Viagra online bestellen – wie legal ist das? Teil 1

Zusammenfassung: Der Handel mit Viagra im Netz durch Versandapotheken boomt ungebrochen. Aber ist es überhaupt legal, Medikamente wie Cialis oder Viagra online zu bestellen? Wie sieht die Praxis aus, per Ferndiagnose ein More »

Die 5 besten Potenzmittel weltweit

Zusammenfassung: Immer wieder stellen sich Männer mit Erektionsproblemen die Frage: Welches ist das beste Potenzmittel? Individuell das festzustellen ist unseriös, aber wir können Ihnen sagen, welche Potenzmittel weltweit am besten überzeugen und More »

GKK müssen ärztliche Behandlung von ED bezahlen

Zusammenfassung: Immer wieder gibt es Unklarheiten welche Kosten bei Impotenz/Erektionsstörungen übernommen werden. Im folgenden Artikel klären wir auf, welche Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden. Immer wieder erhalten wir von Männer More »

Video: Ablauf der Erektion

  Zusammenfassung: Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, eine Ineinanderreihung mehrerer einzelner Abläufe – und demensprechend Anfällig für Störungen. In diesem Video wird der Ablauf einer Erektion erklärt und dem Zuschauer näher More »

Cialis oder Viagra?

Der wohl größte Vorteil von Cialis im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer. Viagra wirkt lediglich bis zu 4 Stunden, während Cialis bis zu 36 Stunden seine Wirkung entfalten kann. Die More »

 

Von unseriösen Potenzmitteln

Potenzmittel sind nicht nur eine Hilfe für Männer mit Erektionsproblemen, sind nicht nur eine Medikamentengruppe – sondern auch ein großer Umsatzbringer. So hat Pfizer seit der Markteinführung von Viagra 1998 über 3 Milliarden blaue Potenzpillen verkauft.

Viele Männer die etwas gegen erektile Dysfunktion tun wollen, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie Potenzmittel kaufen sollen und wenn ja, wo. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Potenzmittel, doch schwarze Schafe treiben sich überall rum.

Ob im Preis oder der Wirkung, oft werden Wunderdinge versprochen die bei genauerem Hinsehen gar nicht eingehalten werden können. Ciavil zum Beispiel setzt bewusst auf die Nähe zu Cialis, hat mit dem erfolgreichen PDE-5-Hemmer jedoch nichts zu tun.

Es gibt natürliche Potenzmittel welche aus Pflanzen und nicht pharmakologisch oder synthetisch herstellten Produkten stammen. Diese sogenannten natürlichen Potenzmittel welche man selbstverständlich (meistens im Internet) kaufen kann sind leider medizinisch gesehen wirkungslos. Dies bestätigen mehrere wissenschaftliche Untersuchungen. Natürliche Potenzmittel enthalten Wirkstoffe, wie Koffein, Ginseng und vieles mehr.

Bei einer echten Erektionsstörung werden Ihnen natürliche Potenzmittel nicht weiterhelfen. Egal was die Hersteller versprechen. Es ist ein Placebo Effekt welcher aber Personen mit einer echten Erkrankung, einer erektilen Dysfunktion niemals helfen wird. Zudem ist es sogar möglich, dass es als natürliches Potenzmittel verkauft wird und dann jedoch Wirkstoffe wie Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil enthalten. Das sind die gefährlichen natürlichen Potenzmittel, welche nicht mehr natürlich sind. Denn hier wird die Dosierung nicht angegeben und der Konsument weiß nicht was er schluckt.

Ein anderes Beispiel: Hammer of Thor. In der Produktbeschreibung können Sie nachlesen:

"Im Laufe der letzten fünf Jahre bleibt norwegische Zusammensetzung das beste Mittel für die Lösung von Schlafzimmerproblemen. Das ist ein sicheres Mittel, dessen Effektivität von Tausenden der dankbaren Männer jedes Alters bestätigt wird. „Hammer of Thor“ ist eine Möglichkeit Ihre Männerkraft wesentlich zu stärken, den Geschlechtsakt zu verlängern, neue unwahrscheinlich Gefühle beim Orgasmus zu erleben. Und das Wichtigste – die Wirkung des Mittels kräftigt sich bei ständiger Einnahme, Ihr Organismus stellt selbstständig die Herstellung vom Testosteron-Hormone ein und die Potenzprobleme verschwinden."

Lassen Sie einfach die Finger von solchen rezeptfreien natürlichen Potenzmittel welche im Internet verkauft werden. Sie verlieren im besten Fall Ihr Geld und im schlimmsten Fall Ihre Gesundheit.


Ist es erlaubt Viagra online zu verkaufen? Teil 3

In Großbritannien darf seit kurzem Viagra 50mg rezeptfrei gekauft werden. Wird das jetzt auch in Deutschland erlaubt sein?

Wenn überhaupt, wäre es nur erlaubt, diese Stoffe aus EU-Apotheken zu beziehen. Denn deutsche Versandapotheken würden nach einem Rezept fragen müssen. Und hierfür reicht ein ausländisches nicht mehr aus.

Der Versand könnte zunächst möglicherweise nicht mit britischem Recht vereinbar sein. Denn die Arzneimittelbehörde (MHRA) hat zwar die Rezeptpflicht für das Präparat aufgehoben. Doch auch in England, Schottland, Nordirland und Wales gibt es Viagra 50mg von Pfizer nur für Käufer, die mindestens 18 Jahre alt sind und vom Apotheker beraten werden. So etwas ist beim Online-Versand eigentlich nicht möglich. Genaueres lässt sich dazu aber nicht sagen.

