Category Archives: Ratgeber


GKK müssen ärztliche Behandlung von ED bezahlen

Zusammenfassung: Immer wieder gibt es Unklarheiten welche Kosten bei Impotenz/Erektionsstörungen übernommen werden. Im folgenden Artikel klären wir auf, welche Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden.

Immer wieder erhalten wir von Männer die wegen der Behandlung von ED (erektile Dysfunktion) sind Berichte, dass sie für Behandlung und Diagnose bis zu mehrere hundert Euro privat dazu bezahlen müssen. Um es klar zu sagen: Das ist NICHT zulässig, da es sich hierbei um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) handelt.

Was im Volksmund als Impotenz genannt wird, bezeichnet der Mediziner als erektile Dysfunktion (ED). Es besteht kein Zweifel darüber, dass Erektionsstörungen unabhängig von Ursache und Alter eine Krankheit ist. Nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V)  hat der Betroffene einen Rechtsanspruch auf Behandlung einschließlich einer Diagnose durch den Arzt. Bei der Behandlung von Impotenz gehören dazu z.B. Blutabnahmen zur Bestimmung von Testosteron u.a., der Schwellkörper-Injektionstest SKIT einschließlich Spritze und Medikament, Vakuum-Erektionshilfen, Duplex-/Doppler-Sonographie, Testosteron-Ersatz-Therapie, psychotherapeutische Behandlung, Schwellkörper-Implantate und/oder operativen Eingriffen. Dies wurde auch vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung bestätigt. 

Kosten der Diagnose und Behandlung von erektiler Dysfunktion

Des weiteren hat das Bundessozialgericht in einem Grundsatzurteil (Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R) festgestellt, dass bei Erektionsstörungen nur durch eine entsprechende gesetzliche Regelung die Behandlung und Verschreibung von Medikamenten aus dem "Leistungskatalog" der GKV ausgeschlossen werden darf. In der Folge wurde bei der Gesundheitsreform 2004 (GMG) nur die Verschreibung von PDE-5-Hemmern gegen ED gesetzlich untersagt. Behandlung und Diagnose der erektilen Dysfunktion sind auch nach der Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) weiterhin Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

Es gibt eine ganze Reihe von rechtlichen Bestimmungen die regeln, welche Leistungen GKV und Kassenärzte übernehmen müssen. Dazu gehören neben dem SGB V u.a. die Bundesmantelverträge der Ärzte, der einheitliche Bewertungsmaßstab und die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Bundesweit gibt es kein einziges Urteil, nach der die Behandlung, die Beratung, die Untersuchung, die Diagnostik etc. bei ED ausgeschlossen oder verboten sind. Es ist deshalb keinem Kassenarzt gegenüber dem Patienten erlaubt zu behaupten, dass die GKV diese Leistungen nicht bezahlt – und damit dürfen sie keine private Bezahlung verlangen.

Jeder Arzt der die Beratung, Behandlung und Diagnostik bei erektiler Dysfunktion ablehnt, nur weil sie nicht mehr Leistung der GKV, befindet sich in einem Irrtum.


Ein Stück Natürlichkeit

So wie alles Andere kann man auch Nutten online bestellen und testen. Einfach Größe und Interessen raussuchen und schon kann der Spaß beginnen. Seiten wie gingr.ch bieten Buchungen zu vernünftigen Preisen an, sodass jeder Sex haben kann.

Wer kennt den Stress des Alltags nicht, die ganzen Pflichten die man noch zu erledigen hat. Nach getaner Arbeit muss man sich einfach mal bisschen entspannen, oder seine angesammelte Wut raus lassen, oder man macht beides. Sex ist dabei die optimale Lösung. Das Gefühl der Freiheit, wenn man in seinem eigenen Tempo den Berg erklimmt und das Erfolgsgefühl, wenn die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet ist. Einmal ganz eigene Regeln aufstellen, um sämtliche Triebe zu befriedigen, das ist es, was sich ein Mann wünscht. Und was eignet sich dazu mehr, als eine Dirne nach eigenem Geschmack zu wählen.

Prostituierte haben zwar keinen sonderlich guten Ruf, aber wie der Autor Augustinus im Mittelalter schon argumentierte: Es handle sich um ein „kleineres Übel“. Außerdem werden im Tierreich auch sexuelle Handlungen vollzogen, um Gegenstände oder Dienstleistungen zu bekommen. Unsere nah verwandten Affen bieten Sex zum Beispiel gegen Bananen und Trauben an. Unnatürlich kann Prostitution demnach nicht sein. Wer sich dennoch nicht in einem Bordell blicken lassen will, hat die Möglichkeit, sich eine Nutte nach Hause liefern zu lassen.

