behandlung von Erektionsproblemen durch die Krankenkasse eingegangen. Trotzdem besteht immer noch viel Unsicherheit zu dem Thema und erreichen uns zahlreiche Fragen. Grund genug um noch einmal das Thema aufzugreifen und näher zu erläutern.

Über die Bewertung der erektilen Dysfunktion als Krankheit besteht bei Medizinern und Juristen Einigkeit; insbesondere nach dem letztinstanzlichen höchstrichterlichen Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 30.9.1999, Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R und der sich daran anschließenden jahrelangen Rechtsprechung. Danach begründet eine erektile Dysfunktion den Rechtsanspruch des Versicherten nach § 27 / § 28 Sozialgesetzbuch V (SGB V) auf Behandlung und Versorgung mit Arznei- und Hilfsmitteln. Dies hat der Gesetzgeber im Gesetz vom 01.01.2004 zur Modernisierung des Gesundheitswesens (GMG) durch eine Neufassung des § 34 des SGB V geändert.

"Von der Versorgung sind außerdem Arzneimittel ausgeschlossen, bei deren Anwendung eine Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht. Ausgeschlossen sind insbesondere Arzneimittel, die überwiegend zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, der Anreizung sowie Steigerung der sexuellen Potenz, zur Raucherentwöhnung, zur Abmagerung oder zur Zügelung des Appetits, zur Regulierung des Körpergewichts oder zur Verbesserung des Haarwuchses dienen."

Das heißt, dass sog. PDE5-Hemmer (Cialis, Levitra und Viagra) von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden.

Nach wie vor Leistungen der Krankenkasse sind:

  • Beratung und Behandlung bei ED sind auch nach den beiden Gesundheitsreformen von 2004 (GMG) und 2007 (GKV-WSG) voll Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Die meisten Erstgespräche beim Urologen enden mit der Ausstellung eines Privatrezeptes für Cialis, Levitra bzw. Viagra. Danach wird jeder weitere Besuch als sogenannte *eingeleitete*, *erweiterte* oder *fortgesetzte* Behandlung, als Gespräch, Beratung, Abklärung oder Diagnostik bezeichnet und muss privat bezahlt werden. Die Begriffe *eingeleitete*, *erweiterte* oder *fortgesetzte* Behandlung sind reine Erfindungen und nicht Bestandteil der Rechtsprechung im Sozial- und Krankenversicherungsrecht. All dies ist voll Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und der Vertragsarzt darf hierfür keine private Bezahlung vom Patienten fordern.
  • Diagnostik (u.a. Blutentnahme zur Hormonbestimmung; Schwellkörperinjektionstest [SKIT] mit Ultraschall zur Messung der Durchblutung einschließlich Spritze und Medikament)
  • Vakuum-Erektionshilfe (Produktgruppe 99, Anwendungsort 27, Untergruppe 02 im GKV-Hilfsmittelverzeichnis)
  • Erektionsringe (Produktgruppe 99, Anwendungsort 27, Untergruppe 01 im GKV-Hilfsmittelverzeichnis)
  • Psychotherapeutische Behandlung
  • Testosteron-Ersatz-Therapie (alle Testosteron-Gele, -pflaster und Depot-Spritzen einschl. Nebido®)
  • Schwellkörper-Implantate
  • Operationen

Dass Potenzmittel für die Behandlung der Erektionsprobleme nicht mehr gezahlt werden, ist nicht Patienten-freundlich. Entsprechende medikamente sind keine Lifestyle-Drogen und keine Aphrodisiaka. Wer an diesem Beschluss mitgewirkt hat, hat keine Ahnung von den negativen Auswirkungen einer gestörten Sexualität. Es geht nicht um Lustgewinn oder Steigerung der sexuellen Potenz, sondern um die Behandlung einer Krankheit, die oft erhebliche psychische, soziale und körperliche Probleme zur Folge hat. Es ist völlig unangemessen, die Behandlung der ED mit einer Erhöhung der Lebensqualität, Anreizung und Steigerung der sexuellen Potenz, Zügelung des Appetits oder Verbesserung des Haarwuchses in einem Atemzug zu nennen.

