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Wirkung von Viagra

Zusammenfassung: Ohne Zweigel ist Viagra das bekannteste Potenzmittel der Welt. Die effektive und zuverlässige Wirkung der blauen Potenzpille bei Erektionsstörungen hat schon unzähligen Männern geholfen. Im folgenden Artikel erhalten Sie alle wichtigen Informationen zur medizinischen Wirkung von Viagra.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Wirkung von PDE-5-Hemmern
  2. Der Wirkstoff Sildenafil
  3. Zufällige Entdeckung der Wirkung von Viagra
  4. Wirkung von Viagra im Körper
  5. Psychologische Wirkung von Viagra
  6. Wirkungsdauer im Vergleich zu anderen Potenzmitteln
  7. Einschränkungen und Kontraindikationen von Viagra

Die Wirkung von PDE-5-Hemmern

Viagra fördert die natürlichen Abläufe im Körper, die für die Entstehung einer Erektion verantwortlich sind. Eine Erektion ist das Resultat aus dem Zusammenspiel von Muskeln, Hormonen, Blutbahnen und Gefühlen. Bei einer sexuellen Erregung produziert die Schwellkörpermuskulatur des Penis einen Stoff, der die Muskeln bestimmter arterieller Gefäße entspannt und mehr Blut in den Schwellkörper fließen lässt. Die prall gefüllten kleinen Blutgefäße (Arteriolen) komprimieren die venösen Gefäße des Penis, sodass das Blut nicht so leicht abfließen kann. Die Folge ist ein steifer Penis.

So wirkt Viagra

Für das Aufrechterhalten einer Erektion ist der Botenstoff cGMP verantwortlich. Dieser wird durch das Enzym PDE-5 abgebaut. PDE-5 sorgt bei normaler Erektionsfähigkeit dafür, dass eine Erektion wieder abklingt. Ist das Gleichgewicht aus cGMP und PDE-5 zugunsten von PDE-5 gestört, kommt es zu keiner ausreichend harten oder ausreichend langen Erektion. In Viagra sind PDE-5-Hemmer enthalten. Sie verhindern kurzzeitig den Abbau von cGMP und erhöhen dadurch die Konzentration im Blut, sodass eine Erektion verstärkt wird und über eine längere Zeit hinweg gehalten werden kann. Viagra wirkt nur dann, wenn durch eine sexuelle Stimulation Nervenimpulse ausgelöst werden. Kommen diese im Penis an, lösen sie die Erektion aus. Ohne eine sexuelle Erregung kann es auch mit Hilfe von Viagra zu keiner Erektion kommen.

Der Wirkstoff Sildenafil

Der Wirkstoff in Viagra heißt Sildenafil. Dabei handelt es sich um einen synthetisch hergestellten PDE-5-Hemmer, der gefäßerweiternd wirkt und in die Regulation der Muskulatur der Gefäßwände eingreift. Der Wirkstoff wird zur Behandlung von Erektionsstörungen sowie zur Therapie des Lungenhochdrucks (pulmonal-arterieller Hypertonie) eingesetzt.

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Zufällige Entdeckung der Wirkung von Viagra

Die Wirkung von Viagra wurde durch einen Zufall entdeckt. Ursprünglich wurde Sildenafil gegen koronare Herzerkrankungen entwickelt. Die Studien in diese Richtung blieben jedoch ohne Erfolg. Dafür berichteten einige der Probanden von einer überraschenden Nebenwirkung: einer lang anhaltenden Erektion. Viele Teilnehmer wollten die restlichen Medikamente nach dem Ende der Studie nicht mehr hergeben. Es wurde sogar berichtet, dass Unbekannte in das Labor eindrangen, um sich das Wundermittel zu besorgen. Daraufhin testete der Hersteller Pfizer Sildenafil gegen Erektionsstörungen, mit dem Ergebnis, dass noch während der Studie Hunderte von Dankesbriefen bei dem Pharmaunternehmen eintrafen. Im Jahr 1998 wurde das Medikament schließlich mit dem Markennamen Viagra in Europa und in den USA zugelassen. Seitdem können Männer mit Erektionsstörungen Viagra kaufen. Zur rechtlichen Situation erhalten Sie hier weiterführende Informationen.

Wirkung von Viagra im Körper

Viagra wird überwiegend zur Behandlung von Impotenz (erektiler Dysfunktion) eingesetzt. Durch Viagra wird das Einströmen von Blut in den Penis und somit eine Erektion erleichtert. Das Medikament besitzt keine luststeigernde Wirkung und sorgt selbst nicht für eine Erektion. Nur wenn eine sexuelle Erregung besteht, wird durch Viagra eine Erektion gefördert. Spontane oder unerwünschte Erektionen treten nach der Einnahme nicht auf. Die Wirkung im Körper setzt nach ca. 30-60 Minuten ein und hält rund vier Stunden an.

Psychologische Wirkung von Viagra

Eine Erektionsstörung kann psychologische Ursachen haben. Mit Unterstützung durch Viagra oder ein ähnliches Medikament können betroffene Männer den nächsten Geschlechtsverkehr selbstbewusster angehen und das Potenzmittel nach einer oder mehreren positiven Erfahrungen wieder absetzen. Im Idealfall kann ein betroffener Mann seine Sexualität auf diesem Weg wieder spontan und ohne Unterstützung ausleben. Insbesondere jüngere Männer bekommen wegen psychischer Probleme Viagra verschrieben während bei älteren Männern eher organische Ursachen vorliegen.