Praktischer Weise können Nutten ihre Aktivitäten ganz gut für sich behalten, denn keiner möchte dass Bekannte etwas von deinen kleinen Lustspielchen mitbekommen. Auch wenn sexuelle Triebe ganz normal sind, gehören sie in der heutigen Gesellschaft nicht zur Tagesordnung. Hier sprechen alle von Privatsphäre und Eindringen in Intimitäten, was absurd ist, wenn man drüber nachdenkt wie viele über ihren letzten Stuhlgang und den nächtlichen Furzattacken reden.

Aber warum nehmen so viele die Angebote einer Prostituierten an? Die Frage stellen sich vermutlich viele, doch die Antwort darauf ist relativ simpel. Sex ist toll. Es gibt kaum Momente die einen mehr befriedigen als der Moment in dem man einen Orgasmus bekommt. Aber warum machen sie es mit Nutten? Weil es schlichtweg am einfachsten ist. Was ist bitte so einfach, wie eine Nutte ins Bett zu bekommen? Man muss sie nicht ausführen, man muss nicht höflich sein und gut aussehen muss man auch nicht. Sie wollen es doch, denn schließlich ist das ihr Lebensunterhalt. Manche sagen dass die Männer schuld seien und ihre Triebe nicht kontrollieren können, aber in einer Gesellschaft, in der Männer und Frauen gleichgestellt sind, traue ich Frauen zu, ihre persönlich richtige Entscheidung zu treffen und wenn das sexuelle Dienstleistungen sind, spricht da gar nichts gegen.


Wie Sexentzug sich auf deine Gesundheit auswirkt

Sex gilt für viele Paare und Singles als die schönste Sache der Welt. Dabei ist man schon lange nicht mehr auf eine feste Partnerschaft für regelmäßigen Sex angewiesen. Ab und zu ein One-Night-Stand mit anderen Singles ist für viele Personen ebenso so normal, wie ein Besuch im nächsten Bordell. Hier mehr erfahren über das nächste Bordell in Ihrer Nähe. Das Thema Bordelle ist in einer entwickelten und offenen Gesellschaft schon lange kein Tabu Thema mehr, denn die gesellschaftliche Wichtigkeit von Bordellen wird von den meisten Personen inzwischen erkannt, da jeder die Möglichkeit haben sollte, Sex zu haben.

Sex ist sehr wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit eines Menschen. Da aber nicht jede Person einen Partner hat und sich binden will, sind Bordelle die einzige sinnvolle Alternative. Wenn man seine sexuellen Aktivitäten einstellt, hat das für viele Personen schwerwiegende Folgen. Beispielsweise ist die regelmäßige Ejakulation wichtiger Bestandteil der Prostatakrebsvorsoge. Durch die Ejakulation trainiert man die Muskeln um die Prostata und spült darüber hinaus den Raum um die Prostata frei. Neben der positiven Wirkung von einer Ejakulation auf die Prostata belegen mehrere Statistiken, dass Männer die regelmäßig bis häufig Geschlechtsverkehr haben, seltener an Erektionsstörungen leiden als Männer, die nicht so häufig sexuell aktiv sind. Auch ganz allgemein lässt sich sagen, dass eine Person die Lust an Sex verlieren kann, wenn man langfristig keinen Sex hat. Der Körper gewöhnt sich an den sexuell inaktiven Zustand.