Gesetzliche Regelung zur Übernahme der Kosten von Erektionsproblemen

Später hat das BSG unter dem Aktenzeichen B 1 KR 25/03 R eine Grundsatz-Entscheidung gefällt:

Der 1. Senat des Bundessozialgerichts berichtet über das Ergebnis der am 10. Mai 2005 nach mündlicher Verhandlung entschiedenen Revisionsverfahren:

"Durch das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) vom 14.11.2003 hat der Gesetzgeber ab 1.1.2004 Arzneimittel von der Verordnung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen, bei deren Anwendung eine Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht. Ausgeschlossen sind danach insbesondere Arzneimittel, die "überwiegend" der Behandlung der erektilen Dysfunktion oder der Anreizung sowie Steigerung der sexuellen Potenz dienen. Damit ist seit 1.1.2004 auch Viagra® aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen. Dieser Leistungsausschluss verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Aus diesem folgt zwar eine objektiv-rechtliche Pflicht des Staates, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit zu schützen. Darüber hinaus ist es verfassungsrechtlich nur geboten, eine medizinische Versorgung für alle Bürger bereitzuhalten. Dabei hat der Gesetzgeber einen so weiten Gestaltungsspielraum, dass sich originäre Leistungsansprüche der Versicherten aus dem Grundgesetz regelmäßig nicht ableiten lassen. Der Gesetzgeber verletzt seinen Gestaltungsspielraum auch im Hinblick auf das Sozialstaatsgebot nicht, wenn er angesichts der beschränkten finanziellen Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung Leistungen aus dem Leistungskatalog herausnimmt, die – wie hier – in erster Linie einer Steigerung der Lebensqualität jenseits lebensbedrohlicher Zustände dienen."

Das Bundessozialgericht (BSG) hat in einem weiteren Urteil (B 1 KR 10/11 R vom 6.3.2012) entschieden, dass die ausge­schlossene Kosten­übernahme durch die gesetzliche Kranken­versicherung (GKV) für Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED) nicht gegen das Grundgesetz und auch nicht gegen die UN-Behinderten­rechts­konvention verstößt, weil es sich um Bereiche handelt, bei denen die Übergänge zwischen krankhaften und nicht krankhaften Zuständen auch maßgeblich vom subjektiven Empfinden des einzelnen Versicherten abhängen können.

Klagen von gesetzlich Krankenversicherten zur Durchsetzung der Kosten­übernahme der Versorgung mit Arzneimitteln zur Behandlung der ED sind damit chancenlos.


Versandapotheke Aponet

Viele Männer die Potenzmittel kaufen, sind desillousioniert oder genervt von den vielen unseriösen Anbietern die es im Internet gibt. Eine gute Versandapotheke zu findne, die wirklich alle Wünsche erfüllt ist schon fast Glückssache. Auch deshalb erhalten wir immer wieder Anfragen von Usern, die nach einer seriösen Online Apotheke fragen. Doch worauf kommt es Männern bei einer Versandapotheke wirklich an, am Preis wie so oft vermutet wird?

Der Preis spielt sicher eine Rolle, keine Frage. Doch Männern ist vor allem Vertrauen wichtig, Vertrauen, dass sie das Potenzmittel ihrer Wahl sicher kaufen können, dass ihre Daten sicher sind, das die Bezahlung sicher ist. Das Thema Potenzmittel kaufen ist immer noch ein Tabu-Thema, mit dem niemand offen umgeht. Ein Mann will einfach Viagra kaufen, und sonst keine Unannehmlichkeiten haben. Die persönlichen Daten wie Name und Anschrifft sollen nicht ersichtlich sein, niemand Unbefugtes soll Zugriff darauf haben. ebeso verhält es sich mit den Bezahldaten, egal ob es sich um Kreditkartenangaben oder die Daten der Überweisung handelt. Ein Mann will sich darüber einfach keine Sorgen machen müssen, er will Vertrauen spüren, mit einem guten Gefühl Potenzmittel kaufen können.

Wichtig ist auch der diskrete Versand. Es soll nicht ersichtlich sein, was sich im Päckchen befindet. Kein Gerede, kein Getuschel – die Potenzmittel sollen diskret verpackt sein!

Natürlich kommt es auch auf die Auswahl der Potenzmittel an. Viagra und Cialis sollten sowieso dabei sein. Aber auch Levitra und Kamagra werden gern gekauft. Daneben sollen die verschiedenen Verabreichungsformen im Angebot sein. Als Tablette, als Soft Tabs, Oral Jelly oder Brausetabs – eine breite Auswahl für jederman.

Ein guter Support ist selbstverständlich. Wenn es Fragen rund um die Bestellung gibt oder über die verschiedenen Potenzmittel, deren Wirkung, Nebenwirkungen oder Einnahme – der Support sollte schnell und einfach erreichbar sein und alle Anliegen kompetent klären können.