Ungeachtet der Problematik ist es aber dann legal, dieses Medikament nach Deutschland zu bestellen. Denn das deutsche AMG fordert lediglich, dass das Medikament hierzulande zugelassen oder registriert ist. Dass es auch nur mit Rezept von der ausländischen Apotheke eingeführt werden darf, sagt das Recht nicht.

Darf ich Viagra onine kaufen?

Ändert sich etwas durch den EU-Austritt GB?

Ja. Denn dann gilt grundsätzlich wieder das Verbringungsverbot, § 73 AMG. Sofern England dann nach den Brexit – Verhandlungen nicht zum EWR-Wirtschaftsraum zählen wird, wird es als „Drittstaat“ behandelt. Medikamente aus Drittstaaten dürfen aber nicht einfach in die EU eingeführt werden. Dann muss nach § 73 Abs. 1 S. 2 AMG grundsätzlich eine Erlaubnis der zuständigen Behörde gemäß § 72 AMG vorliegen. Dies bedeutet grundsätzlich, dass ein Endverbraucher über das Internet keine Arzneimittel aus Drittstaaten beziehen darf, da eine Erlaubnis nach § 72 AMG nicht vorliegen wird. Auch kommt dann keine der Ausnahmevorschriften des § 73 AMG in Betracht. Daher ist dann der Bezug von Viagra aus England dann verboten.

Wer dann – auch wenn es nur kleine Mengen für den Eigenbedarf sind – Arzneimittel aus Drittstaaten bestellt und diese so in die Bundesrepublik einführt, begeht eine Ordnungswidrigkeit gem. § 97 Abs. 2 Nr. 8 AMG, welche mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 € geahndet werden kann. Als Nebenfolge werden die verbotswidrig eingeführten Arzneimittel eingezogen und vernichtet.

Außerdem kann im Einzelfall auch eine Steuerhinterziehung gem. § 370 Abs. 1 AO einschlägig sein, denn beim Warenimport werden u.U. Einfuhrabgaben (Zölle und Einfuhrumsatzsteuer) fällig. Dies hängt maßgeblich vom Warenwert ab, nach dem diese Abgaben berechnet werden. Eine zollfreie Einfuhr ist bis zu einem Warenwert von 150,- € möglich, die Wertgrenze für die Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer liegt bei 22,- €. Wer demzufolge keine Angaben bezüglich des Warenwertes (Alternative 2) oder falsche bzw. unvollständige Angaben macht (Alternative 1) und somit Steuern verkürzt, d.h. dass diese nicht, nicht in voller Höhe oder nicht rechtzeitig festgesetzt werden, oder für sich oder einen anderen einen nicht gerechtfertigten Steuervorteil erlangt, macht sich wegen Steuerhinterziehung strafbar. Eine Steuerhinterziehung kann mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden.

Viagra rezeptfrei kaufen


Ist es erlaubt Viagra online zu verkaufen? Teil 2

Der Online-Versand von rezeptfreien sowie rezeptpflichtigen Medikamenten ist in allen europäischen Staaten auf staatlicher Ebene geregelt, so dass sich die geltenden Bestimmungen von EU-Land zu EU-Land stark unterscheiden können.

In Deutschland ist der Versand von rezeptpflichtigen Mitteln nur legal, wenn Patienten der Versandapotheke ein gültiges Rezept von einem Arzt vorlegen können. Denn Apotheken dürfen nach § 48 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (AMG) bestimmte Arzneimittel nur bei Vorliegen einer ärztlichen Verschreibung abgegeben werden.

Medikamente ohne Rezept bestellen

Es bedarf also eines Arztrezeptes. Die Frage ist, ob hier ein Online-Rezept eines Arztes den tatsächlichen Besuch in der Praxis ersetzen kann:

In Deutschland gilt hier: Nein! Trotz des eHealth-Gesetzes, das u.a. Videosprechstunden in Grenzen erlaubt, können Rezepte nicht über einen Online-Fragebogen ausgestellt werden. Auch die reine Online-Behandlung ist in Deutschland verboten. Denn hier dürfen Ärzte laut § 7 Abs. 4 der (Muster-)Berufsordnung eine Diagnose nicht ausschließlich über Print- oder Kommunikationsmedien stellen. So ist die Videosprechstunde ist aber bislang streng begrenzt auf wenige Anwendungsfelder wie zum Beispiel die Kontrolle von Wunden. Zudem ist eine Fernbehandlung nur zugelassen, wenn Arzt und Patient sich bereits persönlich kennen und der Arzt den Patienten bereits in der Praxis untersucht hat. In Deutschland zugelassene Ärzte würden mit dem Geschäftsmodell von Versandapotheken wie DrEd gegen ihre Berufsordnung verstoßen.