Dabei hat der Geschlechtsverkehr auch positive Auswirkungen auf den Körper und die Gesundheit ganz allgemein. Durch Sex wird beispielsweise das Immunsystem gestärkt. Durch den Kontakt mit anderen Personen bleibt das Immunsystem aktiv ohne wirklich stark gefordert zu werden, sodass es bei einer Krankheit schneller aktiv sein kann. Darüber hinaus ist Sex eine optimale Lösung, um Stress abzubauen. Durch den Geschlechtsverkehr werden vom Mann nicht nur Hormone, wie Testostern ausgeschüttet, die dem Muskelwachstum helfen, sondern auch Hormone wie Oxytocin und Endorphine, die nachweislich Stress lindern und für ein Glücksgefühl sorgen. Auch die körperliche Fitness bleibt durch regelmäßigen Geschlechtsverkehr erhalten, da selbst zehn bis zwanzig Minuten Bewegung durch Sex ausreichen, um deutlich fitter zu sein als ohne Sex. In diesem Zusammenhang kann regelmäßiger Sex sogar dazu führen, dass Frust besser verarbeitet werden kann oder gar nicht erst entsteht und dadurch ungesunde Essangewohnheiten abgestellt werden können. Neben der positiven Auswirkung auf Muskulatur und Gewicht, sorgt Geschlechtsverkehr auch für eine gute Durchblutung im ganzen Körper. Sex soll in diesem Zusammenhang eine ähnliche Wirkung wie Sport auf das Herz-Kreislauf-System haben, da die Herzfrequenz stabilisiert wird und damit das Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen minimiert wird.


Sicherer Analverkehr – Spaß statt Schmerz

Die Analgegend – also die Gegend um den Po und innerhalb des After (Anus, Po-Öffnung) – hat viele empfindliche Nervenzellen, ist also eine erogene Zone. Bei Männern spielt auch die Nähe zur Prostata eine Rolle. Aber Analsex birgt Gefahren. Du solltest dich unbedingt vorher darüber informieren und auch mit deiner Partnerin/deinem Partner darüber reden.

Wie schütze ich mich richtig?

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) können sehr gut über Analsex übertragen werden, weil die Haut so empfindlich ist und schnell verletzt ist und zu bluten beginnt. Und weil das Sperma von der Darmwand schnell aufgesogen wird. Auch durch Kontakt des Mundes mit dem Anus können diverse Infektionen übertragen werden. Auch Finger im Anus ist nicht ganz ungefährlich, denn der Finger landet nach dem Anus schnell mal in anderen Körperöffnungen, und so können Keime auch übertragen werden. Welche STI so übertragen werden können, erfährst du in diesem Text. Zum Schutz gibt es Kondome, Latex-Handschuhe und Lecktücher. Lies bitte auch diesen Text zum Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen.

Zeit nehmen

Bei Analsexszenen in Pornos wurde sehr viel geduldige Vorarbeit geleistet, bevor die Kamera eingeschaltet wurde. Denn der Afterschliessmuskel ist sehr stark und meistens sehr angespannt. Es ist darum wichtig, ihn zuerst zu lockern, damit er nicht verletzt wird. Zum Entspannen könnt ihr zuerst die Öffnung streicheln und dann vorsichtig einen feuchten Finger in den After stecken und ihn sanft massieren. So weitet ihr ihn allmählich aus, und könnt dann auch zwei Finger oder ein kleines Objekt hineinstecken. Auch wenn ihr Objekte herauszieht, solltet ihr das langsam machen. Sicherer Analverkehr heißt auch: keine heftigen Bewegungen, lasst euch für alles Zeit. Vergesst nicht, zu atmen: Tief atmen entspannt. Teilt einander sofort mit, wenn etwas wehtut.

Gleitgel

Die Darmwand saugt Flüssigkeit auf. Darum ist es wichtig, dass du immer viel Gleitmittel verwendest. So kannst du auch Hautverletzungen besser vorbeugen. Hier gilt also: lieber verschwenderisch viel als knauserig wenig. Am besten eignen sich Gleitmittel auf Silikonbasis, weil die ausdauernder sind. Apropos Ausdauer – Tipps für eine natürliche Potenzsteigerung findest du hier – dann hast du auch tollen, sicheren Analsex.


Impotenz – Die Angst der Männer

Impotenz ist eine der größten Ängste von Männern. In diesem Video geht es genau um dieses Thema – Erektionsprobleme/erektile Dysfunktion. Betroffene Männer kommen ebenso zu Wort wie Experten – hilfreiche Informationen zum Umgang mit Impotenz und Erektionsverlust.

Welche Hilfe gibt es, wie verhalte ich mich wenn Erektionsprobleme auftreten und wie kann ich Potenzstörungen erfolgreich behandeln. Ist es die Umstellung der Lebengewohnheiten, lohnt es sich Potenzmittel zu kaufen oder gibt es Alternativen bei der Behandlung? In diesem Video werden Wege und Hilfe aufgezeigt.