Als letzten wichtigen Punkt kommt die Rezeptfreiheit dazu. Männer wollen weder oft zum Arzt gehen, noch Potenzmittel in einer normalen Apotheke kaufen müssen. In der Online Apotheke wollen sie Potenzmittel ohne Rezept kaufen. Wir empfehlen immer den Besuch beim Arzt . Nur er als Fachmann kann die genauen Ursachen der Erektionsprobleme klären und eine geeignete Behandlung in die Wege leiten. Sollten das Potenzmittel sein, können diese dann auch rezeptfrei im Internet gekauft werden.

Bei den meisten Versandapotheken sind diese Punkte nicht gegeben, umso glücklicher sind Männer dann, wenn sie eine Versandapotheke wie z.B. Aponet (www.aponet-versandapotheke.de) gefunden haben. Viagra kaufen wird dort einfach gemacht – und das sollte es auch sein. Vorrausgesetzt immer, dass die Einnahme des Potenzmittels immer mit dem Arzt abgestimmt ist. Mit Aponet Shop haben Sie einen vertrauensvollen Partner an Ihrer Seite. Aponet steht für Seriosität und Sicherheit – 2 Aspekte die beim Potenzmittel kaufen extrem wichtig sind. Vertrauen Sie unserem Urteil und den vielen positiven Erfahrungen betroffener Männer.


Seriös Viagra kaufen

Es gibt im Internet viele Versandapotheken bei denen Potenzmittel wie Cialis, Levitra oder Viagra angeboten werden. Doch welche Internetapotheke ist seriös, welche bietet Potenzmittel evtl sogar ohne Rezept an und bei welcher Apotheke bekommt man die Mittel zur Potenzsteigerung zum besten Preis? Diese Fragen stellen sich jedem Mann, der auf der Suche nach Hilfe durch Potenzmittel ist. Eine fachkundige Meinung ist in dieser Situation wichtig und das Internet bietet dafür Hilfe.

Viagra ohne Rezept kaufen hört sich auf dem ersten Blick unseriös an, doch es gibt Versandapotheken die genau dies anbieten. Auch wenn diese Möglichkeit besteht, sollten Sie auf jeden Fall den Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen und die genauen Ursachen Ihrer Erektionsprobleme klären lassen. Nur er als Fachmann kann die geeignete Hilfe in die Wege leiten – und sei es durch die Einnahme von Potenzmitteln. Auf keinen Fall sollten Potenzmittel ohne medizinische Fachberatung eingenommen werden. Gerade bei jüngeren Männern ist der "Trend" zu beobachten, Cialis für eine noch bessere sexuelle Leistungsfähigkeit einzunehmen, ohne das sie unter Potenzstörungen leiden. Sie sollten sich vor Augen halten, dass es sich bei Potenzmitteln um Medikamente handelt, die nur bei entsprechenden Beschwerden eingenommen werden sollten.

Apotheken online stellt Ihnen nicht nur die verschiedenen Potenzmittel vor, sondern auch Online Apotheken bei denen Sie sicher und seriös Potenzmittel kaufen können. Ob Dr.Ed, DocMorris oder Meds4all, welche Vorteile bietet die eine oder andere Online Apotheke, wo sparen Sie im Vergleich und wo gibt es den besten Service. Einfach und übersichtlich, so dass Sie sich schnell zurecht finden und das Potenzmittel kaufen zu einer unkomplizierten Sache wird.

Apotheken online nimmt Ihnen nicht die Entsdheidung ab, welches Potenzmittel Sie kaufen sollten, welches für Sie das Richtige ist. Da wir alle anderen Medikamente auch Potenzmittel von Mann zu Mann unterschiedlich wirken können, ist eine effektive Wirkung gegen Erektionsprobleme nicht garantiert. Ebenso verhält es sich bei den Nebenwirkungen die z.T. sehr unterschiedlich ausfallen können bzw. überhaupt nicht auftreten.

Egal wie Sie sich entscheiden, Apotheken online wird Ihnen ein seriöse Hilfe sein, bei der Sie kompetenten Rat und Informationen erhalten.


Behandlung von Impotenz bezahlen

Viele Männer die erstmals mit Erektionsproblemen konfrontiert sind fragen nach den Kosten einer Diagnose und Behandlung. Oft gibt es dazu nur Halbwissen oder Männer bezahlen im Unwissen die Kosten aus der eigenen Tasche. Uns erreichen oft Berichte von Männern, dass sie für Behandlung und Diagnose von Potenzstörungen mehrere Hundert Euro privat bezahlen müssen. Dies ist nicht zulässig, weil es dabei um Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) handelt. 

Der Kauf von Potenzmitteln wie Viagra, Cialis oder Levitra ist nicht mit eingeschlossen und wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Doch wie sind die Regelungen für Diagnostik und andere Behandlungs-Methoden.