In Großbritannien und den Niederlanden darf auch eine Erstbehandlung online durchgeführt werden. Gerade in den Vereinigten Königreichen ist die ärztliche Anamnese über das Internet gängige Praxis. Patienten können dort rezeptpflichtige Medikamente ohne bereits vorliegendes Rezept online bestellen. Bevor eine solche Bestellung jedoch ausgeführt werden kann, muss ein Arzt den Gesundheitszustand des Patienten aufnehmen und eine Beurteilung treffen, ob das rezeptpflichtige Medikament geeignet ist und bedenkenlos an den Patienten versendet werden kann. Dies geschieht meist durch die Beantwortung spezifischer Fragen vor der Bestellung, kann in einzelnen Fällen aber auch über Videokonsultationen o.Ä. stattfinden. Telemedizinische Angebote wie Online Kliniken, welche auf Basis einer Online Sprechstunde funktionieren, sind jedoch in Ihrem Handelsspektrum eingeschränkt. So kann längst nicht jedes Krankheitsbild sinnvoll und angemessen behandelt werden. Gängige behandelte Krankheitsbilder und verschriebene Medikamente ist aber insbesondere Viagra.

Potenzmittel online bestellen

Trotzdem online ein Rezept bekommen

Und EU-Bürger genießen darüber hinaus ein entscheidendes Recht. Möchte sich ein Patient von einem Arzt im EU-Ausland, fernab seines Heimatsstaates, behandeln – und ein Rezept ausstellen – lassen, so ist ihm dies gestattet (EU-Patientenmobilitätsrichtlinie).

Nun stellt sich aber die zweite Frage: Wo kann man das Rezept einlösen? Zunächst war es hier so, dass ein ärztliches Rezept, welches von einem in der EU zugelassenen Arzt ausgestellt wurde, grundsätzlich in allen Mitgliedsstaaten Gültigkeit besaß. So konnte man auch zur heimischen Apotheke gehen oder es sich in einer deutschen Versandapotheke bestellen. Doch weil die EU-Online-Ärzte und -apotheken dies ausnutzten, gilt nun in Deutschland das Fernverschreibungsverbot in § 48 Abs. 1 Nr. 3 AMG. Demnach dürfen Apotheker in Deutschland Rezepte nur noch akzeptieren, wenn sie sicher sind, dass vorher ein direkter Kontakt zwischen Arzt und Patient stattgefunden hat. Das heißt: Der Apotheker wird zur Kontrollinstanz – er bekommt vom Gesetzgeber die Aufgabe, das Fernverschreibungsverbot umzusetzen. Es besteht also ein Verbot für deutsche (Online-)Apotheken, die Rezepte von DrEd & Co. einzulösen.

Seitdem arbeitet DrEd mit europäischen Versandapotheken zusammen, so dass nunmehr Medikamente statt Rezepten verschickt werden. Doch auch hier darf man nicht von jeder EU-Versandapotheke nach Deutschland bestellen. Nach § 73 AMG unterliegen Arzneimittel aus anderen Ländern grundsätzlich einem gewerblichen Verbringungsverbot nach Deutschland. Danach dürfen Private erst einmal keine Medikamente aus dem Ausland über Online-Apotheken nach Deutschland einführen.

Viagra rezeptfrei bestellen

Für EU-Apotheken und andere Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums gibt es aber Ausnahmen. Die Einfuhr per Versand von in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln ist dann zulässig, wenn die EU-/EWR-Apotheken dem deutschen Recht vergleichbare Sicherheitsstandards anwenden, § 73 Abs. 1 Nr. 1a AMG. Hierzu gibt es Liste des Bundesministeriums für Gesundheit, wonach man als „Endverbraucher“ von Apotheken aus folgenden Ländern nach Deutschland bestellen darf:

  • Island
  • den Niederlanden (hier nur, wenn gleichzeitig eine Präsenzapotheke existiert)
  • Schweden (hier nur für verschreibungspflichtige Arzneimittel)
  • Tschechien (hier nur für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel)
  • das Vereinigte Königreich

Nach all dem ist der Dienst in der Form, wie er jetzt betrieben wird, wohl noch legal.


Das Potenzmittel Levitra Professional

Levitra Professional ist eine verbesserte Version von Original Levitra. Der Wirkstoff Vardenafil der in Levitra Professional enthalten ist wird durch die verbesserte Formel schneller vom Körper absorbiert und aufgenommen. Somit hat Levitra Professional eine schnellere Wirkung als das Original von Bayer HealthCare. Die Wirkungszeit beträgt bis zu 12 Stunden, im Vergleich zu Levitra 20mg also in etwa das Doppelte. 

In der Versandapotheke Aponet können Sie Levitra Professional ohne Rezept kaufen.

Anwendung von Vardenafil

Vardenafil wird zur Behandlung von Impotenz (erektiler Dysfunktion) eingesetzt und dient dazu Erektionsstörungen zu verringern. Der Wirkstoff Vardenafil hat keine luststeigernde Wirkung und führt nicht "automatisch" zu einer Erektion, sondern verbessert die Fähigkeit, auf eine sexuelle Erregung mit einer Erektion zu reagieren. Vardenafil wird dazu als Tablette etwa eine halbe bis eine Stunde vor einem beabsichtigten Sex eingenommen. Die Diagnose der Impotenz kann nur von einem Arzt durch Befragung und gründliche körperliche Untersuchung des Patienten gestellt werden. Vor Anwendung des Wirkstoffs müssen der Zustand des Herz-Kreislauf-Systems und der Blutgefäße sorgfältig ärztlich geprüft werden.

