GKK müssen ärztliche Behandlung von ED bezahlen

Zusammenfassung: Immer wieder gibt es Unklarheiten welche Kosten bei Impotenz/Erektionsstörungen übernommen werden. Im folgenden Artikel klären wir auf, welche Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden. Immer wieder erhalten wir von Männer More »

Video: Ablauf der Erektion

  Zusammenfassung: Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, eine Ineinanderreihung mehrerer einzelner Abläufe – und demensprechend Anfällig für Störungen. In diesem Video wird der Ablauf einer Erektion erklärt und dem Zuschauer näher More »

Cialis oder Viagra?

Der wohl größte Vorteil von Cialis im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer. Viagra wirkt lediglich bis zu 4 Stunden, während Cialis bis zu 36 Stunden seine Wirkung entfalten kann. Die More »

Über Erektionsprobleme sprechen

Es gibt wohl kaum ein medizinisches Thema, was so häufig tot geschwiegen wird, wie Erektionsprobleme. Die Angst vor dem Schlagwort „Impotenz“ ist so groß, dass viele betroffene Männer mit einer beginnenden erektilen More »

Das Potenzmittel Caverta

Caverta ist ein Potenzmittel, dass seit einigen Jahren erfolgreich gegen Erektionsprobleme eingesetzt wird. Der Caverta-Wirkstoff Sildenafil ist auch in Viagra enthalten. Nachdem 2013 das Patent für die "blaue Wunderpille" kamen eine ganze More »

 

GKK müssen ärztliche Behandlung von ED bezahlen

Zusammenfassung: Immer wieder gibt es Unklarheiten welche Kosten bei Impotenz/Erektionsstörungen übernommen werden. Im folgenden Artikel klären wir auf, welche Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden.

Immer wieder erhalten wir von Männer die wegen der Behandlung von ED (erektile Dysfunktion) sind Berichte, dass sie für Behandlung und Diagnose bis zu mehrere hundert Euro privat dazu bezahlen müssen. Um es klar zu sagen: Das ist NICHT zulässig, da es sich hierbei um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) handelt.

Was im Volksmund als Impotenz genannt wird, bezeichnet der Mediziner als erektile Dysfunktion (ED). Es besteht kein Zweifel darüber, dass Erektionsstörungen unabhängig von Ursache und Alter eine Krankheit ist. Nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V)  hat der Betroffene einen Rechtsanspruch auf Behandlung einschließlich einer Diagnose durch den Arzt. Bei der Behandlung von Impotenz gehören dazu z.B. Blutabnahmen zur Bestimmung von Testosteron u.a., der Schwellkörper-Injektionstest SKIT einschließlich Spritze und Medikament, Vakuum-Erektionshilfen, Duplex-/Doppler-Sonographie, Testosteron-Ersatz-Therapie, psychotherapeutische Behandlung, Schwellkörper-Implantate und/oder operativen Eingriffen. Dies wurde auch vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung bestätigt. 

Kosten der Diagnose und Behandlung von erektiler Dysfunktion

Des weiteren hat das Bundessozialgericht in einem Grundsatzurteil (Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R) festgestellt, dass bei Erektionsstörungen nur durch eine entsprechende gesetzliche Regelung die Behandlung und Verschreibung von Medikamenten aus dem "Leistungskatalog" der GKV ausgeschlossen werden darf. In der Folge wurde bei der Gesundheitsreform 2004 (GMG) nur die Verschreibung von PDE-5-Hemmern gegen ED gesetzlich untersagt. Behandlung und Diagnose der erektilen Dysfunktion sind auch nach der Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) weiterhin Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

Es gibt eine ganze Reihe von rechtlichen Bestimmungen die regeln, welche Leistungen GKV und Kassenärzte übernehmen müssen. Dazu gehören neben dem SGB V u.a. die Bundesmantelverträge der Ärzte, der einheitliche Bewertungsmaßstab und die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Bundesweit gibt es kein einziges Urteil, nach der die Behandlung, die Beratung, die Untersuchung, die Diagnostik etc. bei ED ausgeschlossen oder verboten sind. Es ist deshalb keinem Kassenarzt gegenüber dem Patienten erlaubt zu behaupten, dass die GKV diese Leistungen nicht bezahlt – und damit dürfen sie keine private Bezahlung verlangen.

Jeder Arzt der die Beratung, Behandlung und Diagnostik bei erektiler Dysfunktion ablehnt, nur weil sie nicht mehr Leistung der GKV, befindet sich in einem Irrtum.