Über Erektionsprobleme sprechen

Es gibt wohl kaum ein medizinisches Thema, was so häufig tot geschwiegen wird, wie Erektionsprobleme. Die Angst vor dem Schlagwort „Impotenz“ ist so groß, dass viele betroffene Männer mit einer beginnenden erektilen Dysfunktion das Thema am liebsten so lange wie möglich ignorieren – sogar vor sich selbst! Irgendwann kommt aber der Punkt, wo man(n) nicht mehr wegsehen kann oder auch möchte – oder das Thema Potenzmittel kaufen aktuell wird. Und sei es auch nur, weil die Partnerin das Thema zur Sprache bringt (mehr lesen). Der Einstieg in ein solches Gespräch ist aber alles andere als einfach – egal, wer mit dem Thema beginnt.

Die nackten Zahlen – man(n) ist nicht allein!

Viele Männer weigern sich, den Verlust ihrer Erektionsfähigkeit oder Einschränkungen ihrer Potenz an zu erkennen. Dabei ist man(n) alles andere als allein mit dem Problem! Man weiß, dass etwa ein Viertel aller Männer ab 45 Erektionsstörungen entwickeln, bei den Männern im Rentenalter ist sogar mehr als die Hälfte betroffen. Die Dunkelziffer derer, die mit ihrem Problem nie zum Arzt gehen, ist dennoch erstaunlich hoch. Sei es die Scham vor dem Gespräch mit dem Arzt oder auch das Gefühl „kein ganzer Mann mehr zu sein“. Die Gründe sind so vielfältig wie die betroffenen Männer. Man(n) sollte aber auch bedenken, dass man heute recht gut etwas gegen eine erektile Dysfunktion unternehmen und so die schönste Nebensache der Welt wieder zurück in den Alltag holen kann.

Gefühlvoll zum Thema – was die Partnerin beachten sollte

Bei jedem zweiten Paar sucht die Partnerin das Gespräch und spricht die veränderte Sexualität in der Beziehung an. Nicht immer ist dabei das Problem „Erektionsstörung“ Inhalt des Gesprächs, denn viele Männer lassen es aus Angst vor einem Versagen gar nicht mehr zu intimen Handlungen kommen. Das kann dazu führen, dass die Partnerin sich zurück gestoßen und nicht mehr geliebt fühlt. Macht sie nun aus ihrer inneren Unzufriedenheit heraus dem betroffenen Mann noch unwissentlich Vorwürfe oder setzt ihn unter Druck, so endet das Gespräch oft genug im handfesten aber völlig sinnlosen Streit. Umso wichtiger ist es für die Partnerin, das Gespräch sachlich und möglichst „un-emotional“ zu beginnen.

Selbst ist der Mann – das Gespräch kann auch Mann suchen

Viele Männer sind aber heutzutage auch in der Lage, das Thema aktiv von selbst anzusprechen. Wichtig ist dabei, nicht in Rechtfertigungen zu verfallen – „ich bin halt einfach müde und fertig vom Job“ – sondern mit der Partnerin zu überlegen, welche Gründe die Erektionsprobleme haben könnten. Der wichtigste Schritt ist im Grunde, die Tatsache anzuerkennen, dass sich die Erektionsfähigkeit verändert hat. Diese Erkenntnis hilft beiden und sollte daher die Grundlage des Gesprächs bilden. Weil viele Frauen sich leicht selbst die Schuld geben und glauben, nicht mehr attraktiv genug für den Partner zu sein, schadet es auch nichts, diesen Punkt im Gespräch anzubringen und die Partnerin zu beruhigen.

Der Gang zum Arzt und der Einstieg ins Thema

Egal, ob man(n) zuerst mit der Partnerin gesprochen hat oder gar heimlich zum Arzt geht – irgendwann kommt der Moment, wo im Gespräch mit dem Mediziner das sensible Thema auf den Tisch muss. Auch hier gilt, größtmögliche Sachlichkeit anzuwenden und das Erektionsproblem genau zu beschreiben. Ein kleiner Spickzettel mit den wichtigsten Angaben hilft dabei, nichts zu vergessen. Der Arzt wird mit Hilfe von gezielten Fragen versuchen, die Ursache der Erektionsstörung einzugrenzen. Auch hierbei gilt: desto ehrlicher und umfassender die Antworten, umso höher die Chancen, die erektile Dysfunktion erfolgreich zu behandeln.