Levitra für besseren Sex

Wirkung von Levitra Professional

Vardenafil gehört wie Tadalafil zur Gruppe der Phosphodiesterasehemmer und entfaltet als Mittel gegen erektile Dysfunktion seine Wirkung durch direkte Förderung der Durchblutung im Penis. Die Wirkung von Vardenafil setzt innerhalb eines Zeitraums von 25 Minuten bis maximal einer Stunde nach der Einnahme ein und hält bis zu 12 Stunden an. Durch sehr fettes Essen vor der Einnahme kann die Wirkung des Wirkstoffs verzögert werden. Als Anfangsdosis werden fünf Milligram Vardenafil empfohlen. Die Maximaldosis beträgt 20 Milligram des Wirkstoffs, der höchstens einmal täglich angewendet werden darf. Mehr Informationen zum Ablauf einer Erektion erhalten Sie hier.

Hinweise zur Einnahme

Nehmen Sie eine Tablette Levitra Professional mit etwas Flüssigkeit 30-45 Minuten vor dem Sex ein. Erhöhen Sie auf keinen Fall die Dosierung falls es nicht ausdrücklich von einem Arzt verordnet wurde. Die tägliche Dosierung von Levitra sollte 20mg (1 Tabl. Levitra Professional) nicht überschreiten. Eine Dauererektion könnte die Folge sein, die unter Umständen auch schmerzhaft sein kann.

Das Potenzmittel Levitra Professional rezeptfrei


Viagra online bestellen – wie legal ist das? Teil 1

Zusammenfassung: Der Handel mit Viagra im Netz durch Versandapotheken boomt ungebrochen. Aber ist es überhaupt legal, Medikamente wie Cialis oder Viagra online zu bestellen? Wie sieht die Praxis aus, per Ferndiagnose ein Online-Rezept von einem britischen Arzt zu bekommen? Und kann ich sogar Viagra in kleinen Mengen ohne Rezept aus Großbritannien bestellen? In einer mehrteiligen Serien gehen wir auf die wichtigsten rechtlichen Fragen ein. 

Online-Bestellung in der Praxis

Anbieter von Online-Sprechstunden haben eine Marktlücke entdeckt und wenden sich von Großbritannien aus auch an den deutschen Markt. Viele Online Apotheken arbeiten mit britischen  Ärzten und Versandapotheken zusammen und liefern auch Viagra, Cialis oder Levitra nach Deutschland, die es hier eigentlich nur nach einem Arztbesuch und mit Rezept gibt.

So gehen die Onlineapotheken meist vor:

  1. Der Patient wählt das Medikament inklusive Dosierung und Packungsgröße, damit die Online-Konsultation beginnen kann.
  2. Der Patient füllt einen medizinischen Fragebogen aus. Der Online-Fragebogen wird von einem nur in England zugelassenen (ggf. aber deutschsprachigen) Arzt ausgewertet. Dieser zieht daraus wichtige Informationen zu den vorliegenden Beschwerden und der allgemeinen Gesundheit des Patienten, Vorerkrankungen des Patienten.
  3. Wenn der Arzt den medizinischen Fragebogen überprüft hat und feststellt, dass die Indikationen zum Rezept passen, stellt er das nötige Rezept aus. Er leitet es anschließend an die EU-Online-Apotheke weiter, welche sofort die Arznei versendet.
  4. Die Lieferung erfolgt am nächsten Tag per Expressversand. Das Medikament wird in einer diskreten Versandverpackung geliefert.

Im nächsten Teil der Reihe gehen wir auf die gesetzliche Regelung ein, wenn Viagra und Co. online gekauft werden.


Die 5 besten Potenzmittel weltweit

Zusammenfassung: Immer wieder stellen sich Männer mit Erektionsproblemen die Frage: Welches ist das beste Potenzmittel? Individuell das festzustellen ist unseriös, aber wir können Ihnen sagen, welche Potenzmittel weltweit am besten überzeugen und wie die Erfahrungen betroffener Männer sind – die Top 5 Potenzmittel der Welt.

1998 war Viagra von Pfizer das erste und einzigste Potenzmittel wetlweit. 2002 zog Lilly mit Cialis und 2003 Bayer mit Levitra nach. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Original Potenzmitteln und generischen Varianten – als Potenzpille, Soft Tabs oder Oral Jelly. Den Überblick zu behalten ist nicht ganz einfach, gerade für Männer die sich neu mit dem Thema Potenzmittel/PDE-5-Hemmer auseinander setzen müssen.

Wichtig: Es gibt nicht DAS beste Potenzmittel! Wie jedes andere Medikament auch, wirkt ein Potenzmittel von Mann zu Mann verschieden. bei dem einen wirkt Viagra zuverlässig und effektiv, beim nächsten tut Cialis die erhoffte Wirkung. Auch sind Potenzmittel nicht immer die richtige Wahl bei der Behandlung von Erektionsstörungen. Es gilt also von Fall zu Fall individuell herauszufinden, welches Potenzmittel genau für Sie das BESTE ist.

Weltweit sind Millionen Männer auf die Einnahme von Viagra und Co. angewiesen. Verkaufsstatistiken, Erfahrungsberichte, Studien – es gibt eine Vielzahl an Informationen die ein Gesamtbild ergeben welches Potenzmittel überzeugt und beliebt ist. Auf dieser Grundlage haben wir eine Liste der 5 besten Potenzmittel erstellt.