Erektionsprobleme im Alter

Zusammenfassung: Erektile Dysfunktion kann Männer jeglichen Alters betreffen. Im Laufe des Lebens hat jeder 7.Mann in Deutschland mal mit Erektionsproblemen zu kämpfen. Auch junge Männer sind davon betroffen, vor allem wenn übermäßiger Alkoholkonsum eine Rolle spielt: Wer hat es noch nicht erlebt, dass nach einer durchfeierten Nacht im Bett einen Durchhänger hat?

Eine Erektionsstörung kann jedoch auch sehr viel häufiger aufkommen. Dies kann so weit gehen, dass ein befriedigendes Sexleben so gut wie unmöglich wird. Das Problem kann außerdem auch das Selbstvertrauen des Mannes antasten und die Beziehung unter Druck setzen. In der Entstehung einer solchen Erektionsstörung gibt es zahlreiche mögliche Auslöser. Hier können sowohl psychologische als auch körperliche Probleme eine Rolle spielen.

Je höher das Alter, desto höher das Risiko an Potenzstörungen zu leiden!

Folgende Statistiken verdeutlichen dies:

  • Im Durchschnitt hat jeder 7.Mann in Deutschland Erektionsstörungen;
  • Von allem Männer zwischen 50 – 70 Jahren haben sind davon betroffen (ca.30 Prozent);
  • Bei Männern zwischen 71 und 80 Jahren steigt die Rate auf 42 Prozent.

Wir sehen, dass Potenzstörungen bei jüngeren Männern häufig durch psychische Faktoren verursacht wird, während es bei älteren Männern wahrscheinlicher ist, dass körperliche Probleme die Ursache sind. Studien weisen darauf hin, dass die Schwere einer Erektionsstörung mit dem Alter steigt. Bei jüngeren Männern treten oft gernge Erektionsstörung auf, während bei älteren Männern meist die komplette Form auftritt. Untersuchungen haben ergeben, dass Single-Männer mit Erektionsproblemen eher reife Frauen beim Casual Dating suchen, da sie in der Regel verständnisvoller reagieren.

Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Erektionsstörungen – wenn der Kop nicht mitspielt

Unter psychologische Ursachen können eine ganze Reihe spezifischer emotionaler Faktoren und Beziehungsprobleme eingeordnet werden. 

  • Unsicherheit über sexuelle Leistungen oder Versagensangst: Dies kann bei jüngeren und älteren Männern geschehen. Bei älteren Männern spricht man auch von „Witwer-Impotenz“, wenn nach dem Versterben der Partnerin nach langer Zeit wieder eine Möglichkeit zu Sex entsteht und so Leistungsdruck aufbringt;
  • Kommunikationsprobleme mit der Partnerin / Beziehungsprobleme;
  • Erziehung: Wenn man mit dem Gedanken aufgewachsen ist, dass Sex schlecht oder dreckig ist;
  • Fehlende sexuelle Orientierung;
  • Missverständnisse, wie: „Ein Mann hat immer Lust auf Sex“ und „Sex ohne Orgasmus ist kein echter Sex“;
  • Depressionen, Stress im Job oder der Beziehung.

Erektionsstörungen mit körperlichen Ursachen

Ob eine Erektionsstörung auf Grund eines körperlichen oder psychischen Problems vorliegt, ist die sogenannte Morgenerektion und Nachterektion. Wenn auch diese ausbleiben, dann werden die Erektionsstörungen durch körperliche Probleme auslöst.

Die wichtigsten körperlichen Risikofaktoren in Verbindung mit einer Erektionsstörung sind:

  • Vaskuläre Probleme, oder Aderverkalkung. Hierdurch sind die Gefäße verengt. Weil eine Erektion durch eine erhöhte Blutzufuhr zum Penis entsteht, können verengte Gefäße Erektionsprobleme hervorrufen.
  • Ein langanhaltend hoher Cholesterinspiegel, ein hoher Blutdruck oder Diabetes. Wir nennen diese Krankheiten in einem Stichpunkt, weil sie alle ein erhöhtes Risiko auf Aderverkalkung bedeuten. Diabetes erhöht außerdem das Risiko auf Nervenbahn-Beschädigungen. Die Nervenbahnen spielen jedoch eine unglaublich wichtige Rolle bei dem Zustandekommen einer Erektion. Weil die Chance an einer dieser Krankheiten zu erkranken mit dem Alter steigt, steigt auch das Risiko eine Erektionsstörung zu bekommen.
  • Eine geringe Testosteron-Produktion. Wenn der Testosteronspiegel im Blut sinkt, dann verringert sich auch das Libido, wodurch ebenfalls eine Erektionsstörung auftreten kann. Dieser Testosteron-Mangel ist meist an das Alter des Mannes gebunden. Die Testosteron-Produktion nimmt nämlich mit dem Alter langsam immer weiter ab;
  • Eine zu langsame Schilddrüse (Hypothyreose). Diese Krankheit kann zu einem geringeren Libido führen;
  • Fettleibigkeit. Bei ernstem Übergewicht (BMI>30) ist die Chance vier mal so groß als bei einem normalem Körpergewicht, an Erektionsproblemen zu leiden. Weil Fettleibigkeit stets häufiger auch bei jungen Menschen vorkommt, steigt die Anzahl der Männer, die bereits relativ früh Erektionsstörungen bekommen;
  • Alkohol- oder Drogenkonsum. Auf lange Sicht können Alkohol und Drogen die Blutgefäße zum Penis beschädigen, wodurch das Erektionsvermögen abnimmt. Außerdem können diese Mittel die Lust auf Sex negativ beeinflussen;
  • Medikamente. Beispiele von Arzneimitteln, die zu Erektionsproblemen führen können, sind Antidepressiva und „Betablocker“, die zur Behandlung von einem hohen Blutdruck und von bestimmten Herzproblemen (Angina pectoris) eingesetzt werden.

Wie wird eine Erektionsstörung behandelt?

Egal welche Ursachen Potenzstörungen haben, es bedeutet nicht, dass Sie sich damit abfinden müssen, nur weil Sie etwas älter sind. Ältere Männer können noch stets ein aktives Sexleben haben!

Gehen Sie zum Arzt Ihres Vertrauens! 

Vor allem ist zu kören: Welche Ursachen haben die Erektionsprobleme? Um hierauf eine klare Antwort zu bekommen, müssen Sie zu Ihrem Hausarzt gehen. Wir verstehen jedoch, dass dieser Schritt schwer für Sie sein kann. Nur wenige Männer sprechen gerne und ohne Hemmungen über dieses unangenehme Thema. Unser Tipp: Brechen Sie Ihr Schweigen! Denken Sie daran, dass Sie nicht der einzige Mann mit Erektionsstörungen sind. Und noch wichtiger: Es gibt höchstwahrscheinlich eine Lösung für Ihr Problem!

Möglicherweise verschreibt Ihr Hausarzt Ihnen ein Medikament, das Ihr Erektionsvermögen steigert. Viagra und Cialis sind hier sehr bekannte Beispiele. Vielleicht hilft Ihnen auch das Gespräch mit einem Psychologen, der bestimmte Ängste oder (sexuelle) Missverständnisse auflöst. Eine Behandlung bei einem spezialisierten Psychologen kann Ihnen helfen, wie Sie eine andere Art von Sex genießen können. Es könnte jedoch auch sein, dass Sie zunächst Ihre Herz- und Gefäßkrankheiten behandeln lassen müssen, und das nicht mit einem Auge auf Ihre Erektionsstörungen!


Ein Stück Natürlichkeit

So wie alles Andere kann man auch Nutten online bestellen und testen. Einfach Größe und Interessen raussuchen und schon kann der Spaß beginnen. Seiten wie gingr.ch bieten Buchungen zu vernünftigen Preisen an, sodass jeder Sex haben kann.

Wer kennt den Stress des Alltags nicht, die ganzen Pflichten die man noch zu erledigen hat. Nach getaner Arbeit muss man sich einfach mal bisschen entspannen, oder seine angesammelte Wut raus lassen, oder man macht beides. Sex ist dabei die optimale Lösung. Das Gefühl der Freiheit, wenn man in seinem eigenen Tempo den Berg erklimmt und das Erfolgsgefühl, wenn die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet ist. Einmal ganz eigene Regeln aufstellen, um sämtliche Triebe zu befriedigen, das ist es, was sich ein Mann wünscht. Und was eignet sich dazu mehr, als eine Dirne nach eigenem Geschmack zu wählen.