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Wirkungsdauer im Vergleich zu anderen Potenzmitteln

Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil zählt zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Ihr Effekt ist ähnlich, allerdings hält die Wirkung unterschiedlich lange an. Das bedeutet der Zeitraum, in dem unter sexueller Erregung eine Erektion gefördert wird, ist je nach Wirkstoff unterschiedlich. Sildenafil bietet mit vier Stunden Wirkungsdauer den kürzesten Wirkungszeitraum aller erhältlichen PDE-5-Hemmer. Die verwandten Wirkstoffe Tadalafil in Cialis und Vardenafil in Levitra haben längere Wirkzeiträume von bis zu zwölf Stunden (Levitra) bzw. bis zu 36 Stunden (Cialis). Im Volksmund wird Cialis daher auch die „Wochenendpille“ genannt. Der Grund für die unterschiedliche Wirkungsdauer ist die unterschiedliche Halbwertszeit der Wirkstoffe im Körper. Sie werden verschieden schnell abgebaut.

Möchte ein Mann, der eines der Medikamente gegen erektile Dysfunktion nimmt, das Potenzmittel wechseln, er vorher mit einem Arzt Rücksprache halten.

Potenzmittel im Vergleich

Einschränkungen und Kontraindikationen von Viagra

Für manche Männer gehören Sex und Alkohol zusammen. In den meisten Fällen ist das kein Problem. Wenn jedoch eine Erektionsstörung durch Viagra behandelt werden soll, kann sich der Alkohol negativ auswirken. Alkohol und Viagra haben gegenteilige Wirkungen. Viagra wird eingesetzt, um die Erektion zu verbessern, Alkohol wiederum verschlechtert die Erektionsfähigkeit. Ebenfalls kann die Kombination von Viagra und Alkohol das Auftreten der unerwünschten Nebenwirkungen von Viagra fördern.

Neben Alkohol kann auch fettreiches Essen die Wirkung verschlechtern, weil dadurch Aufnahme des Wirkstoffs im Körper verzögert wird. Aus diesem Grund sollte mindestens zwei Stunden vor der Einnahme von Viagra auf eine fettreiche Mahlzeit verzichtet werden.

Besteht eine Allergie gegen den Wirkstoff Sildenafil sowie eine gleichzeitige Gabe von NO-Donatoren und Nitraten oder eine Retinitis Pigmentosa, darf Viagra nicht eingenommen werden. Bei Fragen in Bezug auf Kontraindikationen sollte vor der Einnahme ein Arzt konsultiert werden.

 

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Zusammenfassung: Mit welchen Fragen kommen Patienten in die Apotheke? Und welche Antworten sollten Apotheker bereit haben? Heute geht es um einen älteren Mann mit Erektionsstörungen. Cialis gebe es jetzt auch in günstig habe er gehört. Ob das besser wirke bei Impotenz als Sildenafil? 

Die Zeiten, in denen Apotheker die augenscheinliche Packung von Viagra bereits hinten in der Apotheke in die Tüte gepackt haben und die Herren die leuchtend-blauen Rautenpillen stets mit Bargeld beglichen, sind passé. Erektile Dysfunktion (ED) ist nun vielleicht nicht gerade gesellschaftsfähig geworden, doch hat das männliche Problem, Viagra zu kaufen, von seinem Stigma verloren. Die Patienten mit Privatrezepten über Viagra oder Sildenafil-Generika, Cialis (Cialis rezeptfrei kaufen) und Levitra gehen selbstbewusster mit ihrem Problem um – und schielen nicht mehr nur verstohlen nach dem Ausgang der Apotheke. 

Ist Cialis besser als Sildenafil?

Cialis und Viagra verfolgen mit der Phophodiesterase-5-Hemmung die gleichen Wirkprinzipien, es ist von einer vergleichbaren Wirksamkeit auszugehen. Dennoch unterscheiden sich die einzelnen Wirkstoffe Tadalafil und Sildenafil, und zwar hauptsächlich in der Pharmakokinetik. Viagra und Cialis unterschieden sich in der Dauer ihrer Wirkung, und sie unterscheiden sich, wann nach der Einnahme die Wirkung einsetzt.

Die „Erfolgsraten“, sprich ein beendeter Koitus, sind bei allen PDE-5-Hemmern gleich. Sie liegen bei jeweils maximaler Dosierung zwischen 70 und 75 Prozent.

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Wann wirkt Sildenafil, wann wirkt Tadalafil?

Sildenafil erreicht maximale Plasmaspiegel – und zu diesem Punkt ist die Erektion am stabilsten – bereits nach einer Stunde. Das berücksichtigt auch die Einnahmeempfehlung: Sildenafil soll eine Stunde vor Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Tadalafil benötigt für maximale Plasmakonzentrationen die doppelte Zeit. Allerdings setzt wohl eine ausreichende Wirkung deutlich vorher ein: Die Fachinformation empfiehlt die Einnahme 30 Minuten vor Geschlechtsverkehr.

Wie lange wirkt Sildenafil, wie lange wirkt Tadalafil?

Tadalafil hat nicht von ungefähr den Spitznamen „Wochenend-Pille“. Die lange Wirkdauer von Cialis – die Halbwertszeit liegt bei 17,5 Stunden – wurde durchaus positiv vermarktet, und fraglos bringt ein erweitertes Zeitfenster, in dem Geschlechtsverkehr möglich ist, Vorteile. Man überlege nur: Eine Tablette Viagra à 15 Euro – und dann hat die Frau Migräne. Cialis wirkt bei vielen Männern somit auch noch ein bis zwei Tage nach der Einnahme. Die Wirkdauer liegt im Durchschnitt bei 18-36 Stunden, während die Wirkdauer von Sildenafil mit vier bis sechs Stunden deutlich kürzer ist.

Hat Cialis mehr Nebenwirkungen, wenn es länger wirkt?

Die meisten Nebenwirkungen sind gleich. Tadalafil in Cialis ist sogar selektiver für seine Zielstruktur. So müssen Männer bei Tadalafil-Präparaten – in gleichem Umfang wie bei Sildenafil auch – mit häufigen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Gesichtsröte, verstopfte Nase und Sodbrennen rechnen. Jedoch stört, im Gegensatz zu Sildenafil, Tadalafil das Farbsehen weniger. Allerdings berichteten Patienten unter Tadalafil-Einnahme häufiger über Rücken- und Muskelschmerzen.