Die Top 5 Potenzmittel

  • Viagra Original – wie langweilig werden viele sagen. Doch nach wie vor ist das Original von Pfizer das zuverlässigste und effektivste Potenzmittel. Mit einer Erfolgsquote von 92% liegt es vor allen anderen PDE-5-Hemmern und ist nach wie vor das am meist verkaufte Potenzmittel.
  • Cialis Soft Tabs – die Soft Tabs von Cialis vereinen schnelle und lange Wirkung in einem. Besonders beliebt sind die Kautabltten, wiel sie unauffällig eingenommen werden können. Zudem können die Cialis Soft Tabs preisgünstig gekauft werden und sind damit für eine Vielzahl von Männern bezahlbar.
  • Viagra Super Active – Viagra Original, nur schneller. Männer mit ED die spontan Sex haben möchten, klagen über die lange Vorlaufzeit von Viagra mit bis zu 45 Minuten. Seitdem die Super Active auf dem Markt sind, kann Viagra auch hier punkten. Schon nach ca. 15 Minuten geginnt die Wirkung von Viagra Super Active.
  • Levitra Original – das deutsche Potenzmittel vom deutschen Hersteller. Levitra hat einen sehr guten Namen und steht für Qualität. Bei einer Erfolgsquote von 90% besticht es vor allem aufgrund der geringeren Nebenwirkungen im Vergleich zu Viagra. Vor allem in Deutschland ist das Original Levitra eine harte Konkurrenz zur blauen Wunderpille von Pfizer.
  • Kamagra Oral Jelly – mit dem generischen Potenzmittel (mit dem Viagra-Wirkstoff Sildenafil) werden zuverlässige Wirkung und gute Verträglichkeit vereint. Das Original von Viagra hat z.T. erhebliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Augendruck oder Schwindel. Mit dem Kamagra Oral Jellys sind die Nebenwirkungen vergleichsweise gering, sie überzeugen durch eine schnelle Wirkung und eine angenehme Einnahme-Form als Gel-Kapsel in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

 

Fazit: Welches Potenzmittel individuell für Sie am besten ist, kann man nicht sagen. Aus den unzähligen Erfahrungen und Studien lassen sich jedoch Rückschlüsse zu, die wir in unserer Liste der Top-5 zusammengefasst haben. Natürlich haben viele Männer mit anderen Potenzmitteln auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Sollten Sie noch nicht sicher sein – dann testen Sie die verschiedenen PDE-5-Hemmer.


GKK müssen ärztliche Behandlung von ED bezahlen

Zusammenfassung: Immer wieder gibt es Unklarheiten welche Kosten bei Impotenz/Erektionsstörungen übernommen werden. Im folgenden Artikel klären wir auf, welche Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden.

Immer wieder erhalten wir von Männer die wegen der Behandlung von ED (erektile Dysfunktion) sind Berichte, dass sie für Behandlung und Diagnose bis zu mehrere hundert Euro privat dazu bezahlen müssen. Um es klar zu sagen: Das ist NICHT zulässig, da es sich hierbei um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) handelt.

Was im Volksmund als Impotenz genannt wird, bezeichnet der Mediziner als erektile Dysfunktion (ED). Es besteht kein Zweifel darüber, dass Erektionsstörungen unabhängig von Ursache und Alter eine Krankheit ist. Nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V)  hat der Betroffene einen Rechtsanspruch auf Behandlung einschließlich einer Diagnose durch den Arzt. Bei der Behandlung von Impotenz gehören dazu z.B. Blutabnahmen zur Bestimmung von Testosteron u.a., der Schwellkörper-Injektionstest SKIT einschließlich Spritze und Medikament, Vakuum-Erektionshilfen, Duplex-/Doppler-Sonographie, Testosteron-Ersatz-Therapie, psychotherapeutische Behandlung, Schwellkörper-Implantate und/oder operativen Eingriffen. Dies wurde auch vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung bestätigt. 

Kosten der Diagnose und Behandlung von erektiler Dysfunktion

Des weiteren hat das Bundessozialgericht in einem Grundsatzurteil (Aktenzeichen B 8 KN 9/98 KR R) festgestellt, dass bei Erektionsstörungen nur durch eine entsprechende gesetzliche Regelung die Behandlung und Verschreibung von Medikamenten aus dem "Leistungskatalog" der GKV ausgeschlossen werden darf. In der Folge wurde bei der Gesundheitsreform 2004 (GMG) nur die Verschreibung von PDE-5-Hemmern gegen ED gesetzlich untersagt. Behandlung und Diagnose der erektilen Dysfunktion sind auch nach der Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) weiterhin Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

Es gibt eine ganze Reihe von rechtlichen Bestimmungen die regeln, welche Leistungen GKV und Kassenärzte übernehmen müssen. Dazu gehören neben dem SGB V u.a. die Bundesmantelverträge der Ärzte, der einheitliche Bewertungsmaßstab und die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Bundesweit gibt es kein einziges Urteil, nach der die Behandlung, die Beratung, die Untersuchung, die Diagnostik etc. bei ED ausgeschlossen oder verboten sind. Es ist deshalb keinem Kassenarzt gegenüber dem Patienten erlaubt zu behaupten, dass die GKV diese Leistungen nicht bezahlt – und damit dürfen sie keine private Bezahlung verlangen.

Jeder Arzt der die Beratung, Behandlung und Diagnostik bei erektiler Dysfunktion ablehnt, nur weil sie nicht mehr Leistung der GKV, befindet sich in einem Irrtum.


Erektionsprobleme im Alter

Zusammenfassung: Erektile Dysfunktion kann Männer jeglichen Alters betreffen. Im Laufe des Lebens hat jeder 7.Mann in Deutschland mal mit Erektionsproblemen zu kämpfen. Auch junge Männer sind davon betroffen, vor allem wenn übermäßiger Alkoholkonsum eine Rolle spielt: Wer hat es noch nicht erlebt, dass nach einer durchfeierten Nacht im Bett einen Durchhänger hat?