Prostituierte haben zwar keinen sonderlich guten Ruf, aber wie der Autor Augustinus im Mittelalter schon argumentierte: Es handle sich um ein „kleineres Übel“. Außerdem werden im Tierreich auch sexuelle Handlungen vollzogen, um Gegenstände oder Dienstleistungen zu bekommen. Unsere nah verwandten Affen bieten Sex zum Beispiel gegen Bananen und Trauben an. Unnatürlich kann Prostitution demnach nicht sein. Wer sich dennoch nicht in einem Bordell blicken lassen will, hat die Möglichkeit, sich eine Nutte nach Hause liefern zu lassen.

Praktischer Weise können Nutten ihre Aktivitäten ganz gut für sich behalten, denn keiner möchte dass Bekannte etwas von deinen kleinen Lustspielchen mitbekommen. Auch wenn sexuelle Triebe ganz normal sind, gehören sie in der heutigen Gesellschaft nicht zur Tagesordnung. Hier sprechen alle von Privatsphäre und Eindringen in Intimitäten, was absurd ist, wenn man drüber nachdenkt wie viele über ihren letzten Stuhlgang und den nächtlichen Furzattacken reden.

Aber warum nehmen so viele die Angebote einer Prostituierten an? Die Frage stellen sich vermutlich viele, doch die Antwort darauf ist relativ simpel. Sex ist toll. Es gibt kaum Momente die einen mehr befriedigen als der Moment in dem man einen Orgasmus bekommt. Aber warum machen sie es mit Nutten? Weil es schlichtweg am einfachsten ist. Was ist bitte so einfach, wie eine Nutte ins Bett zu bekommen? Man muss sie nicht ausführen, man muss nicht höflich sein und gut aussehen muss man auch nicht. Sie wollen es doch, denn schließlich ist das ihr Lebensunterhalt. Manche sagen dass die Männer schuld seien und ihre Triebe nicht kontrollieren können, aber in einer Gesellschaft, in der Männer und Frauen gleichgestellt sind, traue ich Frauen zu, ihre persönlich richtige Entscheidung zu treffen und wenn das sexuelle Dienstleistungen sind, spricht da gar nichts gegen.


Potenzmittel Fälschungen

Die Gewinnspannen mit gefälschten Medikamenten sind gewaltig und somit gibt es genug Betrüger, die mit Potenzmitteln wie Cialis oder Viagra sich die Taschen füllen wollen. Als Vergleich: Im Jahr 2007 war der Umsatz mit Viagra-Fälschungen mit 2 Milliarden Euro sogar höher als der des legal verkauften Medikaments (1,8 Milliarden Euro). Die gesundheitliche Gefährdung der Nutzer spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Viagra kaufen ist heutzutage deutlich einfacher durch die Vielzahl an Online-Apotheken, jedoch auch die Gefahr eine Fälschung zu kaufen.

Wann spricht man von einer Fälschung?

Fälschungen sind illegal hergestellte Produkte, die in verschiedene Kategorien eingeteilt werden können. So beschreibt der Begriff Counterfeit eine illegale Kopie, die exakt so aussieht wie das Original, aber entweder keinen Wirkstoff oder die falsche Dosis des Wirkstoffes oder einen völlig anderen Wirkstoff enthält. Als Klone werden Plagiate bezeichnet, die tatsächlich das Original erfolgreich kopieren – es handelt sich bei diesen Produkten aber um Patentrechtsverletzungen, also nicht zu verwechseln mit Generika.

Zudem werden Medikamente, die Qualitätsmängel bei den verarbeiteten Stoffen aufweisen, auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Des Weiteren werden medizinische Wirkstoffe ohne Angabe darüber pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln beigemengt, die keiner Zulassungskontrolle unterliegen. Eine falsche Angabe über Wirkstoffzusammensetzungen ist bei jeder Art von Fälschungen möglich.

Wie gefährlich sind Fälschungen?

Fälschungen sind auf jeden Fall gefährlich! Besonders gefährlich wird es, wenn nicht Lifestyle-Medikamente wie Potenzmittel, sondern lebenswichtige Arzneimittel gefälscht werden. Allein im Jahr 2001 starben fast 200.000 Menschen in China durch die Einnahme gefälschter Medikamente – Tendent stark steigend.

Potenzmittel-Fälschungen können unterschiedlichste Krankheiten und sogar den Tod nach sich ziehen. Als Ursachen kommen dafür unbekannte oder nicht geprüfte Wirkstoffe, falsche Wirkstoffe und Verunreinigungen mit Schadstoffen in Frage. Insbesondere Schwermetalle und krankheitserregende Keime können in Fälschungen enthalten sein und schwerwiegende Folgen haben.