Sind Tadalafil-Generika günstiger im Vergleich zu Cialis?

Als Pfizer 1998 für den ersten Phosphodiesterase-5-Hemmer Sildenafil in Viagra die Zulassung erhielt, war das in der Tat noch ein teurer Spaß. Für vier Tabletten Viagra 100mg bezahlten die Patienten etwa 60 Euro. Derzeit liegt der Preis von Pfizers Viagra in einer Stärke von 100mg bei 72,98 Euro. Mit dem Fallen des Patentschutzes begann 2013 der generische Boom im Erektionsstörungsmarkt. Heute bieten generische Pharmahersteller die Potenzpille bereits für einen Bruchteil dieses Preises an.

Wirkt das dann überhaupt, Cialis mit nur 5 mg?

Dies ist eine oftgestellte Frage. Wenn die übliche Dosis bei 20mg läge, wie könnten dann 5mg Tadalafil ausreichen? Studien haben gezeigt, dass Tadalafil in der täglichen Dosierung von 5mg gleich wirksam sei wie die einmalige Einnahme einer 20mg Tablette Cialis. Bis diese volle Wirksamkeit allerdings eintritt, vergehen etwa fünf Tage. Erst dann seien gleichmäßige Wirkstoffkonzentrationen im Blut erreicht, die ausreichten, um auch spontan Sex zu haben.

Kann man Cialis 5 mg teilen?

Lilly bietet Cialis in einer Stärke von 2,5 mg derzeit nicht in Deutschland an. Die geringste Stärke des Originalpräparates enthält 5 mg Tadalafil, allerdings dürfen Patienten die Tablette nicht teilen. Bezüglich der Teilbarkeit sieht es bei den neuen generischen Potenzmittel mit Cialis derzeit nicht besser aus.  

Wieviel mg Tadalafil entsprechen 100 mg Sildenafil?

Die längere Wirkdauer scheint Männer mit Erektionsproblemen zu überzeugen. „Dann nehm ich jetzt Cialis anstatt Viagra" Doch kann man die beiden Potenzmittel 1 zu 1 ersetzen? Es gibt derzeit keine Empfehlungen für Äquivalenzdosen bei der Umstellung der Wirkstoffe Sildenafil auf Tadalafil. Die Fachinformation zu Tadalafil empfiehlt, die Therapie der erektilen Dysfunktion mit der kleinsten Dosierung, somit Tadalafil 10mg, zu beginnen und bei Bedarf die Dosis zu erhöhen.

 

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Von unseriösen Potenzmitteln

Potenzmittel sind nicht nur eine Hilfe für Männer mit Erektionsproblemen, sind nicht nur eine Medikamentengruppe – sondern auch ein großer Umsatzbringer. So hat Pfizer seit der Markteinführung von Viagra 1998 über 3 Milliarden blaue Potenzpillen verkauft.

Viele Männer die etwas gegen erektile Dysfunktion tun wollen, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie Potenzmittel kaufen sollen und wenn ja, wo. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Potenzmittel, doch schwarze Schafe treiben sich überall rum.

Ob im Preis oder der Wirkung, oft werden Wunderdinge versprochen die bei genauerem Hinsehen gar nicht eingehalten werden können. Ciavil zum Beispiel setzt bewusst auf die Nähe zu Cialis, hat mit dem erfolgreichen PDE-5-Hemmer jedoch nichts zu tun.

Es gibt natürliche Potenzmittel welche aus Pflanzen und nicht pharmakologisch oder synthetisch herstellten Produkten stammen. Diese sogenannten natürlichen Potenzmittel welche man selbstverständlich (meistens im Internet) kaufen kann sind leider medizinisch gesehen wirkungslos. Dies bestätigen mehrere wissenschaftliche Untersuchungen. Natürliche Potenzmittel enthalten Wirkstoffe, wie Koffein, Ginseng und vieles mehr.

Bei einer echten Erektionsstörung werden Ihnen natürliche Potenzmittel nicht weiterhelfen. Egal was die Hersteller versprechen. Es ist ein Placebo Effekt welcher aber Personen mit einer echten Erkrankung, einer erektilen Dysfunktion niemals helfen wird. Zudem ist es sogar möglich, dass es als natürliches Potenzmittel verkauft wird und dann jedoch Wirkstoffe wie Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil enthalten. Das sind die gefährlichen natürlichen Potenzmittel, welche nicht mehr natürlich sind. Denn hier wird die Dosierung nicht angegeben und der Konsument weiß nicht was er schluckt.

Ein anderes Beispiel: Hammer of Thor. In der Produktbeschreibung können Sie nachlesen:

"Im Laufe der letzten fünf Jahre bleibt norwegische Zusammensetzung das beste Mittel für die Lösung von Schlafzimmerproblemen. Das ist ein sicheres Mittel, dessen Effektivität von Tausenden der dankbaren Männer jedes Alters bestätigt wird. „Hammer of Thor“ ist eine Möglichkeit Ihre Männerkraft wesentlich zu stärken, den Geschlechtsakt zu verlängern, neue unwahrscheinlich Gefühle beim Orgasmus zu erleben. Und das Wichtigste – die Wirkung des Mittels kräftigt sich bei ständiger Einnahme, Ihr Organismus stellt selbstständig die Herstellung vom Testosteron-Hormone ein und die Potenzprobleme verschwinden."

Lassen Sie einfach die Finger von solchen rezeptfreien natürlichen Potenzmittel welche im Internet verkauft werden. Sie verlieren im besten Fall Ihr Geld und im schlimmsten Fall Ihre Gesundheit.


Ist es erlaubt Viagra online zu verkaufen? Teil 3

In Großbritannien darf seit kurzem Viagra 50mg rezeptfrei gekauft werden. Wird das jetzt auch in Deutschland erlaubt sein?