Eine Erektionsstörung kann jedoch auch sehr viel häufiger aufkommen. Dies kann so weit gehen, dass ein befriedigendes Sexleben so gut wie unmöglich wird. Das Problem kann außerdem auch das Selbstvertrauen des Mannes antasten und die Beziehung unter Druck setzen. In der Entstehung einer solchen Erektionsstörung gibt es zahlreiche mögliche Auslöser. Hier können sowohl psychologische als auch körperliche Probleme eine Rolle spielen.

Je höher das Alter, desto höher das Risiko an Potenzstörungen zu leiden!

Folgende Statistiken verdeutlichen dies:

  • Im Durchschnitt hat jeder 7.Mann in Deutschland Erektionsstörungen;
  • Von allem Männer zwischen 50 – 70 Jahren haben sind davon betroffen (ca.30 Prozent);
  • Bei Männern zwischen 71 und 80 Jahren steigt die Rate auf 42 Prozent.

Wir sehen, dass Potenzstörungen bei jüngeren Männern häufig durch psychische Faktoren verursacht wird, während es bei älteren Männern wahrscheinlicher ist, dass körperliche Probleme die Ursache sind. Studien weisen darauf hin, dass die Schwere einer Erektionsstörung mit dem Alter steigt. Bei jüngeren Männern treten oft gernge Erektionsstörung auf, während bei älteren Männern meist die komplette Form auftritt. Untersuchungen haben ergeben, dass Single-Männer mit Erektionsproblemen eher reife Frauen beim Casual Dating suchen, da sie in der Regel verständnisvoller reagieren.

Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Erektionsstörungen – wenn der Kop nicht mitspielt

Unter psychologische Ursachen können eine ganze Reihe spezifischer emotionaler Faktoren und Beziehungsprobleme eingeordnet werden. 

  • Unsicherheit über sexuelle Leistungen oder Versagensangst: Dies kann bei jüngeren und älteren Männern geschehen. Bei älteren Männern spricht man auch von „Witwer-Impotenz“, wenn nach dem Versterben der Partnerin nach langer Zeit wieder eine Möglichkeit zu Sex entsteht und so Leistungsdruck aufbringt;
  • Kommunikationsprobleme mit der Partnerin / Beziehungsprobleme;
  • Erziehung: Wenn man mit dem Gedanken aufgewachsen ist, dass Sex schlecht oder dreckig ist;
  • Fehlende sexuelle Orientierung;
  • Missverständnisse, wie: „Ein Mann hat immer Lust auf Sex“ und „Sex ohne Orgasmus ist kein echter Sex“;
  • Depressionen, Stress im Job oder der Beziehung.

Erektionsstörungen mit körperlichen Ursachen

Ob eine Erektionsstörung auf Grund eines körperlichen oder psychischen Problems vorliegt, ist die sogenannte Morgenerektion und Nachterektion. Wenn auch diese ausbleiben, dann werden die Erektionsstörungen durch körperliche Probleme auslöst.

Die wichtigsten körperlichen Risikofaktoren in Verbindung mit einer Erektionsstörung sind:

  • Vaskuläre Probleme, oder Aderverkalkung. Hierdurch sind die Gefäße verengt. Weil eine Erektion durch eine erhöhte Blutzufuhr zum Penis entsteht, können verengte Gefäße Erektionsprobleme hervorrufen.
  • Ein langanhaltend hoher Cholesterinspiegel, ein hoher Blutdruck oder Diabetes. Wir nennen diese Krankheiten in einem Stichpunkt, weil sie alle ein erhöhtes Risiko auf Aderverkalkung bedeuten. Diabetes erhöht außerdem das Risiko auf Nervenbahn-Beschädigungen. Die Nervenbahnen spielen jedoch eine unglaublich wichtige Rolle bei dem Zustandekommen einer Erektion. Weil die Chance an einer dieser Krankheiten zu erkranken mit dem Alter steigt, steigt auch das Risiko eine Erektionsstörung zu bekommen.
  • Eine geringe Testosteron-Produktion. Wenn der Testosteronspiegel im Blut sinkt, dann verringert sich auch das Libido, wodurch ebenfalls eine Erektionsstörung auftreten kann. Dieser Testosteron-Mangel ist meist an das Alter des Mannes gebunden. Die Testosteron-Produktion nimmt nämlich mit dem Alter langsam immer weiter ab;
  • Eine zu langsame Schilddrüse (Hypothyreose). Diese Krankheit kann zu einem geringeren Libido führen;
  • Fettleibigkeit. Bei ernstem Übergewicht (BMI>30) ist die Chance vier mal so groß als bei einem normalem Körpergewicht, an Erektionsproblemen zu leiden. Weil Fettleibigkeit stets häufiger auch bei jungen Menschen vorkommt, steigt die Anzahl der Männer, die bereits relativ früh Erektionsstörungen bekommen;
  • Alkohol- oder Drogenkonsum. Auf lange Sicht können Alkohol und Drogen die Blutgefäße zum Penis beschädigen, wodurch das Erektionsvermögen abnimmt. Außerdem können diese Mittel die Lust auf Sex negativ beeinflussen;
  • Medikamente. Beispiele von Arzneimitteln, die zu Erektionsproblemen führen können, sind Antidepressiva und „Betablocker“, die zur Behandlung von einem hohen Blutdruck und von bestimmten Herzproblemen (Angina pectoris) eingesetzt werden.

