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Erektionsprobleme im Alter

Zusammenfassung: Erektile Dysfunktion kann Männer jeglichen Alters betreffen. Im Laufe des Lebens hat jeder 7.Mann in Deutschland mal mit Erektionsproblemen zu kämpfen. Auch junge Männer sind davon betroffen, vor allem wenn übermäßiger Alkoholkonsum eine Rolle spielt: Wer hat es noch nicht erlebt, dass nach einer durchfeierten Nacht im Bett einen Durchhänger hat?

Eine Erektionsstörung kann jedoch auch sehr viel häufiger aufkommen. Dies kann so weit gehen, dass ein befriedigendes Sexleben so gut wie unmöglich wird. Das Problem kann außerdem auch das Selbstvertrauen des Mannes antasten und die Beziehung unter Druck setzen. In der Entstehung einer solchen Erektionsstörung gibt es zahlreiche mögliche Auslöser. Hier können sowohl psychologische als auch körperliche Probleme eine Rolle spielen.

Je höher das Alter, desto höher das Risiko an Potenzstörungen zu leiden!

Folgende Statistiken verdeutlichen dies:

  • Im Durchschnitt hat jeder 7.Mann in Deutschland Erektionsstörungen;
  • Von allem Männer zwischen 50 – 70 Jahren haben sind davon betroffen (ca.30 Prozent);
  • Bei Männern zwischen 71 und 80 Jahren steigt die Rate auf 42 Prozent.

Wir sehen, dass Potenzstörungen bei jüngeren Männern häufig durch psychische Faktoren verursacht wird, während es bei älteren Männern wahrscheinlicher ist, dass körperliche Probleme die Ursache sind. Studien weisen darauf hin, dass die Schwere einer Erektionsstörung mit dem Alter steigt. Bei jüngeren Männern treten oft gernge Erektionsstörung auf, während bei älteren Männern meist die komplette Form auftritt. Untersuchungen haben ergeben, dass Single-Männer mit Erektionsproblemen eher reife Frauen beim Casual Dating suchen, da sie in der Regel verständnisvoller reagieren.

Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Erektionsstörungen – wenn der Kop nicht mitspielt

Unter psychologische Ursachen können eine ganze Reihe spezifischer emotionaler Faktoren und Beziehungsprobleme eingeordnet werden. 

  • Unsicherheit über sexuelle Leistungen oder Versagensangst: Dies kann bei jüngeren und älteren Männern geschehen. Bei älteren Männern spricht man auch von „Witwer-Impotenz“, wenn nach dem Versterben der Partnerin nach langer Zeit wieder eine Möglichkeit zu Sex entsteht und so Leistungsdruck aufbringt;
  • Kommunikationsprobleme mit der Partnerin / Beziehungsprobleme;
  • Erziehung: Wenn man mit dem Gedanken aufgewachsen ist, dass Sex schlecht oder dreckig ist;
  • Fehlende sexuelle Orientierung;
  • Missverständnisse, wie: „Ein Mann hat immer Lust auf Sex“ und „Sex ohne Orgasmus ist kein echter Sex“;
  • Depressionen, Stress im Job oder der Beziehung.

Erektionsstörungen mit körperlichen Ursachen

Ob eine Erektionsstörung auf Grund eines körperlichen oder psychischen Problems vorliegt, ist die sogenannte Morgenerektion und Nachterektion. Wenn auch diese ausbleiben, dann werden die Erektionsstörungen durch körperliche Probleme auslöst.

Die wichtigsten körperlichen Risikofaktoren in Verbindung mit einer Erektionsstörung sind:

  • Vaskuläre Probleme, oder Aderverkalkung. Hierdurch sind die Gefäße verengt. Weil eine Erektion durch eine erhöhte Blutzufuhr zum Penis entsteht, können verengte Gefäße Erektionsprobleme hervorrufen.
  • Ein langanhaltend hoher Cholesterinspiegel, ein hoher Blutdruck oder Diabetes. Wir nennen diese Krankheiten in einem Stichpunkt, weil sie alle ein erhöhtes Risiko auf Aderverkalkung bedeuten. Diabetes erhöht außerdem das Risiko auf Nervenbahn-Beschädigungen. Die Nervenbahnen spielen jedoch eine unglaublich wichtige Rolle bei dem Zustandekommen einer Erektion. Weil die Chance an einer dieser Krankheiten zu erkranken mit dem Alter steigt, steigt auch das Risiko eine Erektionsstörung zu bekommen.
  • Eine geringe Testosteron-Produktion. Wenn der Testosteronspiegel im Blut sinkt, dann verringert sich auch das Libido, wodurch ebenfalls eine Erektionsstörung auftreten kann. Dieser Testosteron-Mangel ist meist an das Alter des Mannes gebunden. Die Testosteron-Produktion nimmt nämlich mit dem Alter langsam immer weiter ab;
  • Eine zu langsame Schilddrüse (Hypothyreose). Diese Krankheit kann zu einem geringeren Libido führen;
  • Fettleibigkeit. Bei ernstem Übergewicht (BMI>30) ist die Chance vier mal so groß als bei einem normalem Körpergewicht, an Erektionsproblemen zu leiden. Weil Fettleibigkeit stets häufiger auch bei jungen Menschen vorkommt, steigt die Anzahl der Männer, die bereits relativ früh Erektionsstörungen bekommen;
  • Alkohol- oder Drogenkonsum. Auf lange Sicht können Alkohol und Drogen die Blutgefäße zum Penis beschädigen, wodurch das Erektionsvermögen abnimmt. Außerdem können diese Mittel die Lust auf Sex negativ beeinflussen;
  • Medikamente. Beispiele von Arzneimitteln, die zu Erektionsproblemen führen können, sind Antidepressiva und „Betablocker“, die zur Behandlung von einem hohen Blutdruck und von bestimmten Herzproblemen (Angina pectoris) eingesetzt werden.