Gesundheitlichen Folgen sind das eine, rechtliche Konsequenten das andere. Fälschungen zu kaufen, kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe geahndet werden. Schwere Fälle können eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren nach sich ziehen. Außerdem wird bereits der Versuch bestraft und auch bei fahrlässiger Handlung drohen noch bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe (Arzneimittelgesetz AMG, Siebzehnter Abschnitt – Straf- und Bußgeldvorschriften §§ 95 – 98a).

Viagra Versandapotheke

Wie kann ich Fälschungen erkennen?

Fälschungen sind alles andere als einfach zu erkennen und in vielen Fällen bräuchte es ein Labor um eine Fälschung eindeutig zu identifizieren. Es gibt jedoch einige Merkmale auf der Verpackung oder direkt auf der Tablette von Viagra und Co., an denen festgestellt werden kann, ob es sich um das Original oder eine Fälschung handelt.

Der Preis und die Abgabe des Produkts

Der Preis ist ein wichtiger Indikator. Fälschungen werden zumeist als Billig-Angebote für weniger als ein Euro die Tablette angeboten. Auf grund rechtlicher Lücken dürfen Medikamente, also auch Potenzmittel, in der EU versandt werden. Während in Deutschland der Verkauf von Viagra und Cialis nicht gestattet ist, erlauben andere EU-Länder dies. Internetapotheken machen sich diesen Umstand zu nutze und bieten Potenzmittel rezeptfrei an.

Die Verpackung

Ein weiterer großer Hinweis ist die Verpackung: Medikamente, die lose in Plastikbeuteln verpackt sind, sollten besser gleich abgelehnt werden. Gleiches gilt für Packungen, die nicht wie die Originalverpackung aussehen oder bereits geöffnet sind. Darüber hinaus haben Fälschungen häufig entweder kein aufgedrucktes Mindesthaltbarkeitsdatum oder das Datum ist abgelaufen.

Gleiches gilt für falsche EU-Zulassungsnummern sowie abgelaufene, frühere Chargennummern. Stimmt das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung nicht mit dem auf den Blistern überein, handelt es sich vermutlich ebenfalls um eine Fälschung. Weitere Hinweise auf Fälschungen können farbige Hologramm-Aufkleber, die nicht durch Tiefdruck gestaltet wurden, und vom Original abweichende Schriftzüge sein. Ein Beispiel: Der Levitra-Schriftzug auf den Blistern verändert je nach Lichteinfall die Farbe von rot/lila zu grün/bräunlich und ist außerdem nicht glattflächig verlaufend, sondern passt sich der Form der Stütznäpfe an. Fälschungen weichen in vielen Fällen davon ab.

Der Inhalt

Der Beipackzettel fehlt bei Fälschungen entweder ganz oder nur in schlechter Qualität. Häufig werden Dosierungen angegeben, die überhaupt nicht auf dem Markt erhältlich sind. Gelegentlich werden widersprüchliche Angaben gemacht.

Gerne wird damit geworben, dass bestimmte Produkte nur „natürliche“ oder „pflanzliche“ Wirkstoffe beinhalten. Auch bei diesen sollte darauf geachtet werden, ob es sich möglicherweise um eine Fälschung handelt, bei der medizinische Wirkstoffe einem pflanzlichen oder homöopathischen Medikament zugesetzt wurden. Ein „pflanzliches“ Viagra gibt es nicht.


Wie Sexentzug sich auf deine Gesundheit auswirkt

Sex gilt für viele Paare und Singles als die schönste Sache der Welt. Dabei ist man schon lange nicht mehr auf eine feste Partnerschaft für regelmäßigen Sex angewiesen. Ab und zu ein One-Night-Stand mit anderen Singles ist für viele Personen ebenso so normal, wie ein Besuch im nächsten Bordell. Hier mehr erfahren über das nächste Bordell in Ihrer Nähe. Das Thema Bordelle ist in einer entwickelten und offenen Gesellschaft schon lange kein Tabu Thema mehr, denn die gesellschaftliche Wichtigkeit von Bordellen wird von den meisten Personen inzwischen erkannt, da jeder die Möglichkeit haben sollte, Sex zu haben.