Wie wird eine Erektionsstörung behandelt?

Egal welche Ursachen Potenzstörungen haben, es bedeutet nicht, dass Sie sich damit abfinden müssen, nur weil Sie etwas älter sind. Ältere Männer können noch stets ein aktives Sexleben haben!

Gehen Sie zum Arzt Ihres Vertrauens! 

Vor allem ist zu kören: Welche Ursachen haben die Erektionsprobleme? Um hierauf eine klare Antwort zu bekommen, müssen Sie zu Ihrem Hausarzt gehen. Wir verstehen jedoch, dass dieser Schritt schwer für Sie sein kann. Nur wenige Männer sprechen gerne und ohne Hemmungen über dieses unangenehme Thema. Unser Tipp: Brechen Sie Ihr Schweigen! Denken Sie daran, dass Sie nicht der einzige Mann mit Erektionsstörungen sind. Und noch wichtiger: Es gibt höchstwahrscheinlich eine Lösung für Ihr Problem!

Möglicherweise verschreibt Ihr Hausarzt Ihnen ein Medikament, das Ihr Erektionsvermögen steigert. Viagra und Cialis sind hier sehr bekannte Beispiele. Vielleicht hilft Ihnen auch das Gespräch mit einem Psychologen, der bestimmte Ängste oder (sexuelle) Missverständnisse auflöst. Eine Behandlung bei einem spezialisierten Psychologen kann Ihnen helfen, wie Sie eine andere Art von Sex genießen können. Es könnte jedoch auch sein, dass Sie zunächst Ihre Herz- und Gefäßkrankheiten behandeln lassen müssen, und das nicht mit einem Auge auf Ihre Erektionsstörungen!


Ein Stück Natürlichkeit

So wie alles Andere kann man auch Nutten online bestellen und testen. Einfach Größe und Interessen raussuchen und schon kann der Spaß beginnen. Seiten wie gingr.ch bieten Buchungen zu vernünftigen Preisen an, sodass jeder Sex haben kann.

Wer kennt den Stress des Alltags nicht, die ganzen Pflichten die man noch zu erledigen hat. Nach getaner Arbeit muss man sich einfach mal bisschen entspannen, oder seine angesammelte Wut raus lassen, oder man macht beides. Sex ist dabei die optimale Lösung. Das Gefühl der Freiheit, wenn man in seinem eigenen Tempo den Berg erklimmt und das Erfolgsgefühl, wenn die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet ist. Einmal ganz eigene Regeln aufstellen, um sämtliche Triebe zu befriedigen, das ist es, was sich ein Mann wünscht. Und was eignet sich dazu mehr, als eine Dirne nach eigenem Geschmack zu wählen.

Prostituierte haben zwar keinen sonderlich guten Ruf, aber wie der Autor Augustinus im Mittelalter schon argumentierte: Es handle sich um ein „kleineres Übel“. Außerdem werden im Tierreich auch sexuelle Handlungen vollzogen, um Gegenstände oder Dienstleistungen zu bekommen. Unsere nah verwandten Affen bieten Sex zum Beispiel gegen Bananen und Trauben an. Unnatürlich kann Prostitution demnach nicht sein. Wer sich dennoch nicht in einem Bordell blicken lassen will, hat die Möglichkeit, sich eine Nutte nach Hause liefern zu lassen.

Praktischer Weise können Nutten ihre Aktivitäten ganz gut für sich behalten, denn keiner möchte dass Bekannte etwas von deinen kleinen Lustspielchen mitbekommen. Auch wenn sexuelle Triebe ganz normal sind, gehören sie in der heutigen Gesellschaft nicht zur Tagesordnung. Hier sprechen alle von Privatsphäre und Eindringen in Intimitäten, was absurd ist, wenn man drüber nachdenkt wie viele über ihren letzten Stuhlgang und den nächtlichen Furzattacken reden.

Aber warum nehmen so viele die Angebote einer Prostituierten an? Die Frage stellen sich vermutlich viele, doch die Antwort darauf ist relativ simpel. Sex ist toll. Es gibt kaum Momente die einen mehr befriedigen als der Moment in dem man einen Orgasmus bekommt. Aber warum machen sie es mit Nutten? Weil es schlichtweg am einfachsten ist. Was ist bitte so einfach, wie eine Nutte ins Bett zu bekommen? Man muss sie nicht ausführen, man muss nicht höflich sein und gut aussehen muss man auch nicht. Sie wollen es doch, denn schließlich ist das ihr Lebensunterhalt. Manche sagen dass die Männer schuld seien und ihre Triebe nicht kontrollieren können, aber in einer Gesellschaft, in der Männer und Frauen gleichgestellt sind, traue ich Frauen zu, ihre persönlich richtige Entscheidung zu treffen und wenn das sexuelle Dienstleistungen sind, spricht da gar nichts gegen.


Potenzmittel Fälschungen

Die Gewinnspannen mit gefälschten Medikamenten sind gewaltig und somit gibt es genug Betrüger, die mit Potenzmitteln wie Cialis oder Viagra sich die Taschen füllen wollen. Als Vergleich: Im Jahr 2007 war der Umsatz mit Viagra-Fälschungen mit 2 Milliarden Euro sogar höher als der des legal verkauften Medikaments (1,8 Milliarden Euro). Die gesundheitliche Gefährdung der Nutzer spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Viagra kaufen ist heutzutage deutlich einfacher durch die Vielzahl an Online-Apotheken, jedoch auch die Gefahr eine Fälschung zu kaufen.