Behandlung von erektiler Dysfunktion

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion

Potenzstörungen, die auch als erektile Dysfunktion bezeichnet werden, ist ein Thema mit dem sich viele Männer beschäftigen müssen. Häufig behalten die Männer dieses Problem allerdings für sich. Sie schämen sich mit Ihrer Partnerin oder einem Arzt darüber zu sprechen. Ein Großteil fühlt sich seiner Männlichkeit beraubt und die Potenzstörung kratzt enorm am Selbstbewusstsein. Wie viele Männer genau an einer erektilen Dysfunktion leiden kann somit nur grob geschätzt werden. Natürliche Potenzmittel können helfen die Probleme zu beseitigen und sein Liebesleben wieder in vollem Umfang zu genießen. Dabei sollte man ausschließlich auf natürliche Potenzmittel wie z. B. Prelox setzen, da der Körper so nicht unnötig belastet wird. Prelox ist ein Produkt, dass die Eigenschaften der Aminosäure L-Arginin nutzt. Diese Aminosäure regt die Stickstoffproduktion und den Blutfluss an, sodass härtere und bessere Erektionen ermöglicht werden können. Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion können sehr vielseitig sein.

Wer leidet unter Potenzstörungen?

Entgegen der weitläufigen Meinung leiden nicht nur ältere Männer unter Potenzstörungen. Sicher ist es richtig, dass die Wahrscheinlichkeit steigt desto älter man wird. Allerdings können auch junge Männer, die noch am Beginn ihres Sexuallebens stehen unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Vor allem für diese Gruppe ist eine Erkrankung oft schwer zu verarbeiten.

In Zahlen äußert sich dies wie folgt – im Alter zwischen 40-49 Jahren ist bereits jeder zehnte Mann betroffen. Bei den Männern zwischen 60-69 Jahren ist jeder dritte Mann betroffen. Diese Statistiken unterstützen letztendlich die These, dass mit steigendem Alter das Risiko für eine erektile Dysfunktion steigt. Dies bedeutet aber nicht, dass Männer unter einem Alter von 40 Jahren erkranken können. Selbst bei jungen Männern Anfang oder Mitte 20 wurden schon Potenzstörungen festgestellt.

Woran erkennt man eine Potenzstörung?

Man spricht von einer Potenzstörung wenn eine Erektion in zwei Dritteln der Fälle für den Geschlechtsverkehr nicht ausreichend ist. Dieses Problem muss über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten auftreten, sodass man von einer erektilen Dysfunktion sprechen kann. Einzelne Potenzstörungen sind noch keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung. Selbst jungen Männern widerfährt eine solche Situation gelegentlich z. B. nach ausgiebigem Alkoholgenuss. Auch ein stressiger Tag kann beispielsweise die Leistungsfähigkeit im Bett lindern. Nach solchen Erfahrungen besteht also keinerlei Sorge sich verrückt zu machen.

Welche Ursachen kann eine Potenzstörung haben?

Zunächst einmal kann man durch seinen persönlichen Lebensstil entscheidenden Einfluss auf seine Erektionsfähigkeit nehmen. Um seine Gefäße nicht zu verkalken und verengen sollte man auf Rauchen komplett verzichten. Gegen ein gelegentliches Feierabendbier oder ein Glas Rotwein ist nichts auszusetzen, allerdings sollte der Alkoholkonsum nicht Überhand nehmen, da ansonsten die Nerven enorm geschädigt werden können.

Die häufigste Ursache überhaupt für eine Erektionsstörung ist eine Durchblutungsstörung. Übergewicht, Lebensstil oder auch Vorerkrankungen können der Grund dafür sein. Werden die Blutgefäße verengt, so fließt das Blut nicht wie es normalerweise der Fall ist. Die Schwellkörper des Penis, welche sich bei einer Erektion mit Blut füllen, sind bei einer Erektionsstörung nicht mit ausreichend Blut gefüllt.

Ein geringerer Testosteronwert kann ebenfalls der Grund für Erektionsstörungen sein. Der Wert an Testosteron verringert sich mit steigendem Alter, was sowohl die Erektion als auch die Lust auf Sex senken kann.

Letztendlich können auch Erkrankungen, welche auf das zentrale Nervensystem einwirken, Potenzstörungen hervorrufen. Zu diesen Krankheiten gehören z. B. Alzheimer und Parkinson. Operationen aber auch beispielsweise eine Chemotherapie stellen für den Körper eine große Belastung dar und können die eine Erektion verhindern. Nach schwerwiegenden Krankheiten ist deshalb auch immer ein wenig Geduld gefragt.