Wenn überhaupt, wäre es nur erlaubt, diese Stoffe aus EU-Apotheken zu beziehen. Denn deutsche Versandapotheken würden nach einem Rezept fragen müssen. Und hierfür reicht ein ausländisches nicht mehr aus.

Der Versand könnte zunächst möglicherweise nicht mit britischem Recht vereinbar sein. Denn die Arzneimittelbehörde (MHRA) hat zwar die Rezeptpflicht für das Präparat aufgehoben. Doch auch in England, Schottland, Nordirland und Wales gibt es Viagra 50mg von Pfizer nur für Käufer, die mindestens 18 Jahre alt sind und vom Apotheker beraten werden. So etwas ist beim Online-Versand eigentlich nicht möglich. Genaueres lässt sich dazu aber nicht sagen.

Ungeachtet der Problematik ist es aber dann legal, dieses Medikament nach Deutschland zu bestellen. Denn das deutsche AMG fordert lediglich, dass das Medikament hierzulande zugelassen oder registriert ist. Dass es auch nur mit Rezept von der ausländischen Apotheke eingeführt werden darf, sagt das Recht nicht.

Darf ich Viagra onine kaufen?

Ändert sich etwas durch den EU-Austritt GB?

Ja. Denn dann gilt grundsätzlich wieder das Verbringungsverbot, § 73 AMG. Sofern England dann nach den Brexit – Verhandlungen nicht zum EWR-Wirtschaftsraum zählen wird, wird es als „Drittstaat“ behandelt. Medikamente aus Drittstaaten dürfen aber nicht einfach in die EU eingeführt werden. Dann muss nach § 73 Abs. 1 S. 2 AMG grundsätzlich eine Erlaubnis der zuständigen Behörde gemäß § 72 AMG vorliegen. Dies bedeutet grundsätzlich, dass ein Endverbraucher über das Internet keine Arzneimittel aus Drittstaaten beziehen darf, da eine Erlaubnis nach § 72 AMG nicht vorliegen wird. Auch kommt dann keine der Ausnahmevorschriften des § 73 AMG in Betracht. Daher ist dann der Bezug von Viagra aus England dann verboten.

Wer dann – auch wenn es nur kleine Mengen für den Eigenbedarf sind – Arzneimittel aus Drittstaaten bestellt und diese so in die Bundesrepublik einführt, begeht eine Ordnungswidrigkeit gem. § 97 Abs. 2 Nr. 8 AMG, welche mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 € geahndet werden kann. Als Nebenfolge werden die verbotswidrig eingeführten Arzneimittel eingezogen und vernichtet.

Außerdem kann im Einzelfall auch eine Steuerhinterziehung gem. § 370 Abs. 1 AO einschlägig sein, denn beim Warenimport werden u.U. Einfuhrabgaben (Zölle und Einfuhrumsatzsteuer) fällig. Dies hängt maßgeblich vom Warenwert ab, nach dem diese Abgaben berechnet werden. Eine zollfreie Einfuhr ist bis zu einem Warenwert von 150,- € möglich, die Wertgrenze für die Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer liegt bei 22,- €. Wer demzufolge keine Angaben bezüglich des Warenwertes (Alternative 2) oder falsche bzw. unvollständige Angaben macht (Alternative 1) und somit Steuern verkürzt, d.h. dass diese nicht, nicht in voller Höhe oder nicht rechtzeitig festgesetzt werden, oder für sich oder einen anderen einen nicht gerechtfertigten Steuervorteil erlangt, macht sich wegen Steuerhinterziehung strafbar. Eine Steuerhinterziehung kann mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden.

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Ist es erlaubt Viagra online zu verkaufen? Teil 2

Der Online-Versand von rezeptfreien sowie rezeptpflichtigen Medikamenten ist in allen europäischen Staaten auf staatlicher Ebene geregelt, so dass sich die geltenden Bestimmungen von EU-Land zu EU-Land stark unterscheiden können.

In Deutschland ist der Versand von rezeptpflichtigen Mitteln nur legal, wenn Patienten der Versandapotheke ein gültiges Rezept von einem Arzt vorlegen können. Denn Apotheken dürfen nach § 48 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (AMG) bestimmte Arzneimittel nur bei Vorliegen einer ärztlichen Verschreibung abgegeben werden.

Medikamente ohne Rezept bestellen

Es bedarf also eines Arztrezeptes. Die Frage ist, ob hier ein Online-Rezept eines Arztes den tatsächlichen Besuch in der Praxis ersetzen kann:

In Deutschland gilt hier: Nein! Trotz des eHealth-Gesetzes, das u.a. Videosprechstunden in Grenzen erlaubt, können Rezepte nicht über einen Online-Fragebogen ausgestellt werden. Auch die reine Online-Behandlung ist in Deutschland verboten. Denn hier dürfen Ärzte laut § 7 Abs. 4 der (Muster-)Berufsordnung eine Diagnose nicht ausschließlich über Print- oder Kommunikationsmedien stellen. So ist die Videosprechstunde ist aber bislang streng begrenzt auf wenige Anwendungsfelder wie zum Beispiel die Kontrolle von Wunden. Zudem ist eine Fernbehandlung nur zugelassen, wenn Arzt und Patient sich bereits persönlich kennen und der Arzt den Patienten bereits in der Praxis untersucht hat. In Deutschland zugelassene Ärzte würden mit dem Geschäftsmodell von Versandapotheken wie DrEd gegen ihre Berufsordnung verstoßen.