Wie wird eine Erektionsstörung behandelt?

Egal welche Ursachen Potenzstörungen haben, es bedeutet nicht, dass Sie sich damit abfinden müssen, nur weil Sie etwas älter sind. Ältere Männer können noch stets ein aktives Sexleben haben!

Gehen Sie zum Arzt Ihres Vertrauens! 

Vor allem ist zu kören: Welche Ursachen haben die Erektionsprobleme? Um hierauf eine klare Antwort zu bekommen, müssen Sie zu Ihrem Hausarzt gehen. Wir verstehen jedoch, dass dieser Schritt schwer für Sie sein kann. Nur wenige Männer sprechen gerne und ohne Hemmungen über dieses unangenehme Thema. Unser Tipp: Brechen Sie Ihr Schweigen! Denken Sie daran, dass Sie nicht der einzige Mann mit Erektionsstörungen sind. Und noch wichtiger: Es gibt höchstwahrscheinlich eine Lösung für Ihr Problem!

Möglicherweise verschreibt Ihr Hausarzt Ihnen ein Medikament, das Ihr Erektionsvermögen steigert. Viagra und Cialis sind hier sehr bekannte Beispiele. Vielleicht hilft Ihnen auch das Gespräch mit einem Psychologen, der bestimmte Ängste oder (sexuelle) Missverständnisse auflöst. Eine Behandlung bei einem spezialisierten Psychologen kann Ihnen helfen, wie Sie eine andere Art von Sex genießen können. Es könnte jedoch auch sein, dass Sie zunächst Ihre Herz- und Gefäßkrankheiten behandeln lassen müssen, und das nicht mit einem Auge auf Ihre Erektionsstörungen!


Ein Stück Natürlichkeit

So wie alles Andere kann man auch Nutten online bestellen und testen. Einfach Größe und Interessen raussuchen und schon kann der Spaß beginnen. Seiten wie gingr.ch bieten Buchungen zu vernünftigen Preisen an, sodass jeder Sex haben kann.

Wer kennt den Stress des Alltags nicht, die ganzen Pflichten die man noch zu erledigen hat. Nach getaner Arbeit muss man sich einfach mal bisschen entspannen, oder seine angesammelte Wut raus lassen, oder man macht beides. Sex ist dabei die optimale Lösung. Das Gefühl der Freiheit, wenn man in seinem eigenen Tempo den Berg erklimmt und das Erfolgsgefühl, wenn die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet ist. Einmal ganz eigene Regeln aufstellen, um sämtliche Triebe zu befriedigen, das ist es, was sich ein Mann wünscht. Und was eignet sich dazu mehr, als eine Dirne nach eigenem Geschmack zu wählen.

Prostituierte haben zwar keinen sonderlich guten Ruf, aber wie der Autor Augustinus im Mittelalter schon argumentierte: Es handle sich um ein „kleineres Übel“. Außerdem werden im Tierreich auch sexuelle Handlungen vollzogen, um Gegenstände oder Dienstleistungen zu bekommen. Unsere nah verwandten Affen bieten Sex zum Beispiel gegen Bananen und Trauben an. Unnatürlich kann Prostitution demnach nicht sein. Wer sich dennoch nicht in einem Bordell blicken lassen will, hat die Möglichkeit, sich eine Nutte nach Hause liefern zu lassen.

Praktischer Weise können Nutten ihre Aktivitäten ganz gut für sich behalten, denn keiner möchte dass Bekannte etwas von deinen kleinen Lustspielchen mitbekommen. Auch wenn sexuelle Triebe ganz normal sind, gehören sie in der heutigen Gesellschaft nicht zur Tagesordnung. Hier sprechen alle von Privatsphäre und Eindringen in Intimitäten, was absurd ist, wenn man drüber nachdenkt wie viele über ihren letzten Stuhlgang und den nächtlichen Furzattacken reden.

Aber warum nehmen so viele die Angebote einer Prostituierten an? Die Frage stellen sich vermutlich viele, doch die Antwort darauf ist relativ simpel. Sex ist toll. Es gibt kaum Momente die einen mehr befriedigen als der Moment in dem man einen Orgasmus bekommt. Aber warum machen sie es mit Nutten? Weil es schlichtweg am einfachsten ist. Was ist bitte so einfach, wie eine Nutte ins Bett zu bekommen? Man muss sie nicht ausführen, man muss nicht höflich sein und gut aussehen muss man auch nicht. Sie wollen es doch, denn schließlich ist das ihr Lebensunterhalt. Manche sagen dass die Männer schuld seien und ihre Triebe nicht kontrollieren können, aber in einer Gesellschaft, in der Männer und Frauen gleichgestellt sind, traue ich Frauen zu, ihre persönlich richtige Entscheidung zu treffen und wenn das sexuelle Dienstleistungen sind, spricht da gar nichts gegen.