Psychische Faktoren wie z. B. Stress im Alltag, Depressionen oder andauernde Streitigkeiten in der Partnerschaft können die männliche Standhaftigkeit ebenfalls beeinflussen. Die allgemeine Lust auf Sex ist häufig verringert. Kommen noch Versagensängste hinzu, so kann eine Erektion dadurch verhindert werden. Ein klärendes Gespräch mit dem Partner ist hier immer der erste Schritt in die richtige Richtung. Von den psychischen Symptomen sind vor allem junge Männer betroffen.

Wie kann man Erektionsstörungen behandeln?

Zunächst einmal muss man sich im Klaren sein, aus welchem Grund man unter einer erektilen Dysfunktion leidet. Vor allem bei psychischen Faktoren sollte man zunächst ein klärendes Gespräch mit dem Partner führen. Liegt eine körperliche Ursache vor, ist der Gang zum Arzt ratsam, da eine erektile Dysfunktion auch Vorwarnung auf eine ernsthafte Erkrankung sein kann. Letztendlich sollte man auch vor allem auf einen gesunden Lebensstil mit viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung achten.

Um sein Liebesleben wieder genießen zu können empfehlen sich letztendlich natürliche Potenzmittel wie z. B. das zuvor bereits erwähnte Prelox.


Kostenübernahme bei Erektionsstörungen

In einem vorherigen Artikel sind wir schon einmal auf die Kostenübernahme der Behandlung von Erektionsproblemen durch die Krankenkasse eingegangen. Trotzdem besteht immer noch viel Unsicherheit zu dem Thema und erreichen uns zahlreiche Fragen. Grund genug um noch einmal das Thema aufzugreifen und näher zu erläutern.

Über die Bewertung der erektilen Dysfunktion als Krankheit besteht bei Medizinern und Juristen Einigkeit; insbesondere nach dem letztinstanzlichen höchstrichterlichen Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 30.9.1999, Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R und der sich daran anschließenden jahrelangen Rechtsprechung. Danach begründet eine erektile Dysfunktion den Rechtsanspruch des Versicherten nach § 27 / § 28 Sozialgesetzbuch V (SGB V) auf Behandlung und Versorgung mit Arznei- und Hilfsmitteln. Dies hat der Gesetzgeber im Gesetz vom 01.01.2004 zur Modernisierung des Gesundheitswesens (GMG) durch eine Neufassung des § 34 des SGB V geändert.

"Von der Versorgung sind außerdem Arzneimittel ausgeschlossen, bei deren Anwendung eine Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht. Ausgeschlossen sind insbesondere Arzneimittel, die überwiegend zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, der Anreizung sowie Steigerung der sexuellen Potenz, zur Raucherentwöhnung, zur Abmagerung oder zur Zügelung des Appetits, zur Regulierung des Körpergewichts oder zur Verbesserung des Haarwuchses dienen."

Das heißt, dass sog. PDE5-Hemmer (Cialis, Levitra und Viagra) von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden.

Nach wie vor Leistungen der Krankenkasse sind:

  • Beratung und Behandlung bei ED sind auch nach den beiden Gesundheitsreformen von 2004 (GMG) und 2007 (GKV-WSG) voll Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Die meisten Erstgespräche beim Urologen enden mit der Ausstellung eines Privatrezeptes für Cialis, Levitra bzw. Viagra. Danach wird jeder weitere Besuch als sogenannte *eingeleitete*, *erweiterte* oder *fortgesetzte* Behandlung, als Gespräch, Beratung, Abklärung oder Diagnostik bezeichnet und muss privat bezahlt werden. Die Begriffe *eingeleitete*, *erweiterte* oder *fortgesetzte* Behandlung sind reine Erfindungen und nicht Bestandteil der Rechtsprechung im Sozial- und Krankenversicherungsrecht. All dies ist voll Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und der Vertragsarzt darf hierfür keine private Bezahlung vom Patienten fordern.
  • Diagnostik (u.a. Blutentnahme zur Hormonbestimmung; Schwellkörperinjektionstest [SKIT] mit Ultraschall zur Messung der Durchblutung einschließlich Spritze und Medikament)
  • Vakuum-Erektionshilfe (Produktgruppe 99, Anwendungsort 27, Untergruppe 02 im GKV-Hilfsmittelverzeichnis)
  • Erektionsringe (Produktgruppe 99, Anwendungsort 27, Untergruppe 01 im GKV-Hilfsmittelverzeichnis)
  • Psychotherapeutische Behandlung
  • Testosteron-Ersatz-Therapie (alle Testosteron-Gele, -pflaster und Depot-Spritzen einschl. Nebido®)
  • Schwellkörper-Implantate
  • Operationen