In Großbritannien und den Niederlanden darf auch eine Erstbehandlung online durchgeführt werden. Gerade in den Vereinigten Königreichen ist die ärztliche Anamnese über das Internet gängige Praxis. Patienten können dort rezeptpflichtige Medikamente ohne bereits vorliegendes Rezept online bestellen. Bevor eine solche Bestellung jedoch ausgeführt werden kann, muss ein Arzt den Gesundheitszustand des Patienten aufnehmen und eine Beurteilung treffen, ob das rezeptpflichtige Medikament geeignet ist und bedenkenlos an den Patienten versendet werden kann. Dies geschieht meist durch die Beantwortung spezifischer Fragen vor der Bestellung, kann in einzelnen Fällen aber auch über Videokonsultationen o.Ä. stattfinden. Telemedizinische Angebote wie Online Kliniken, welche auf Basis einer Online Sprechstunde funktionieren, sind jedoch in Ihrem Handelsspektrum eingeschränkt. So kann längst nicht jedes Krankheitsbild sinnvoll und angemessen behandelt werden. Gängige behandelte Krankheitsbilder und verschriebene Medikamente ist aber insbesondere Viagra.

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Trotzdem online ein Rezept bekommen

Und EU-Bürger genießen darüber hinaus ein entscheidendes Recht. Möchte sich ein Patient von einem Arzt im EU-Ausland, fernab seines Heimatsstaates, behandeln – und ein Rezept ausstellen – lassen, so ist ihm dies gestattet (EU-Patientenmobilitätsrichtlinie).

Nun stellt sich aber die zweite Frage: Wo kann man das Rezept einlösen? Zunächst war es hier so, dass ein ärztliches Rezept, welches von einem in der EU zugelassenen Arzt ausgestellt wurde, grundsätzlich in allen Mitgliedsstaaten Gültigkeit besaß. So konnte man auch zur heimischen Apotheke gehen oder es sich in einer deutschen Versandapotheke bestellen. Doch weil die EU-Online-Ärzte und -apotheken dies ausnutzten, gilt nun in Deutschland das Fernverschreibungsverbot in § 48 Abs. 1 Nr. 3 AMG. Demnach dürfen Apotheker in Deutschland Rezepte nur noch akzeptieren, wenn sie sicher sind, dass vorher ein direkter Kontakt zwischen Arzt und Patient stattgefunden hat. Das heißt: Der Apotheker wird zur Kontrollinstanz – er bekommt vom Gesetzgeber die Aufgabe, das Fernverschreibungsverbot umzusetzen. Es besteht also ein Verbot für deutsche (Online-)Apotheken, die Rezepte von DrEd & Co. einzulösen.

Seitdem arbeitet DrEd mit europäischen Versandapotheken zusammen, so dass nunmehr Medikamente statt Rezepten verschickt werden. Doch auch hier darf man nicht von jeder EU-Versandapotheke nach Deutschland bestellen. Nach § 73 AMG unterliegen Arzneimittel aus anderen Ländern grundsätzlich einem gewerblichen Verbringungsverbot nach Deutschland. Danach dürfen Private erst einmal keine Medikamente aus dem Ausland über Online-Apotheken nach Deutschland einführen.

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Für EU-Apotheken und andere Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums gibt es aber Ausnahmen. Die Einfuhr per Versand von in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln ist dann zulässig, wenn die EU-/EWR-Apotheken dem deutschen Recht vergleichbare Sicherheitsstandards anwenden, § 73 Abs. 1 Nr. 1a AMG. Hierzu gibt es Liste des Bundesministeriums für Gesundheit, wonach man als „Endverbraucher“ von Apotheken aus folgenden Ländern nach Deutschland bestellen darf:

  • Island
  • den Niederlanden (hier nur, wenn gleichzeitig eine Präsenzapotheke existiert)
  • Schweden (hier nur für verschreibungspflichtige Arzneimittel)
  • Tschechien (hier nur für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel)
  • das Vereinigte Königreich

Nach all dem ist der Dienst in der Form, wie er jetzt betrieben wird, wohl noch legal.


Das Potenzmittel Levitra Professional

Levitra Professional ist eine verbesserte Version von Original Levitra. Der Wirkstoff Vardenafil der in Levitra Professional enthalten ist wird durch die verbesserte Formel schneller vom Körper absorbiert und aufgenommen. Somit hat Levitra Professional eine schnellere Wirkung als das Original von Bayer HealthCare. Die Wirkungszeit beträgt bis zu 12 Stunden, im Vergleich zu Levitra 20mg also in etwa das Doppelte. 

In der Versandapotheke Aponet können Sie Levitra Professional ohne Rezept kaufen.

Anwendung von Vardenafil

Vardenafil wird zur Behandlung von Impotenz (erektiler Dysfunktion) eingesetzt und dient dazu Erektionsstörungen zu verringern. Der Wirkstoff Vardenafil hat keine luststeigernde Wirkung und führt nicht "automatisch" zu einer Erektion, sondern verbessert die Fähigkeit, auf eine sexuelle Erregung mit einer Erektion zu reagieren. Vardenafil wird dazu als Tablette etwa eine halbe bis eine Stunde vor einem beabsichtigten Sex eingenommen. Die Diagnose der Impotenz kann nur von einem Arzt durch Befragung und gründliche körperliche Untersuchung des Patienten gestellt werden. Vor Anwendung des Wirkstoffs müssen der Zustand des Herz-Kreislauf-Systems und der Blutgefäße sorgfältig ärztlich geprüft werden.

Levitra für besseren Sex

Wirkung von Levitra Professional

Vardenafil gehört wie Tadalafil zur Gruppe der Phosphodiesterasehemmer und entfaltet als Mittel gegen erektile Dysfunktion seine Wirkung durch direkte Förderung der Durchblutung im Penis. Die Wirkung von Vardenafil setzt innerhalb eines Zeitraums von 25 Minuten bis maximal einer Stunde nach der Einnahme ein und hält bis zu 12 Stunden an. Durch sehr fettes Essen vor der Einnahme kann die Wirkung des Wirkstoffs verzögert werden. Als Anfangsdosis werden fünf Milligram Vardenafil empfohlen. Die Maximaldosis beträgt 20 Milligram des Wirkstoffs, der höchstens einmal täglich angewendet werden darf. Mehr Informationen zum Ablauf einer Erektion erhalten Sie hier.

