Monthly Archives: Dezember 2016


Behandlung von erektiler Dysfunktion

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion

Potenzstörungen, die auch als erektile Dysfunktion bezeichnet werden, ist ein Thema mit dem sich viele Männer beschäftigen müssen. Häufig behalten die Männer dieses Problem allerdings für sich. Sie schämen sich mit Ihrer Partnerin oder einem Arzt darüber zu sprechen. Ein Großteil fühlt sich seiner Männlichkeit beraubt und die Potenzstörung kratzt enorm am Selbstbewusstsein. Wie viele Männer genau an einer erektilen Dysfunktion leiden kann somit nur grob geschätzt werden. Natürliche Potenzmittel können helfen die Probleme zu beseitigen und sein Liebesleben wieder in vollem Umfang zu genießen. Dabei sollte man ausschließlich auf natürliche Potenzmittel wie z. B. Prelox setzen, da der Körper so nicht unnötig belastet wird. Prelox ist ein Produkt, dass die Eigenschaften der Aminosäure L-Arginin nutzt. Diese Aminosäure regt die Stickstoffproduktion und den Blutfluss an, sodass härtere und bessere Erektionen ermöglicht werden können. Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion können sehr vielseitig sein.

Wer leidet unter Potenzstörungen?

Entgegen der weitläufigen Meinung leiden nicht nur ältere Männer unter Potenzstörungen. Sicher ist es richtig, dass die Wahrscheinlichkeit steigt desto älter man wird. Allerdings können auch junge Männer, die noch am Beginn ihres Sexuallebens stehen unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Vor allem für diese Gruppe ist eine Erkrankung oft schwer zu verarbeiten.

In Zahlen äußert sich dies wie folgt – im Alter zwischen 40-49 Jahren ist bereits jeder zehnte Mann betroffen. Bei den Männern zwischen 60-69 Jahren ist jeder dritte Mann betroffen. Diese Statistiken unterstützen letztendlich die These, dass mit steigendem Alter das Risiko für eine erektile Dysfunktion steigt. Dies bedeutet aber nicht, dass Männer unter einem Alter von 40 Jahren erkranken können. Selbst bei jungen Männern Anfang oder Mitte 20 wurden schon Potenzstörungen festgestellt.

Woran erkennt man eine Potenzstörung?

Man spricht von einer Potenzstörung wenn eine Erektion in zwei Dritteln der Fälle für den Geschlechtsverkehr nicht ausreichend ist. Dieses Problem muss über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten auftreten, sodass man von einer erektilen Dysfunktion sprechen kann. Einzelne Potenzstörungen sind noch keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung. Selbst jungen Männern widerfährt eine solche Situation gelegentlich z. B. nach ausgiebigem Alkoholgenuss. Auch ein stressiger Tag kann beispielsweise die Leistungsfähigkeit im Bett lindern. Nach solchen Erfahrungen besteht also keinerlei Sorge sich verrückt zu machen.

Welche Ursachen kann eine Potenzstörung haben?

Zunächst einmal kann man durch seinen persönlichen Lebensstil entscheidenden Einfluss auf seine Erektionsfähigkeit nehmen. Um seine Gefäße nicht zu verkalken und verengen sollte man auf Rauchen komplett verzichten. Gegen ein gelegentliches Feierabendbier oder ein Glas Rotwein ist nichts auszusetzen, allerdings sollte der Alkoholkonsum nicht Überhand nehmen, da ansonsten die Nerven enorm geschädigt werden können.

Die häufigste Ursache überhaupt für eine Erektionsstörung ist eine Durchblutungsstörung. Übergewicht, Lebensstil oder auch Vorerkrankungen können der Grund dafür sein. Werden die Blutgefäße verengt, so fließt das Blut nicht wie es normalerweise der Fall ist. Die Schwellkörper des Penis, welche sich bei einer Erektion mit Blut füllen, sind bei einer Erektionsstörung nicht mit ausreichend Blut gefüllt.

Ein geringerer Testosteronwert kann ebenfalls der Grund für Erektionsstörungen sein. Der Wert an Testosteron verringert sich mit steigendem Alter, was sowohl die Erektion als auch die Lust auf Sex senken kann.

Letztendlich können auch Erkrankungen, welche auf das zentrale Nervensystem einwirken, Potenzstörungen hervorrufen. Zu diesen Krankheiten gehören z. B. Alzheimer und Parkinson. Operationen aber auch beispielsweise eine Chemotherapie stellen für den Körper eine große Belastung dar und können die eine Erektion verhindern. Nach schwerwiegenden Krankheiten ist deshalb auch immer ein wenig Geduld gefragt.

Psychische Faktoren wie z. B. Stress im Alltag, Depressionen oder andauernde Streitigkeiten in der Partnerschaft können die männliche Standhaftigkeit ebenfalls beeinflussen. Die allgemeine Lust auf Sex ist häufig verringert. Kommen noch Versagensängste hinzu, so kann eine Erektion dadurch verhindert werden. Ein klärendes Gespräch mit dem Partner ist hier immer der erste Schritt in die richtige Richtung. Von den psychischen Symptomen sind vor allem junge Männer betroffen.

Wie kann man Erektionsstörungen behandeln?

Zunächst einmal muss man sich im Klaren sein, aus welchem Grund man unter einer erektilen Dysfunktion leidet. Vor allem bei psychischen Faktoren sollte man zunächst ein klärendes Gespräch mit dem Partner führen. Liegt eine körperliche Ursache vor, ist der Gang zum Arzt ratsam, da eine erektile Dysfunktion auch Vorwarnung auf eine ernsthafte Erkrankung sein kann. Letztendlich sollte man auch vor allem auf einen gesunden Lebensstil mit viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung achten.

Um sein Liebesleben wieder genießen zu können empfehlen sich letztendlich natürliche Potenzmittel wie z. B. das zuvor bereits erwähnte Prelox.