Erektionsstörungen heißen medizinisch korrekt erektile Dysfunktion (ED). Es ist medizinisch und juristisch unbestritten, dass es sich dabei um eine Krankheit handelt, und zwar unabhängig von Ursache und Alter. Damit hat der Versicherte nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V) einen Rechtsanspruch auf Behandlung einschließlich Diagnostik. Dazu gehören z.B. Blutabnahmen zur Bestimmung von Testosteron u.a., der Schwellkörper-Injektionstest SKIT einschließlich Spritze und Medikament, Duplex-/Doppler-Sonographie, Vakuum-Erektionshilfen, psychotherapeutische Behandlung, Testosteron-Ersatz-Therapie, Schwellkörper-Implantate, Operationen. Das hat uns auch die Patientenbeauftragte der Bundesregierung bestätigt.

Kostenübernahme bei erektiler Dysfunktion

Das Bundessozialgericht hat in einem Grundsatzurteil (Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R) festgestellt, dass bei ED nur durch ein Gesetz die Behandlung und Verordnung von Medikamenten aus dem "Leistungskatalog" der GKV ausgeschlossen werden könnten. Daraufhin wurde bei der Gesundheitsreform 2004 (GMG) lediglich die Verordnung von Medikamenten gegen ED gesetzlich untersagt. Behandlung und Diagnostik der ED sind sowohl nach der Gesundheitsreform 2004 (GMG) als auch nach der Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) unverändert Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

Zahlreiche rechtliche Bestimmungen regeln, was Leistung der GKV und der Kassenärzte ist. Dazu gehören neben dem SGB V u.a. die Bundesmantelverträge der Ärzte, der einheitliche Bewertungsmaßstab und die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Es gibt keine einzige Rechtsquelle, nach der die Behandlung, die Beratung, die Untersuchung, die Diagnostik etc. bei Potenzstörungen ausgeschlossen oder verboten sind. Kassenärzte dürfen deshalb Patienten gegenüber nicht behaupten, dass die GKV diese Leistungen nicht bezahlt, und sie dürfen dafür keine private Bezahlung verlangen.

Ärzte sind im Rechtsirrtum, wenn sie glauben, Beratung, Behandlung und Diagnostik bei erektiler Dysfunktion sind nur deshalb nicht mehr Leistung der GKV, weil die Verordnung von Medikamenten zur Behandlung von Erektionsproblemen zu Lasten der GKV ausgeschlossen ist.


Risiko von Arzneimittelfälschungen

Arzneimittelfälschungen stellen eine enorme Gefahr für die eigene Gesundheit dar. Glück im Unglück haben Sie, wenn der gewünschte Wirkstoff gar nicht enthalten ist. Eine größere Gefahr stellen gesundheitsgefährdende Substanzen dar, die Verunreinigungen enthalten. Da Arzneimittelfälschungen illegal sind, unterliegen sie keiner behördlichen Kontrolle. Um die eigene Gesundheit zu schützen ist es daher wichtig auf ordnungsgemäße Medikamente zurückzugreifen.

Gerade im Internet tummerln sich eine Menge schwarzer Schafe. Ein korrektes Impressum ist ein MUSS, achten Sie darauf. Ebenso sollten verschiedene Kontaktmöglichkeiten vorhanden sein, um evtl. anfallende Fragen und Probleme klären zu können. Anbieter die nur Potenzmittel anbieten sind keineswegs seriös. Ein umfangsreiches Sortiment an Medikamenten und Pflegeprodukten gehärt ebenso dazu wie ein seriöses, kompetenten Äußeres der Seite.

Auf erektionsverlust.com werden wir regelmässig seriöse, zuverlässige Internetapotheken vorstellen. So sind Sie immer auf der sicheren Seite, wenn Sie Hilfe gegen Erektionsstörungen und erektile Dysfunktion suchen.

Es gibt viele Seite mit Informationen zu Erektionsproblemen und Potenzmitteln. Holen Sie sich die Hilfe und gehen Sie die Potenzstörungen offensiv an. In den weitaus meisten Fällen kann der Erektionsverlust erfolgreich behandelt werden.


Potenzmittel online bestellen

In den meisten Ländern dürfen rezeptpflichtige Medikamente per Post versendet werden, so auch in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Dänemark, den Niederlanden und Schweden. Darüber hinaus sind Verschreibungen per Ferndiagnose in Ländern wie der Schweiz, im Vereinigten Königreich und auch in der Niederlange gestattet. Jeder EU-Bürger darf laut EU-Richtlinie  einen Arzt in einem anderen EU-Land konsultieren, zb. in Großbritannien. Folglich darf ein Arzt in Großbritannien nach britischem Gesetz eine Online-Konsultation vornehmen und ein Rezept ausstellen. Dieses Rezept darf auch in Deutschland oder einem anderen EU-Land eingelöst werden (Stichwort: Cross-Border-Verschreibung).