Hinweise zur Einnahme

Nehmen Sie eine Tablette Levitra Professional mit etwas Flüssigkeit 30-45 Minuten vor dem Sex ein. Erhöhen Sie auf keinen Fall die Dosierung falls es nicht ausdrücklich von einem Arzt verordnet wurde. Die tägliche Dosierung von Levitra sollte 20mg (1 Tabl. Levitra Professional) nicht überschreiten. Eine Dauererektion könnte die Folge sein, die unter Umständen auch schmerzhaft sein kann.

Das Potenzmittel Levitra Professional rezeptfrei


Viagra online bestellen – wie legal ist das? Teil 1

Zusammenfassung: Der Handel mit Viagra im Netz durch Versandapotheken boomt ungebrochen. Aber ist es überhaupt legal, Medikamente wie Cialis oder Viagra online zu bestellen? Wie sieht die Praxis aus, per Ferndiagnose ein Online-Rezept von einem britischen Arzt zu bekommen? Und kann ich sogar Viagra in kleinen Mengen ohne Rezept aus Großbritannien bestellen? In einer mehrteiligen Serien gehen wir auf die wichtigsten rechtlichen Fragen ein. 

Online-Bestellung in der Praxis

Anbieter von Online-Sprechstunden haben eine Marktlücke entdeckt und wenden sich von Großbritannien aus auch an den deutschen Markt. Viele Online Apotheken arbeiten mit britischen  Ärzten und Versandapotheken zusammen und liefern auch Viagra, Cialis oder Levitra nach Deutschland, die es hier eigentlich nur nach einem Arztbesuch und mit Rezept gibt.

So gehen die Onlineapotheken meist vor:

  1. Der Patient wählt das Medikament inklusive Dosierung und Packungsgröße, damit die Online-Konsultation beginnen kann.
  2. Der Patient füllt einen medizinischen Fragebogen aus. Der Online-Fragebogen wird von einem nur in England zugelassenen (ggf. aber deutschsprachigen) Arzt ausgewertet. Dieser zieht daraus wichtige Informationen zu den vorliegenden Beschwerden und der allgemeinen Gesundheit des Patienten, Vorerkrankungen des Patienten.
  3. Wenn der Arzt den medizinischen Fragebogen überprüft hat und feststellt, dass die Indikationen zum Rezept passen, stellt er das nötige Rezept aus. Er leitet es anschließend an die EU-Online-Apotheke weiter, welche sofort die Arznei versendet.
  4. Die Lieferung erfolgt am nächsten Tag per Expressversand. Das Medikament wird in einer diskreten Versandverpackung geliefert.

Im nächsten Teil der Reihe gehen wir auf die gesetzliche Regelung ein, wenn Viagra und Co. online gekauft werden.


Die 5 besten Potenzmittel weltweit

Zusammenfassung: Immer wieder stellen sich Männer mit Erektionsproblemen die Frage: Welches ist das beste Potenzmittel? Individuell das festzustellen ist unseriös, aber wir können Ihnen sagen, welche Potenzmittel weltweit am besten überzeugen und wie die Erfahrungen betroffener Männer sind – die Top 5 Potenzmittel der Welt.

1998 war Viagra von Pfizer das erste und einzigste Potenzmittel wetlweit. 2002 zog Lilly mit Cialis und 2003 Bayer mit Levitra nach. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Original Potenzmitteln und generischen Varianten – als Potenzpille, Soft Tabs oder Oral Jelly. Den Überblick zu behalten ist nicht ganz einfach, gerade für Männer die sich neu mit dem Thema Potenzmittel/PDE-5-Hemmer auseinander setzen müssen.

Wichtig: Es gibt nicht DAS beste Potenzmittel! Wie jedes andere Medikament auch, wirkt ein Potenzmittel von Mann zu Mann verschieden. bei dem einen wirkt Viagra zuverlässig und effektiv, beim nächsten tut Cialis die erhoffte Wirkung. Auch sind Potenzmittel nicht immer die richtige Wahl bei der Behandlung von Erektionsstörungen. Es gilt also von Fall zu Fall individuell herauszufinden, welches Potenzmittel genau für Sie das BESTE ist.

Weltweit sind Millionen Männer auf die Einnahme von Viagra und Co. angewiesen. Verkaufsstatistiken, Erfahrungsberichte, Studien – es gibt eine Vielzahl an Informationen die ein Gesamtbild ergeben welches Potenzmittel überzeugt und beliebt ist. Auf dieser Grundlage haben wir eine Liste der 5 besten Potenzmittel erstellt.

Die Top 5 Potenzmittel

  • Viagra Original – wie langweilig werden viele sagen. Doch nach wie vor ist das Original von Pfizer das zuverlässigste und effektivste Potenzmittel. Mit einer Erfolgsquote von 92% liegt es vor allen anderen PDE-5-Hemmern und ist nach wie vor das am meist verkaufte Potenzmittel.
  • Cialis Soft Tabs – die Soft Tabs von Cialis vereinen schnelle und lange Wirkung in einem. Besonders beliebt sind die Kautabltten, wiel sie unauffällig eingenommen werden können. Zudem können die Cialis Soft Tabs preisgünstig gekauft werden und sind damit für eine Vielzahl von Männern bezahlbar.
  • Viagra Super Active – Viagra Original, nur schneller. Männer mit ED die spontan Sex haben möchten, klagen über die lange Vorlaufzeit von Viagra mit bis zu 45 Minuten. Seitdem die Super Active auf dem Markt sind, kann Viagra auch hier punkten. Schon nach ca. 15 Minuten geginnt die Wirkung von Viagra Super Active.
  • Levitra Original – das deutsche Potenzmittel vom deutschen Hersteller. Levitra hat einen sehr guten Namen und steht für Qualität. Bei einer Erfolgsquote von 90% besticht es vor allem aufgrund der geringeren Nebenwirkungen im Vergleich zu Viagra. Vor allem in Deutschland ist das Original Levitra eine harte Konkurrenz zur blauen Wunderpille von Pfizer.
  • Kamagra Oral Jelly – mit dem generischen Potenzmittel (mit dem Viagra-Wirkstoff Sildenafil) werden zuverlässige Wirkung und gute Verträglichkeit vereint. Das Original von Viagra hat z.T. erhebliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Augendruck oder Schwindel. Mit dem Kamagra Oral Jellys sind die Nebenwirkungen vergleichsweise gering, sie überzeugen durch eine schnelle Wirkung und eine angenehme Einnahme-Form als Gel-Kapsel in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