Sex ist sehr wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit eines Menschen. Da aber nicht jede Person einen Partner hat und sich binden will, sind Bordelle die einzige sinnvolle Alternative. Wenn man seine sexuellen Aktivitäten einstellt, hat das für viele Personen schwerwiegende Folgen. Beispielsweise ist die regelmäßige Ejakulation wichtiger Bestandteil der Prostatakrebsvorsoge. Durch die Ejakulation trainiert man die Muskeln um die Prostata und spült darüber hinaus den Raum um die Prostata frei. Neben der positiven Wirkung von einer Ejakulation auf die Prostata belegen mehrere Statistiken, dass Männer die regelmäßig bis häufig Geschlechtsverkehr haben, seltener an Erektionsstörungen leiden als Männer, die nicht so häufig sexuell aktiv sind. Auch ganz allgemein lässt sich sagen, dass eine Person die Lust an Sex verlieren kann, wenn man langfristig keinen Sex hat. Der Körper gewöhnt sich an den sexuell inaktiven Zustand.

Dabei hat der Geschlechtsverkehr auch positive Auswirkungen auf den Körper und die Gesundheit ganz allgemein. Durch Sex wird beispielsweise das Immunsystem gestärkt. Durch den Kontakt mit anderen Personen bleibt das Immunsystem aktiv ohne wirklich stark gefordert zu werden, sodass es bei einer Krankheit schneller aktiv sein kann. Darüber hinaus ist Sex eine optimale Lösung, um Stress abzubauen. Durch den Geschlechtsverkehr werden vom Mann nicht nur Hormone, wie Testostern ausgeschüttet, die dem Muskelwachstum helfen, sondern auch Hormone wie Oxytocin und Endorphine, die nachweislich Stress lindern und für ein Glücksgefühl sorgen. Auch die körperliche Fitness bleibt durch regelmäßigen Geschlechtsverkehr erhalten, da selbst zehn bis zwanzig Minuten Bewegung durch Sex ausreichen, um deutlich fitter zu sein als ohne Sex. In diesem Zusammenhang kann regelmäßiger Sex sogar dazu führen, dass Frust besser verarbeitet werden kann oder gar nicht erst entsteht und dadurch ungesunde Essangewohnheiten abgestellt werden können. Neben der positiven Auswirkung auf Muskulatur und Gewicht, sorgt Geschlechtsverkehr auch für eine gute Durchblutung im ganzen Körper. Sex soll in diesem Zusammenhang eine ähnliche Wirkung wie Sport auf das Herz-Kreislauf-System haben, da die Herzfrequenz stabilisiert wird und damit das Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen minimiert wird.


Video: Ablauf der Erektion

 

Zusammenfassung: Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, eine Ineinanderreihung mehrerer einzelner Abläufe – und demensprechend Anfällig für Störungen. In diesem Video wird der Ablauf einer Erektion erklärt und dem Zuschauer näher gebracht, dass Erektionsprobleme Ursachen haben, Ursachen, die man im besten Fall erfolgreich behandeln kann.

Allgemein sagt man ja häufig, Männer seien einfach gestrickt, vor allem wenn es um das Thema Sex und Erotik geht. Die Erektion widerspricht dem, denn sie ist ein komplexer Vorgang, der an vielen Stellen gestört werden kann. Über die Ursachen und Risiken können Sie hier (Ursachen von Erektionsstörungen) mehr erfahren. Das Video wird Ihnen helfen zu verstehen, warum es wichtig ist die genauen Ursachen der Potenzstörungen zu erfahren und ein Gefühl für die Komplexität des Vorgangs zu haben.


Wie kann Ich meinen Penis vergrößern?

Ein wohlgeformter Penis prägt das männliche Selbstwertgefühl wie kaum ein anderer Faktor. Dementsprechend groß ist der psychologische Druck, wenn das eigene Glied als zu klein empfunden wird. Unseriöse Anbieter machen sich die Unsicherheit vieler Männer zunutze, um mit Wunderpillen, Pumpen oder gar riskanten Eingriffen schnelle Erfolge zu versprechen. Kann ich den Penis natürlich vergrößern?

Dabei ist das, was als normal empfunden wird, sehr subjektiv. Drei von vier Männern sind mit Größe oder Form ihres Gliedes unzufrieden. Tatsächlich ist der Mikropenis ein medizinisches Krankheitsbild, von dem nur sehr wenige Männer betroffen sind. Die psychologische Belastung kann jedoch auch bei einer "normalen" Größe immens sein und das Selbstbewusstsein erheblich beeinträchtigen.