Wann spricht man von einer Fälschung?

Fälschungen sind illegal hergestellte Produkte, die in verschiedene Kategorien eingeteilt werden können. So beschreibt der Begriff Counterfeit eine illegale Kopie, die exakt so aussieht wie das Original, aber entweder keinen Wirkstoff oder die falsche Dosis des Wirkstoffes oder einen völlig anderen Wirkstoff enthält. Als Klone werden Plagiate bezeichnet, die tatsächlich das Original erfolgreich kopieren – es handelt sich bei diesen Produkten aber um Patentrechtsverletzungen, also nicht zu verwechseln mit Generika.

Zudem werden Medikamente, die Qualitätsmängel bei den verarbeiteten Stoffen aufweisen, auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Des Weiteren werden medizinische Wirkstoffe ohne Angabe darüber pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln beigemengt, die keiner Zulassungskontrolle unterliegen. Eine falsche Angabe über Wirkstoffzusammensetzungen ist bei jeder Art von Fälschungen möglich.

Wie gefährlich sind Fälschungen?

Fälschungen sind auf jeden Fall gefährlich! Besonders gefährlich wird es, wenn nicht Lifestyle-Medikamente wie Potenzmittel, sondern lebenswichtige Arzneimittel gefälscht werden. Allein im Jahr 2001 starben fast 200.000 Menschen in China durch die Einnahme gefälschter Medikamente – Tendent stark steigend.

Potenzmittel-Fälschungen können unterschiedlichste Krankheiten und sogar den Tod nach sich ziehen. Als Ursachen kommen dafür unbekannte oder nicht geprüfte Wirkstoffe, falsche Wirkstoffe und Verunreinigungen mit Schadstoffen in Frage. Insbesondere Schwermetalle und krankheitserregende Keime können in Fälschungen enthalten sein und schwerwiegende Folgen haben.

Gesundheitlichen Folgen sind das eine, rechtliche Konsequenten das andere. Fälschungen zu kaufen, kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe geahndet werden. Schwere Fälle können eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren nach sich ziehen. Außerdem wird bereits der Versuch bestraft und auch bei fahrlässiger Handlung drohen noch bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe (Arzneimittelgesetz AMG, Siebzehnter Abschnitt – Straf- und Bußgeldvorschriften §§ 95 – 98a).

Viagra Versandapotheke

Wie kann ich Fälschungen erkennen?

Fälschungen sind alles andere als einfach zu erkennen und in vielen Fällen bräuchte es ein Labor um eine Fälschung eindeutig zu identifizieren. Es gibt jedoch einige Merkmale auf der Verpackung oder direkt auf der Tablette von Viagra und Co., an denen festgestellt werden kann, ob es sich um das Original oder eine Fälschung handelt.

Der Preis und die Abgabe des Produkts

Der Preis ist ein wichtiger Indikator. Fälschungen werden zumeist als Billig-Angebote für weniger als ein Euro die Tablette angeboten. Auf grund rechtlicher Lücken dürfen Medikamente, also auch Potenzmittel, in der EU versandt werden. Während in Deutschland der Verkauf von Viagra und Cialis nicht gestattet ist, erlauben andere EU-Länder dies. Internetapotheken machen sich diesen Umstand zu nutze und bieten Potenzmittel rezeptfrei an.

Die Verpackung

Ein weiterer großer Hinweis ist die Verpackung: Medikamente, die lose in Plastikbeuteln verpackt sind, sollten besser gleich abgelehnt werden. Gleiches gilt für Packungen, die nicht wie die Originalverpackung aussehen oder bereits geöffnet sind. Darüber hinaus haben Fälschungen häufig entweder kein aufgedrucktes Mindesthaltbarkeitsdatum oder das Datum ist abgelaufen.

Gleiches gilt für falsche EU-Zulassungsnummern sowie abgelaufene, frühere Chargennummern. Stimmt das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung nicht mit dem auf den Blistern überein, handelt es sich vermutlich ebenfalls um eine Fälschung. Weitere Hinweise auf Fälschungen können farbige Hologramm-Aufkleber, die nicht durch Tiefdruck gestaltet wurden, und vom Original abweichende Schriftzüge sein. Ein Beispiel: Der Levitra-Schriftzug auf den Blistern verändert je nach Lichteinfall die Farbe von rot/lila zu grün/bräunlich und ist außerdem nicht glattflächig verlaufend, sondern passt sich der Form der Stütznäpfe an. Fälschungen weichen in vielen Fällen davon ab.

Der Inhalt

Der Beipackzettel fehlt bei Fälschungen entweder ganz oder nur in schlechter Qualität. Häufig werden Dosierungen angegeben, die überhaupt nicht auf dem Markt erhältlich sind. Gelegentlich werden widersprüchliche Angaben gemacht.

Gerne wird damit geworben, dass bestimmte Produkte nur „natürliche“ oder „pflanzliche“ Wirkstoffe beinhalten. Auch bei diesen sollte darauf geachtet werden, ob es sich möglicherweise um eine Fälschung handelt, bei der medizinische Wirkstoffe einem pflanzlichen oder homöopathischen Medikament zugesetzt wurden. Ein „pflanzliches“ Viagra gibt es nicht.