 

Fazit: Welches Potenzmittel individuell für Sie am besten ist, kann man nicht sagen. Aus den unzähligen Erfahrungen und Studien lassen sich jedoch Rückschlüsse zu, die wir in unserer Liste der Top-5 zusammengefasst haben. Natürlich haben viele Männer mit anderen Potenzmitteln auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Sollten Sie noch nicht sicher sein – dann testen Sie die verschiedenen PDE-5-Hemmer.


GKK müssen ärztliche Behandlung von ED bezahlen

Zusammenfassung: Immer wieder gibt es Unklarheiten welche Kosten bei Impotenz/Erektionsstörungen übernommen werden. Im folgenden Artikel klären wir auf, welche Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden.

Immer wieder erhalten wir von Männer die wegen der Behandlung von ED (erektile Dysfunktion) sind Berichte, dass sie für Behandlung und Diagnose bis zu mehrere hundert Euro privat dazu bezahlen müssen. Um es klar zu sagen: Das ist NICHT zulässig, da es sich hierbei um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) handelt.

Was im Volksmund als Impotenz genannt wird, bezeichnet der Mediziner als erektile Dysfunktion (ED). Es besteht kein Zweifel darüber, dass Erektionsstörungen unabhängig von Ursache und Alter eine Krankheit ist. Nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V)  hat der Betroffene einen Rechtsanspruch auf Behandlung einschließlich einer Diagnose durch den Arzt. Bei der Behandlung von Impotenz gehören dazu z.B. Blutabnahmen zur Bestimmung von Testosteron u.a., der Schwellkörper-Injektionstest SKIT einschließlich Spritze und Medikament, Vakuum-Erektionshilfen, Duplex-/Doppler-Sonographie, Testosteron-Ersatz-Therapie, psychotherapeutische Behandlung, Schwellkörper-Implantate und/oder operativen Eingriffen. Dies wurde auch vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung bestätigt. 

Kosten der Diagnose und Behandlung von erektiler Dysfunktion

Des weiteren hat das Bundessozialgericht in einem Grundsatzurteil (Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R) festgestellt, dass bei Erektionsstörungen nur durch eine entsprechende gesetzliche Regelung die Behandlung und Verschreibung von Medikamenten aus dem "Leistungskatalog" der GKV ausgeschlossen werden darf. In der Folge wurde bei der Gesundheitsreform 2004 (GMG) nur die Verschreibung von PDE-5-Hemmern gegen ED gesetzlich untersagt. Behandlung und Diagnose der erektilen Dysfunktion sind auch nach der Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) weiterhin Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

Es gibt eine ganze Reihe von rechtlichen Bestimmungen die regeln, welche Leistungen GKV und Kassenärzte übernehmen müssen. Dazu gehören neben dem SGB V u.a. die Bundesmantelverträge der Ärzte, der einheitliche Bewertungsmaßstab und die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Bundesweit gibt es kein einziges Urteil, nach der die Behandlung, die Beratung, die Untersuchung, die Diagnostik etc. bei ED ausgeschlossen oder verboten sind. Es ist deshalb keinem Kassenarzt gegenüber dem Patienten erlaubt zu behaupten, dass die GKV diese Leistungen nicht bezahlt – und damit dürfen sie keine private Bezahlung verlangen.

Jeder Arzt der die Beratung, Behandlung und Diagnostik bei erektiler Dysfunktion ablehnt, nur weil sie nicht mehr Leistung der GKV, befindet sich in einem Irrtum.


Erektionsprobleme im Alter

Zusammenfassung: Erektile Dysfunktion kann Männer jeglichen Alters betreffen. Im Laufe des Lebens hat jeder 7.Mann in Deutschland mal mit Erektionsproblemen zu kämpfen. Auch junge Männer sind davon betroffen, vor allem wenn übermäßiger Alkoholkonsum eine Rolle spielt: Wer hat es noch nicht erlebt, dass nach einer durchfeierten Nacht im Bett einen Durchhänger hat?

Eine Erektionsstörung kann jedoch auch sehr viel häufiger aufkommen. Dies kann so weit gehen, dass ein befriedigendes Sexleben so gut wie unmöglich wird. Das Problem kann außerdem auch das Selbstvertrauen des Mannes antasten und die Beziehung unter Druck setzen. In der Entstehung einer solchen Erektionsstörung gibt es zahlreiche mögliche Auslöser. Hier können sowohl psychologische als auch körperliche Probleme eine Rolle spielen.

Je höher das Alter, desto höher das Risiko an Potenzstörungen zu leiden!

Folgende Statistiken verdeutlichen dies:

  • Im Durchschnitt hat jeder 7.Mann in Deutschland Erektionsstörungen;
  • Von allem Männer zwischen 50 – 70 Jahren haben sind davon betroffen (ca.30 Prozent);
  • Bei Männern zwischen 71 und 80 Jahren steigt die Rate auf 42 Prozent.