Dass Potenzmittel für die Behandlung der Erektionsprobleme nicht mehr gezahlt werden, ist nicht Patienten-freundlich. Entsprechende medikamente sind keine Lifestyle-Drogen und keine Aphrodisiaka. Wer an diesem Beschluss mitgewirkt hat, hat keine Ahnung von den negativen Auswirkungen einer gestörten Sexualität. Es geht nicht um Lustgewinn oder Steigerung der sexuellen Potenz, sondern um die Behandlung einer Krankheit, die oft erhebliche psychische, soziale und körperliche Probleme zur Folge hat. Es ist völlig unangemessen, die Behandlung der ED mit einer Erhöhung der Lebensqualität, Anreizung und Steigerung der sexuellen Potenz, Zügelung des Appetits oder Verbesserung des Haarwuchses in einem Atemzug zu nennen.

Gesetzliche Regelung zur Übernahme der Kosten von Erektionsproblemen

Später hat das BSG unter dem Aktenzeichen B 1 KR 25/03 R eine Grundsatz-Entscheidung gefällt:

Der 1. Senat des Bundessozialgerichts berichtet über das Ergebnis der am 10. Mai 2005 nach mündlicher Verhandlung entschiedenen Revisionsverfahren:

"Durch das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) vom 14.11.2003 hat der Gesetzgeber ab 1.1.2004 Arzneimittel von der Verordnung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen, bei deren Anwendung eine Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht. Ausgeschlossen sind danach insbesondere Arzneimittel, die "überwiegend" der Behandlung der erektilen Dysfunktion oder der Anreizung sowie Steigerung der sexuellen Potenz dienen. Damit ist seit 1.1.2004 auch Viagra® aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen. Dieser Leistungsausschluss verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Aus diesem folgt zwar eine objektiv-rechtliche Pflicht des Staates, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit zu schützen. Darüber hinaus ist es verfassungsrechtlich nur geboten, eine medizinische Versorgung für alle Bürger bereitzuhalten. Dabei hat der Gesetzgeber einen so weiten Gestaltungsspielraum, dass sich originäre Leistungsansprüche der Versicherten aus dem Grundgesetz regelmäßig nicht ableiten lassen. Der Gesetzgeber verletzt seinen Gestaltungsspielraum auch im Hinblick auf das Sozialstaatsgebot nicht, wenn er angesichts der beschränkten finanziellen Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung Leistungen aus dem Leistungskatalog herausnimmt, die – wie hier – in erster Linie einer Steigerung der Lebensqualität jenseits lebensbedrohlicher Zustände dienen."

Das Bundessozialgericht (BSG) hat in einem weiteren Urteil (B 1 KR 10/11 R vom 6.3.2012) entschieden, dass die ausge­schlossene Kosten­übernahme durch die gesetzliche Kranken­versicherung (GKV) für Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED) nicht gegen das Grundgesetz und auch nicht gegen die UN-Behinderten­rechts­konvention verstößt, weil es sich um Bereiche handelt, bei denen die Übergänge zwischen krankhaften und nicht krankhaften Zuständen auch maßgeblich vom subjektiven Empfinden des einzelnen Versicherten abhängen können.

Klagen von gesetzlich Krankenversicherten zur Durchsetzung der Kosten­übernahme der Versorgung mit Arzneimitteln zur Behandlung der ED sind damit chancenlos.


Behandlung von Impotenz bezahlen

Viele Männer die erstmals mit Erektionsproblemen konfrontiert sind fragen nach den Kosten einer Diagnose und Behandlung. Oft gibt es dazu nur Halbwissen oder Männer bezahlen im Unwissen die Kosten aus der eigenen Tasche. Uns erreichen oft Berichte von Männern, dass sie für Behandlung und Diagnose von Potenzstörungen mehrere Hundert Euro privat bezahlen müssen. Dies ist nicht zulässig, weil es dabei um Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) handelt. 