Das Bundesgesundheitsministerium möchte dieser rechtlichen Grauzone bis Ende 2016 einen Riegel vorschieben. Deutsche Apotheker sollen Rezepte, die ohne persönlichen Kontakt zwischen dem Arzt und dem Patienten ausgestellt wurden, bald nicht mehr beliefern dürfen.

Die Frage ist nur, ob das praktisch möglich ist. Ebenso wie beim Deutschen Jugendschutz zum Thema Porno, bietet das Internet keine Ländergrenzen, sondern ein weltweites Netz. Wer seine preisgünstigen Medikamente nicht in Deutschland bestellt, wird dies eben woanders tun um Geld zu sparen. Ob deutsche Alleingänge der richtige Weg dafür sind darf bezweifelt werden.

Auf Grund der hohen Preise in ortsansässigen Apotheken empfehlen mittlerweile viele Ärzte Ihren Patienten, Viagra online zu kaufen. Die Untersuchung und Beratung sollte jedoch trotzdem bei einem Arzt vor Ort erfolgen!


Übersicht der Potenzmittel

Es gibt viele Potenzmittel auf dem Markt und leicht verliert man(n) den Überblick dabei. Zur besseren Übersicht haben wir für Sie eine Tabelle der wichtigsten Potenzmittel zusammengestellt. Dabei sind Viagra, Cialis, Cialis once a Day, Levitra, Levitra als Schmelztablette und Spedra. Die Tabelle ist bewusst sehr einfach gehalten, aber für einen schnellen Überblick ist sie trotzdem sehr hilfreich!

Von der Reaktionszeit über die Wirkdauer bis hin zu Vor- und Nachteilen sowie den Nebenwirkungen können Sie schnell und präzise Informationen zu den bekanntesten Potenzmitteln erhalten und bekommen Hilfe bei der erfolgreichen Behandlung von Impotenz und erektiler Dysfunktion.

Die wichtigsten Potenzmittel in der Übersicht


Erfahrungen mit Phallumax

Peter F. (45) aus Hamburg

Hallo, da ich hier auf der Seite regelmässig bin und mich das Thema auch selbst betrifft, möchte ich mal meien Erfahrungen mit einem ganz neuen Potenzmittel schreiben. Meist liest man ja nur von Viagra oder Cialis, aber seit einem halben Jahr nehme ich Phallumax, ein rein pflanzliches Potenzmittel. Gelesen habe ich davon in einer medizinischen Zeitschrift und war von dem Artikel recht angetan. Unter erektiler Dysfunktion leide ich seit etwa 5 Jahren und habe wie wohl die meisten Männer mit Viagra angefangen, es aber überhaupt nicht vertragen. Kopfschmerzen bis hin zu Übelkeit, da hatte ich dann trotz Erektion keine Lust mehr auf Sex. Mit Cialis lief es dann etwas besser, aber trotzdem hatte ich mit Nebenwirkungen zu kämpfen die mir echt due Lust raubten. Mein Arzt riet mir es mal mit rein pflanzlichen Mittel zu probieren, da hier die Nebenwirkungen wesentlich geringer seien bzw. überhaupt keine auftreten würden.

Wenn man ein bisschen sucht, findet man auch Einige, jedoch sind da wohl recht viele windige Angebote dabei. Bei Phallumax hatte ich auf grund dieses Artikels ein gutes Gefühl und habe es mir bei http://www.phallumax.de bestellt. Nach einem halben Jahr kann ich sagen, dass ich super zufrieden bin. Nicht nur das es mit der Erektion verlässlich klappt, auch von Nebenwirkungen ist nichts zu spüren und seitdem ich Phallumax nehmen, fühle ich mich viel vitaler, habe auch wieder mehr Lust auf Sex. Die Wirkstoffe sind rein natürlichen Ursprungs und regen den Körper an. Was ich anfangs doch sehr gespannt, kann ich mich jetzt voll und ganz darauf verlassen und da ich keinerlei störende Nebenwirkungen habe, kann ich den Sex in vollen Zügen geniessen. Für mich ist Phallumax eine echte Hilfe und ich kann es anderen betroffenen Männern als Alternative zu Viagra nur empfehlen. Preislich ist das auch voll okay, aber für ein gutes Sexleben gebe ich gern was aus.

Ein aufregendes Sexleben mit Phallumax