Wir sehen, dass Potenzstörungen bei jüngeren Männern häufig durch psychische Faktoren verursacht wird, während es bei älteren Männern wahrscheinlicher ist, dass körperliche Probleme die Ursache sind. Studien weisen darauf hin, dass die Schwere einer Erektionsstörung mit dem Alter steigt. Bei jüngeren Männern treten oft gernge Erektionsstörung auf, während bei älteren Männern meist die komplette Form auftritt. Untersuchungen haben ergeben, dass Single-Männer mit Erektionsproblemen eher reife Frauen beim Casual Dating suchen, da sie in der Regel verständnisvoller reagieren.

Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Erektionsstörungen – wenn der Kop nicht mitspielt

Unter psychologische Ursachen können eine ganze Reihe spezifischer emotionaler Faktoren und Beziehungsprobleme eingeordnet werden. 

  • Unsicherheit über sexuelle Leistungen oder Versagensangst: Dies kann bei jüngeren und älteren Männern geschehen. Bei älteren Männern spricht man auch von „Witwer-Impotenz“, wenn nach dem Versterben der Partnerin nach langer Zeit wieder eine Möglichkeit zu Sex entsteht und so Leistungsdruck aufbringt;
  • Kommunikationsprobleme mit der Partnerin / Beziehungsprobleme;
  • Erziehung: Wenn man mit dem Gedanken aufgewachsen ist, dass Sex schlecht oder dreckig ist;
  • Fehlende sexuelle Orientierung;
  • Missverständnisse, wie: „Ein Mann hat immer Lust auf Sex“ und „Sex ohne Orgasmus ist kein echter Sex“;
  • Depressionen, Stress im Job oder der Beziehung.

Erektionsstörungen mit körperlichen Ursachen

Ob eine Erektionsstörung auf Grund eines körperlichen oder psychischen Problems vorliegt, ist die sogenannte Morgenerektion und Nachterektion. Wenn auch diese ausbleiben, dann werden die Erektionsstörungen durch körperliche Probleme auslöst.

Die wichtigsten körperlichen Risikofaktoren in Verbindung mit einer Erektionsstörung sind:

  • Vaskuläre Probleme, oder Aderverkalkung. Hierdurch sind die Gefäße verengt. Weil eine Erektion durch eine erhöhte Blutzufuhr zum Penis entsteht, können verengte Gefäße Erektionsprobleme hervorrufen.
  • Ein langanhaltend hoher Cholesterinspiegel, ein hoher Blutdruck oder Diabetes. Wir nennen diese Krankheiten in einem Stichpunkt, weil sie alle ein erhöhtes Risiko auf Aderverkalkung bedeuten. Diabetes erhöht außerdem das Risiko auf Nervenbahn-Beschädigungen. Die Nervenbahnen spielen jedoch eine unglaublich wichtige Rolle bei dem Zustandekommen einer Erektion. Weil die Chance an einer dieser Krankheiten zu erkranken mit dem Alter steigt, steigt auch das Risiko eine Erektionsstörung zu bekommen.
  • Eine geringe Testosteron-Produktion. Wenn der Testosteronspiegel im Blut sinkt, dann verringert sich auch das Libido, wodurch ebenfalls eine Erektionsstörung auftreten kann. Dieser Testosteron-Mangel ist meist an das Alter des Mannes gebunden. Die Testosteron-Produktion nimmt nämlich mit dem Alter langsam immer weiter ab;
  • Eine zu langsame Schilddrüse (Hypothyreose). Diese Krankheit kann zu einem geringeren Libido führen;
  • Fettleibigkeit. Bei ernstem Übergewicht (BMI>30) ist die Chance vier mal so groß als bei einem normalem Körpergewicht, an Erektionsproblemen zu leiden. Weil Fettleibigkeit stets häufiger auch bei jungen Menschen vorkommt, steigt die Anzahl der Männer, die bereits relativ früh Erektionsstörungen bekommen;
  • Alkohol- oder Drogenkonsum. Auf lange Sicht können Alkohol und Drogen die Blutgefäße zum Penis beschädigen, wodurch das Erektionsvermögen abnimmt. Außerdem können diese Mittel die Lust auf Sex negativ beeinflussen;
  • Medikamente. Beispiele von Arzneimitteln, die zu Erektionsproblemen führen können, sind Antidepressiva und „Betablocker“, die zur Behandlung von einem hohen Blutdruck und von bestimmten Herzproblemen (Angina pectoris) eingesetzt werden.

Wie wird eine Erektionsstörung behandelt?

Egal welche Ursachen Potenzstörungen haben, es bedeutet nicht, dass Sie sich damit abfinden müssen, nur weil Sie etwas älter sind. Ältere Männer können noch stets ein aktives Sexleben haben!

Gehen Sie zum Arzt Ihres Vertrauens! 

Vor allem ist zu kören: Welche Ursachen haben die Erektionsprobleme? Um hierauf eine klare Antwort zu bekommen, müssen Sie zu Ihrem Hausarzt gehen. Wir verstehen jedoch, dass dieser Schritt schwer für Sie sein kann. Nur wenige Männer sprechen gerne und ohne Hemmungen über dieses unangenehme Thema. Unser Tipp: Brechen Sie Ihr Schweigen! Denken Sie daran, dass Sie nicht der einzige Mann mit Erektionsstörungen sind. Und noch wichtiger: Es gibt höchstwahrscheinlich eine Lösung für Ihr Problem!

Möglicherweise verschreibt Ihr Hausarzt Ihnen ein Medikament, das Ihr Erektionsvermögen steigert. Viagra und Cialis sind hier sehr bekannte Beispiele. Vielleicht hilft Ihnen auch das Gespräch mit einem Psychologen, der bestimmte Ängste oder (sexuelle) Missverständnisse auflöst. Eine Behandlung bei einem spezialisierten Psychologen kann Ihnen helfen, wie Sie eine andere Art von Sex genießen können. Es könnte jedoch auch sein, dass Sie zunächst Ihre Herz- und Gefäßkrankheiten behandeln lassen müssen, und das nicht mit einem Auge auf Ihre Erektionsstörungen!