Der Kauf von Potenzmitteln wie Viagra, Cialis oder Levitra ist nicht mit eingeschlossen und wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Doch wie sind die Regelungen für Diagnostik und andere Behandlungs-Methoden.

Erektionsstörungen heißen medizinisch korrekt erektile Dysfunktion (ED). Es ist medizinisch und juristisch unbestritten, dass es sich dabei um eine Krankheit handelt, und zwar unabhängig von Ursache und Alter. Damit hat der Versicherte nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V) einen Rechtsanspruch auf Behandlung einschließlich Diagnostik. Dazu gehören z.B. Blutabnahmen zur Bestimmung von Testosteron u.a., der Schwellkörper-Injektionstest SKIT einschließlich Spritze und Medikament, Duplex-/Doppler-Sonographie, Vakuum-Erektionshilfen, psychotherapeutische Behandlung, Testosteron-Ersatz-Therapie, Schwellkörper-Implantate, Operationen. Das hat uns auch die Patientenbeauftragte der Bundesregierung bestätigt.

Kostenübernahme bei erektiler Dysfunktion

Das Bundessozialgericht hat in einem Grundsatzurteil (Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R) festgestellt, dass bei ED nur durch ein Gesetz die Behandlung und Verordnung von Medikamenten aus dem "Leistungskatalog" der GKV ausgeschlossen werden könnten. Daraufhin wurde bei der Gesundheitsreform 2004 (GMG) lediglich die Verordnung von Medikamenten gegen ED gesetzlich untersagt. Behandlung und Diagnostik der ED sind sowohl nach der Gesundheitsreform 2004 (GMG) als auch nach der Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) unverändert Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

Zahlreiche rechtliche Bestimmungen regeln, was Leistung der GKV und der Kassenärzte ist. Dazu gehören neben dem SGB V u.a. die Bundesmantelverträge der Ärzte, der einheitliche Bewertungsmaßstab und die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Es gibt keine einzige Rechtsquelle, nach der die Behandlung, die Beratung, die Untersuchung, die Diagnostik etc. bei Potenzstörungen ausgeschlossen oder verboten sind. Kassenärzte dürfen deshalb Patienten gegenüber nicht behaupten, dass die GKV diese Leistungen nicht bezahlt, und sie dürfen dafür keine private Bezahlung verlangen.

Ärzte sind im Rechtsirrtum, wenn sie glauben, Beratung, Behandlung und Diagnostik bei erektiler Dysfunktion sind nur deshalb nicht mehr Leistung der GKV, weil die Verordnung von Medikamenten zur Behandlung von Erektionsproblemen zu Lasten der GKV ausgeschlossen ist.


Risiko von Arzneimittelfälschungen

Arzneimittelfälschungen stellen eine enorme Gefahr für die eigene Gesundheit dar. Glück im Unglück haben Sie, wenn der gewünschte Wirkstoff gar nicht enthalten ist. Eine größere Gefahr stellen gesundheitsgefährdende Substanzen dar, die Verunreinigungen enthalten. Da Arzneimittelfälschungen illegal sind, unterliegen sie keiner behördlichen Kontrolle. Um die eigene Gesundheit zu schützen ist es daher wichtig auf ordnungsgemäße Medikamente zurückzugreifen.

Gerade im Internet tummerln sich eine Menge schwarzer Schafe. Ein korrektes Impressum ist ein MUSS, achten Sie darauf. Ebenso sollten verschiedene Kontaktmöglichkeiten vorhanden sein, um evtl. anfallende Fragen und Probleme klären zu können. Anbieter die nur Potenzmittel anbieten sind keineswegs seriös. Ein umfangsreiches Sortiment an Medikamenten und Pflegeprodukten gehärt ebenso dazu wie ein seriöses, kompetenten Äußeres der Seite.

Auf erektionsverlust.com werden wir regelmässig seriöse, zuverlässige Internetapotheken vorstellen. So sind Sie immer auf der sicheren Seite, wenn Sie Hilfe gegen Erektionsstörungen und erektile Dysfunktion suchen.

Es gibt viele Seite mit Informationen zu Erektionsproblemen und Potenzmitteln. Holen Sie sich die Hilfe und gehen Sie die Potenzstörungen offensiv an. In den weitaus meisten Fällen kann der Erektionsverlust erfolgreich behandelt werden.