Mithilfe eines operativen Eingriffs lässt sich heute dank der modernen plastischen Chirurgie eine Verlängerung des Penis um wenige Zentimeter erzielen. Die Penisvergrößerung bzw. Penisverdickung mit Hyaluronsäure dagegen ist ein minimalinvasiver Eingriff, bei dem Größe und Form des Gliedes auf schonende Weise angepasst werden. In der ästhetischen Medizin wird dieses moderne Behandlungsverfahren immer häufiger als Alternative zu einer Operation angewandt. Der Volumenaufbau mit Hyaluronsäure ermöglicht eine zielgerichtete, schonende Anpassung der Penisform ohne die Risiken eines operativen Eingriffes. Daneben werden heute auch häufig beide Eingriffe miteinander kombiniert, um ein harmonisches Gesamtbild zu erhalten.

Was verspricht die Penispumpe?

Die Bathmate Hydromax ist eine neuartige Penispumpe. Das Gerät macht sich physikalische Kräfte zunutze und kann die Blutzirkulation des männlichen Glieds erhöhen. Auf lange Sicht kann  die Penisgröße und Erektionsstärke erhöht werden.

Was zeichnet die Bathmate Hydromax aus?

Das durchdachte Design, die Benutzerfreundlichkeit und die Effizienz sind die Vorteile der Hydromax. Das neue Gerät ist nicht nur stärker, komfortabler und besser, sondern nochmals einfacher in der Anwendung. Wenn Sie sich eine Penisvergrößerung ohne schmerzhafter Operation wünschen, ist die Bathmate Hydromax Penispumpe genau das Richtige für Sie.

Die Pumpe kann sowohl unter der Dusche, als auch in der Badewanne ganz einfach ohne viel Aufwand verwendet werden. Durch die Anwendung kann die Blutzirkulation im Penis erhöht werden und durch das entstehende Vakuum werden Gewebe sowie Schwellkörper gestärkt, sodass die gesamte Durchblutung gefördert wird. So kann schlussendlich das Wachstum der Zellen angeregt werden. Dieser Vorgang ist auch vergleichbar mit dem Training anderer Muskeln. Nach regelmäßiger Anwendung, ca. 6 Wochen, ist oftmals schon eine langfristige Vergrößerung feststellbar.


Sicherer Analverkehr – Spaß statt Schmerz

Die Analgegend – also die Gegend um den Po und innerhalb des After (Anus, Po-Öffnung) – hat viele empfindliche Nervenzellen, ist also eine erogene Zone. Bei Männern spielt auch die Nähe zur Prostata eine Rolle. Aber Analsex birgt Gefahren. Du solltest dich unbedingt vorher darüber informieren und auch mit deiner Partnerin/deinem Partner darüber reden.

Wie schütze ich mich richtig?

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) können sehr gut über Analsex übertragen werden, weil die Haut so empfindlich ist und schnell verletzt ist und zu bluten beginnt. Und weil das Sperma von der Darmwand schnell aufgesogen wird. Auch durch Kontakt des Mundes mit dem Anus können diverse Infektionen übertragen werden. Auch Finger im Anus ist nicht ganz ungefährlich, denn der Finger landet nach dem Anus schnell mal in anderen Körperöffnungen, und so können Keime auch übertragen werden. Welche STI so übertragen werden können, erfährst du in diesem Text. Zum Schutz gibt es Kondome, Latex-Handschuhe und Lecktücher. Lies bitte auch diesen Text zum Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen.

Zeit nehmen

Bei Analsexszenen in Pornos wurde sehr viel geduldige Vorarbeit geleistet, bevor die Kamera eingeschaltet wurde. Denn der Afterschliessmuskel ist sehr stark und meistens sehr angespannt. Es ist darum wichtig, ihn zuerst zu lockern, damit er nicht verletzt wird. Zum Entspannen könnt ihr zuerst die Öffnung streicheln und dann vorsichtig einen feuchten Finger in den After stecken und ihn sanft massieren. So weitet ihr ihn allmählich aus, und könnt dann auch zwei Finger oder ein kleines Objekt hineinstecken. Auch wenn ihr Objekte herauszieht, solltet ihr das langsam machen. Sicherer Analverkehr heißt auch: keine heftigen Bewegungen, lasst euch für alles Zeit. Vergesst nicht, zu atmen: Tief atmen entspannt. Teilt einander sofort mit, wenn etwas wehtut.

Gleitgel

Die Darmwand saugt Flüssigkeit auf. Darum ist es wichtig, dass du immer viel Gleitmittel verwendest. So kannst du auch Hautverletzungen besser vorbeugen. Hier gilt also: lieber verschwenderisch viel als knauserig wenig. Am besten eignen sich Gleitmittel auf Silikonbasis, weil die ausdauernder sind. Apropos Ausdauer – Tipps für eine natürliche Potenzsteigerung findest du hier – dann hast du auch tollen, sicheren Analsex.


Impotenz – Die Angst der Männer

Impotenz ist eine der größten Ängste von Männern. In diesem Video geht es genau um dieses Thema – Erektionsprobleme/erektile Dysfunktion. Betroffene Männer kommen ebenso zu Wort wie Experten – hilfreiche Informationen zum Umgang mit Impotenz und Erektionsverlust.

Welche Hilfe gibt es, wie verhalte ich mich wenn Erektionsprobleme auftreten und wie kann ich Potenzstörungen erfolgreich behandeln. Ist es die Umstellung der Lebengewohnheiten, lohnt es sich Potenzmittel zu kaufen oder gibt es Alternativen bei der Behandlung? In diesem Video werden Wege und Hilfe aufgezeigt.


Cialis oder Viagra?

Der wohl größte Vorteil von Cialis im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer. Viagra wirkt lediglich bis zu 4 Stunden, während Cialis bis zu 36 Stunden seine Wirkung entfalten kann. Die neuste Variante von Cialis „Cialis once a day“ wird täglich eingenommen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit jederzeit rund um die Uhr spontan Sex zu haben..

Cialis wirkt schneller als Viagra

Cialis hat eine schnellere Wirkung als Viagra. Bereits eine viertel Stunde nach der Einnahme kann der Verwender von Cialis wieder sexuell aktiv werden. Aufgrund der längeren Wirkungsdauer von Cialis ist der Konsument in der Lage den ganzen Tag sexuell aktiv zu sein, selbst bis zu 36 Stunden nach der Einnahme. Dies gibt dem Patienten im Vergleich zu Viagra einen einzigartigen Vorteil, da man bei Viagra aufgrund der geringeren Wirkungsdauer den Vorteil der wieder gewonnen Potenz nur viel zu kurz genießen kann.

Die Wirkung von Viagra und Cialis

Im Falle einer sexuellen Stimulation entspannen sich bestimmte Gewebebereiche im Penis. Dadurch entsteht ein natürlicher Blutstrom in den Penis wodurch wiederum eine Erektion entsteht. Viagra unterstützt die Patienten durch die Freisetzung eines chemischen Stoffes der eine Entspannung des Gewebes in der Region um den Penis bewirkt. Cialis wirkt in ähnlicher Weise, allerdings erhält man durch eine kleinere Dosis in doppelt so schneller Zeit bei sexueller Erregung eine Erektion. Die Wirkungsdauer von Cialis ist im Vergleich zu Viagra ca. 10 mal länger wodurch Ihre Spontanität beim Sex wieder zunimmt.

Die Gefahren von Cialis und Viagra

Sowohl Cialis als auch Viagra können gefährliche (verstärkende) Effekte entfalten, wenn Sie durch Menschen eingenommen werden, die mit nitrathaltigen Medikamenten behandelt werden. Solche Tabletten sind z.B. Herztabletten die verstärkt zur Behandlung von Brustschmerzen eingesetzt werden. Des Weiteren enthalten viele luststeigernde Mittel (wie Poppers) Nitrate. Aus diesem Grund darf Viagra unter keinen Umständen eingenommen werden wenn Sie nitrathaltige Medikamente einnehmen. Cialis entfaltet dieselbe verstärkende Wirkung und ist daher ebenfalls für solche Patienten ungeeignet.

Cialis, Viagra und Levitra dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber dem Wirkstoff oder sonstiger Bestandteilen sind, wie zum Beispiel gegenüber Laktose. Sie dürfen diese Medikamente zudem nicht einnehmen, wenn Sie kürzlich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten oder unter einer schweren Herzerkrankung leiden. Da es unter Umständen zu Wechselwirkungen kommen kann, sollten Sie Cialis auch nicht einnehmen wenn Sie sich einer Herz,- Leber- oder Nierenbehandlung unterziehen. Cialis und Viagra werden jeweils zu Impotenzbehandlung verschrieben. Erfahren Sie hier mehr über die Unterschiede von Cialis und Viagra.